{"id":5263,"date":"2011-09-27T11:47:41","date_gmt":"2011-09-27T11:47:41","guid":{"rendered":"http:\/\/intelligenceoriginal.com\/?page_id=5263"},"modified":"2015-12-14T20:20:56","modified_gmt":"2015-12-14T20:20:56","slug":"%e2%80%9edie-killer-bibel%e2%80%9c-toxdat-%e2%80%93-die-900-seiten-mordstudie-von-%e2%80%9egomopa%e2%80%9c-mastermind-und-resch-protege%c2%b4-stasi-oberst-ehrenfried-stelzer","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/intelligenceoriginal.com\/de\/%e2%80%9edie-killer-bibel%e2%80%9c-toxdat-%e2%80%93-die-900-seiten-mordstudie-von-%e2%80%9egomopa%e2%80%9c-mastermind-und-resch-protege%c2%b4-stasi-oberst-ehrenfried-stelzer\/","title":{"rendered":"&#8220;Die Killer-Bibel&#8221; Toxdat \u2013 die 900 Seiten-Mordstudie von \u201eGoMoPa\u201c-Mastermind und Resch-Protege\u00b4 STASI-Oberst Ehrenfried Stelzer"},"content":{"rendered":"<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"\u201eDie Killer-Bibel\u201c Toxdat \u2013 die 900 Seiten-Stasi-Mordstudie von \u201eGoMoPa\u201c-Mastermind Ehrenfried Stelzer\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.immobilien-vertraulich.com\/11\/110401_12.jpg?resize=384%2C205\" alt=\"\u201eDie Killer-Bibel\u201c Toxdat \u2013 die 900 Seiten-Stasi-Mordstudie von \u201eGoMoPa\u201c-Mastermind Ehrenfried Stelzer\" width=\"384\" height=\"205\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(DAS INVESTMENT MAGAZIN &#8211; DAS ORIGINAL &#8211; IMMOBILIEN VERTRAULICH) DAS ORIGINAL) &#8211; Insider nennen ES die \u201eKiller-Bibel\u201c \u2013 im Auftrag von Stasi Vizechef Gerhard Neiber verfasste \u201eGoMoPa\u201c-Mastermind, Ehrenfried Stelzer (\u201eProfessor Mord\u201c) eine pr\u00e4zise Studie, wie man am Besten den perfekten Mord begeht.<a href=\"http:\/\/www.ddrgestapo.de\/\" rel=\"nofollow\">http:\/\/www.ddrgestapo.de\/<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/spiegel\/print\/d-13395385.html\" rel=\"nofollow\">http:\/\/www.spiegel.de\/spiegel\/print\/d-13395385.html<\/a><\/p>\n<p>Damit haben die Stelzer-Adepten des \u201eNACHRICHTENDIENSTES\u201c \u201eGoMoPa\u201c das richtige \u201eKnow-how\u201c. Insider verd\u00e4chtigen \u201eGoMoPa\u201c des Mordes an Heinz Gerlach (siehe unten). Stasi-Oberst Ehrenfried Stelzer ist ein guter Bekannter, ja sogar \u201eOberster Anlegersch\u00fctzer\u201c bei der DIAS,\u00a0 des \u201eAnlegerschutz-Anwaltes\u201c Jochen Resch.<br \/>\nES, die \u00fcber 900 Seiten starke Studie der Humboldt-Universit\u00e4t unter dem Titel &#8220;Toxdat&#8221; f\u00fchrt jede erdenkliche Art auf, wie Menschen mit Gift umgebracht werden k\u00f6nnen. Die f\u00fcr die Stasi entstandene Ausarbeitung aus dem Jahr 1988 nennt mehr als 200 toxische und strahlende Substanzen und beschreibt detailliert, wie diese eingesetzt werden k\u00f6nnten. Im Kapitel &#8220;Sch\u00e4digung durch Beibringung radioaktiver Stoffe&#8221; werden besonders gef\u00e4hrliche Radionuklide genannt: von Strontium-90 bis Plutonium-238, aber auch Mikromengen abgebrannter Brennst\u00e4be aus Kernkraftwerken.<br \/>\nAus den Papieren erfuhren die Geheimdienstler, welche Wirkung ein Einsatz dieser Stoffe beim Menschen h\u00e4tte. Von einer kombinierten Sch\u00e4digung war die Rede. Der biologische Effekt resultiere aus einem chemischen Gift und einer physikalischen Wirkung. Beigebracht in Speisen und Getr\u00e4nken k\u00f6nnten sie zu Siechtum f\u00fchrende Blut-\/Knochenmarksch\u00e4den und Krebs bewirken. Das sei nat\u00fcrlich abh\u00e4ngig gewesen von der psycho-physischen Reaktion der Einzelperson, sagte Fuchs in einem Interview, in dem er die M\u00f6glichkeit einschlo\u00df, da\u00df durch Strahlung gesundheitliche Sch\u00e4den verursacht werden k\u00f6nnen, nicht bei allen Gefangenen, aber bei denen, von denen man glaubt, es machen zu m\u00fcssen, zu sollen, zu d\u00fcrfen, auf Befehl. Die Wissenschaftler der Humboldt-Uni nannten das eine Liquidationsmethode mit hohem Verschleierungspotential durch sp\u00e4t einsetzende unspezifische Initialsymptomatik.<br \/>\nDie Existenz von Kritikern vernichten, das war eine Aufgabe der Stasi. Der Rechtsmediziner Prof. Thomas Daldrup von der Universit\u00e4t D\u00fcsseldorf hat die sogenannte .Toxdat.-Studie der DDR untersucht . eine 900 Seiten starke Datenbank \u00fcber Giftmordm\u00f6glichkeiten. Hier ist detailliert beschrieben wie sich selbst Laien Gifte beschaffen k\u00f6nnen und wie man einen Mord am besten verschleiert.<br \/>\nProf. Thomas Daldrup, Pr\u00e4sident Gesellschaft f\u00fcr Toxikologische und Forensische Chemie:<br \/>\n.Hier ist so ein Beispiel f\u00fcr einen Stoff, den will ich nicht erw\u00e4hnen. .Dieser Stoff erf\u00fcllt in hohem Ma\u00dfe Kriterien f\u00fcr ein zum perfekten Mord geeignetes Gift.. Also, das kann man doch gar nicht anders lesen, als dass hier eine Anleitung zum perfektem Mord mit Gift gegeben wird. Hier ist es mal ganz klar ausgedr\u00fcckt, aber das ganze Buch ist gef\u00fcllt mit solchen Informationen..<br \/>\nHinweise auf die Verschleierung provozierter Unf\u00e4lle finden sich ebenfalls in Toxdat: .Vort\u00e4uschung von Verkehrsunf\u00e4llen durch Ausl\u00f6sung von sekundenschneller Bewusstlosigkeit mittels Minigasgenerator in Bel\u00fcftungssch\u00e4chten von PKW..<br \/>\nDa ist zum Beispiel der r\u00e4tselhafte Verkehrsunfall des ehemaligen DDR-Fu\u00dfballspielers Lutz Eigendorf im Jahr 1983. Vier Jahre zuvor war er nach einem Spiel in der Bundesrepublik nicht in die DDR zur\u00fcckgekehrt. Er war ein leidenschaftlicher Autofahrer, seine Fahrweise risikovoll, das notierten die Spitzel der Stasi im Westen. Kurz vor seinem Verkehrsunfall stoppt die Stasi seine Fahrtzeit und die genaue Streckenf\u00fchrung seines t\u00e4glichen Wegs vom Stadion nach Hause.<br \/>\nZum Unfallhergang tauchen vor zwei Jahren neue Hinweise auf. Wurde Eigendorf gezielt geblendet? In den Giftakten der Stasi hei\u00dft es: .verblitzen, Eigendorf.. Hatte man Eigendorf heimlich ein pupillenerweiterndes Mittel verabreicht?<br \/>\nDie Staatsanwaltschaft Berlin kann Fragen dazu nicht beantworten, da eine Obduktion nicht angeordnet wurde, auch nach Auftauchen der neuen Stasidokumente nicht.<br \/>\nJ\u00f6rg Berger, Fu\u00dfballtrainer Alemannia Aachen:<br \/>\n.Hier ist alles gesagt!.<br \/>\nDie Stasi wusste, dass Berger Angst hatte vor einem m\u00f6glichen Auftragsmord, um weitere Fu\u00dfballer vor einer Flucht abzuhalten:<br \/>\n.BERGER bekundete angeblich (&#8230;), da\u00df es ihm nicht so ergehen soll wie EIGENDORF..<br \/>\nDie Stasi glaubte, dass Berger der Drahtzieher war f\u00fcr die Republikflucht mehrerer Fu\u00dfballer. Als Berger dann Mitte der 80er Jahre als Trainer auf dem Sprung in die 1. Bundesliga war und sich die DDR-Sportler Falko G\u00f6tz und Dirk Schlegel nach Westdeutschland absetzten, schien Berger f\u00fcr die DDR unertr\u00e4glich zu werden.<br \/>\n.Im operativen Vorgang .Ball. wurde operativ herausgearbeitet, da\u00df BERGER wesentlichen Anteil am Verrat von G\u00d6TZ und SCHLEGEL hatte..<br \/>\nJ\u00f6rg Berger, Fu\u00dfballtrainer:<br \/>\n.Es ist auch in diesen Aussagen zu erkennen, dass man mich berufsunf\u00e4hig machen wollte oder dass man mich kaltstellen wollte in der Richtung, dass ich nicht mehr als Trainer arbeite, um da vielleicht auch nicht mehr die Einfl\u00fcsse auf Spieler oder vielleicht sogar auf Trainer zu haben..<br \/>\n1986 litt Berger unter r\u00e4tselhaften L\u00e4hmungserscheinungen. Der Erkl\u00e4rungsversuch damals: eine Virusinfektion. Im Auftrag von report AUS M\u00dcNCHEN hat der Rechtsmediziner Prof. Wolfgang Eisenmenger vor dem Hintergrund von Toxdat Bergers Krankenakten analysiert. Jetzt scheint festzustehen: Berger wurde vergiftet.<br \/>\nProf. Wolfgang Eisenmenger, Klinikum Innenstadt der Universit\u00e4t M\u00fcnchen, Institut f\u00fcr Rechtsmedizin:<br \/>\n.Wenn man die laborchemischen Befunde aus dem Krankenhaus kritisch w\u00fcrdigt, muss man sagen, es spricht in Nachhinein nichts f\u00fcr eine durchgemachte Virusentz\u00fcndung. Da die Schwermetallvergiftungen nicht gezielt untersucht worden sind, kann man sie aufgrund der Laborbefunde nicht ausschlie\u00dfen. (&#8230;) Es kommen . wenn man das Krankheitsbild w\u00fcrdigt . vor allem Schwermetalle aus der Gruppe der Bleiverbindungen und der Arsenverbindungen in Betracht..<br \/>\nDie Anleitung, eine Arsenikvergiftung zu verschleiern . liefert ebenfalls wieder die DDR-Giftstudie Toxdat.<br \/>\nFr\u00fchere Stasi-Mitarbeiter wollten auch ihn ausschalten, das glaubt der Bundestagsabgeordnete Hartmut B\u00fcttner aus Hannover. 1995 hatte er einen mysteri\u00f6sen Autounfall, der ihn beinahe das Leben kostete. Nach der Wiedervereinigung hatte der Abgeordnete zu den Hinterm\u00e4nnern der .Toxdat.-Studie recherchiert und sich sehr f\u00fcr die Offenlegung der Stasi-Akten durch die Gauck-Beh\u00f6rde eingesetzt.<br \/>\nHartmut B\u00fcttner, CDU-Bundestagsabgeordneter 1991:<br \/>\n.Ich halte es f\u00fcr skandal\u00f6s, dass der mit dem Sektglas parlierende Altsozialist den Insassen von Bautzen v\u00f6llig verdr\u00e4ngt hat..<br \/>\nAls B\u00fcttner \u00b495 auf gerader, staubtrockener Stra\u00dfe verungl\u00fcckte, findet keine Filigranuntersuchung des Wagens statt. W\u00e4hrend er im Koma liegt, gibt die Polizei das Schrottauto frei. Eine Speditionsfirma zahlt daf\u00fcr eilig das Sechsfache seines Werts. B\u00fcttner wurde mitgeteilt:<br \/>\nHartmut B\u00fcttner, CDU-Bundestagsabgeordneter:<br \/>\n&#8220;Dieses Auto ist in der Tat ins .solvente Ausland. . in diesem Fall nach Polen &#8211; geschickt worden. Und in Polen wurde dieser Wagen nach einer Woche als gestohlen gemeldet..<br \/>\nViele Unf\u00e4lle und Erkrankungen von ehemaligen DDR-Systemkritikern scheinen noch lange nicht gekl\u00e4rt.<br \/>\n\u201eDie Unterwanderung durch die Cyber-STASI bekommt eine neue Qualit\u00e4t. Die laut B\u00fcrgel seit mehr als 2 Jahren insolvente \u201cGoMoPa\u201d GmbH will Unternehmerberatung machen.Was sich wie ein letzter Scherz der Pleite-STASI-Leute anh\u00f6rt, ist tats\u00e4chlich ernst gemeint, todernst\u201c, schreiben die SJB-GoMoPa-Opfer auf ihrer Homepage.<br \/>\n\u201cWer sich in die F\u00e4nge der \u201cGoMoPa\u201d-STASI-Krake begibt, wird dann ausgequetscht von den Serienbetr\u00fcgern wie eine Zitrone\u201d , warnt SJB-GoMoPa-Sprecher Heinz Friedrich vor den Machenschaften des Ostberliner \u201cNACHRICHTENDIENSTES\u201d \u201cGoMoPa\u201d.<br \/>\nHein Friedrich: \u201eGrospurig verk\u00fcndet der dubiose \u201eNACHRICHTENDIENST\u201c\u00a0 \u201eGoMoPa\u201c auf seiner Webpage: Wir beschaffen Informationen und Verbindungen, werten sie aus, kanalisieren die Quintessenz und transferieren diese an unsere Klientel, die mit den Erkenntnissen geldwerte Vorteile erwirtschaftet, welche nicht selten im sechsstelligen Bereich liegen. Ganz einfach also. Diese Art von Dienstleistung ist im deutschsprachigen Raum neu.\u201c<br \/>\n\u201eDiese Dienstleistung ist so neu denn doch nicht, denn im Geheimen arbeitet der \u201eNACHRICHTENDIENST\u201c \u201eGoMoPa\u201c bereits seit Jahren als Cyber-Stasi\u201c, sagt \u201eGoMoPa\u201c-Experte Thomas Wilhelm.<br \/>\n\u201eSchon der Gr\u00fcnder von \u201eGoMoPa\u201c, Stasi-Oberst Ehrenfried Stelzer\u201c, versuchte so die deutsche Wirtschaft zu unterwandern, berichtet Wilhelm.\u201c<br \/>\n\u201eDas &#8220;Internationale Institut f\u00fcr Wirtschaftssicherheit zu Berlin&#8221; soll, so versichern der ehemalige Top-Nachrichtendienstler (West) und sein Kompagnon (Ost) unisono, aus &#8220;ideellen Motiven&#8221; Industriebetriebe in Fragen der Wirtschaftssicherheit beraten. &#8220;Selbstlos&#8221; (Satzung) wollen Hellenbroich und Stelzer f\u00fcr &#8220;st\u00f6rungsfreie wirtschaftliche&#8221; Ost-West-Beziehungen eintreten und zum Wohl der Unternehmer wirken: Wirtschaftskriminalit\u00e4t abwehren helfen, \u00fcber Daten- und Banksicherheit aufkl\u00e4ren\u201c,s chreibt der \u201eSpiegele\u201c bereits 1990 \u00fcber die damals geplante Zusammenarbeit zwischen Stelzer und Ex-Verfasungschef Hellenbroich (\u201eSpiegel\u201c Nr.51\/1990).<br \/>\nDeep Throat, ein \u201eGoMoPa\u201c-Insider, berichtet: \u201eDas Konzept stammt noch von Stasi-Oberst Stelzer. Neu daran ist nur, wie viel krimineller Energie das jetzt im Cyberspace umgesetzt wird.\u201c<br \/>\nZDF-Doku: \u201eSonderauftrag Mord. Die Geheimnisse der Stasi-Der t\u00f6dliche Arm der DDR\u201c<\/p>\n<p>In der ZDF-Dokumention \u201eSonderauftrag Mord. Die Geheimnisse der Stasi\u201cDer t\u00f6dliche Arm der DDR werden die t\u00f6dlichen Taten der Stasi um den \u201eErsten Kriminologen der DDR\u201c, Ehrenfried Stelzer, enth\u00fcllt.<br \/>\n\u201eFocus\u201c schreibt : \u201eIn der Reportage \u201eSonderauftrag Mord\u201c beleuchten ZDF-Filmemacher die geheimnisvollsten Missionen der geheimnisvollsten Beh\u00f6rde der ehemaligen DDR: die T\u00f6tungseins\u00e4tze des Ministeriums f\u00fcr Staatssicherheit. Genauer gesagt: die vermeintlichen T\u00f6tungseins\u00e4tze. Denn Genaues wei\u00df man (fast) nicht. Zum t\u00f6dlichen Treiben der Stasi gibt es vor allem Mutma\u00dfungen und selten wirklich belastbare Beweise. Was die Sache nur umso mysteri\u00f6ser und noch spannender macht&#8230; Dass dies nicht alles nur Hirngespinste sind, dokumentiert mindestens ein Fall, in dem ein Mordauftrag der Stasi gerichtsfest belegt ist. Wolfgang Welsch war in der DDR Schauspieler und Regimegegner. Sieben Jahre verbrachte er in Gef\u00e4ngnissen, bevor die BRD ihn freikaufte. Im Westen baute Welsch eine Fluchthilfeorganisation auf, die vielen DDR-B\u00fcrgern ein Entkommen aus dem real existierenden Drangsalismus erm\u00f6glichte \u2013 ihn selbst aber erst recht zum Feind der Stasi stempelte.<\/p>\n<p>Die Ost-Geheimen setzten falsche Freunde auf ihn an. Peter H. einer von ihnen, begleitete Welsch mit Frau und Kind im Urlaub nach Israel. Dort mischte der Agent Rattengift ins Essen, was Welsch beinahe das Leben kostete. Im sogenannten Bulettenprozess wurde dieser Fall konkret juristisch aufgearbeitet. Und weil dies so ist, entspringt das Thema dieser guten und eindrucksvoll inszenierten ZDF-Dokumentation leider nicht einer bl\u00fchenden Phantasie. Sondern geh\u00f6rt ins gesamtdeutsche Geschichtsbuch.\u201c<br \/>\nDas Gift hat Methode bei den Stasi-M\u00f6rdern.<\/p>\n<p>Zuerst nahm der aus der DDR geflohene Fu\u00dfballlehrer J\u00f6rg Berger nur ein Kribbeln in den Zehen wahr, dann in den ganzen F\u00fc\u00dfen und H\u00e4nden. Hinzu kamen Fieber, \u00dcbelkeit und ein allgemeines Schw\u00e4chegef\u00fchl. Hatte die Stasi ihn vergiftet?<br \/>\nAls er seine Gliedma\u00dfen kaum noch sp\u00fcrte und nicht mehr laufen konnte, musste J\u00f6rg Berger f\u00fcr lange Zeit seinen Beruf aufgeben. Eine Erkl\u00e4rung f\u00fcr seine schwere Krankheit im Jahr 1986 hatte der popul\u00e4re Trainer Berger viele Jahre lang nicht, genauso wenig konnte er sich erkl\u00e4ren, warum sich an seinem neuen Auto pl\u00f6tzlich ein Rad l\u00f6ste.<\/p>\n<p>&#8220;Frisierte&#8221; Akten<br \/>\nErst als er nach der Wende seine Stasi-Akten sichtete, kam ihm ein schrecklicher Verdacht: Steckte der DDR-Geheimdienst hinter seiner Krankheit und dem mysteri\u00f6sen Autounfall? Wollte man ihn &#8220;nur&#8221; einsch\u00fcchtern? Oder gab es gar einen &#8220;offiziellen&#8221; T\u00f6tungsplan?<\/p>\n<p>Wie weit ist die Stasi gegangen? F\u00fchrende Stasi-Offiziere bestreiten bis heute Morde im Auftrag des Ministeriums f\u00fcr Staatssicherheit, der Nachweis ist schwierig. Viele Akten wurden kurz vor der Wende &#8220;frisiert&#8221;, brisantes Material hektisch vernichtet. Doch die Indizienkette, die Mordabsichten plausibel erscheinen l\u00e4sst, wird immer dichter. J\u00f6rg Berger wird die Wahrheit nie erfahren. Im Juni dieses Jahres ist er an Krebs gestorben.<\/p>\n<p>In den Osten entf\u00fchrt<br \/>\nDie bisherigen Erkenntnisse f\u00fchren in die 1950er Jahre zur\u00fcck, als die Stasi &#8220;Verr\u00e4ter&#8221; aus dem Westen in den Osten entf\u00fchren lie\u00df. Manche wurden nach Schauprozessen hingerichtet, andere blieben f\u00fcr immer verschwunden. Nach dem Bau der Mauer bildete die Stasi dann &#8220;K\u00e4mpfer&#8221; aus, die auf einem geheimen Truppen\u00fcbungsplatz das Liquidieren von Menschen \u00fcbten.<\/p>\n<p>Die Stasi experimentierte auch mit Sprengstoff. F\u00fcr \u00dcbungszwecke wird ein Wartburg in die Luft gejagt (nachgestellte Spielszene). Wurde diese Erfahrungen auch bei Anschl\u00e4gen im Westen &#8220;angewandt?&#8221;<\/p>\n<p>In der Stasiunterlagenbeh\u00f6rde in Berlin finden sich konkrete Mordplanungen: Der geflohene Grenzoffizier Rudi Thurow sollte 1963 mit einem 1.000 Gramm schweren Hammer erschlagen werden, bei einem anderen Fahnenfl\u00fcchtigen plante die Stasi, einen Sprengsatz unter dem Sattel seines Mopeds zu montieren.<br \/>\nZitat<br \/>\n\u201eDas Liquidieren beinhaltet die physische Vernichtung von Einzelpersonen oder von Personengruppen. Erreichbar durch: Das Erschie\u00dfen, Erstechen, Verbrennen, Zersprengen, Strangulieren, Erschlagen, Vergiften, Ersticken.\u201c<br \/>\nBStU: Ausbildungsbuch des MfS, 1974<br \/>\nEx-Stasimitarbeiter berichten<br \/>\nAb den 1970er Jahren wurden Mordplanungen nicht mehr aufgeschrieben &#8211; es gab sie aber dennoch. Gegen\u00fcber dem ZDF berichtet ein ehemaliger MfS-Mitarbeiter von Pl\u00e4nen, den geflohenen Geheimdienstagenten Werner Stiller zu ermorden, und in einem anderen Fall gibt es ein Gest\u00e4ndnis eines ehemaligen MfS-Offiziers, der den Auftrag hatte, einen Fluchthelfer zu vergiften.<br \/>\nNoch immer kommen Neuigkeiten ans Licht: So hat ein Stasi-Spitzel Anfang dieses Jahres best\u00e4tigt, dass es tats\u00e4chlich Mordpl\u00e4ne gegen den geflohenen Fu\u00dfballspieler Lutz Eigendorf gab.<br \/>\nDie ZDF-Dokumentation &#8220;Sonderauftrag Mord&#8221; widerlegt die Legende der Stasif\u00fchrung, das MfS h\u00e4tte mit Auftragsmorden nichts zu tun. Zeugenaussagen, Archivfunde und investigative Recherchen beweisen, mit welch t\u00f6dlicher Energie die Stasi gegen &#8220;Feinde&#8221; des DDR-Regimes vorgegangen ist. Der verstorbene Fu\u00dfballtrainer J\u00f6rg Berger gab f\u00fcr diese ZDF-Produktion sein letztes gro\u00dfes Interview.<\/p>\n<p>Auch heute noch gehen die alten Seilschaften der Stasi, wie der \u201eNACHRICHTENDIENST\u201c \u201eGoMoPa\u201c mit Stasi-Methoen vor. Das beweisen auch ihre Droh-Emails gegen unsere Journalisten (siehe berndpulch.org).<br \/>\nBei der gezielten Unterwanderung der westdeutschen Wirtschaft und Gesellschaft wird auch heute noch mit der \u201eOperativen Psychologie\u201c der Stasi gearbeitet. Die alten Stasi-Schergen sind immer noch aktiv, wie das Beispiel des millionenfachen Dioxin-Vergifters und Stasi-Mannes Siegfried Siewert zeigt. Sein Namensvetter Stasi-Mann \u201eSiegfried Sievert\u201c ist in Wirklichkeit der vorbestrafte Serienbetr\u00fcger Klaus Maurischat.<br \/>\nDeep Throat, Berlin: \u201eF\u00fcr\u201cGoMoPa\u201c und deren alte Stasi-Kader wie dem psychotischen Peter Ehlers ist jedes Mittel recht, das in ihrem Stasi-Arsenal lagert, um Gegner auszuschalten und die macht im Finanzmarkt zu \u00fcbernehmen.\u201c<br \/>\nWie die millionenfache DiOXIN-Vergiftung zeigt schrecken die Stasi-Seilschaften vor nichts zur\u00fcck, wenn sie glauben, es sei ihren dubiosen Zielen n\u00fctzlich. Ein ersch\u00fctterndes Beispiel hierf\u00fcr ist auch das Schicksal des Stasi-Opfers Joerg Berger.<br \/>\nJoerg Berger wurde von der Stasi mit Arsen und Blei vergiftet. In seiner Biographie schildert, der wohl auch deswegen\u00a0 viel zu fr\u00fch verstorbenen Fussball-Trainer J\u00f6rg Berger die Tatumst\u00e4nde.<br \/>\n\u201eMeine zwei Halbzeiten\u201c \u2013 so hei\u00dft seine Biographie.<br \/>\nZu seiner Biographie sagt Berger: \u201eEs ist genau der richtige Zeitpunkt, meine deutsch-deutsche Geschichte aufzuschreiben. Weil ich jetzt die H\u00e4lfte meines Lebens im Osten und die andere H\u00e4lfte im Westen gelebt habe.\u201c<br \/>\nEs geht um seine spektakul\u00e4re Flucht 1979 aus der DDR, seine Krebs-Erkrankung, sein Leben als Fu\u00dfball-Retter.<br \/>\nWie die Stasi ihn im Westen jagte.<br \/>\nSeit ich 1979 in den Westen geflohen war, verfolgte ich aufmerksam wie Lutz Eigendorf sich verhielt, der eine Woche vor mir Republikflucht begangen hatte. Er trat sehr provokativ auf, besonders im Fernsehen, kritisierte den Staat dr\u00fcben massiv, so dass ich mich fragte, wie lange sich die Stasi das gefallen lassen w\u00fcrde.<br \/>\nIch hatte ihn gewarnt: \u201eMensch, Lutz, h\u00f6r auf mit diesem Quatsch. Wenn deine alte Mannschaft Dynamo in Hamburg spielt, dann geh nicht zu deinen ehemaligen Kollegen ins Hotel oder an die Bar, nur um ihnen zu zeigen, wie gut es dir im Westen geht.\u201c<br \/>\nEigendorf, der sicher einer der talentiertesten von den gefl\u00fcchteten DDR-Spielern war, zeigte keine Einsicht, wollte keinen Rat annehmen.<br \/>\nAls er am 5. M\u00e4rz 1983 einen Autounfall hatte, bei dem er lebensgef\u00e4hrlich verletzt wurde und zwei Tage sp\u00e4ter starb, konnte ich das nur in einem Zusammenhang mit seinem provokanten Verhalten sehen. Die Obduktion ergab, dass er einen hohen Alkoholgehalt im Blut hatte (2,2 Promille\/ d.Red.), am Abend vorher soll er aber laut Aussagen von Vereinskollegen nur wenig getrunken haben.<br \/>\nEigendorf wurde von der Stasi verblitzt.<br \/>\nHeute, nach \u00fcber 25 Jahren, spricht vieles f\u00fcr einen Stasi-Mord. Einen absoluten Beweis gibt es jedoch nicht. Neue Untersuchungen legen nahe, dass die Stasi Lutz m\u00f6glicherweise heimlich ein pupillenerweiterndes Mittel verabreicht hat, um ihn gezielt zu blenden. In seinen Stasiakten steht \u201eEigendorf verblitzt\u201c.<br \/>\nVon seinem Unfall-Tag an lie\u00df ich regelm\u00e4\u00dfig mein Auto bei verschiedenen Werkst\u00e4tten \u00fcberpr\u00fcfen. Pl\u00f6tzlich fielen mir auch einige merkw\u00fcrdige Vorf\u00e4lle wieder ein. Einmal hatte sich bei Tempo 160 ein Rad gel\u00f6st, mehrmals waren meine Reifen zerstochen worden. Jetzt konnte ich mir einen Reim darauf machen. Ich hatte eine Ahnung davon bekommen, wie weit das MfS (Ministerium f\u00fcr Staatssicherheit, die Red.) gehen konnte.<br \/>\nNur mit Gewalt und Drogen h\u00e4tte man mich in die DDR zur\u00fcckgekriegt<br \/>\nAm 11. Oktober 1984 rief mich v\u00f6llig \u00fcberraschend Bernd Stange von einem Hotel in Luxemburg an. Dort bereitete er als Fu\u00dfball-Nationaltrainer der DDR seine Mannschaft auf ein WM-Quali-Spiel vor. (&#8230;) Eigentlich h\u00e4tte mich diese Kontaktaufnahme nachdenklich stimmen k\u00f6nnen, doch mir kam dergleichen nicht in den Sinn.<br \/>\nWas ich erst durch das Buch \u201eTrainer zwischen den Welten\u201c von Heiko Mallwitz erfuhr: die Staatssicherheit hatte die Absicht, mich mit Stanges Hilfe in die DDR zur\u00fcckzuf\u00fchren, besser gesagt, zu entf\u00fchren. Ich frage mich das auch noch heute, wie man das bewerkstellige wollte. Rhetorisch war Stange gut, aber so gut, dass er mich mit Worten dazu h\u00e4tte bringen k\u00f6nnen, freiwillig nach dr\u00fcben zur\u00fcckzugehen \u2013 nein, das war nicht vorstellbar. Also blieben, in meiner Schlussfolgerung nur Gewalt und Drogen.<br \/>\nJ\u00f6rg Berger wurde am 13. Oktober 1944 in Gotenhafen bei Danzig geboren. Seine Mutter floh mit ihm im Januar 1945 vor der herannahenden Roten Armee, verzichtete im letzten Moment auf die Reise mit der \u201eWilhelm Gustloff\u201c. Ihr Gl\u00fcck. Das Schiff wurde versenkt (9000 Tote).<br \/>\nSeine Flucht, seine Klubs, seine Erfolge J\u00f6rg Berger wurde am 13. Oktober 1944 in Gotenhafen bei Danzig geboren. Seine Mutter floh mit ihm im Januar 1945 vor der herannahenden Roten Armee, verzichtete im letzten Moment auf die Reise mit der \u201eWilhelm Gustloff\u201c. Ihr Gl\u00fcck. Das Schiff wurde versenkt (9000 Tote).Seine Flucht, seine Klubs, seine Erfolge Er wuchs in Leipzig auf, wurde Jugend-Nationalspieler der DDR, spielte f\u00fcr Lok Leipzig.Seine Flucht, seine Klubs, seine Erfolge 1972 erster Trainer-Job bei Carl Zeiss Jena (mit Hans Meyer), sp\u00e4ter der B-Jugendauswahl der DDR.Seine Flucht, seine Klubs, seine Erfolge 1979 Flucht bei einem L\u00e4nderspiel in Jugoslawien.Seine Flucht, seine Klubs, seine Erfolge 12 Klubs als Trainer (D\u00fcsseldorf, Kassel, Hannover, SC Freiburg, Frankfurt, K\u00f6ln, Schalke, Basel\/Schweiz, Karlsruhe, noch mal Frankfurt, Bursaspor\/T\u00fcrkei, Aachen, Rostock).Seine Flucht, seine Klubs, seine Erfolge Gr\u00f6\u00dfte Erfolge: Last-Minute-Rettung mit Frankfurt (1999), Pokalfinale mit Aachen (2004).<br \/>\n1 von 6<br \/>\nMeine Gliedma\u00dfen waren wie tot.<br \/>\n1986 war ich vom Zweitligisten Hessen Kassel zum Erstligisten Hannover gewechselt. Das war etwas, was die Stasi kaum gewollt haben konnte. Seitdem stand ich noch mehr in den Schlagzeilen.<br \/>\nZu diesem Zeitpunkt nahm ich ein Kribbeln wahr, zuerst in der linken Gro\u00dfzehe, dann insgesamt in den F\u00fc\u00dfen und H\u00e4nden. Hinzu kam Fieber, \u00dcbelkeit und ein allgemeines Schw\u00e4chegef\u00fchl. Ich dachte, ich h\u00e4tte mir einen Virus eingefangen oder vielleicht zu viel Stress.<br \/>\nDas Kribbeln h\u00f6rte nicht auf, wurde von Tag zu Tag schlimmer. Meine Gliedma\u00dfen sp\u00fcrte ich schlie\u00dflich kaum noch, alles war taub, wie tot. Erst als ich nicht mehr laufen konnte, suchte ich einen Spezialisten auf.<br \/>\nEine Untersuchung nach der anderen wurde unternommen \u2013 doch eine zufriedenstellende Erkl\u00e4rung fand sich nicht.<br \/>\nTrotzdem lie\u00df mich fortan das diffuse Gef\u00fchl nicht mehr los, dass hinter dieser Krankheit vielleicht doch etwas anderes steckte als eine k\u00f6rperliche oder seelische Ursache.<br \/>\nBlei- und Arsenverbindungen wurden mir ins Essen oder Trinken getan.<br \/>\nNach der Wende forderte man mich auf, meine Krankenakten an Professor Dr. Wolfgang Eisenmenger zu schicken, t\u00e4tig am Institut f\u00fcr Rechtsmedizin der M\u00fcnchner Ludwig-Maximilians-Universit\u00e4t. Er kam zu dem Ergebnis, dass es sich aufgrund der darin beschriebenen Symptome wahrscheinlich nicht um eine Viruserkrankung, sondern um eine Vergiftung gehandelt habe. Er konkretisierte dies auch noch in Hinsicht auf eine Schwermetallvergiftung aus der Gruppe der Blei- und Arsenverbindungen.<br \/>\nDie Stasi-Akten geben dar\u00fcber keine klaren Ausk\u00fcnfte. Das einzige, was aus den Akten selber hervorgeht, ist, dass in der Zeit \u201eagressives Verhalten gegen\u00fcber dem Feindbild Berger\u201c angesagt war. In meiner Lesart: Es ging ihnen bei mir nicht gerade um Mord, sondern darum, mich beruflich au\u00dfer Gefecht zu setzen. Nicht umsonst hatte man mir wohl ein Gift gegeben, das L\u00e4hmungserscheinungen ausl\u00f6st. Dennoch: In zu hoher Dosierung h\u00e4tte es meine Gliedma\u00dfen absterben lassen, aber auch zum Tode f\u00fchren k\u00f6nnen. Dann w\u00e4re es doch ein Auftragsmord gewesen. Mit gro\u00dfer Wahrscheinlichkeit hat mir jemand das Mittel in ein Getr\u00e4nk oder ins Essen getan. Ich kann von Gl\u00fcck sagen, dass ich nicht Lutz Eigendorfs Schicksal teilte.<br \/>\nIch kann Stange nicht verzeihen.<br \/>\nEin Einblick in meine Stasiakten konnte Aufschluss dar\u00fcber geben, wer Freund und wer Feind war. Insgesamt z\u00e4hlte ich 21 regelm\u00e4\u00dfig auftretende offizielle Informelle Mitarbeiter, die man auf mich angesetzt hatte. Davon neun im Osten. Erschreckend war, schwarz auf wei\u00df zu lesen, wie nah die Stasi im Westen an mir dran war. Das Schlimmste jedoch war folgende Gewissheit: Zwei mir nahestehende Menschen hatten mich verraten. Rolf G. (ein Freund, mit dem Berger Ski gefahren ist und zeltete, die Red.) und Bernd Stange.<br \/>\nStange hat denunziert und verraten, Menschen, die ihm nahestanden, m\u00f6glicherweise in Gefahr gebracht, um daraus pers\u00f6nliche Vorteile zu ziehen. Dadurch war er wohl auch DDR-Nationaltrainer geworden.<br \/>\nBeiden kann ich nicht verzeihen. Denn die Entt\u00e4uschung, von zwei Freunden verraten worden zu sein, belastet mich noch heute.\u201c<\/p>\n<p>Informant: Wie die Stasi die Rentenkasse des \u201eKlassenfeindes\u201c platt machen will<\/p>\n<p>Ein Informant der SJB-GoMoPa-Opfer spielte brisantes Material zu: \u201eWie die Stasi ihre eigene Republikflucht plante und durchf\u00fchrte oder Wie machen wir dem Klassenfeind seine Rentenkasse \u201cplatt\u201d.<br \/>\nAuf \u00fcber 30 Seiten wir die Unterwanderung der BRD durch die Stasi in diesem internen Bericht aus dem Jahre 1989 detailliert darlegt. Den Originalbericht finden Sie unter <a href=\"http:\/\/sjb-fonds-opfer.com\/?p=12919\" rel=\"nofollow\">http:\/\/sjb-fonds-opfer.com\/?p=12919<\/a><br \/>\nVor allem die deutschen Rentenkassen, Stiftungen, Verm\u00f6gensverwalter sollten so unterwandert werden. Im selben Jahr 1989 gr\u00fcndet Gerd-Wilhelm Bennewirtz SJB.<br \/>\nZitat: \u201e\u201eWir sa\u00dfen unter einem Apfelbaum und beschlossen, es f\u00fcr ein Jahr zu versuchen. Mehr als schief gehen konnte es nicht\u201c, erinnert sich Bennewirtz.\u201c 1989 ist auch das erste Jahr in Peter Ehlers Xin-Biographie.<br \/>\n1989 war auch der Startpunkt f\u00fcr viel Stasi-Agenten \u201er\u00fcberzumachen \u2013 1989 das Jahr der Wende.<br \/>\nDer \u201eSpiegel\u201c schreibt: \u201eDie Inoffiziellen Mitarbeiter (IM) wurden noch 1989 aus der DDR in den Westen geschickt.\u201c<br \/>\nZitat in Focus\u201c: \u201eDer Historiker Hubertus Knabe glaubt, dass die Gesellschaft im Westen intensiver als bisher angenommen von der Stasi beeinflusst war<br \/>\nFOCUS: In Ihrem Buch behaupten Sie, der Westen sei von der Stasi gelenkt und unterwandert gewesen. Muss die Geschichte der Bundesrepublik neu geschrieben werden?<\/p>\n<p>Knabe: Sie muss neu geschrieben werden in Hinblick auf die Aktivit\u00e4ten des DDR-Staatssicherheitsdienstes. Die Zeitgeschichtsforschung hat diese konspirative Dimension westdeutscher Vergangenheit bisher mit Schweigen \u00fcbergangen. Doch egal, ob es um Politiker von FDP oder Gr\u00fcnen, die Friedensbewegung oder die 68er- Studentenrevolte geht \u2013 die Stasi hatte immer einen Fu\u00df in der T\u00fcr.<\/p>\n<p>FOCUS: War die Arbeit des MfS tats\u00e4chlich so effektiv? Ihr Kollege Helmut M\u00fcller-Enbergs konstatiert, Aufwand und Ergebnis der Stasi-Spionage h\u00e4tten nicht selten in krassem Missverh\u00e4ltnis gestanden.<\/p>\n<p>Knabe: Sicher hat es seitens der Stasi auch Wunschdenken \u00fcber ihren Einfluss im Westen gegeben. Aber die Intensit\u00e4t der Unterwanderung ist erschreckend. Acht Bundestagsabgeordnete hatten MfS-Kontakte. Die Liste der als Informanten gef\u00fchrten Politiker reicht vom Berliner SDS-Sekret\u00e4r Walter Barthel bis zum deutschlandpolitischen Sprecher der Gr\u00fcnen, Dirk Schneider. Mit ihrer Hilfe hatte es die DDR-F\u00fchrung bis 1989 geschafft, im demokratischen Nachbarstaat zunehmend Akzeptanz zu finden bis hin zur Quasi-Anerkennung durch die Regierung.\u201c<\/p>\n<p>Zitatende<br \/>\nDer Niedergang der entkr\u00e4fteten SED zog auch den Niedergang des MfS nach sich. Nicht zuletzt deshalb vermochte sich die Staatssicherheit gegen\u00fcber dem drohenden Zusammenbruch nicht zu wehren. W\u00e4hrend des Umbruchs in der DDR richtete sich der Zorn weiter Kreise in der Bev\u00f6lkerung ma\u00dfgeblich gegen das MfS, das den Unterdr\u00fcckungsapparat symbolisierte. Bei Demonstrationen wurde die Aufl\u00f6sung des MfS gefordert. E. Krenz, der Nachfolger Honeckers, wollte noch im November 1989 ein Gesetz \u00fcber die Befugnisse des MfS erarbeiten lassen. Ministerpr\u00e4sident H. Modrow ersetzte im November 1989 das MfS durch ein &#8220;Amt f\u00fcr Nationale Sicherheit&#8221;. Diese Nachfolgeorganisation wurde auf Druck des &#8220;Runden Tisches&#8221; durch einen Beschluss des Ministerrates im Dezember 1989 aufgel\u00f6st, wenngleich einzelne Strukturen fortbestanden &#8211; etwa bei der Beseitigung von Unterlagen. Die geplante Einrichtung eines &#8220;Verfassungsschutzes der DDR&#8221; und eines &#8220;Nachrichtendienstes der DDR&#8221; unterblieb nicht zuletzt aufgrund der Standhaftigkeit der B\u00fcrgerbewegungen und B\u00fcrgerkomitees. Der Sturm auf die Zentrale des MfS in der Normannenstra\u00dfe am 15.1.1990 d\u00fcrfte ma\u00dfgeblich durch die Staatssicherheit inszeniert gewesen sein. Unter der Regierung de Maizi\u00e8re erfolgten weitere Ma\u00dfnahmen zur Aufl\u00f6sung der Organe der Staatssicherheit. Als die DDR der BRD beitrat, war das MfS aufgel\u00f6st &#8211; ungeachtet des Fortwirkens entsprechender &#8220;Seilschaften&#8221;.<br \/>\nDiese Seilschaften benutzen und benutzen ihre alten Stasi-Methoden weiter zur Unterwanderung der deutschen Wirtschaft. Dies wird besonders deutlich an dem Versuch des Stasi-Obersten Ehrenfried Stelzer mit Ex-Verfassungsschutz Chef Hellenroich ein gemeinsames \u201eSicherheits-Unternehmen\u201c zu gr\u00fcnden sowie in den Aktivit\u00e4ten der \u201eGoMoPa\u201c.<br \/>\nDeep Throat, Berlin: \u201eAus diesem Stasi-Umfeld\u201c der alten Seilschaften kommen die \u201eGoMoPa\u201c-Leute, aber auch der Ex-Stasi-Kader mit dem Tarnnamne \u201ePeter Exxxx\u201c (anonymisiert), der heute noch mit Stasi-Methoden der \u201eOperativen Psychologie\u201c arbeitet<br \/>\nStasi-Oberst Ehrenfried Stelzer, \u201eGoMoPa\u201c-Mastermind und seine t\u00f6dlichen Methoden<br \/>\n(Investment Magazin, Investment, Das Investment) DAS ORIGINAL &#8211; Deep Throat packt aus: \u201eDer grosse Mann im Hintergrund, der \u201eGoMoPa\u201c erfand, war Ehrenfried Stelzer, der \u201eErste Kriminologe der DDR\u201c. Stasi-Insider nannten ihn auch \u201eProfessor Mord\u201c.\u00a0 Angeblich verstarb er am 10.2.2010 in Berlin im Alter von 78 Jahren.\u201c<br \/>\nDer hochdekorierte Stasi-Oberst schrieb unter anderem \u201eKriminalistik und forensische Wissenschaften. Beitr\u00e4ge zur Theorie und Praxis der sozialistischen Kriminalistik und der forensischen Wissenschaften\u201c. Dabei kannte sich Stelzer vor allem in der Praxis richtig gut aus. In der Praxis des Stasi-Auftragsmordes. Denn seine Stelle als Professor f\u00fcr Kriminologie an der kommunistischen Humbold-Universit\u00e4t war nur tarnung f\u00fcr den \u201eErsten Kriminologen der DDR\u201c.<br \/>\nF\u00fcr seine Arbeit wurde Stelzer mehrmals durch das MfS ausgezeichnet (Vgl. HA KuSch: Beurteilung des Genossen Dr. Ehrenfried. Stelzer vom 22.4.1965).<br \/>\nDie wissenschaftliche Erforschung m\u00f6rderischer Todesarten wurde bei der Stasi gelehrt und gelernt (siehe Titelbild) \u2013 auch und gerade mit Dioxin.<br \/>\nZur T\u00f6tung von Staatsfeinden gab es in der DDR viele M\u00f6glichkeiten; versuchen wir hier eine Systematisierung, wie sie sich aus Dokumenten &#8211; auch bisher nur uns vorliegenden (so u.a. die F\u00e4lle Eylert, Gei\u00dfler, H\u00f6ppner, H\u00fcbner, Kr\u00fcger, Seum) &#8211; ableiten l\u00e4\u00dft.<br \/>\n1. Erschie\u00dfen oder durch Minen t\u00f6ten<br \/>\nDie DDR-Grenztruppen d\u00fcrften bis 1989 weit mehr als 200 Personen umgebracht haben (vgl. Filmer\/Schwan 1991, Sauer\/Plumeyer 1991). Die Zentrale Erfassungsstelle Salzgitter &#8211; die die SPD dem Druck der SED nachkommend schlie\u00dfen wollte! &#8211; ermittelte bis 1990 4.444 F\u00e4lle \u201evon versuchten und vollendeten T\u00f6tungshandlungen\u201c, um DDR-Flucht zu verhindern; etwa 700 Verletzte wurden registriert (Sauer\/Plumeyer 1991, S. 79; vgl. F\u00f6hrig 1996).<br \/>\n2. Terrorurteile<br \/>\nBis 1989 d\u00fcrfte es in der DDR weit mehr als 200.000 politische Urteile und 10.000 Hinrichtungen gegeben haben.<br \/>\n3. Ermordung nach Verschleppung aus dem Operationsgebiet<br \/>\n(in der Regel Bundesrepublik Deutschland)<br \/>\nFricke (pers. Ausk. 9\/1996) sch\u00e4tzt die Zahl der vom SED-Sicherheitsdienst aus dem Bundesgebiet in die DDR Entf\u00fchrten auf 120 \u00dcberl\u00e4ufer aus dem MfS und 700 andere \u201eStaatsfeinde\u201c. Von den \u00dcberl\u00e4ufern d\u00fcrften etwa ein Dutzend hingerichtet worden sein; zu den \u201eStaatsfeinden\u201c, die ihre Verschleppung nicht \u00fcberlebt haben, gibt es noch keine Zahlen.<br \/>\n4. Direkte Liquidierung im Operationsgebiet und in der DDR<br \/>\nZ.B. durch Erschie\u00dfen, Erdrosseln, Ertr\u00e4nken etc. (unter Vort\u00e4uschung eines Unfalls, eines Suizids oder eines \u201enormalen\u201c Verbrechens).<br \/>\n5. T\u00f6ten in Haftanstalten<br \/>\n6. Ermordung in Krankenh\u00e4usern<br \/>\nIn der DDR wurden nicht nur fr\u00fchgeborene Kinder in Kliniken passiv und aktiv get\u00f6tet, sondern auch Staatsfeinde in Krankenanstalten umgebracht (z.B. bei Operationen und mittels anderer Methoden).<br \/>\n7. T\u00f6tung im Arbeitsproze\u00df<br \/>\nZ.B. durch Strahlenexposition, gesundheitssch\u00e4digende T\u00e4tigkeit u.a. bei Zwangsarbeit, Arbeitsunf\u00e4lle.<br \/>\n8. Beauftragung westlicher Terroristen sowie anderer Schwerverbrecher<br \/>\nZ.B. mit Mord, Attentaten, Sabotage- und Terrorakten sowie Verschleppungen.<br \/>\nErich Mielke &#8211; er war Mitglied des Politb\u00fcros der SED und oberster MfS-F\u00fchrer &#8211; wiederholte in einer Kollegiumssitzung am 19. Februar 1982 warnend, was schon seit den 50er Jahren in der DDR g\u00fcltige Praxis war (Tonbandprotokoll; zit. in Stasi intern, 1991, S. 213):<br \/>\n\u201eWir sind nicht davor gefeit, da\u00df wir mal einen Schuft unter uns haben. Wenn ich das schon jetzt w\u00fc\u00dfte, w\u00fcrde er ab morgen nicht mehr leben. Kurzen Proze\u00df. Weil ich Humanist bin. Deshalb hab ich solche Auffassung. [&#8230;] Das ganze Geschwafel, von wegen nicht hinrichten und nicht Todesurteil &#8211; alles K\u00e4se, Genossen. Hinrichten, wenn notwendig auch ohne Gerichtsurteil\u201c (Hervorhebung D.V.).<br \/>\nPolitb\u00fcromitglied Mielke sagt hier nichts Neues; selten wurde jedoch das \u201e\u00dcber-allen-Gesetzen-Stehen\u201c, wurden die Brutalit\u00e4t und die Skrupellosigkeit dieser kriminellen Organisation von ihrem Chef selbst so treffend und offen gekennzeichnet. Mielke wollte abschrecken, weshalb auch die Verschleppungen und T\u00f6tungen von \u201eVerr\u00e4tern\u201c im MfS stets bekanntgegeben und \u201ezum Gegenstand einer eingehenden Belehrung\u201c gemacht wurden (Befehl Nr. 78\/54 des Staatssekret\u00e4rs f\u00fcr Staatssicherheit, Ernst Wollweber, vom 5. M\u00e4rz 1954; zit. bei Fricke 1994, S. 260). Schon 1954\/55 hatte Wollweber deutlich gemacht (alles zit. bei Fricke 1994, S. 260):<br \/>\nSzenenwechsel:<br \/>\nDann nach der Wende versucht Stelzer mit Ex-Verfassungschutz-Chef Hellenbroich ein gemeinsames \u201eSecurity\u201c-Unternehmen f\u00fcr deutsche Firmen aufzuziehen. Nachdem der \u201eSpiegel\u201c dar\u00fcber berichtet, zieht sich Hellenbroich zur\u00fcck.<br \/>\n\u201eDas herausragendste Beispiel f\u00fcr eine &#8220;friedliche Koexistenz&#8221; ist die Firma IHS in Berlin.Inhaber:Heribert Hellenbroich, ehemaliger Pr\u00e4sident des Bundesamtes f\u00fcr Verfassungsschutz, gestolpert \u00fcber den Fall TIEDGE und Professor Ehrenfried STELZER, besser Oberst Stelzer,ehemals Leiter der Sektion Kriminalistik der Humboldt-Universit\u00e4t Berlin.Professor Stelzer erstellte f\u00fcr Stasi-Oberst Stelzer JEDES von der Stasi gew\u00fcnschte Gutachten\u201c, bezeugt Rainer Schubert, Berlin.<\/p>\n<p>Stattdessen gr\u00fcndet Stelzer den \u201eNACHRICHTENDIENST\u201c \u201eGoMoPa\u201c, so der Insider Deep Throat. Jahrelang halten die Ermittler wie auch die Opfer die Gruppe um das \u201eAush\u00e4ngeschild\u201c, den tats\u00e4chlich verurteilten Serienstraft\u00e4ter nur f\u00fcr eine \u201enormale\u201c Kriminellen-Bande. Die j\u00fcngsten Aufdeckungen zeigen indes, dass hier eine organisierte Gruppe die Wirtschaft unterwanderte. So traute sich in 2009 auch \u201eGoMoPa\u201c-Mastermind, Stasi-Obrist Ehrenfried Stelzer wieder in die \u00d6ffentlichkeit.<br \/>\nDas n\u00e4chste \u00f6ffentliche Auftreten von Stasi-Oberst Stelzer ist dann wieder im \u201eSpiegel\u201c ein Thema:<br \/>\n\u201eDas Deutsche Institut f\u00fcr Anlegerschutz (DIAS) hat als neuen gesch\u00e4ftsf\u00fchrenden Vorstand Ehrenfried Stelzer berufen. Das berichtet der \u201cSpiegel\u201d in seiner am Montag erscheinenden Ausgabe. Bis zur Wende war Stelzer Leiter der Sektion Kriminalistik an der Ost-Berliner Humboldt-Universit\u00e4t. Die Sektion galt als Stasi-Hochburg, Stelzer selbst diente der Stasi Jahrzehnte als \u201cOffizier im besonderen Einsatz\u201d, schreibt der Spiegel. Im April war Stelzers Vorg\u00e4nger Volker Pietsch, der als Finanzspezialist von der Verbraucherzentrale Berlin gekommen war, zur\u00fcckgetreten. Die Hintergr\u00fcnde von Pietschs Abgang sind unklar, h\u00e4ngen aber m\u00f6glicherweise mit der unsoliden Finanzsituation des DIAS zusammen. Seit der Gr\u00fcndung vor f\u00fcnf Jahren ist der Verein wesentlich von Zuwendungen der Berliner Anlegerschutz-Kanzlei Resch abh\u00e4ngig. Deren gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Gesellschafter Jochen Resch ist nicht nur DIAS-Mitglied, sondern auch Vorstand der Verbraucherzentrale Brandenburg \u2013 eine<br \/>\nDoppelfunktion, die Resch dem Vorwurf aussetzt, sich \u00fcber das DIAS Mandanten zu beschaffen. Resch bestreitet das. Das DIAS sei unabh\u00e4ngig konzipiert \u201cund nie eine Mandantenschaufel\u201d gewesen. Auch der neue DIAS-Vorstand Stelzer gilt als Resch-Mann. Man kenne sich \u201clange Jahre\u201d, so Resch. Eine von Stelzers ersten Amtshandlungen war es, den gesamten zehnk\u00f6pfigen Beirat, die meisten darin Juristen, abzuberufen.\u201c<br \/>\n(13.6.2009)<br \/>\nRechtsanwalt Jochen Resch kennt Stelzer \u201eseit vielen Jahren\u201c, wie er selber angibt.<br \/>\nDie Unterwanderung der Stasi h\u00e4lt auch heute noch an:<br \/>\nDer fr\u00fchere<br \/>\nInnenminister J\u00f6rg Sch\u00f6nbohm weist darauf hin, dass Brandenburg eine andere<br \/>\n\u00dcberpr\u00fcfungspraxis der Stasi-Angeh\u00f6rigen hatte als andere L\u00e4nder, und deswegen<br \/>\nprozentual mehr belastete Bedienstete \u00fcbernommen hat.34 \u201eAllein in den Reihen der<br \/>\nPolizei sind 2009 noch rund 240 ehemalig hauptamtliche und mehr als 1.200 inoffizielle<br \/>\nStasi-Mitarbeiter t\u00e4tig\u201c.35 Bei einer Gesamtst\u00e4rke der Polizei in Brandenburg von rund<br \/>\n7.000 Mitarbeitern sind das 20 Prozent.<\/p>\n<p>Unser Rechtsstaat l\u00e4sst es sogar zu, dass Stasi-Angeh\u00f6rige zur Desinformation siegessicher<br \/>\nein sich offizi\u00f6s gebendes Buch mit dem Titel \u201eHauptverwaltung A. Geschichte,<br \/>\nAufgaben, Einsichten\u201c, herausgeben. Der Historiker Thomas Wegener-Friis, erkl\u00e4rt<br \/>\ndazu: \u201eDie Beitr\u00e4ge belegen, dass die Autoren zur Aufarbeitung der Geschichte nicht<br \/>\nf\u00e4hig und nicht willens sind und dass sich die geistige Verfassung der alten Stasi-Elite<br \/>\nnicht ge\u00e4ndert hat\u201c.<br \/>\nDiese Stasi-Leute leben \u00f6ffentlich in dem Stolz und br\u00fcsten sich, dass es ihnen gelungen<br \/>\nsei, alle westlichen Geheimdienste zu unterwandern und nicht umgekehrt. Ein zweifelhafter<br \/>\nStolz auf das eigene K\u00f6nnen, der sich schnell als ein typisch sozialistischer<br \/>\nentlarvt. Klammert man die ethische Dimension aus, so wird das richtige Ma\u00df dieses<br \/>\nK\u00f6nnens durch einen Vergleich und die Beantwortung der Frage deutlich: Wo k\u00f6nnen<br \/>\nleichter Autoradios gestohlen werden, auf dem Parkplatz einer Universit\u00e4t oder in der<br \/>\nTiefgarage der Polizei?<br \/>\nEs stellt sich auch die Frage, warum war der Staatssicherheitsdienst mit seiner uneingeschr\u00e4nkten<br \/>\nMachtf\u00fclle und Allzust\u00e4ndigkeit nicht in der Lage, die DDR zu \u201eretten\u201c?<br \/>\nDie Stasi wurde schlie\u00dflich nicht von Panzern \u00fcberrollt, sondern vom eigenen Volk<br \/>\nverjagt.<\/p>\n<p>Siegfried Sievert oder Siegfried Siewert \u2013 das ist frei nach Hamlett hier die Dioxin-Frage. Ersterer ist der ehemalige Stasi-Agent und Dioxin-Nahrungsketten-Vergifter \u2013 letzterer Name das \u201ePseudonym\u201c von Klaus-Dieter Maurischat, dem serienm\u00e4ssig vorbestraften \u201eNACHTRICHTENDIENST\u201c-\u201eGoMoPa\u201c-Betr\u00fcge und Erpresser.<br \/>\nIm Netzwerk von \u201e \u201eGoMoPa\u201c an prominenter Stelle sind RA Jochen Resch sowie der unter mysteri\u00f6sen Umst\u00e4nden angeblich verstorbene bzw. verschwundene Stasi-Obrist Ehrenfried Stelzer und \u201eDetektiv\u201c Medard Fuchsgruber.<\/p>\n<p>Das Stasi-Problem war mit dem Zusammenbruch der DDR keineswegs beendet. Ehemalige Stasi-Mitarbeiter gelangten nach der Wende in h\u00f6chste Positionen. In Brandenburg hatten es sogar mehrere ehemalige Stasi-Mitarbeiter bis in die aktuelle rot-rote Landesregierung geschafft, um dort die Regierung zu \u00fcbernehmen. Auch in Sachsen-Anhalt k\u00f6nnten nach der Landtagswahl ehemalige Stasi-Mitarbeiter in die Regierung gelangen. Und auch in der Wirtschaft sind viele Stasi-Mitarbeiter in hohe Positionen gelangt. So auch der Herr Sievert. Doch was bezweckte dieser tats\u00e4chlich mit der Dioxinvergiftung? Handelte er wirklich aus Profitgier, oder war die bundesweite Vergiftung eine versp\u00e4tete Rache der Stasi gegen den ehemaligen Klassenfeind?<br \/>\nEbenso wie andere osteurop\u00e4ischen Geheimdienste, z.B. der Geheimdienst der Ukraine beim Mordanschlag auf Pr\u00e4sident Viktor Juschtschenko -, benutzte die Stasi Dioxin und Dioxin-Experten:<br \/>\nDie Akte tr\u00e4gt die Registriernummer II 153\/71, ist mehrere<br \/>\nHundert Seiten dick. Auf dem Deckel ein Name: \u201cPluto\u201c. Unter<br \/>\ndiesem Decknamen spionierte Siegfried Sievert (58), der als Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer<br \/>\ndes Futtermittel-Herstellers Harles und Jentzsch mutma\u00dflich f\u00fcr<br \/>\nden Dioxin-Skandal verantwortlich ist, 18 Jahre lang f\u00fcr die<br \/>\nStaatssicherheit der DDR. Das berichtet die BILD-Zeitung (Freitagausgabe).<\/p>\n<p>Auf Antrag von BILD gab die zust\u00e4ndige Birthler-Beh\u00f6rde die Unterlagen<br \/>\njetzt heraus. Die Akten, so BILD, verraten: 1971 wurde die Stasi<br \/>\nauf den damals 18-j\u00e4hrigen Sievert aufmerksam. Sie beobachtete<br \/>\nsein \u201cdekadentes Aussehen\u201c, seine hohe Intelligenz und seine<br \/>\n\u201cguten Verbindungen zu anderen jugendlichen Personenkreisen\u201c.<br \/>\nSievert wurde angeworben. Aus einem Bericht vom 16. M\u00e4rz 1971:<br \/>\n\u201cDer Kandidat kann zur Absicherung der Jugend (&#8230;) eingesetzt<br \/>\nwerden.\u201c<br \/>\nSievert w\u00e4hlte laut BILD seinen Decknamen selbst, kassierte fortan<br \/>\nPr\u00e4mien f\u00fcr seine \u201cinoffizielle Mitarbeit\u201c. In den Unterlagen<br \/>\nfinden sich zahlreiche Quittungen, eine vom 6. November 1987:<\/p>\n<p>\u201cHiermit bescheinige ich den Erhalt von 100 Mark f\u00fcr geleistete<br \/>\nArbeit.\u201c<br \/>\nNach dem Abitur studierte Sievert in Greifswald Physik. Er machte<br \/>\nKarriere, spitzelte weiter, berichtete \u00fcber intime Verh\u00e4ltnisse<br \/>\nseiner Kollegen. So notierte \u201cIM-Pluto\u201c am 25. September 1986<br \/>\n\u00fcber zwei Kollegen: \u201cDie beiden beabsichtigen, gemeinsam die<br \/>\nBRD zu besuchen. Fakt ist jedoch, da\u00df zwischen dem Kollegen und<br \/>\nder Kollegin seit langer Zeit Intimbeziehungen bestehen. (&#8230;)<br \/>\nAus dieser Tatsache ist abzuleiten, da\u00df eine gemeinsame Reise<br \/>\nin die BRD mit hoher Wahrscheinlichkeit f\u00fcr eine Flucht benutzt<br \/>\nwird.\u201c<\/p>\n<p>Skrupel zeigte Sievert laut Stasi-Akte keine. Ein F\u00fchrungsoffizier<br \/>\nnotierte: \u201cDer IM hatte keinerlei Vorbehalte bei der Belastung<br \/>\nvon Personen aus seinem Umgangskreis.\u201c<br \/>\n1993 stieg Sievert beim Futtermittelhersteller \u201cHarles &amp; Jentzsch\u201c<br \/>\nein. 2005 wurde er alleiniger Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer, steigert in nur<br \/>\nf\u00fcnf Jahren den Umsatz von 4,3 auf rund 20 Millionen Euro, vervierfachte<br \/>\nden Gewinn.<\/p>\n<p>In der BRD ermitteln Staatsanw\u00e4lte in 21 F\u00e4llen gegen Stasi-Offiziere wegen versuchten Mordes oder Verabredung zum Mord. Heinrich S. ist der einzige West-IM (&#8220;Rennfahrer&#8221;), der in diesem Zusammenhang verurteilt wird. Viereinhalb Jahre Haft kassiert er f\u00fcr die Beteiligung an den Stasi-Operationen &#8220;F\u00fcrst&#8221; und &#8220;Parasit&#8221;.<\/p>\n<p>Bei denen gibt Ost-Berlin die Auftr\u00e4ge, Grenzprovokateur Siegfried Sch. und Fluchthelfer Julius L. zu &#8220;liquidieren&#8221;. Beide Opfer \u00fcberleben. Siegfried Sch., weil beim \u00dcberfall auf ihn (nach Karateschl\u00e4gen) den Attent\u00e4tern das Magazin aus der Pistole f\u00e4llt. Er kann fl\u00fcchten, gilt danach als verschwunden.<\/p>\n<p>Julius L. kommt davon, weil alle 19 Versuche eines angeheuerten Verbrechers (IM &#8220;Karate&#8221;) scheitern, eine Bombe an seinem Auto anzubringen. Mal findet er den Wagen nicht, mal gibt es zu viele Zeugen, mal f\u00e4hrt das Auto zu schnell weg. Der Sprengstoff stammt aus Ost-Berlin. Nach dem Verfahren gegen ihn verl\u00e4sst IM &#8220;Karate&#8221; den Gerichtssaal als unschuldiger und freier Mann. Die Hauptangeklagten bleiben dem Prozessbeginn gleich fern. Mielke-Stellvertreter Gerhard Neiber hat es am Herzen. Stasi-General Albert Schubert leidet unter Bluthochdruck. Die Atteste sind unterschrieben von \u00c4rzten aus Wandlitz.<\/p>\n<p>Bis heute wird dar\u00fcber gestritten, wie der Begriff &#8220;Liquidierung&#8221; im Stasi-Jargon zu verstehen ist. Vor Gerichten behaupten fast alle MfS-Mitarbeiter, es habe in ihrem Sprachgebrauch generell nichts mit &#8220;t\u00f6ten&#8221; zu tun. Eher mit &#8220;unsch\u00e4dlich&#8221; machen. Der F\u00fchrungsoffizier von &#8220;Rennfahrer&#8221; dagegen r\u00e4umt ein, dass Siegfried Sch. und Julius L. &#8220;beseitigt&#8221; werden sollten. So sieht es auch der West-IM, dem Ost-Berlin insgesamt 374 000 Mark zahlt. Er habe die Weisung eindeutig als &#8220;Mord-Auftrag&#8221; verstanden. Ihn aber nie ausf\u00fchren wollen. Angeblich will er die Opfer nur erschrecken&#8230;<br \/>\nErich Mielke (geboren im Wedding) ist ab 1957 bis zum R\u00fccktritt zwei Tage vorm Mauerfall Minister f\u00fcr Staatssicherheit (Stasi) in der DDR. Er sitzt zudem im Politb\u00fcro, ist Armeegeneral. Der Stasi-Chef ist einer der Hauptverantwortlichen f\u00fcr den Ausbau des fl\u00e4chendeckenden \u00dcberwachungssystems. Als er den in viele Abteilungen verzweigten Apparat \u00fcbernimmt, hat die Beh\u00f6rde 14 000 hauptamtliche Mitarbeiter. 1989 sind es rund 91 000. Sie spionieren, instruieren und verwalten weitere 173 000 inoffizielle Spitzel. Am 13. November 1989 spricht Mielke erstmals vor der DDR-Volkskammer. Er sagt: &#8220;Ich liebe &#8211; Ich liebe doch alle &#8211; alle Menschen &#8211; Na, ich liebe doch &#8211; Ich setzte mich doch daf\u00fcr ein.&#8221; Und erntet lautes Gel\u00e4chter. Mielke wird 1993 wegen eines Doppelmordes im Jahr 1931 zu sechs Jahren verurteilt. Zwischenzeitlich brummt er im ehemaligen Stasi-Gef\u00e4ngnis Hohensch\u00f6nhausen. Wegen der schlechten Haftbedingungen verlegt ihn die Justiz sp\u00e4ter nach Moabit. 1995 kommt er wegen Erkrankungen auf Bew\u00e4hrung frei. Mielke stirbt am 21. Mai 2000 im Alter von 92 Jahren in einem Altenpflegeheim in Hohensch\u00f6nhausen. Viele bezeichnen Mielke als &#8220;Herr der Angst&#8221;.<\/p>\n<p>\u201eDas Ministerium f\u00fcr Staatssicherheit hatte \u00fcber 100 Spitzel auf die Unterwanderung westdeutscher Menschenrechtsorganisationen angesetzt. Ihre Akten liegen fast vollst\u00e4ndig im Archiv der Gauck-Beh\u00f6rde. Die Inoffiziellen Mitarbeiter (IM) wurden noch 1989 aus der DDR in den Westen geschickt.<br \/>\nSie hatten den Auftrag, etwa die West-Berliner Arbeitsgemeinschaft 13. August und die Gesellschaft f\u00fcr Menschenrechte zu unterwandern. Einige der Stasi-Spitzel stiegen sogar in F\u00fchrungspositionen auf oder gr\u00fcndeten eigene Ortsgruppen. In den IM-Akten finden sich Schriftwechsel, Hilfeersuchen von DDR-B\u00fcrgern und detaillierte Berichte \u00fcber geplante Betreuungsma\u00dfnahmen. Auf die fr\u00fcher in West-Berlin obligatorischen Vernehmungen durch westliche Geheimdienste waren die Agenten gut vorbereitet. So erz\u00e4hlte ein Spitzel namens &#8220;Axel&#8221; den Staatssch\u00fctzern auftragsgem\u00e4\u00df, er sei von der Stasi bei Vernehmungen geschlagen worden.<br \/>\nAndere Mielke-Spitzel wurden Mitglieder von Fluchthilfeorganisationen und verrieten ihre Sch\u00fctzlinge an die Stasi. So lieferte einer der Fluchthelfer der &#8220;gerichtsbekannten kriminellen Bande F\u00fcrch&#8221; (Neues Deutschland) fast jeden seiner Sch\u00fctzlinge nicht im Westen, sondern bei der Stasi ab. Auch die Aufnahmelager f\u00fcr DDR-B\u00fcrger in Gie\u00dfen und in West-Berlin wurden mit Hilfe von Stasi-Sp\u00e4hern kontrolliert. Einigen gelang es, enge Kontakte zu konservativen West-Politikern zu kn\u00fcpfen und sie auszusp\u00e4hen. Der IM &#8220;Karl Diener&#8221; verschaffte der Stasi &#8220;operativ bedeutsame Informationen&#8221; zur Deutschlandpolitik. Quelle laut Stasi-Ma\u00dfnahmeplan: &#8220;ein Repr\u00e4sentant der Regierungskoalition der BRD&#8221;\u201c, schribt der \u201eSpiegel\u201c 1992.<br \/>\nAb 1989 beginnt auch SJB Fonds Skyline zu arbeiten. 1989 macht Peter Ehlers sein erstes Praktikum. Was zuvor bei diesen Akteuren geschah bleibt im Dunkeln der Geschichte<br \/>\nIm Schl\u00fcsseljahr 1989 sandte die Stasi ihre Mannen in den Westen um dort ihre Unterwanderung weiter zu f\u00fchren. Wer der Stasi in die Quere kommt wird als feindlich-negative Person eingestuft:<br \/>\nDer Ausdruck feindlich-negative Person bezeichnete im internen Sprachgebrauch des Ministeriums f\u00fcr Staatssicherheit der DDR einen Menschen, der als politischer Gegner des DDR-Systems oder generell des Sozialismus eingestuft war.<br \/>\nDazu konnte es bereits ausreichen, sich als normaler DDR-B\u00fcrger mehrfach kritisch im privaten Kreis ge\u00e4u\u00dfert zu haben, und dass dies von einem Spitzel des MfS (Inoffizieller Mitarbeiter) berichtet wurde. Regelm\u00e4\u00dfig wurden so Personen bezeichnet, die in der \u00d6ffentlichkeit wiederholt negativ \u00fcber das politische System oder seine Repr\u00e4sentanten gesprochen hatten. Dazu geh\u00f6rten etwa Dissidenten und kritische Intellektuelle wie Rudolf Bahro und Robert Havemann sowie generell Mitglieder der verschiedenen politischen und kirchlichen Widerstandsgruppen in der DDR.<br \/>\nEntsprechend seinem Selbstverst\u00e4ndnis als Schwert und Schild der Partei bek\u00e4mpfte das MfS solche Gegner \u2013 wenn ihre \u201efeindliche\u201c Einstellung bzw. ihre regimekritischen Aktivit\u00e4ten eine bestimmte Schwelle \u00fcberschritten \u2013 mit einer Reihe von offenen und verdeckten Ma\u00dfnahmen. Dazu z\u00e4hlten Inhaftierungen, das Organisieren beruflicher Misserfolge, Rufmord, die Zerst\u00f6rung von privaten Beziehungen durch organisierte Intrigen, und die psychische Zerst\u00f6rung der Zielperson, teilweise mit bewusstem Treiben des Opfers in den Suizid. Diese Ma\u00dfnahmen wurden beim MfS unter dem Sammelbegriff Zersetzung gef\u00fchrt. Deren theoretische Grundlage war die Operative Psychologie, die ein eigenes Studienfach an der ministeriumseigenen Hochschule war.<br \/>\nGenau diese Methoden wendet der \u201eNACHRICHTENDIENST\u201c \u201eGoMoPa\u201c auch gegen Kritiker ein.<br \/>\nDeep Throat: \u201eDie \u201eGoMoPa\u201c-Chefs vor allem Stasi-Obrist Ehrenfried Stelzer, der \u201eerste Kriminologe der \u201eDDR\u201c,\u00a0 haben die Stasi-Methoden mit der Muttermilch eingesaugt. Damit wird im engen Kreis sogar geprahlt und wie leicht es ist, den Westen zu unterwandern.\u201c<br \/>\nDabei legte die Stasi die Grundlagen mit der sogenannten \u201eOperativen Psychologie\u201c, wie Sie \u201eNACHRICHTENDIENST\u201c \u201eGoMoPa\u201c und der Hamburger Ableger heute noch einsetzen:<br \/>\nDie \u201eOperative Psychologie\u201c war ein Forschungs- und Lehrfach an der Juristischen Hochschule (JHS) des Ministeriums f\u00fcr Staatssicherheit (MfS) der DDR. Diese besch\u00e4ftigte sich mit \u201eden Erscheinungen, Bedingungen, Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten und des psychischen Erlebens und der psychischen Steuerung des Verhaltens und der Handlungen der Menschen in der politisch-operativen Arbeit des MfS\u201c. Die auf diese Weise gewonnenen Erkenntnisse wurden zur \u201eZersetzung\u201c politischer Gegner des SED-Regimes genutzt.<br \/>\nAnfangs spielte psychologisches Wissen w\u00e4hrend der Ausbildung an der Juristischen Hochschule keine Rolle. Die erste Schrift zur Operativen Psychologie stammt aus dem Jahr 1960. Erst 1965 richtete das Ministerium f\u00fcr Staatssicherheit ein \u201eInstitut f\u00fcr Psychologie\u201c ein, welches sp\u00e4ter als Lehrstuhl umgewandelt in die Sektion \u201ePolitisch-operative Spezialdisziplin\u201c eingegliedert wurde. Sp\u00e4testens mit Inkrafttreten der \u201eRichtlinie 1\/76\u201c gewannen Faktoren zur Beeinflussung der Pers\u00f6nlichkeitsentwicklung von Menschen an Bedeutung. Forschung und Lehre in der \u201eoperativen Psychologie\u201c waren praxisnah und anwendungsorientiert. Die \u201eOperative Psychologie\u201c f\u00f6rderte hierbei weniger grundlegend neue psychologische Erkenntnisse zu Tage, sondern besch\u00e4ftigte sich vorrangig analytisch mit dem Einsatz bekannter Methoden. Den Studenten wurden hierbei vor allem Grundkenntnisse der Psychologie vermittelt. So sollten Untersuchungsergebnisse zu Gef\u00fchlen, Bed\u00fcrfnissen und Beziehungen von Menschen, aber auch Erkenntnisse der Gruppenanalyse und zwischenmenschlicher Ph\u00e4nomene wie Vertrauen, Bindungen und Leitung f\u00fcr Zersetzungsma\u00dfnahmen nutzbar gemacht werden. \u201eOperative Psychologie\u201c war Pflichtfach an der Juristischen Hochschule der Staatssicherheit. Der Anteil am Gesamtanteil am Studium betrug 131 von 2.615 Unterrichtsstunden. Insgesamt haben rund 10.000 MfS-Offiziere an der JHS Kurse in Psychologie geh\u00f6rt.[11] Es bestand die M\u00f6glichkeit, mit Studien zur \u201eoperativen Psychologie\u201c einen Doktorgrad zu erwerben.[<br \/>\nDie w\u00e4hrend der Ausbildung zum MfS-Diplomjuristen vermittelten Wissensbest\u00e4nde dienten unmittelbar als praktisches Mittel zur Feindbek\u00e4mpfung. Ziel war es, mit psychologischen Mitteln Einfluss auf Personen in der Form zu nehmen, dass \u201ediese ersch\u00fcttert und allm\u00e4hlich ver\u00e4ndert werden beziehungsweise Widerspr\u00fcche sowie Differenzen zwischen feindlich-negativen Kr\u00e4ften hervorgerufen, ausgenutzt oder verst\u00e4rkt werden\u201c um eine \u201eZersplitterung, L\u00e4hmung, Desorganisierung und Isolierung feindlich-negativer Kr\u00e4fte\u201c zu bewirken. Der \u201eoperativen Psychologie\u201c kam hierbei die Aufgabe zu, das \u201eSelbstvertrauen und Selbstwertgef\u00fchl eines Menschen [zu] untergraben, Angst, Panik, Verwirrung [zu] erzeugen, einen Verlust an Liebe und Geborgenheit [hervorzurufen] sowie Entt\u00e4uschung sch\u00fcren\u201c. Bei politischen Gegnern sollten Lebenskrisen hervorgerufen werden, die diese so stark verunsicherten und psychisch belasteten, dass diesen die Zeit und Energie f\u00fcr staatsfeindliche Aktivit\u00e4ten genommen wurde. Das MfS als Drahtzieher der Ma\u00dfnahmen sollte hierbei f\u00fcr die Opfer nicht erkennbar sein. Psychologische Mittel sollten hierbei helfen, \u201edie Psyche des Feindes genauer zu erkennen und zu beeinflussen\u201c, um \u201eErkenntnisse \u00fcber Gedanken oder Gef\u00fchle, typische Verhaltensweisen und psychische Eigenschaften des Gegners, die wertvolle Hinweise f\u00fcr seine Entlarvung und Liquidierung, Beeinflussung, Zersetzung und \u00dcberwachung\u201c zu erhalten.<br \/>\nAuch w\u00e4hrend Verh\u00f6ren fanden Methoden der \u201eoperativen Psychologie\u201c zur \u201eStimulierung der Aussagebereitschaft von Personen in der Untersuchungsarbeit\u201c Anwendung. Hierbei kamen auch Ger\u00e4usche und Lichteffekte zur Erzeugung von Schlaflosigkeit, Angstzust\u00e4nden oder Desorientierungen hinzu. Zudem wurde die \u201eoperative Psychologie\u201c seitens der F\u00fchrungsoffiziere bei der Zusammenarbeit mit inoffiziellen Mitarbeitern (IM) eingesetzt, um neue Mitarbeiter anzuwerben sowie Vertrauensverh\u00e4ltnisse aufzubauen.<br \/>\nBei den Opfern von Zersetzungsma\u00dfnahmen auf Grundlage \u201eoperativer Psychologie\u201c lassen sich h\u00e4ufig bis heute Psychosomatische Erkrankungen und posttraumatische Belastungsst\u00f6rungen feststellen. Der Schriftsteller J\u00fcrgen Fuchs sprach deshalb auch von \u201epsychosozialen Verbrechen\u201c und einem \u201eAngriff auf die Seele des Menschen\u201c, der Psychotherapeut Klaus Behnke bezeichnete diese Methoden als &#8220;psychische Folter&#8221;.<\/p>\n<p>Weite Bereiche der bundesdeutschen Gesellschaft wurden von der Stasi unterwandert. Ihre &#8220;Quellen&#8221; in Politik, Milit\u00e4r, Wirtschaft, Medien oder Wissenschaft &#8230;<br \/>\nWie die Financial Times Deutschland berichtet, arbeiten noch immer rund 17.000 ehemalige Mitarbeiter des DDR-Ministeriums f\u00fcr Staatssicherheit im \u00d6ffentlichen Dienst der Bundesrepublik. Die \u00dcberpr\u00fcfungen nach der Wende seien zu standardisiert und oberfl\u00e4chlich gewesen, so Klaus Schroeder, Leiter des Forschungsverbunds SED-Staat der Freien Universit\u00e4t Berlin.<br \/>\nGleichg\u00fcltigkeit oder Verdr\u00e4ngen? Diese Eindr\u00fccke dr\u00e4ngen sich auf, wenn man den bisherigen Tatendrang der Berliner Polizei bei der Aufarbeitung m\u00f6glicher Stasi-Verstrickungen im Westteil sieht. 18 Jahre und acht Monate nach der Wiedervereinigung machtee Innensenator Ehrhart K\u00f6rting (SPD) die Stasi-Aufarbeitung 2009 zur Chefsache. Im Abgeordnetenhaus erkl\u00e4rte er, dass Polizeipr\u00e4sident Dieter Glietsch jetzt ein entsprechendes Forschungsvorhaben anschieben wird. Damit soll eine externe Forschungseinrichtung beauftragt werden. Selbst als Ex-Polizist Karl-Heinz Kurras (81) als GM &#8220;Otto Bohl&#8221; enttarnt wurde, reagierte der Senator nicht sofort mit einem Forschungsauftrag. Seit dem Jahr 2000 gab es nur vier Forschungsantr\u00e4ge zu Stasi-Verstrickungen. Sie wurden von ehemaligen und jungen Polizeibeamten gestellt, die aber nicht im Auftrag des Polizeipr\u00e4sidenten gehandelt hatten.<\/p>\n<p>Die Historikerkommission zur Untersuchung der Unterwanderung der West-Berliner Polizei durch die Stasi wird voraussichtlich im Sommer ihre Ergebnisse pr\u00e4sentieren. Erst wenn Resultate vorl\u00e4gen, k\u00f6nne dar\u00fcber entschieden werden, ob es weitere Untersuchungen oder \u00dcberpr\u00fcfungen geben m\u00fcsse, sagte Polizeipr\u00e4sident Dieter Glietsch.<br \/>\nMit der Untersuchung der Unterwanderung der West-Berliner Polizei wurde der Forschungsverbund SED-Staat an der Freien Universit\u00e4t Berlin beauftragt. Ein Anlass daf\u00fcr war das Bekanntwerden der Spitzelt\u00e4tigkeit des West-Berliner Polizisten Karl-Heinz Kurras, der 1967 den Studenten Benno Ohnesorg erschossen hat.<br \/>\nGlietsch sagte, er habe im Juni davon erfahren, dass es bei der Birthler-Beh\u00f6rde ein Aktenkonvolut von 180 B\u00e4nden \u00fcber operative Vorg\u00e4nge bei der West-Berliner Polizei gebe, die noch nicht systematisch erforscht und ausgewertet worden seien. Daf\u00fcr sei ein Jahr Zeit notwendig, worauf das Forschungsprojekt auch ausgerichtet sei. Die Kosten trage zum Gro\u00dfteil die Berliner Polizei.<br \/>\nDem Polizeipr\u00e4sidenten zufolge ist es m\u00f6glich, dass die Historiker beim Studium der Akten \u00fcber die Organisation und den Aufbau der Beh\u00f6rde auch auf Hinweise zu weiteren West-Berliner Polizisten sto\u00dfen, die f\u00fcr die DDR-Staatssicherheit t\u00e4tig gewesen sein k\u00f6nnten. Daraus k\u00f6nne sich die Notwendigkeit zu weiteren Untersuchungen ergeben.<br \/>\nDie Zeit schreibt: \u201eDer Westberliner Polizist Karl-Heinz Kurras, der den Studenten Benno Ohnesorg erschoss, war bei der Stasi. Und er war nicht allein. Unsere Karte (siehe Bild oben) zeigt: Das Ministerium f\u00fcr Staatssicherheit hatte West-Berlin unterwandert.<br \/>\nGab es West-Berlin wirklich \u2013 diese ummauerte, verwunschene Stadt? Vor zwanzig Jahren in die Vergangenheitsform gesunken, ist sie uns heute so fern und fantastisch wie der Mond. Mitunter dringen noch Signale von dorther. Nachrichten aus einer nachkriegsgrauen, agentendurchsetzten Welt. Die Kurras-Nachricht zuletzt.<br \/>\nDer Todesschuss des Karl-Heinz Kurras am 2. Juni 1967 im Hinterhof des Hauses Krumme Stra\u00dfe 66\/67 in Charlottenburg traf den Studenten Benno Ohnesorg und l\u00f6ste die massivste deutsche Revolte seit den zwanziger Jahren zwar nicht aus, befeuerte sie aber stark. Nun ist die Wahrheit \u00fcber Kurras heraus. Der West-Polizist, der da schoss, h\u00f6rte noch auf einen anderen Namen und auf einen anderen Herrn; Kurras war der IM &#8220;Otto Bohl&#8221;, ein Mann des Ostberliner Ministeriums f\u00fcr Staatssicherheit (MfS). Seitdem streiten diejenigen, die damals dabei waren, dar\u00fcber, ob ihre 68er-Mythen umgedichtet werden m\u00fcssen.<br \/>\nUnser Stasi-Stadtplan m\u00f6chte dieser Debatte ein realistisches Panorama zuliefern. Er zeigt erstmals ein Gesamtbild der Stasi-Einsatzorte &#8220;im Operationsgebiet&#8221;. So hie\u00df West-Berlin im Jargon des MfS. Der Stasi-Stadtplan nennt keine Namen. Aber nat\u00fcrlich ist er nur m\u00f6glich, weil es diese gibt.<br \/>\nMithilfe von Historikern der Birthler-Beh\u00f6rde wie Georg Herbstritt und Experten wie Jochen Staadt von der Freien Universit\u00e4t Berlin sowie mit Daten aus einschl\u00e4gigen Publikationen haben wir eine Liste von 90 inoffiziellen Mitarbeitern (IM) des MfS in West-Berlin recherchiert, mit Deck- und meist auch mit Klarnamen, mit Informationen zur Person und zu ihren konkreten Aktivit\u00e4ten f\u00fcr das MfS. Unser Stadtplan zeigt die Adressen all der Beh\u00f6rden, Parteien, Vereine, in denen diese 90 IM t\u00e4tig waren.<br \/>\nWir verzichten darauf, die Klarnamen und die IM-Namen zu nennen, weil es nicht darum geht, die Agenten nun en gros und en d\u00e9tail zwanzig Jahre nach 1989 durch die Stadt zu treiben.<br \/>\nEs geht nur um einen Punkt: Kurras war kein bizarrer Einzelfall. Der Polizist diente in einem regelrechten Agentenheer. Er geh\u00f6rte zu West-Berlin wie der antikommunistische Schreberg\u00e4rtner in Frohnau und der zugereiste linke FU-Student in Dahlem. &#8220;Ende der achtziger Jahre waren rund 800 bis 1000 Westberliner als IM f\u00fcr die Stasi t\u00e4tig&#8221;, sagt Georg Herbstritt. &#8220;Das bedeutet: Rund ein Viertel aller West-IM, die die Stasi in der Bundesrepublik hatte, waren in West-Berlin im Einsatz.&#8221;<br \/>\nWir f\u00fchren 90 von ihnen auf \u2013 das hei\u00dft, man muss sich den Stasi-Befall West-Berlins zehnmal so stark denken, wie unser Stadtplan ihn zeigt, um eine realistische Vorstellung des geheimdienstlichen DDR-Einflusses in West-Berlin zu erlangen. So waren nach Eigenrecherchen des Gesamtdeutschen Instituts allein in dieser damaligen Einrichtung rund 20 IM aktiv; auf unserer Liste stehen f\u00fcnf davon.<br \/>\nEs gab alle Arten von Agenten, in allen Parteien \u2013 links, ganz links und nat\u00fcrlich auch rechts. Es gab dumme und schlaue, geldgierige und \u00fcberzeugte. Manche lie\u00dfen sich anwerben, andere dienten sich an. Es gab hocheffektive IM wie den beim Senat, der 1981 dem MfS 35.000 Personaldaten lieferte, \u00fcber den Senatsapparat inklusive aller Mitarbeiter des Westberliner Verfassungsschutzes. Und es gab traurige Figuren wie jenen Sozialarbeiter, den die Stasi als &#8220;Perspektiv-IM&#8221; in der SPD gro\u00df aufbauen wollte und der am Ende vor dem \u00c4rzteverein Hartmannbund herumlungerte und Kfz-Kennzeichen aufschrieb.<br \/>\nSchlie\u00dflich gab es die umherschweifenden &#8220;Objektbeobachter&#8221;, oft Rentner aus West- oder Ost-Berlin (nur DDR-B\u00fcrger in Rente durften ausreisen). Diese Barfu\u00df-IM waren mit Fotoapparat, Zettel und Stift unterwegs, wohl zu Hunderten, um Personen, Dienstzeiten und -wagen und was sie sonst f\u00fcr berichtenswert hielten, auszuspionieren \u2013 vor US-Kasernen, aber auch in Zentren des linksradikalen Kreuzberger Milieus wie dem Mehringhof.<br \/>\nLiest man ihre Notate, ist man geneigt, das Stasi-Treiben f\u00fcr sinnlos, ja f\u00fcr verr\u00fcckt zu halten. Sorgsam wurden Berichte dar\u00fcber getippt, dass die m\u00e4nnlichen Besucher des Mehringhofs &#8220;Jeanshosen&#8221; (hier verr\u00e4t sich der Rentnerjargon des Ostens) und die weiblichen lange Kleider und R\u00f6cke trugen.<br \/>\nDann aber st\u00f6\u00dft man auf F\u00e4lle von ausgesuchter B\u00f6sartigkeit. Auf jenen IM etwa, der sich als undogmatischer West-Linker, per Tagesvisa auf Ost-Berlin-Besuch, das Vertrauen einer Arztfamilie erschleichen sollte. Sie erz\u00e4hlte ihm von Fluchtpl\u00e4nen, und er verriet sie und lieferte sie der Stasi aus. Nach vollbrachter Tat zog er sich als IM zur\u00fcck und war wieder ein normales Mitglied der Sozialistischen Einheitspartei Westberlins (SEW), eines Anh\u00e4ngsels der SED.<br \/>\nBis in die sechziger Jahre wurden auch Agenten aus der DDR, getarnt als Fl\u00fcchtlinge, nach West-Berlin geschleust. Nach Auftragserf\u00fcllung, oft in Verb\u00e4nden von DDR-Fl\u00fcchtlingen, verschwanden sie ebenso klandestin wieder durch die Mauer. Manche wurden dann in Ost-Berlin auf Pressekonferenzen als Kronzeugen f\u00fcr &#8220;neonazistische Umtriebe&#8221; im Westen pr\u00e4sentiert.<br \/>\nUnd noch einen Typus gab es, den unwahrscheinlichsten von allen, der selbst Opfer der Stasi gewesen war und nach Jahren in DDR-Haft seine Verpflichtungserkl\u00e4rung f\u00fcr das MfS unterschrieb. Manche brachen den Kontakt ab, nachdem man sie in den Westen entlassen hatte. Sie hatten offenbar aus der Not heraus unterschrieben. Aber es gab auch die, welche die Stasi-Haft als lebenslang treue Stasi-Spione verlie\u00dfen.<br \/>\nEin prominenter Fall ist William Borm, jener Grandseigneur der Bundes-FDP und Berliner Landesvorsitzende der sechziger Jahre. Er diente dem MfS seit seiner Haft in Bautzen in den F\u00fcnfzigern. Mit moralischer Verve spielte er das strategische Spiel der DDR-Westpolitik. Seinem Parteifreund Hans-Dietrich Genscher warf er in den siebziger Jahren vor, mit seiner Entspannungspolitik letztlich das friedensgef\u00e4hrdende Ziel der Wiedervereinigung zu verfolgen. Wichtige Parlamentsreden Borms, etwa die als Alterspr\u00e4sident des Deutschen Bundestages \u2013 das war er von 1969 bis 1972 \u2013, soll Stasi-Chef Markus Wolf selbst redigiert haben.<br \/>\nEin anderer prominenter Fall ist Dirk Schneider, der die Deutschlandpolitik der Alternativen Liste (AL) und der Gr\u00fcnen zu beeinflussen suchte. Ganze IM-Corps waren auf CDU und SPD angesetzt: Funktion\u00e4re, Unternehmer, Abgeordnete, alles dabei. In den machtrelevanten Bereichen zeigt sich, dass das manchmal l\u00e4cherlich erscheinende Sammeln von Unmengen von Informationen durch das MfS von politischer Einflussnahme auf das &#8220;Operationsgebiet&#8221; nicht zu trennen war.<br \/>\nWas unsere Karte nicht zeigt, ist die Planung des MfS f\u00fcr den Tag X der milit\u00e4rischen Eroberung West-Berlins. Nachdem die Panzerspitzen am Sender Freies Berlin zusammengetroffen w\u00e4ren, h\u00e4tte man begonnen, MfS-Kreisdienststellen in allen Westbezirken zu errichten. Die MfS-Majore und Oberstleutnants an der Spitze sowie das MfS-Personal standen fest und wurden jedes Jahr best\u00e4tigt. MfS-Dienststelle Charlottenburg: Major Z. mit 44 Mann. MfS-Dienststelle Kreuzberg: Major L. mit 41 Mann. Und das alles nicht etwa mitten im Kalten Krieg, sondern mitten in den friedensrhetorisch hochaktiven achtziger Jahren.<br \/>\nEin Gedanke noch zu Kurras. Ist eigentlich jemandem aufgefallen, wie stark das historische Datum des 2. Juni 1967 mit inoffiziellen Mitarbeitern verbunden war? Es war ja nicht nur Kurras\u2019 Schuss. Ein Reporter der Morgenpost, IM auch er, schoss ein damals bekanntes Foto vom Tatort. Und Till Meyer, sp\u00e4ter ebenfalls IM, gr\u00fcndete die terroristische Bewegung 2. Juni mit. Kurras\u2019 Schuss ver\u00e4nderte Berlin. Und ganz allgemein l\u00e4sst sich sagen, ohne in wilde Spekulation abzugleiten: Wenn es brannte in West-Berlin, war das MfS schneller da als die Feuerwehr.<br \/>\nEntweder hatte er geblufft, Zahlen verwechselt oder die entscheidenden Beweise sind noch nicht gesichtet worden. Auf jeden Fall sorgte DDR-Spionage-Chef Markus Wolf f\u00fcr reichlich Verwirrung. Er br\u00fcstete sich: &#8220;Im Bundestag sitzen wir in Fraktionsst\u00e4rke.&#8221; Einmal verhinderte die Stasi auf jeden Fall den Sturz von Kanzler Willy Brandt (SPD). Erich Honecker jubelte &#8230;<\/p>\n<p>Der 27. April 1972. Willy Brandt ist wegen seiner Friedens-Politik (Entspannung, \u00d6ffnung) heftig umstritten. Abgeordnete der sozial-liberalen Koalition laufen \u00fcber zu den Fraktionen von CDU und CSU. Rechnerisch hat die Union im Bundestag jetzt eine Mehrheit. Es kommt zum Misstrauensvotum gegen Brandt.<\/p>\n<p>Die CDU will ihren Fraktionsvorsitzenden Rainer Barzel zum Kanzler machen. Es schl\u00e4gt eine der erfolgreichsten Stunden der Stasi. Ost-Berlin dreht am Rad der Geschichte, besticht die Abgeordneten Julius Steiner (CDU, IM &#8220;Theodor&#8221;) und Leo Wagner (CSU, IM &#8220;L\u00f6we&#8221;). Beide kassieren jeweils 50 000 Mark. In Bonn gibt es den Eklat. Bei der geheimen Abstimmung bekommt Barzel nicht die erforderliche Mehrheit. Nur 247 Abgeordnete stimmen f\u00fcr ihn. Zwei weniger als erforderlich. Brandt bleibt Bundeskanzler. Und setzt seine Ost-Politik fort, f\u00fcr die er 1971 den Friedensnobelpreis bekam. Zwei Wochen sp\u00e4ter ist SED-Generalsekret\u00e4r Honecker zu Gast beim Staatsbesuch in Rum\u00e4nien. Er sagt stolz: &#8220;Wir haben noch kurz vor Behandlung des Misstrauensvotums bestimmte Ma\u00dfnahmen getroffen, um die Regierung Brandt zu st\u00fctzen. Und: &#8220;Es ist also die groteske Lage eingetreten, dass wir als die st\u00e4rksten Helfer f\u00fcr die Stabilisierung von Brandt auftreten mussten.&#8221; Dann: &#8220;Wir haben das getan, weil diese Regierung selbstverst\u00e4ndlich f\u00fcr uns alle angenehmer ist als eine Regierung unter Leitung von Barzel und Franz Josef Strau\u00df.&#8221;<\/p>\n<p>1974 tritt Brandt zur\u00fcck. Die Bundesrepublik wird ersch\u00fcttert von ihrem gr\u00f6\u00dften Spionagefall. Im Kanzleramt enttarnen Nachrichtendienste Top-Agent G\u00fcnter Guillaume (47). Er ist Brandts pers\u00f6nlicher Referent, viel mit ihm auf Reisen (auch privat), hat Zugang zu Geheimakten, nimmt an Gespr\u00e4chen im engen Kreis der politischen Macht teil. Guillaume soll Brandt zudem mit Frauen bekannt gemacht haben. Ermittler vermuten, dass Tonb\u00e4nder von Brandts Liebesn\u00e4chten in Ost-Berlin gelandet sind: &#8220;Der Kanzler ist erpressbar.&#8221; Brandt streitet das ab. Seit 1950 steht Hauptmann Guillaume in Diensten der Stasi. Er stammt aus Berlin. Bei der Festnahme sagt er forsch: &#8220;Ich bin B\u00fcrger der DDR und ihr Offizier. Respektieren Sie das!&#8221;<\/p>\n<p>Aufgeflogen ist Guillaume durch 17 Jahre alte Kurzwellen-Funkspr\u00fcche aus Ost-Berlin, die der BND dechiffriert. Darin gratuliert das MfS seinem Spion zum Geburtstag, sendet Gl\u00fcckw\u00fcnsche zur Geburt des Sohnes. Wegen Landesverrats verurteilt ihn das Gericht zu 13 Jahren, seine Ehefrau Christel (Sekret\u00e4rin) zu 8 Jahren Knast. 1981 wird das Spionage-Paar ausgetauscht. Es kehrt nach Ost-Berlin zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Wie viele &#8220;IM&#8221; im Bundestag sitzen, ist unklar. In den &#8220;Rosenholz&#8221;-Dateien stehen f\u00fcr die Zeit zwischen 1969 und 1972 die Namen von 43 Abgeordneten. Viele sind ahnungslos. West-IM aus ihrem Umfeld &#8220;sch\u00f6pfen&#8221; sie ab. Lediglich drei Abgeordnete sind laut Birthler-Beh\u00f6rde von 1969 bis 1972 &#8220;willentlich und wissentlich&#8221; Stasi-Informanten. Untersuchungen \u00fcber andere Legislaturperioden gibt es nicht. Die Gro\u00dfe Koalition lehnt 2007 ab, entsprechende Forschungsauftr\u00e4ge zu erteilen. Bekannt ist, dass Gerhard Fl\u00e4ming (SPD, lieferte tausend Dokumente) und Karl Wienand (SPD) Spitzel sind. Zu den drei IM-Abgeordneten geh\u00f6rt William Borm, von 1960 bis 1969 Berliner FDP-Landesvorsitzender. Er sitzt ab 1950 wegen &#8220;Kriegs- und Boykotthetze&#8221; in DDR-Haft, wird nach seiner Verpflichtungserkl\u00e4rung (IM &#8220;Olaf&#8221;) entlassen. Borm trifft sich regelm\u00e4\u00dfig mit Markus Wolf. Bei den Verabredungen flie\u00dft Krim-Sekt. Wolfs Leute schreiben Borms Bundestagsreden. In seinem Bonner B\u00fcro sitzt als Sekret\u00e4rin Top-Agentin Johanna O. (&#8220;Sonja L\u00fcneburg&#8221;). Sogar Borms Sekret\u00e4r stellt das MfS. 1979 fordert der FDP-Mann die Anerkennung der DDR-Staatsb\u00fcrgerschaft, er schimpft gegen die Nato, setzt sich f\u00fcr die Friedensbewegung ein. Vor seinem Tod 1987 wird Borm nicht enttarnt, bekommt das Bundesverdienstkreuz, ein Ehrengrab in Zehlendorf.<\/p>\n<p>In West-Berlin backt die Stasi kleinere Br\u00f6tchen als in Bonn. Bis auf Dirk Schneider (IM &#8220;Ludwig&#8221;), der von 1983 bis 1985 aus Berlin f\u00fcr die Gr\u00fcnen in den Bundestag rotiert und den sp\u00e4teren Au\u00dfenminister Joschka Fischer ausschn\u00fcffelt, gibt es keine wirklich spektakul\u00e4ren F\u00e4lle. Im Abgeordnetenhaus lauschen die SPD-Abgeordneten Ursula L. (IM &#8220;Purzel&#8221;) und Bodo T. (IM &#8220;Hans&#8221;) f\u00fcrs MfS. Bodo T. zerbricht daran. Vorm Prozess 1995 begeht er Selbstmord. Auf die CDU und ihren Regierenden Eberhard Diepgen setzt die Stasi mehr als 80 Agenten an. Einer ist Bauunternehmer und IM &#8220;Delphin&#8221;, sitzt f\u00fcr die CDU in der BVV Neuk\u00f6lln (Diepgens Wahlkreis). &#8220;Delphin&#8221; plaudert in Ost-Berlin \u00fcber taktische Einzelheiten im Wahlkampf, Diepgens Kritik an der Bundesregierung, die Vorstellungen des Regierenden \u00fcber ein Treffen mit Erich Honecker. Nach der Wende wird das Spionage-Verfahren gegen IM &#8220;Delphin&#8221; gegen die Zahlung von 12 000 Mark eingestellt.<br \/>\nDie Stasi und ihr B\u00fcrokraten-Deutsch. In den Akten finden sich verschiedene Varianten von Inoffiziellen Mitarbeitern (IM). Darunter sind die IMA (\u201eAusl\u00e4nder\u201c, \u201eArbeitsakte\u201c), IMB (\u201emit Feindber\u00fchrung\u201c), IME (\u201eim besonderen Einsatz\u201c),<br \/>\nIMK (\u201eSicherung der Konspiration\u201c), IMS (\u201ebeauftragt mit der Sicherung eines gesellschaftlichen Bereichs\u201c), IMV (\u201evertrauliche Beziehungen zur bearbeitenden Person\u201c), FIM (\u201eF\u00fchrungs-IM\u201c) PIM (\u201ePerspektiv-IM\u201c), SIM (\u201eSicherungs-IM\u201c). Auch andere Abk\u00fcrzungen bed\u00fcrfen der \u00dcbersetzung. DB \u201eDurchf\u00fchrungsbestimmung\u201c), LAP (\u201elegal abgedeckte Position\u201c), KgU (\u201eKampftruppe gegen Unmenschlichkeit\u201c), KPA (\u201eKontaktperson-Akte\u201c), KW (\u201ekonspirative Wohnung\u201c), OibE (\u201eOffizier im besonderen Einsatz\u201c), Tb (\u201eTonband\u201c), VVS (\u201eVertrauliche Verschlusssache\u201c).<br \/>\nSogar die Stasi selbst bekommt von MfSMitarbeitern einen eigenen Namen. Bei ihnen hei\u00dft sie ganz einfach \u201eFirma\u201c.<\/p>\n<p>SjB-GoMoPa-Opfer: Fakten und Fragen zu Heinz Gerlach &amp; Peter Ehlers<\/p>\n<p>Heinz Friedrich, Sprecher der SJB-GoMoPa-Opfer, analysiert: \u201eFakt 1: Peter Ehlers war auf Heinz Gerlachs Beerdigung.\u00a0 Fakt 2: Wenige Monate vor Gerlachs Tod veranstaltete Ehlers mit Gerlach zusammen ein Seminar. Ein Novum. Fakt 3: Peter Ehlers hatte freien Zugang zu Heinz Gerlach.<br \/>\nFakt 4: Peter Ehlers Vita auf kress.de ist leer und weist keine Biographie auf. Frage1: Kommt er aus dem Osten Deutschlands wie Stasi-Obrist Ehrenfried Stelzer ?\u00a0 Frage 2Ist Peter Ehlers \u00fcberhaupt Peter Ehlers ?\u201c<\/p>\n<p>Fakt 5: Mit zwei Artikel entstand das M\u00e4rchen von der Blutvergiftung von Heinz Gerlach:<br \/>\nDas Stasi-Problem war mit dem Zusammenbruch der DDR<br \/>\nkeineswegs beendet. Ehemalige Stasi-Mitarbeiter gelangten nach der<br \/>\nWende in h\u00f6chste Positionen. In Brandenburg hatten es sogar mehrere<br \/>\nehemalige Stasi-Mitarbeiter bis in die aktuelle rot-rote Landesregierung<br \/>\ngeschafft, um dort die Regierung zu \u00fcbernehmen. Auch in Sachsen-<br \/>\nAnhalt k\u00f6nnten nach der Landtagswahl ehemalige Stasi-Mitarbeiter in<br \/>\ndie Regierung gelangen. Und auch in der Wirtschaft sind viele Stasi-<br \/>\nMitarbeiter in hohe Positionen gelangt. So auch der Herr Sievert. Doch<br \/>\nwas bezweckte dieser tats\u00e4chlich mit der Dioxinvergiftung? Handelte er<br \/>\nwirklich aus Profitgier, oder war die bundesweite Vergiftung eine versp\u00e4tete<br \/>\nRache der Stasi gegen den ehemaligen Klassenfeind?<\/p>\n<p>Mit den Methoden der Stasi arbeitet auch der \u00e4ussert dubiose \u201eFinanz-<br \/>\nNACHRICHTENDIENST\u201c \u201eGoMoPa\u201c. Bespitzelung, Einsch\u00fcchterung,<br \/>\nErpressung, Falschnachrichten, Rufmordmord, Cybermord,<br \/>\nHacking und wohl auch tats\u00e4chlicher Mord geh\u00f6ren zu dem t\u00e4glichen<br \/>\nRepertoire der serienweise vorbestraften Kriminellen von \u201eGoMoPa\u201c.<br \/>\nBereits Monate vor seinem Tode war Heinz Gerlach diesem dubiosen<br \/>\n\u201eNACHRICHTENDIENST\u201c aus Ost-Berlin mit Tarnadresse in New York<br \/>\nund Tarnnamen angeblicher j\u00fcdischer Rechtsanw\u00e4lte auf der Spur. Dabei<br \/>\nsetzte er von Anfang an sein Leben aufs Spiel.<br \/>\nDenn er wurde mit Stasi-Methoden ausgesp\u00e4ht, bespitzelt und es<br \/>\nwurden seine Computer gehackt. So hatten die \u201eNACHRICHTENDIENST\u201c-<br \/>\nAufkl\u00e4rer immer wieder brisantes Material, das sowohl auf der<br \/>\n\u201eGoMoPa\u201c-Webseite erschien (mittlerweile gel\u00f6scht) als auch auf der<br \/>\nGerlach kritisch bis feindlich gesonnenen Webseite Akte-Heinz-Gerlach.<br \/>\ninfo, deren Verbindungsdaten auffallende Parallen zu dem \u201eGoMoPa\u201d-<br \/>\nInternet-Schattenreich vorweisen.<br \/>\n&#8211; Er kannte die kriminelle Vergangenheit der \u201eGoMoPa\u201c-Macher<br \/>\n&#8211; Er erkannte die Tarnorganisation in New York<br \/>\n&#8211; Er erkannte die mutmassliche Erpressung von Immobilienunternehmen durch die<br \/>\nKonstellation \u201eNACHRICHTENDIENST\u201c \u201eGoMoPa\u201c und \u201eAnlegerschutzanwalt\u201c RA Jochen<br \/>\nResch.<br \/>\n&#8211; Er wusste, dass seine Webseite durch Cyber-Attacken lahm gelegt wurden.<br \/>\n&#8211; Er war dabei die Rolle von Ehrenfried Stelzer, dem Top-Stasi-Agenten im Hintergrund<br \/>\nzu entschleiern<br \/>\n&#8211; All dies f\u00fchrte wohl zu einem Mordauftrag in klassischer Stasi-Manier mit Dioxin.<br \/>\n&#8211; An der Tat massgeblich beteiligt ist mit Sicherheit der vorbestrafte Serienbetr\u00fcger und<br \/>\nmutmassliche Stasi-Agent \u201eSiegfried Siewert\u201c oder auch \u201eKlaus Maurischat\u201c etc pp.<br \/>\n&#8211; Die genauen Tatumst\u00e4nde aufzukl\u00e4ren, ist Sache von BKA, LKA, der Kriminalpolizei<br \/>\nund weiterer Ermittler.<br \/>\n&#8211; Aber schon jetzt kann man das Tatszenario erkennen: Auch der Hausarzt von Heinz<br \/>\nGerlach war wohl misstrauisch, was die Todesursache anbetraf. Er wollte den Totenschein<br \/>\nwohl erst nicht ausstellen mit der Todesursache \u201enat\u00fcrliche Todesursache.\u201c<br \/>\n&#8211; In der \u00d6ffentlichkeit indes rollte nach der Todesnachricht das geplante Szenario ab.<br \/>\nZuerst berichtetet der NACHRICHTENDIENST\u201c \u201eGoMoPa\u201c von der Todesursache \u201eBlutvergiftung\u201c<br \/>\n\u2013 nur wenige Stunden nach dem Tode von Heinz Gerlach. Woher konnte<br \/>\nder \u201eNACHRICHTENDIENST\u201c dies wissen ? Dar\u00fcber gibt es keine Angabe in der numehr<br \/>\nvon der Webseite des \u201eNACHRICHTENDIENSTES\u201c \u201eGoMoPa\u201c verschwundenen Meldung<br \/>\nvom Tode Heinz Gerlachs.<br \/>\n&#8211; Es war auch nicht die Meldung des \u201eNACHRICHTENDIENSTES\u201c \u201eGoMoPa\u201c, der die<br \/>\nBranche und die \u00d6ffentlichkeit von dem angeblich nat\u00fcrlichen Tode Heinz Gerlachs<br \/>\n\u00fcberzeugte:<br \/>\nMit zwei Artikel entstand die Legende von der Blutvergiftung von Heinz Gerlach: Derm<br \/>\nheute verschwundenen \u201eGoMoPa\u201c-Artikel, der wenige Stunden nach dem Ableben<br \/>\n\u201eBlutvergiftung\u201c als Todesursache angab und der zun\u00e4chst auch von der \u00fcberaus kritischen<br \/>\nAnti-Gerlach-Webseite Akte-Heinz-Gerlach\u201c in Zweifel gezogen wurde (Beleg<br \/>\nsiehe unten).<\/p>\n<p>Als Heinz Gerlach dann die Zusammenh\u00e4nge zwischen der mutmasslichen<br \/>\nErpressung des Berliner Immobilienhauses Estavis und \u201eGo-<br \/>\nMoPa\u201c bzw Rechtsanwalt Jochen Resch erkannte, wusste er endg\u00fcltig<br \/>\nzuviel und wurde f\u00fcr die \u201eGoMoPa\u201c-Hinterm\u00e4nner zu einer grossen Gefahr.<br \/>\nDan wurde offenbar nachgelegt als die Zweifel an der wahren<br \/>\nTodesursache immer lauter wurden:<br \/>\nZitat:<br \/>\n\u201c14. Juli 2010 &#8211; Gerlach und die wahre Todesursache<br \/>\nDer selbst ernannte Anlegersch\u00fctzer Heinz Gerlach starb an einer<br \/>\nzu sp\u00e4t erkannten Blutvergiftung<br \/>\nDer Mann, der dubiose Finanzsysteme durchschaute, erkannte das<br \/>\nfeindliche System im eigenen K\u00f6rper nicht<br \/>\nHameln\/Oberursel (wbn). Die Szene der Finanzdienstleister und<br \/>\nAnlageberater ist um eine schillernde Figur \u00e4rmer. Der Anlegersch\u00fctzer<br \/>\nHeinz Gerlach ist am vergangenen Samstag in seinem Haus im hessischen<br \/>\nOberursel gestorben.<br \/>\nIn wenigen Wochen w\u00e4re er 65 geworden. Gerlach hat mit seiner<br \/>\nInternetseite \u201eDirekter Anlegerschutz\u201c die Beteiligungsangebote des<br \/>\nKapitalmarktes bewertet und sich in den 70er Jahren mit dem \u201eGerlach-<br \/>\nReport\u201c einen bemerkenswerten Ruf als Brancheninsider erworben. Die<br \/>\nKarriere des Steuergehilfen ist in der Finanzwelt beispiellos. Er h\u00f6rte<br \/>\ndas Gras wachsen \u2013 und wieder verwelken. F\u00fcr die einen war er ein<br \/>\nunbeugsamer Held, f\u00fcr die anderen der St\u00f6rfaktor schlechthin und erkl\u00e4rtes<br \/>\nketzerisches Feindbild.<br \/>\nKein Wunder: Es ging stets um viele Millionen Euro und verdeckte<br \/>\nInteressen. In einem Spiegel-Interview sagte er: \u201eIch habe hier jeden<br \/>\nTag \u2018Dallas\u2019 oder \u2018Denver\u2019\u201c. So kommt es nicht unerwartet, dass sich<br \/>\njetzt schon Legenden um seinen unerwarteten Tod ranken. Angeblich<br \/>\nhabe er sich das Leben genommen, wollen Stimmen aus dem Hintergrund<br \/>\nwissen. Die Wahrheit ist so profan wie traurig: Gerlach, der zu<br \/>\nden Indianern geh\u00f6rte, die niemals weinen und keinen Schmerz kennen,<br \/>\nstarb an den Folgen einer untersch\u00e4tzten Nagelbettentz\u00fcndung.<br \/>\nDaraus resultierte eine Blutvergiftung. Dies haben die Weserbergland-<br \/>\nNachrichten.de aus dem engsten Umfeld des \u201e\u00e4ltesten Geldanlagesch\u00fctzers\u201c<br \/>\nder Republik erfahren.<br \/>\nDie Sepsis (Blutvergiftung) gilt als der weithin unbekannte und meistuntersch\u00e4tzte<br \/>\nKiller in Deutschland. Diese au\u00dfer Kontrolle geratene<br \/>\nsystemische Entz\u00fcndungsreaktion auf eine Infektion fordert ebenso<br \/>\nviele Todesopfer wie der Herzinfarkt. Bis zu 50 Prozent der Erkrankten<br \/>\nsterben trotz intensiver Behandlung im Krankenhaus. In Deutschland<br \/>\nerkranken \u2013 so die Sch\u00e4tzungen \u2013 im Jahr 150.000 Menschen an einer<br \/>\nSepsis. Gerlach hat komplexe Finanzsysteme durchschaut \u2013 den systemisch<br \/>\nangreifenden Feind im eigenen K\u00f6rper hat er untersch\u00e4tzt.\u201d<br \/>\nh t t p : \/ \/www.we s e r b e r g l a n d &#8211; n a c h r i c h t e n . d e \/ i n d e x .<br \/>\nphp?option=com_content&amp;view=article&amp;id=442:14-juli-2010-gerlachund-<br \/>\ndie-wahre-todesursache&amp;catid=1:-weserbergland-nachrichten<br \/>\nDieser Artikel auf der Webseite der unbedeutenden Provinz-Zeitung<br \/>\n\u201eWeserbergland Nachrichten\u201c, die ein Ex-Stasi-Mann lancierte, beruft<br \/>\nsich auf das \u201eengste Umfeld\u201c von Heinz Gerlach \u2013 ohne auch nur DEN<br \/>\nGERINGSTEN BELEG vorweisen zu k\u00f6nnen.<br \/>\nSomit wir das M\u00e4rchen von der angeblichen \u201eBlutvergiftung\u201c als<br \/>\nAgenda festgelegt.<br \/>\nEinen Tag sp\u00e4ter, am 15. Juli 2010 \u00fcbernahm auch die Gerlachkritische<br \/>\nWebseite, deren Veranwortliche weiter im Dunkeln sind, diese<br \/>\nAgenda aufgriff und schrieben:<br \/>\n\u201cWorte \u00fcber Heinz Gerlach \u00bb<br \/>\n15.07.10<br \/>\nHeinz Gerlach: Die Todesursache steht offenbar fest<br \/>\n(Eigener Bericht)<br \/>\nUm Heinz Gerlachs pl\u00f6tzlichen Tod ranken sich diverse Ger\u00fcchte.<br \/>\nDie k\u00f6nnen nun ad acta gelegt werden. Denn die Weserbergland-<br \/>\nNachrichten haben \u201caus dem engsten Umfeld\u201d des \u201cselbst ernannten<br \/>\nAnlegersch\u00fctzers\u201d erfahren, dass Gerlach \u201can den Folgen einer untersch\u00e4tzten<br \/>\nNagelbettentz\u00fcndung\u201d gestorben ist.<br \/>\nDie norddeutsche Tageszeitung schreibt weiter: \u201cDaraus resultierte<br \/>\neine Blutvergiftung.\u201d An einer Sepsis sterben demnach jedes Jahr<br \/>\ngenauso viele Menschen wie an einem Herzinfarkt.<br \/>\nHeinz Gerlach soll am Dienstag beerdigt werden.<br \/>\nDen Artikel im Original finden Sie hier: <a href=\"http:\/\/www\" rel=\"nofollow\">http:\/\/www<\/a>.<br \/>\nwe s e rbe rgl and-na chr i cht en.de \/ inde x .php? opt i on=c om_<br \/>\ncontent&amp;view=article&amp;id=442:14-juli-2010-gerlach-und-die-wahretodesursache&amp;<br \/>\ncatid=1:-weserbergland-nachrichten\u201d<br \/>\nOhne EIGENE RECHERCHE-und ohne den geringsten Beleg \u00fcbernahmen<br \/>\ndiese \u201eINSIDER\u201c das Blutvergiftungs-M\u00e4rchen.<br \/>\nHinzu kommt die Internetseite <a href=\"http:\/\/www.akte-heinz-gerlach\" rel=\"nofollow\">http:\/\/www.akte-heinz-gerlach<\/a>.<br \/>\ninfo\/15-07-10-heinz-gerlach-die-todesursache-steht-offenbar-fest\/ und<br \/>\ndie Webseiten die \u201eGoMoPa\u201c zuzuordnen sind, weisen auffallende Paralleln<br \/>\nauf.<br \/>\nDie Verbindungsdaten der Akte-Heinz-Gerklach.Info, gehostet in<br \/>\nder anatolische Internet-Klitsche Media-on sowie die der \u201eGoMoPa\u201c und<br \/>\nderen Hinterm\u00e4nner .:<br \/>\nGodaddy ist der Haus-Hoster von \u2018Gomopa\u2019 und seit vielen<br \/>\nJahren der Registrar der \u2018Gomopa\u2019-Homepage. Hier werden auch<br \/>\nzahlreiche \u2018Gomopa\u2019 zuzuordnende \u2018Foren\u2019 und \u2018Blogs\u2019 zugeordnet,<br \/>\nin denen fiktive Cyber-Aliasse ihr Unwesen treiben, das nat\u00fcrlich nie<br \/>\nmit Fakten belegt ist wie z.b. extremnews.com.<br \/>\nRegistrant: Goldman Morgenstern an Partners LLC<br \/>\nRegistered through: GoDaddy.com, Inc. (<a href=\"http:\/\/www.godaddy\" rel=\"nofollow\">http:\/\/www.godaddy<\/a>.<br \/>\ncom)<br \/>\nDomain Name: GOMOPA.NET<br \/>\nGehostet hier:<br \/>\nServer IP: 67.23.163.233 Server Location: Lockport, NY, 14094,<br \/>\nUnited States<br \/>\nGomopa IP: 67.23.163.230 Gomopa server location: Asheville in<br \/>\nUnited States Gomopa ISP: Netriplex LLC<br \/>\nPikant auch die Internetseite der immer wieder mit Gomopa in<br \/>\nVerbindung gebrachten Offshore-Firma Baker &amp; Baker, K\u00f6ln, wird<br \/>\nbei Godaddy gehostet.<br \/>\nServer IP: 208.109.181.34 Server Location: Scottsdale, AZ,<br \/>\n85260, United States<br \/>\nVon gekaperten Godaddy-IP-Adressen wurden und werden<br \/>\nauch zahlreiche Flooding-Angriffe gef\u00fchrt bzw. sogenannte Stalking-<br \/>\nSeiten gehostet, die so die Opfer eine Spezialit\u00e4t von Klaus<br \/>\nMaurischat seien.<br \/>\nDie Baker &amp; Baker wurde bereits in der Schweiz wegen Verm\u00f6genslosigkeit<br \/>\nliquidiert. Siehe <a href=\"http:\/\/www.yasni.de\/baker+offshore\/\" rel=\"nofollow\">http:\/\/www.yasni.de\/baker+offshore\/<\/a><br \/>\nperson+information und <a href=\"http:\/\/www.moneyhouse.ch\/en\/u\/baker_\" rel=\"nofollow\">http:\/\/www.moneyhouse.ch\/en\/u\/baker_<\/a><br \/>\nbaker_consulting_group_ag_CH-170.3.014 .447-7.htm<br \/>\nDieser Firma war Heinz Gerlach ein besonderes Dorn im Auge<br \/>\nServer IP: 95.0.239.251<br \/>\nDomain ID:D28959891-LRMS<br \/>\nDomain Name:AKTE-HEINZ-GERLACH.INFO<br \/>\nCreated On:03-Jul-2009 08:59:55 UTC<br \/>\nLast Updated On:10-May-2010 18:16:59 UTC<br \/>\nExpiration Date:03-Jul-2011 08:59:55 UTC<br \/>\nSponsoring Registrar:Alantron BLTD (R322-<br \/>\nLRMS)<br \/>\nStatus:OK<br \/>\nRegistrant ID:DI_11637039<br \/>\nRegistrant Name:Linh Wang<br \/>\nRegistrant Organization:Linh Wang1273487281<br \/>\nRegistrant Street1:3617 Tower 1 Lippo Centre<br \/>\nRegistrant Street2:<br \/>\nRegistrant Street3:<br \/>\nRegistrant City:Hong Kong<br \/>\nRegistrant State\/Province:Queensway<br \/>\nRegistrant Postal Code:0000089<br \/>\nRegistrant Country:HK<br \/>\nRegistrant Phone:+000.5230064510<br \/>\nRegistrant Phone Ext.:<br \/>\nRegistrant FAX:+000.5230064510<br \/>\nRegistrant FAX Ext.:<br \/>\nRegistrant Email:\/\/ &lt;![CDATA[<br \/>\nvar prefix = &#8216;ma&#8217; + &#8216;il&#8217; + &#8216;to&#8217;;<br \/>\nvar path = &#8216;hr&#8217; + &#8216;ef&#8217; + &#8216;=&#8217;;<br \/>\nvar addy29208 = &#8216;info&#8217; + &#8216;@&#8217;;<br \/>\naddy29208 = addy29208 + &#8216;xchiang&#8217; + &#8216;.&#8217; + &#8216;com&#8217;;<br \/>\ndocument.write( &#8216;<a>&#8216; );<br \/>\ndocument.write( addy29208 );<br \/>\ndocument.write( &#8221; );<br \/>\n\/\/&#8211;&gt;\\n<br \/>\n\/\/ ]]><\/a><a href=\"mailto:info@xchiang.com\">info@xchiang.com<\/a>\/\/ Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch\u00fctzt! Sie m\u00fcssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen k\u00f6nnen.\/\/ &lt;![CDATA[<br \/>\ndocument.write( &#8221; );<br \/>\n\/\/ ]]><\/p>\n<p>wie man bei Durchsicht der Seite <a href=\"http:\/\/www.akte-heinz-gerlach.info\" rel=\"nofollow\">http:\/\/www.akte-heinz-gerlach.info<\/a> unschwer<br \/>\nerkennen kann. Es geht und ging dabei um die Patenschaft<br \/>\nim grauen Markt der Kapitalanlagen.<br \/>\nDrehsscheibe Mediaon.com Eine wesentliche Rolle bei den illegalen<br \/>\nOffshore-Internet-Aktivit\u00e4ten der Cyber-Kriminellen spielt<br \/>\nauch die Briefkastenfirma Linh Wang, Honkong, bei der die Seite<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.akte-heinz-gerlach.info\" rel=\"nofollow\">http:\/\/www.akte-heinz-gerlach.info<\/a> registriert wurde, die bei dem dubiosen<br \/>\nUndergrund-Unternehmen Mediaon.com in der T\u00fcrkei gehostet<br \/>\nwird, so die Opfer. \u00dcber diese Schiene wurden Dutzende<br \/>\nbetr\u00fcgerischer Erpresser-Sites der Cyber-Kriminellen registriert.<br \/>\nAdmin ID:DI_11637039<br \/>\nAdmin Name:Linh Wang<br \/>\nAdmin Organization:Linh Wang1273487281<br \/>\nAdmin Street1:3617 Tower 1 Lippo Centre<br \/>\nAdmin Street2:<br \/>\nAdmin Street3:<br \/>\nAdmin City:Hong Kong<br \/>\nAdmin State\/Province:Queensway<br \/>\nAdmin Postal Code:0000089<br \/>\nAdmin Country:HK<br \/>\nAdmin Phone:+000.5230064510<br \/>\nAdmin Phone Ext.:<br \/>\nAdmin FAX:+000.5230064510<br \/>\nAdmin FAX Ext.:<br \/>\nAdmin Email:\/\/ &lt;![CDATA[<br \/>\nvar prefix = &#8216;ma&#8217; + &#8216;il&#8217; + &#8216;to&#8217;;<br \/>\nvar path = &#8216;hr&#8217; + &#8216;ef&#8217; + &#8216;=&#8217;;<br \/>\nvar addy56019 = &#8216;info&#8217; + &#8216;@&#8217;;<br \/>\naddy56019 = addy56019 + &#8216;xchiang&#8217; + &#8216;.&#8217; + &#8216;com&#8217;;<br \/>\ndocument.write( &#8216;<a>&#8216; );<br \/>\ndocument.write( addy56019 );<br \/>\ndocument.write( &#8221; );<br \/>\n\/\/&#8211;&gt;\\n<br \/>\n\/\/ ]]><\/a><a href=\"mailto:info@xchiang.com\">info@xchiang.com<\/a>\/\/ Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch\u00fctzt! Sie m\u00fcssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen k\u00f6nnen.\/\/ &lt;![CDATA[<br \/>\ndocument.write( &#8221; );<br \/>\n\/\/ ]]><br \/>\nBilling ID:DI_11637040<br \/>\nBilling Name:Tuce Kuyumcu<br \/>\nBilling Organization:Tuce Kuyumcu1273487281<br \/>\nBilling Street1:Market Street 45a<br \/>\nBilling Street2:<br \/>\nBilling Street3:<br \/>\nBilling City:Baidoa<br \/>\nBilling State\/Province:Victoria Mahe Seychelles<br \/>\nBilling Postal Code:00000<br \/>\nBilling Country:HK<br \/>\nBilling Phone:+000.4834433490<br \/>\nBilling Phone Ext.:<br \/>\nBilling FAX:+000.4834433491<br \/>\nBilling FAX Ext.:<br \/>\nBilling Email:\/\/ &lt;![CDATA[<br \/>\nvar prefix = &#8216;ma&#8217; + &#8216;il&#8217; + &#8216;to&#8217;;<br \/>\nvar path = &#8216;hr&#8217; + &#8216;ef&#8217; + &#8216;=&#8217;;<br \/>\nvar addy60631 = &#8216;tuce.kuyumcu&#8217; + &#8216;@&#8217;;<br \/>\naddy60631 = addy60631 + &#8216;somali&#8217; + &#8216;.&#8217; + &#8216;com&#8217;;<br \/>\ndocument.write( &#8216;<a>&#8216; );<br \/>\ndocument.write( addy60631 );<br \/>\ndocument.write( &#8221; );<br \/>\n\/\/&#8211;&gt;\\n<br \/>\n\/\/ ]]><\/a><a href=\"mailto:tuce.kuyumcu@somali.com\">tuce.kuyumcu@somali.com<\/a>\/\/ Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch\u00fctzt! Sie m\u00fcssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen k\u00f6nnen.\/\/ &lt;![CDATA[<br \/>\ndocument.write( &#8221; );<br \/>\n\/\/ ]]><br \/>\nTech ID:DI_11637040<br \/>\nTech Name:Tuce Kuyumcu<br \/>\nTech Organization:Tuce Kuyumcu1273487281<br \/>\nTech Street1:Market Street 45a<br \/>\nTech Street2:<br \/>\nTech Street3:<br \/>\nTech City:Baidoa<br \/>\nTech State\/Province:Victoria Mahe Seychelles<br \/>\nTech Postal Code:00000<br \/>\nTech Country:HK<br \/>\nTech Phone:+000.4834433490<br \/>\nTech Phone Ext.:<br \/>\nTech FAX:+000.4834433491<br \/>\nTech FAX Ext.:<br \/>\nTech Email:\/\/ &lt;![CDATA[<br \/>\nvar prefix = &#8216;ma&#8217; + &#8216;il&#8217; + &#8216;to&#8217;;<br \/>\nvar path = &#8216;hr&#8217; + &#8216;ef&#8217; + &#8216;=&#8217;;<br \/>\nvar addy7441 = &#8216;tuce.kuyumcu&#8217; + &#8216;@&#8217;;<br \/>\naddy7441 = addy7441 + &#8216;somali&#8217; + &#8216;.&#8217; + &#8216;com&#8217;;<br \/>\ndocument.write( &#8216;<a>&#8216; );<br \/>\ndocument.write( addy7441 );<br \/>\ndocument.write( &#8221; );<br \/>\n\/\/&#8211;&gt;\\n<br \/>\n\/\/ ]]><\/a><a href=\"mailto:tuce.kuyumcu@somali.com\">tuce.kuyumcu@somali.com<\/a>\/\/ Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch\u00fctzt! Sie m\u00fcssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen k\u00f6nnen.\/\/ &lt;![CDATA[<br \/>\ndocument.write( &#8221; );<br \/>\n\/\/ ]]><br \/>\nName Server:NS1.ANADOLUDNS.COM<br \/>\nName Server:NS2.ANADOLUDNS.COM<br \/>\nHier der Beleg \u00fcber das Hosting der Anti-Gerlach-<br \/>\nSeite, AKTE-HEINZ-GERLACH.INFO, bei dem<br \/>\nUntergrund-Unternehmen Mediaon.com in der<br \/>\nT\u00fcrkei gehostet: Linh Wang<br \/>\nDomain ID:D28959891-LRMS<br \/>\nDomain Name:AKTE-HEINZ-GERLACH.INFO<br \/>\nCreated On:03-Jul-2009 08:59:55 UTC<br \/>\nLast Updated On:10-May-2010 18:16:59 UTC<br \/>\nExpiration Date:03-Jul-2011 08:59:55 UTC<br \/>\nSponsoring Registrar:Alantron BLTD (R32<br \/>\nMediaon Title: Anonymous Hosting \u2013 Privacy<br \/>\nHosting \u2013 MediaOn.com is leading the marked in<br \/>\nprivacy hosting.<br \/>\nMediaon Keywords: Anonymous hosting, Whois<br \/>\nProtection, Whois privacy services, Privacy Hosting,<br \/>\nanonymous domain registration, managed<br \/>\nvps<br \/>\nMediaon Description: MediaOn.com is leading in<br \/>\nanonymous hosting and privacy hosting.<br \/>\nMediaon IP: 95.0.153.245 Mediaon server location:<br \/>\nTurkey Mediaon ISP: Turk Telekom IP:<br \/>\n95.0.153.245 IP Country: Turkey This IP address<br \/>\nresolves to dsl9539413.ttnet.net.tr<br \/>\nIdari Yonetici \/ Registrant (Admin) Ad \/ Name<br \/>\nTekin Karaboga Adres Catalca Yolu Menekse Mevkii<br \/>\nIstanbul 34537 Tel +90.212.8656520<\/p>\n<p>Diese Internet-Operations-Muster \u2013 so die SJB-Opfer \u2013 habe<br \/>\nes in Ihrem Falle, aber auch bei zahlreichen anderen Betrugs-, Erpressungs-<br \/>\nund Verleumdungsopfer in den letzten Jahren gegeben.<br \/>\nNunmehr liegen und auch des heimt\u00fcckischen Cyber-Mordes an<br \/>\nHeinz Gerlach k\u00f6nnen ermittelt werden\u2019, so Heinz. F., Mayen, Sprecher<br \/>\nder Opfer (die Personen-Daten wurden aus Sicherheitsgr\u00fcnden<br \/>\nanonimysiert).<br \/>\nWenn das BKA, LK, FBI und die Kriminalpolizei diesen Spuren<br \/>\nweiter intensiv nachgehen w\u00fcrden, seien die sowieso laufenden Ermittlungen<br \/>\nin zahlreichen F\u00e4llen wie auch im Kursmanipulationsfall<br \/>\n\u2018Wirecard\u2019 von Erfolg gekr\u00f6nt. Denn gro\u00dfe Firmen wie Godaddy und<br \/>\nauch Enom, f\u00fcr die der Reseller Arvixe Domains verkauft, k\u00f6nnten<br \/>\nsich anders als \u2018dubiose t\u00fcrkische Untergrund-Internet-Klitschen\u2019 \u2013<br \/>\ndem Zugriff der Justiz nicht entziehen.<br \/>\n\u201eNeue Erkenntnisse in der Aff\u00e4re Resch\/GoMoPa-Stasi haben<br \/>\nwir recherchiert\u201c, erl\u00e4utert SJB.-GoMoPa-Sprecher Heinz Friedrich.<br \/>\n\u201eNeben dem Stasi-Agenten und fr\u00fcheren Leiter der Kriminologie<br \/>\nan der Ost-Berliner Humboldt-Universit\u00e4t hat Rechtsanwalt Jochen<br \/>\nResch den sogenannten \u201eWirtschaftsdetektiv\u201c Medard Fuchsgruber<br \/>\n(Photo oben) als Protege\u00b4 gef\u00f6rdert.<br \/>\nFuchsgruber spielte eine besonders dubiose Rolle in den letzten<br \/>\nTagen und Wochen vor dem Tode von Heinz Gerlach. Er sollte im<br \/>\nAuftrag der von \u201eGoMoPa\u201c erpressten Kasseler Firma Immovation<br \/>\nAG Erkennntnisse \u00fcber \u201eGoMoPa\u201c sammeln und diese auch dem<br \/>\n\u201eGoMoPa\u201c-Kritiker Heinz Gerlach zur Verf\u00fcgung stellen. Er hatte<br \/>\njederzeit freien Zugang zu Heinz Gerlach und dessen Privatr\u00e4umen.<br \/>\n8. Juli 2009 &#8230; Der Wirtschaftsdetektiv Medard Fuchsgruber<br \/>\nsoll zum neuen Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Deutschen Instituts f\u00fcr Anlegerschutz<br \/>\n(DIAS) gew\u00e4hlt werden\u201c, meldete <a href=\"http:\/\/www.anlegerschutz\" rel=\"nofollow\">http:\/\/www.anlegerschutz<\/a>.<br \/>\ntv\/<br \/>\nZwei Tage sp\u00e4ter starb Heinz Gerlach.<br \/>\nAm 10. Juli 2010 starb Heinz Gerlach angeblich an \u201eBlutvergiftung\u201c.<br \/>\nGoMoPa brachte die Meldung nur wenige Stunden nach dem<br \/>\nAbleben \u2013 mit der Todesursache \u201eBlutvergiftung\u201c \u2013 diese Todesursache<br \/>\nkann sehr leicht und sher schnell durch Dioxinvergiftung herbeigef\u00fchrt<br \/>\nwerden. Diese \u201ePressemeldung\u201c ist inzwischen von der<br \/>\nWebseite der \u201eGoMoPa\u201c verwschwunden.<br \/>\nAber auch andere Insider, ausser uns haben sie gesehen:<br \/>\nSiehe hier in der Akte Heinz Gerlach::<\/p>\n<p>\u201eZum Tode von Heinz Gerlach \u00bb<br \/>\n11.07.10 Sondermeldung<br \/>\nHEINZ GERLACH VERSTORBEN<br \/>\n(Eigener Bericht)<br \/>\nHeinz Gerlach ist tot. Am Sonnabend Abend ist der \u00e4u\u00dferst umstrittene<br \/>\n\u201cAnlegersch\u00fctzer\u201d in Oberursel verstorben. Das vermeldet<br \/>\nder Finanzmarketingberater Michael Oehme in einem Rundbrief.<br \/>\nHeinz Gerlach w\u00e4re am 9. August 65 Jahre alt geworden.<br \/>\nAuf den Internetseiten der Heinz Gerlach Medien eK ist bislang<br \/>\nkeine Best\u00e4tigung f\u00fcr diese Nachricht zu erhalten.<br \/>\nDie Todesumst\u00e4nde sind v\u00f6llig unklar. Der Finanznachrichtendienst<br \/>\nGomopa spekuliert, Gerlach sei einer Blutvergiftung erlegen.<br \/>\nBei allen kritikw\u00fcrdigen Gesch\u00e4ftsmethoden war Heinz Gerlach<br \/>\nein Mensch, der eine Familie hinterl\u00e4sst. Unser Mitgef\u00fchl gilt seinen<br \/>\nAngeh\u00f6rigen.<br \/>\nWie und ob unsere Berichterstattung weitergeht, h\u00e4ngt davon<br \/>\nab, auf welche Weise die Gesch\u00e4fte des Unternehmens nach Heinz<br \/>\nGerlachs Tod gef\u00fchrt werden.<br \/>\nBereits vorbereitete Artikel und Enth\u00fcllungen werden wir aus<br \/>\nPiet\u00e4t zun\u00e4chst nicht ver\u00f6ffentlichen.\u201c<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.akte-heinz-gerlach.info\/11-07-10-sondermeldungheinz-\" rel=\"nofollow\">http:\/\/www.akte-heinz-gerlach.info\/11-07-10-sondermeldungheinz-<\/a><br \/>\ngerlach-verstorben\/ (noch ist der Link verf\u00fcgbar)<br \/>\nW\u00e4hrend selbst die Gerlach-kritische Akte schreibt \u201edie Todesursache<br \/>\nist noch v\u00f6llig unklar\u201c, WEISS \u201eGoMoPa\u201c BEREITS ZU<br \/>\nDIESEM ZEITPUNKT; das die ANGEBLICHE TODESURSACHE EINE<br \/>\nBLUTVERGIFTUNG WAR.<br \/>\nVon da an nahm die Legende ihren Lauf \u2013 \u00fcber hessische Weserbergland-<br \/>\nNachrichten, die keine Quelle angaben.<br \/>\nWir erinnern uns, das Pseudonym von Klaus Maurischat (dessen<br \/>\nLebenslauf und Identit\u00e4t wohl gef\u00e4lscht sein d\u00fcrften), ist Siegfried<br \/>\nSiewert. Siegfried Sievert ist ein ehemaliger Stasi-Agent und nunmehr<br \/>\nf\u00fcr den DIOXIN-Skandal verantwortlich.<br \/>\nEr gab zu im Auftrag der Stasi, BLUTFETT-VERSUCHE vorgenommen<br \/>\nzu haben.<br \/>\n\u201cDieser Kerl panschte Gift-Fett in unser Essen\u201d, titelt die Bild-<br \/>\nZeitung \u00fcber den Chef des Futtermittelherstellers Harles &amp; Jentzsch<\/p>\n<p>aus Uetersen (Kreis Pinneberg). Gemeint ist Siegfried Sievert, 58<br \/>\nJahre alt. Wer ist der Mann, der f\u00fcr einen der gr\u00f6\u00dften Lebensmittelskandale<br \/>\nDeutschlands verantwortlich sein k\u00f6nnte?<br \/>\nDer Unternehmer lebt in einer Villa in Kiebitzreihe (Kreis Steinburg)<br \/>\nund ist seit 16 Jahren bei Harles &amp; Jentzsch in leitender Position<br \/>\nt\u00e4tig. Seit 2005 ist er alleinvertretungsberechtigter Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer.<br \/>\nAls nach dem Dioxinfund klar wurde, dass die verseuchte<br \/>\nMischfetts\u00e4ure nur f\u00fcr technische Zwecke verwendet werden darf,<br \/>\nerkl\u00e4rte Sievert: \u201cWir waren leichtfertig der irrigen Annahme, dass<br \/>\ndie Mischfetts\u00e4ure, die bei der Herstellung von Biodiesel aus Palm-,<br \/>\nSoja- und Raps\u00f6l anf\u00e4llt, f\u00fcr die Futtermittelherstellung geeignet<br \/>\nist.\u201d<br \/>\nSievert hat sich f\u00fcr Qualit\u00e4tsstandards stark gemacht<br \/>\nDiese Aussage erstaunt Branchenexperten, die mit Sievert gearbeitet<br \/>\nhaben. Christof Buchholz ist Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Deutschen<br \/>\nVerbands des Gro\u00dfhandels mit \u00d6len, Fetten und \u00d6lrohstoffen (Grofor),<br \/>\nin dem 120 Unternehmen organisiert sind, darunter auch<br \/>\nHarles &amp; Jentzsch. Buchholz sagt: \u201cIch kenne Herrn Sievert gut.<br \/>\nEr hat sich seit Jahren f\u00fcr hohe Qualit\u00e4tsstandards stark gemacht,<br \/>\ninsbesondere f\u00fcr das holl\u00e4ndische System.\u201d Dabei w\u00fcrden akribisch<br \/>\nall jene Gefahren aufgelistet, die eine mechanische oder chemische<br \/>\nVerunreinigung verursachen k\u00f6nnten &#8211; und Standards f\u00fcr die sichere<br \/>\nProduktion von Futtermitteln definiert.<br \/>\nSievert d\u00fcrfte demnach ein Experte f\u00fcr eine saubere Futtermittelproduktion<br \/>\nsein. Er besuchte auch die j\u00e4hrlichen Grofor-Treffen,<br \/>\nbei denen sich Experten aus ganz Europa austauschen. Wie<br \/>\nglaubw\u00fcrdig ist dann seine Aussage, er habe angenommen, die<br \/>\nMischfetts\u00e4ure verwenden zu d\u00fcrfen &#8211; zumal der niederl\u00e4ndische<br \/>\nLieferant Petrotec AG in Vertr\u00e4gen, Lieferscheinen und Rechnungen<br \/>\ndarauf hingewiesen haben will, dass diese billigere Fetts\u00e4ure ausschlie\u00dflich<br \/>\nzur technischen Verwendung bestimmt sei?<br \/>\n\u201cWir k\u00f6nnen das nicht nachvollziehen\u201d<br \/>\nChristof Buchholz: \u201cBei uns war die \u00dcberraschung gro\u00df. Es ist<br \/>\nein No-go f\u00fcr Futtermittelhersteller, technische Mischfetts\u00e4uren zu<br \/>\nverwenden. Wir k\u00f6nnen das nicht nachvollziehen.\u201d Er habe deshalb<br \/>\nSiegfried Sievert angerufen. \u201cWir haben ein kurzes Gespr\u00e4ch gef\u00fchrt.<br \/>\nHerr Sievert war verzweifelt und erkl\u00e4rte auch mir, dass er<br \/>\ndachte, das sei in Ordnung.\u201d W\u00e4hrend des Telefonats sei zudem<br \/>\nbesprochen worden, woher die Dioxine gekommen sein k\u00f6nnten.<br \/>\nChristof Buchholz: \u201cHerr Sievert wusste darauf keine Antwort und<br \/>\nklagte, dass es so viele Fragezeichen gebe.\u201d<br \/>\nSeine erste Aussage hat er mittlerweile revidiert. Dem nieders\u00e4chsischen<br \/>\nAgrarministerium teilte Harles &amp; Jentzsch jetzt mit, das<\/p>\n<p>dioxinverseuchte Industriefett sei versehentlich in die Produktion<br \/>\ngelangt. Ministeriumssprecher Gert Hahne: \u201cDie Darstellung, da<br \/>\nhat einer den falschen Hahn aufgedreht, erscheint uns sehr unglaubw\u00fcrdig.\u201d<br \/>\nSievert drohen drei Jahre Gef\u00e4ngnis<br \/>\nDie Staatsanwaltschaft Itzehoe ermittelt wegen des Verdachts<br \/>\neiner vors\u00e4tzlichen Straftat gegen Siegfried Sievert. Ihm drohen<br \/>\nwegen Verunreinigung von Lebens- und Futtermitteln bis zu drei<br \/>\nJahren Gef\u00e4ngnis oder eine Geldstrafe. Au\u00dferdem droht eine Prozess-<br \/>\nLawine. Auf was d\u00fcrfen Landwirte hoffen, die auf Schadensersatz<br \/>\nklagen?<br \/>\nDie Harles &amp; Jentzsch GmbH ist im Mai 1980 in Pinneberg gegr\u00fcndet<br \/>\nworden, zog 1994 nach Uetersen. Im Handelsregister gibt das<br \/>\nUnternehmen als Gesch\u00e4ftszweck an: Handel und Veredelung, Im-<br \/>\nund Export von \u00d6len, Fetten, Fetts\u00e4uren und deren Derivaten. Unter<br \/>\ndem Markennamen \u201cHajenol\u201d verkauft Harles &amp; Jentzsch Futterfett<br \/>\nf\u00fcr Rinder, Schweine, Gefl\u00fcgel und Legehennen, produziert aber<br \/>\nauch Industriefette f\u00fcr die Papierverarbeitung. Das Stammkapital<br \/>\nder GmbH betrug 1994 genau 537 800 Mark. Diese Summe scheint<br \/>\nzwischenzeitlich nicht erh\u00f6ht worden zu sein, obwohl der Jahresumsatz<br \/>\ndes Zw\u00f6lf-Mann-Betriebs zuletzt 20 Millionen Euro betrug.<br \/>\nSollte Harles &amp; Jentzsch vors\u00e4tzlich gehandelt haben, wird die<br \/>\nBetriebshaftpflichtversicherung nicht einspringen. Der Bauernverband<br \/>\ngeht von einem Millionenschaden aus. Es geht um mehr<br \/>\nals 1000 Landwirte, die ihre H\u00f6fe schlie\u00dfen mussten und deren<br \/>\nTiere teilweise verbrannt werden. Als Entsch\u00e4digung wird das<br \/>\nStammkapital und selbst das Gesellschaftsverm\u00f6gen nicht reichen.<br \/>\nDem Vertriebschef der Firma zufolge soll am Donnerstag eine Bestandsaufnahme<br \/>\nerfolgen. Danach werde entschieden, ob Insolvenz<br \/>\nangemeldet werde. Gegen Sievert und seine Mitarbeiter hat es derweil<br \/>\nMorddrohungen gegeben. Am Telefon seien Mitarbeiter mit den<br \/>\nWorten \u201cWir machen euch fertig\u201d bedroht worden, so Sievert.<br \/>\nBild schreibt: \u2013\u201e Die Akte tr\u00e4gt die Registriernummer II 153\/71,<br \/>\nist mehrere Hundert Seiten dick. Auf dem Deckel \u2013 in feiner Schreibschrift<br \/>\n\u2013 ein Name: \u201ePluto\u201c. Unter diesem Decknamen spionierte<br \/>\nSiegfried Sievert (58) 18 Jahre lang f\u00fcr die Staatssicherheit der<br \/>\nDDR \u2013 der Futtermittelpanscher, der mutma\u00dflich f\u00fcr den deutschen<br \/>\nDioxin-Skandal verantwortlich ist!<br \/>\nAuf Antrag von BILD gab die zust\u00e4ndige Birthler-Beh\u00f6rde die<br \/>\nUnterlagen jetzt heraus. Die Dokumente zeichnen das Bild eines<br \/>\nMannes, der r\u00fccksichtslos ist, skrupellos und vor allem auf eigenen<br \/>\nProfit bedacht.<br \/>\nR\u00fcckblick. 1971 wird die Stasi auf den 18-j\u00e4hrigen Sievert<\/p>\n<p>aufmerksam. Sie beobachtet sein \u201edekadentes Aussehen\u201c, seine<br \/>\nhohe Intelligenz und seine \u201eguten Verbindungen zu anderen jugendlichen<br \/>\nPersonenkreisen\u201c. Sievert wird angeworben. Aus einem<br \/>\nBericht vom 16. M\u00e4rz 1971: \u201eDer Kandidat kann zur Absicherung<br \/>\nder Jugend (&#8230;) eingesetzt werden.\u201c<br \/>\nSievert w\u00e4hlt seinen Decknamen selbst, kassiert fortan Pr\u00e4mien<br \/>\nf\u00fcr seine \u201einoffizielle Mitarbeit\u201c. In den Unterlagen finden sich zahlreiche<br \/>\nQuittungen, eine vom 6. November 1987: \u201eHiermit bescheinige<br \/>\nich den Erhalt von 100 Mark f\u00fcr geleistete Arbeit.\u201c<br \/>\nNach dem Abitur studiert Sievert in Greifswald Physik. Er macht<br \/>\nKarriere, wird Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer f\u00fcr \u201eAbsatz und Beschaffung\u201c in der<br \/>\n\u201eM\u00e4rkischen \u00d6lm\u00fchle\u201c in Wittenberge (Brandenburg).<br \/>\nEifrig spitzelt Sievert weiter, berichtet \u00fcber intime Verh\u00e4ltnisse<br \/>\nseiner Kollegen.<br \/>\nSo notiert \u201eIM-Pluto\u201c am 25. September 1986: \u201eDie beiden<br \/>\nbeabsichtigen, gemeinsam die BRD zu besuchen.\u201c Zwei Kollegen<br \/>\nh\u00e4tten angegeben, von einem Freund eingeladen worden zu sein.<br \/>\n\u201eFakt ist jedoch, da\u00df zwischen dem Kollegen und der Kollegin seit<br \/>\nlanger Zeit Intimbeziehungen bestehen. (&#8230;) Aus dieser Tatsache<br \/>\nist abzuleiten, da\u00df eine gemeinsame Reise in die BRD mit hoher<br \/>\nWahrscheinlichkeit f\u00fcr eine Flucht benutzt wird.\u201c<br \/>\nSkrupel zeigte Sievert laut Stasi-Akte keine. Ein F\u00fchrungsoffizier<br \/>\nnotiert: \u201eDer IM hatte keinerlei Vorbehalte bei der Belastung von<br \/>\nPersonen aus seinem Umgangskreis.\u201c<br \/>\nNach dem Mauerfall verl\u00e4sst Sievert die \u00d6lm\u00fchle. Ehemalige<br \/>\nKollegen wundern sich \u00fcber seinen Wohlstand, werfen ihm vor, er<br \/>\nhabe Lieferungen der \u00d6lm\u00fchle unterschlagen, daf\u00fcr unter der Hand<br \/>\nkassiert. Ein Vorwurf, f\u00fcr den es derzeit keine Belege gibt.<br \/>\n1993 steigt Sievert beim Futtermittelhersteller \u201eHarles &amp; Jentzsch\u201c<br \/>\nein. 2005 wird er alleiniger Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer, steigert in nur<br \/>\nf\u00fcnf Jahren den Umsatz von 4,3 auf rund 20 Millionen Euro, vervierfacht<br \/>\nden Gewinn. Ein Futtermittelmischer aus Niedersachsen zu<br \/>\nBILD: \u201eSolch ein Wachstum ist mit normalen Methoden unm\u00f6glich.\u201c<br \/>\nMit Panscherei m\u00f6glicherweise schon: Das dioxinverseuchte<br \/>\nTierfutter von \u201eHarles &amp; Jentzsch\u201c war durch das Einmischen von<br \/>\nIndustriefetten entstanden. Die sind deutlich billiger als Futterfette.<br \/>\nAllein im November und Dezember 2010 soll Sieverts Firma<br \/>\nmindestens 3000 Tonnen verseuchtes Futterfett verarbeitet haben.<\/p>\n<p>Etwa 150 000 Tonnen belastetes Futter k\u00f6nnten so in die Nahrungskette<br \/>\ngelangt sein.<br \/>\nMartin Hofstetter, Agrarexperte von Greenpeace zu BILD:<br \/>\n\u201eWenn man sich die Zahlen von ,Harles &amp; Jentzsch\u2018 anschaut und<br \/>\ndie bisherigen Erkenntnisse und Ver\u00f6ffentlichungen ber\u00fccksichtigt,<br \/>\nkann man eigentlich nur zu einem Schluss kommen: Hier wurde<br \/>\nsystematisch betrogen und gepanscht.\u201c<br \/>\nUND: Stasi-Top-Agent Ehrenfried Stelzer war auch Professor f\u00fcr<br \/>\nKriminologie an der Berliner Humboldt-Universit\u00e4t zu SED-Zeiten.<br \/>\nSJB-GoMoPa-Sprecher Heinz Friedrich kommentiert: \u201eDer Verdacht<br \/>\nliegt nahe, dass hier eine Verschw\u00f6rung zum Tode von Heinz<br \/>\nGerlach gef\u00fchrt hat, der dieser Gruppierung im Wege stand. Auch<br \/>\nwir und unsere Angeh\u00f6rigen wurden mit Stas-Methoden bedroht<br \/>\nund eingesch\u00fcchtert.\u201c Und f\u00fcgt er hinzu: \u201eWie das Dioxin in die<br \/>\nBlutbahn von Heinz Gerlach kam, werden diese Stas-Agenten und<br \/>\nihre Mitverschw\u00f6rer wohl wissen.\u201c<br \/>\nNach dem Tode von Gerlach wechelte Fuchsgruber endg\u00fcltig<br \/>\nund offen die Seiten in das \u201eGoMoPa\u201c-Team und sollte auch als<br \/>\nDIAS-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer den Stasi-Agenten Ehrenfried Stelzer abl\u00f6sen<br \/>\n\u2013 auf Betreiben des \u201eAnlegerschutz\u201c-Anwaltes RA Jochen Resch<br \/>\n(siehe unten).<br \/>\nNachstehende Erkl\u00e4rung publizierte dann Immovation AG:<br \/>\n\u201eNach den h\u00f6chsterfreulichen gerichtlichen Erfolgen gegen den<br \/>\nu. a. von rechtskr\u00e4ftig verurteilten Betr\u00fcgern betriebenen, im Ausland<br \/>\ndomizilierten \u201cInformationsdienst\u201d Gomopa geht die Kasseler<br \/>\nIMMOVATION Immobilien Handels AG auch straf- und zivilrechtlich<br \/>\ngegen den Wirtschaftsdetektiv Medard Fuchsgruber vor.<br \/>\nDieser hatte den IMMOVATION-Vorst\u00e4nden Lars Bergmann und<br \/>\nMatthias Adamietz im Fr\u00fchjahr 2010 angeboten, unwahre, diffamierende<br \/>\nVer\u00f6ffentlichungen auf der Website der gomopa.net beseitigen<br \/>\nzu lassen und weitere rechtswidrige Ver\u00f6ffentlichungen dieser<br \/>\nArt zu verhindern. Diese beauftragten Medard Fuchsgruber entsprechend<br \/>\nund entrichteten ein Honorar von insgesamt EUR 67.500,00.<br \/>\nEntgegen allen Zusagen von Fuchsgruber erfolgen \u00fcber Gomopa<br \/>\njedoch \u2013 insbesondere seit Juli diesen Jahres \u2013 weiterhin schwer<br \/>\ndiffamierende Ver\u00f6ffentlichungen, gegen deren wesentlichste das<br \/>\ntraditionsreiche Kasseler Unternehmen in der Zwischenzeit bereits<br \/>\nvor Gericht eine einstweilige Verf\u00fcgung durchsetzen konnte (LG<br \/>\nBerlin; Az.: 27 O 658\/10).<\/p>\n<p>Fuchsgruber ist \u2013 nach Entgegennahme des Vorabhonorars \u2013<br \/>\noffenbar seit Juni selbst \u201cKooperationspartner\u201d bei Gomopa und<br \/>\nwirbt sogar mit dieser Funktion, auch bei Gomopa wird das Engagement<br \/>\nFuchsgrubers besonders willkommen gehei\u00dfen. Nach Auffassung<br \/>\nder IMMOVATION hat Fuchsgruber damit von Beginn an \u00fcber<br \/>\nsein beabsichtigtes Engagement f\u00fcr die IMMOVATION get\u00e4uscht,<br \/>\nwas das Unternehmen im Rahmen einer Strafanzeige und eines<br \/>\nStrafantrags inzwischen von der zust\u00e4ndigen Staatsanwaltschaft<br \/>\n\u00fcberpr\u00fcfen l\u00e4sst. Zudem hat die IMMOVATION das vorab bezahlte<br \/>\nHonorar zur\u00fcckgefordert und wird erforderlichenfalls den zivilrechtlichen<br \/>\nKlageweg beschreiten.<br \/>\nAbsurde Erkl\u00e4rungsversuche<br \/>\nDie von Fuchsgruber offenkundig in Journalisten- und Branchenkreisen<br \/>\nzirkulierte Einsch\u00e4tzung, er h\u00e4tte auftragsgem\u00e4\u00df f\u00fcr IMMOVATION<br \/>\ngehandelt, zielt v\u00f6llig ins Leere: Denn nach seinem Einstieg<br \/>\nbei Gomopa haben die \u00fcber einen Serverstandort im Ausland<br \/>\nverbreiteten Schm\u00e4hungen nachweislich sogar zugenommen. Und<br \/>\nschlie\u00dflich: Selbst wenn dem so w\u00e4re, wie lie\u00dfe sich dann der Umstand<br \/>\nerkl\u00e4ren, dass Fuchsgruber weiterhin als \u201cKooperationsparter\u201d<br \/>\nbei Gomopa fungiert, wenn doch nun f\u00fcr Gomopa \u00f6ffentlich<br \/>\nbekannt ist, dass Fuchsgruber im Auftrag der diffamierten IMMOVATION<br \/>\naktiv werden sollte?<br \/>\nEine unmittelbare Beendigung der Zusammenarbeit Fuchsgruber<br \/>\nund Gomopa w\u00e4re daher die logische Konsequenz, die jedoch<br \/>\nbezeichnenderweise bis heute offenkundig ausgeblieben ist, was<br \/>\nden von der IMMOVATION erhobenen Vorwurf weiter untermauert.<br \/>\nBemerkenswert ist dar\u00fcber hinaus, dass sich der Einstieg Fuchsgrubers<br \/>\nbeim \u201cInformationsdienst\u201d Gomopa laut Medienberichten in<br \/>\nenger zeitlicher N\u00e4he zum Scheitern Fuchsgrubers beim Deutschen<br \/>\nInstitut f\u00fcr Anlegerschutz (DIAS) vollzog.\u201c<br \/>\nUnd im November 2010 durfte Fuchgruber dann auf der<br \/>\n\u201eGoMoPa\u201c-Webseite f\u00fcr sich werben:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.gomopa.net\/Pressemitteilungen.html?id=603&#038;me\" rel=\"nofollow\">http:\/\/www.gomopa.net\/Pressemitteilungen.html?id=603&#038;me<\/a><br \/>\nldung=Wucherbeitraege-Medard-Fuchsgruber-gruendete-Aktionsgemeinschaft-<br \/>\nfuer-Versicherte#thumb (Noch ist der Link da)<br \/>\nHintergrund:<br \/>\nDer Beleg, wie eng \u201eGoMoPa\u201c und der laut den SJB-GoMoPa-<br \/>\nOpfern hinter \u201eGoMoPa\u201c stehende Rechtsanwalt Resch stehen,<br \/>\nlesen Sie nachfolgend. Und: RA Resch f\u00f6rdert einen Ex-STASIHauptmann:<br \/>\nZitat:<br \/>\n\u201eGoMoPa: Warum haben Sie ausgerechnet einen Stasi-Oberst<br \/>\nund zudem noch hochbetagt, n\u00e4mlich Ehrenfried Stelzer (78), als<br \/>\nNachfolger von Pietsch bei DIAS eingesetzt?<br \/>\nResch: \u201cDer Verein stand ohne Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer da. Stelzer war<br \/>\nder einzige, der Zeit hatte. Alle im Verein haben gesagt, 20 Jahre<br \/>\nnach der Wende ist die Stasizeit nicht mehr so wichtig. Schlie\u00dflich<br \/>\nwar Stelzer Professor f\u00fcr Kriminalistik an der Humboldt-Uni. Aber im<br \/>\nNachhinein war das kein so kluger Zug.\u201d<br \/>\nGoMoPa: Stelzer wurde inzwischen von Wirtschaftsdetektiv<br \/>\nMedard Fuchsgruber abgel\u00f6st, der nach eigenen Worten die aggressive<br \/>\nVerfolgung von Kapitalmarktverbrechen fortsetzen will. Der<br \/>\nVerein soll k\u00fcnftig von mehreren Rechtsanw\u00e4lten bezahlt werden.\u201c<br \/>\nZitatende<br \/>\nMehr unter <a href=\"http:\/\/www.sjb-fonds-opfer.com\" rel=\"nofollow\">http:\/\/www.sjb-fonds-opfer.com<\/a><br \/>\nAusgrechnet der dubiose Detektiv Fuchsgruber, der die Seiten<br \/>\nvon Immovation AG hin zu \u201eGoMoPa\u201c wechelt ist also ein Resch-<br \/>\nProtege\u00b4.<br \/>\nUnd: Fuchsgruber bem\u00fchte sich nachweislich um Gerlachs Archiv<br \/>\nin der Insolvenzmasse. Und: er hatte freien Zugang zu Heinz<br \/>\nGerlachs Privatr\u00e4umen.<br \/>\nUnd: Fuchsgruber wechselte erst OFFIZIELL nach Heinz Gerlachs<br \/>\nf\u00fcr alle \u00fcberraschenden Tod zu \u201eGoMoPa\u201c und wurde ein<br \/>\nProtege\u00b4von Resch.<br \/>\nUnd: Das Pseudonym von Klaus Maurischat \u201eSiegfried Siewert\u201c<br \/>\nist ein Anagramm des Namen des fr\u00fcheren Stasi-Agenten und Dioxin<br \/>\nPanschers Siegfried Sievers.<br \/>\nUnd: Die Stasi f\u00fchrte Menschenversuche mit Dioxin durch.<br \/>\nAlles Zuf\u00e4lle ? Rein statistisch gesehen wohl kaum.<br \/>\nDazu passt, dass diese Gruppierung die Publikation dieser Fakten<br \/>\nmit allen Umst\u00e4nden verhindern will. Sie werden wissen weshalb&#8230;<br \/>\nBeispiel GMAC:<br \/>\nLaut den SJB-GoMoPa-Opfern versuchte GoMoPa wohl im<br \/>\nAuftrag von Resch die General Motors-Tochter GMAC zu erpressen.<br \/>\nZitata aus \u201eGoMoPa\u201c: Der Berliner Anlegerschutzanwalt Jochen<br \/>\nResch, der zahlreiche K\u00e4ufer von GMAC-RFC-finanzierten Wohnungen<br \/>\nvertritt, sagte dem Finanznachrichtendienst GoMoPa.net: \u201cAnfangs<br \/>\nwurde das F\u00fcnffache, sp\u00e4ter sogar das Siebenfache des Nettoverdienstes<br \/>\neines Kreditnehmers als Kredit vergeben. Wer also<br \/>\n40.000 Euro netto im Jahr verdiente, bekam einen Kredit bis zu<br \/>\n280.000 Euro, obwohl, wie sich nach \u00dcberpr\u00fcfung herausstellt, die<br \/>\nImmobilie nur 140.000 Euro wert war.<br \/>\nDazu gen\u00fcgte eine Anmeldung beim Internet-Vermittler Creditweb,<br \/>\nund die Kredite wurden bei entsprechender Verdienstbescheinigung<br \/>\nim Eiltempo durchgewunken.<br \/>\nWas die Wohnung wirklich wert war, war nicht mehr das Problem<br \/>\nvon GMAC-RFC . Denn sie verschn\u00fcrte die Wohnungen zu Paketen<br \/>\nvon 500 Millionen Euro und verkaufte die Pakete zur Refinanzierung<br \/>\nnach Holland.<br \/>\nNutzniesser der Baufilligenz der GMAC-RFC waren aber nicht<br \/>\ndie K\u00e4ufer, die mit dem Kredit \u00fcber drei\u00dfig Jahre eine \u00fcberteuerte<br \/>\nWohnung abzahlen. Nutzniesser waren die Verk\u00e4ufer und Vermittler,<br \/>\ndie 50 Prozent auf den wahren Verkehrswert der Wohnung<br \/>\ndraufgeschlagen hatten.<br \/>\nF\u00fcr die Vermittler von Wohnungsfinanzierungen begann ein<br \/>\nwahres Schlaraffenland<br \/>\nAnlegerschutzanwalt Resch beschreibt den Aufstieg der Ami-<br \/>\nBank so: \u201cVertriebsorganisationen sahen die gro\u00dfe Chance, ihren<br \/>\nbei anderen Banken nur schwer finanzierbaren Kunden einen Kredit<br \/>\nzu vermitteln. F\u00fcr den Vertrieb der entscheidende Vorteil. Nur wenn<br \/>\nGeld flie\u00dft, flie\u00dfen auch die Provisionen. Bis zu 35 Prozent des Kaufpreises.<br \/>\nDieses attraktive Angebot lie\u00df die GMAC-RFC Bank innerhalb<br \/>\nkurzer Zeit zu einem ernsthaften Konkurrenten f\u00fcr die \u00fcbrigen fi-<br \/>\nnanzierenden Banken auf dem Schrottimmobilienmarkt aufsteigen.<br \/>\nInnerhalb kurzer Zeit erreichte die GMAC-RFC Bank deshalb ein<br \/>\nGesamtkreditvolumen von mehr als zwei Milliarden Euro.<br \/>\nDer Grund f\u00fcr die gro\u00dfz\u00fcgige Kreditgew\u00e4hrung d\u00fcrfte gewesen<br \/>\nsein, dass die GMAC-RFC Bank das Risiko verkaufte. Sie wollte von<br \/>\nvornherein die Kredite nicht behalten. Sie schn\u00fcrte gro\u00dfe Kreditpakete<br \/>\nund verkaufte diese an holl\u00e4ndische Zweckgesellschaften.<br \/>\nDie GMAC-RFC wurde schnell zum hei\u00dfen Tipp auf dem Immobilienmarkt.<br \/>\nDenn Verk\u00e4ufer und Vermittler bekamen sogar Antrag-<br \/>\nsteller ohne Eigenkapital durch, die bei jeder anderen Bank durchgefallen<br \/>\nw\u00e4ren.\u201d<br \/>\nDie GMAC-RFC Bank feierte sich in einer Pressemitteilung vom<br \/>\nJanuar 2007 wie folgt: \u201eMit Einf\u00fchrung der neuen Baufilligenz\u00ae \u2013<br \/>\neiner Produktinnovation, mit der erstmals in Deutschland standardisierte<br \/>\nVollfinanzierungen f\u00fcr Eigennutzer und Kapitalanleger bis zu<br \/>\n110 Prozent des Kaufpreises angeboten werden \u2013 haben wir nicht<br \/>\nnur innerhalb kurzer Zeit die Produktf\u00fchrerschaft erreicht, sie zeichnet<br \/>\nauch als Wachstumstreiber f\u00fcr die Verdoppelung des Neugesch\u00e4ftes<br \/>\ngegen\u00fcber 2005 verantwortlich.\u201c<br \/>\nIm September 2008 war das Innovations-Konzept der GMAC<br \/>\nsowohl in den USA als auch in Deutschland gescheitert. Die GMACRFC<br \/>\nvergibt seitdem keine Hypothekendarlehen mehr.<br \/>\nAnlegerschutzanwalt Resch: \u201cZum 30. September 2008 gab die<br \/>\nGMAC-RFC Bank ihre Lizenz zur\u00fcck. Es wurde den Kunden mitgeteilt,<br \/>\ndass alles beim Alten bleibe. Die GMAC-RFC Servicing GmbH<br \/>\nwerde jetzt die Kunden weiter betreuen.<br \/>\nSchon damals entstanden jedoch Zweifel, ob dieses Angebot<br \/>\nernst gemeint war. Wir hatten bef\u00fcrchtet, dass sich die Konditionen<br \/>\nbei der Prolongation des Darlehens verschlechtern w\u00fcrden.\u201d<br \/>\nDie Bef\u00fcrchtungen best\u00e4tigt die GMAC-RFC indirekt in ihrem<br \/>\nRundbrief vom 23. September 2010. Der Vorteil einer Umschuldung<br \/>\nauf eine andere Bank sei die M\u00f6glichkeit einer \u201ebesseren Zinskondition\u201c.<br \/>\nTheoretisch d\u00fcrfte die GMAC-RFC damit recht haben. Praktisch<br \/>\nwird es allerdings dazu f\u00fchren, dass die GMAC-RFC Darlehensnehmer<br \/>\nbei dem Versuch einer Umschuldung bemerken werden, dass sie<br \/>\nwohl keine einzige Bank finden werden, die in das Risiko einsteigt.<br \/>\nEs wird offenbar werden, dass viele Anleger nur durch das institutionelle<br \/>\nZusammenwirken zwischen Vertrieb, Verk\u00e4ufer und<br \/>\nGMAC-RFC Bank einen Kredit bekommen hatten.<br \/>\nEs wird offenbar werden, dass die Hausbank des Kunden die<br \/>\nUmschuldung nur bei Stellung weiterer Sicherheiten vornehmen<br \/>\nwird.<br \/>\nEs wird offenbar werden, dass vielfach die Wohnung sittenwidrig<br \/>\n\u00fcberteuert ist. Sie bringt beim Weiterverkauf nicht einmal die<br \/>\nH\u00e4lfte dessen, was die GMAC-RFC Bank finanziert hat.<br \/>\nDas einzig Gute ist, dass viele ahnungslose Anleger beim Versuch<br \/>\neiner Umschuldung bemerken, was ihnen seinerzeit angetan<br \/>\nwurde.\u201d<br \/>\nGoMoPa.net schickte der GMAC-RFC Servicing GmbH folgende<br \/>\nFragen:<br \/>\n1) Ist es richtig, dass dieses Angebot zur Umschuldung damit<br \/>\nzusammenh\u00e4ngt, dass die zur Refinanzierung an holl\u00e4ndische<br \/>\nZweckgesellschaften verkauften Kredite nur unzureichend bedient<br \/>\nwerden und durch die Umschuldung die R\u00fcckzahlung und die<br \/>\nZinszahlungen f\u00fcr die Anleihen der Zweckgesellschaften gesichert<br \/>\nwerden m\u00fcssen?<br \/>\n2) Ist es richtig, dass die GMAC-RFC Bank seit ihrem Auftreten<br \/>\nauf dem deutschen Immobilienmarkt im Jahr 2004 ein Gesamtvolumen<br \/>\nvon \u00fcber zwei Milliarden Euro an Krediten ausgereicht hat,<br \/>\ndie in f\u00fcnf \u201ePaketen\u201c an holl\u00e4ndische Zweckgesellschaften verkauft<br \/>\nwurden?<br \/>\n3) Ist es richtig, dass ausschlie\u00dflich \u00fcber das Internetportal<br \/>\nCreditweb Darlehensantr\u00e4ge bei der GMAC eingereicht werden<br \/>\nkonnten? Wenn nein, welche weiteren Internetportale waren dazu<br \/>\nberechtigt?<br \/>\n4.) Ist es richtig, dass die mit der Creditweb kooperierenden<br \/>\nVertriebe keine Originalunterlagen der Kreditsuchenden, sondern<br \/>\nlediglich Kopien eingereicht haben? Hat sich die GMAC-RFC Bank<br \/>\nseinerzeit Originale der Lohn- und Gehaltsunterlagen der Kreditnehmer<br \/>\nvorlegen lassen?<br \/>\n5.) Ist es richtig, dass in dem Baufilligenzprogramm es lediglich<br \/>\nauf die finanzielle Situation des Darlehensnehmers ankam und dass<br \/>\nKredite bis zur H\u00f6he des siebenfachen Jahresnettoeinkommens fi-<br \/>\nnanziert wurden?<br \/>\n6.) Ist es richtig, dass die Gew\u00e4hrung der Kredite auf der Grundlage<br \/>\ndes Pfandbriefgesetzes erfolgte?<br \/>\n7.) Wie erfolgt der Nachweis der Aktivlegitimation der GMAC<br \/>\nServicing GmbH in F\u00e4llen, in denen die Vollstreckung bei notleidenden<br \/>\noder gek\u00fcndigten Darlehen erforderlich wird?<br \/>\nGoMoPa.net ersuchte die GMAC-RFC Servicing GmbH in Wiesbaden<br \/>\nmehrmals, zu dem Rundbrief an die deutschen Kreditnehmer<br \/>\nStellung zu beziehen. Die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin Jennifer Anderson sei<br \/>\nin den USA, eine Telefonnummer sei nicht bekannt. Die Pressesprecherin<br \/>\nKatharina Dahms sei in Urlaub und h\u00e4tte keine Vertretung.<br \/>\nUnd der Prokurist Sven Kl\u00e4rner, der noch Auskunft geben k\u00f6nnte,<br \/>\nrief trotz mehrfacher Bitten von GoMoPa.net nicht zur\u00fcck &#8211; er wird<br \/>\nwissen warum. \u201e<br \/>\nHintergrund:<br \/>\nDie SJB-GoMoPa-Opfer behaupten: \u201eDer abgetauchte Berliner<br \/>\nZweig der GoMoPa-Gangster will nun zusammen mit ihrem Hausanwalt<br \/>\nRA Jochen Resch, Berlin, die DKB erpressen \u2013 so wie sie dies<br \/>\nvorher mit Immovation versucht haben.<br \/>\nEstavis hat bezahlt, damit ein Grundsatzurteil gegen sie nicht<br \/>\nunter den K\u00e4ufern ihrer Immobilien verbreitet wird. Dasselbe Spiel<br \/>\nversuchen der Knacki Maurischat und sein Kumpan Resch nun auch<br \/>\nbei der DKB durchzuziehen.<br \/>\nEigengartig, da schliesst ein Finanzforum aus Deutschland mit<br \/>\nBriefkasten in New York einen Vertrag ab mit einem b\u00f6rsenkotierten<br \/>\nImmobilien-Unternehmen aus Berlin, der Estavis AG. Dieser<br \/>\nVertrag umfasst Dienstleistungen im Marketingbereich f\u00fcr den Abverkauf<br \/>\nDenkmalgesch\u00fctzter Eigentumswohnungen. Kontraktwert:<br \/>\n\u20ac 100\u2019000 ! Eine sehr eigenartig Vereinbarung.\u201c<br \/>\nB\u00f6rse Online: \u201eDer Anlegeranwalt Jochen Resch kommt neuerdings<br \/>\noft in den Pressemitteilungen vor, die der Finanzdienst Gomopa<br \/>\nungefragt an Redaktionen verschickt. Als \u201eDeutschlands bekannteste<br \/>\nAnlegerschutzkanzlei\u201c wird Resch Rechtsanw\u00e4lte in einem<br \/>\nBericht \u00fcber das Ende der Noa Bankvorgestellt. Zu Schrottimmobilien<br \/>\n\u00e4u\u00dfert sich Resch, zu einem Skandal um den Immobilienfondsanbieter<br \/>\nVolkssolidarit\u00e4t. Die Offenheit ist neu. Fr\u00fcher ging<br \/>\nGomopa Resch hart an und konfrontierte ihn mit Vorw\u00fcrfen. Doch<br \/>\neinige Formulierungen in einer Teilhaberinformation zur finanziellen<br \/>\nSituation Gomopas vom Juli 2010 legen nahe, dass der Sinneswandel<br \/>\nvielleicht nicht nur Zufall ist.<br \/>\nGomopa, eigentlich Goldman Morgenstern &amp; Partners Consulting<br \/>\nLLC mit Sitz in New York, ist seit mehr als zehn Jahren aktiv. Auf<br \/>\nder Website ist unter den Fachautoren der bekannte Bestsellerautor<br \/>\nJ\u00fcrgen Roth aufgelistet. Im Handelsregister der deutschen Zweigniederlassung<br \/>\nist als Gesch\u00e4ftszweck an erster Stelle \u201ewirtschaftliche<br \/>\nBeratung, insbesondere des Mittelstandes\u201c aufgelistet. Dazu geh\u00f6re<br \/>\n\u201edie Pr\u00e4sentation von Firmen im Internet und anderen Medien\u201c. Die<br \/>\nVerbindung des Dienstes mit einem Nachrichtenportal im Internet<br \/>\nsieht Gomopa-Gr\u00fcnder Mark Vornkahl nicht als Problem: \u201eEin Interessenkonflikt<br \/>\nzwischen kostenpflichtiger Beratung, Informationsabonnement<br \/>\nund \u00f6ffentlicher Aufkl\u00e4rung ist uns seit Bestehen nicht<br \/>\nuntergekommen.\u201c<br \/>\nDoch die Nutzer des Portals erfuhren bislang nicht, ob mit Personen<br \/>\noder Organisationen, \u00fcber die berichtet wurde, vertragliche<br \/>\nBeziehungen bestehen. Reschs Kanzlei war laut Teilhaberinformation<br \/>\nzeitweise eine wichtige Finanzierungsquelle von Gomopa. Darin<br \/>\nberichtet Gomopa-Mitgr\u00fcnder Klaus Maurischat, dass eine Vereinbarung<br \/>\nmit der Kanzlei \u201emomentan 7500,- Euro im Monat einbringt<br \/>\n\u2013 rund 25 Prozent unserer monatlichen Kosten!\u201c. F\u00fcr \u201eindividuelle<br \/>\nMandantenanwerbung\u201c stehe die Gesellschaft mit mehreren Anwaltskanzleien<br \/>\nin Verhandlungen.<br \/>\nAnwalt Resch stellt zum Inhalt der Vereinbarung klar: \u201eWir haben<br \/>\neinen einmaligen Rechercheauftrag erteilt, der im \u00fcblichen<br \/>\nRahmen honoriert wird.\u201c Mit Mandantenbeschaffung habe das nichts<br \/>\nzu tun. Was Gomopa von einer Mandantenanwerbung h\u00e4tte, ist<br \/>\nauch unklar. Denn Anw\u00e4lte d\u00fcrfen daf\u00fcr nicht bezahlen. Auf unsere<br \/>\nAnfrage zu dieser und weiteren Fragen gab Vornkahl keine inhaltliche<br \/>\nAntwort beziehungsweise verwahrte sich gegen Zitate aus den<br \/>\nentsprechenden Passagen seiner E-Mail, weil er einem Mitbewerber<br \/>\n\u201ekeine Ausk\u00fcnfte zur Ausgestaltung unseres Gesch\u00e4ftsbetriebes<br \/>\ngebe.\u201c<br \/>\nEin Insider: \u201eWas glauben Sie, wer auf die Idee kam, die<br \/>\nomin\u00f6se Briefkasten-Firma Goldman, Morgenstern &amp; Partner LLC,<br \/>\n\u201eGoMoPa\u201c, einen angeblichen Zusammenschluss j\u00fcdischer Anw\u00e4lte<br \/>\nin den USA zu gr\u00fcnden und wer die vielen Anw\u00e4lte wie RA Albrecht<br \/>\nSa\u00df, Hamburg, OLG Richter a.D. Matthias Schillo, Potsdam, und RA<br \/>\nThomas Schulte, Berlin, zur Reputationsaufbesserung aufbot ?<br \/>\na) RA Jochen Resch oder b) Ex-Gef\u00e4ngnisinsasse Klaus<br \/>\nMaurischat, der kaum Englisch spricht ? Und: Heinz Gerlach war<br \/>\ndicht dran, diese Zusammenh\u00e4nge aufzukl\u00e4ren \u00fcber den \u201eEstavis\u201c-<br \/>\n\u201cBeratungsvertrag\u201c. Seine Tochter, eine Rechtsanw\u00e4ltin in New York,<br \/>\nhatte bereits eine eidesstattliche Versicherung \u00fcber die Brifekasetn<br \/>\nFirma \u201eGoldman, Morgenstern &amp; Partner LLC\u201c und deren Briefkastenadresse<br \/>\nin New York abgegeben und er hatte Strafanzeige wegen<br \/>\nder \u201eEstavis\u201cBeratungs-Aff\u00e4re\u201c abgegeben. Dann wechselt auf einmal<br \/>\nder von Immovation zur Aufkl\u00e4rung von \u201eGoMoPa\u201c beauftragte<br \/>\n\u201eDetektiv\u201c Meinhard Fuchs trotz eines bereits bezahlten Honorares<br \/>\nvon \u00fcber \u20ac 60.000,- die Seiten hin zu \u201eGoMoPa\u201c und Heinz Gerlach<br \/>\nstirbt pl\u00f6tzlich und f\u00fcr alle unerwartet angeblich an Blutvergiftung,<br \/>\nseltsam&#8230;\u201c<\/p>\n<p>Opfer: \u201eNach Immovation und Estavis versucht GoMoPa nun DKB zu erpressen- GoMoPa-Hintermann RA Resch<\/p>\n<p>Die SJB-GoMoPa-Opfer behaupten: \u201eDer abgetauchte Berliner Zweig der GoMoPa-Gangster will nun zusammen mit ihrem Hausanwalt RA Jochen Resch, Berlin,\u00a0 die DKB erpressen \u2013 so wie sie dies vorher mit Immovation versucht haben.<br \/>\nEstavis hat bezahlt, damit ein Grundsatzurteil gegen sie nicht unter den K\u00e4ufer ihrer Immobilien verbreitet wird. Dasselbe Spiel versuchen der Knacki Maurischat und sein Kumpan Resch nun auch bei der DKB durchzuziehen.<br \/>\nEigengartig, da schliesst ein Finanzforum aus Deutschland mit Briefkasten in New York einen Vertrag ab mit einem b\u00f6rsenkotierten Immobilien-Unternehmen aus Berlin, derESTAVIS AG. Dieser Vertrag umfasst Dienstleistungen im Marketingbereich f\u00fcr den Abverkauf Denkmalgesch\u00fctzter Eigentumswohnungen. Kontraktwert: \u20ac 100\u2019000 ! Eine sehr eigenartige Vereinbarung.\u201c<br \/>\nB\u00f6rse Online: \u201eDer Anlegeranwalt Jochen Resch kommt neuerdings oft in den Pressemitteilungen vor, die der Finanzdienst Gomopa ungefragt an Redaktionen verschickt. Als \u201eDeutschlands bekannteste Anlegerschutzkanzlei\u201c wird Resch Rechtsanw\u00e4lte in einem Bericht \u00fcber das Ende der Noa Bankvorgestellt. Zu Schrottimmobilien \u00e4u\u00dfert sich Resch, zu einem Skandal um den Immobilienfondsanbieter Volkssolidarit\u00e4t. Die Offenheit ist neu. Fr\u00fcher ging Gomopa Resch hart an und konfrontierte ihn mit Vorw\u00fcrfen. Doch einige Formulierungen in einer Teilhaberinformation zur finanziellen Situation Gomopas vom Juli 2010 legen nahe, dass der Sinneswandel vielleicht nicht nur Zufall ist.<br \/>\nGomopa, eigentlich Goldman Morgenstern &amp; Partners Consulting LLC mit Sitz in New York, ist seit mehr als zehn Jahren aktiv. Auf der Website ist unter den Fachautoren der bekannte Bestsellerautor J\u00fcrgen Roth aufgelistet. Im Handelsregister der deutschen Zweigniederlassung ist als Gesch\u00e4ftszweck an erster Stelle \u201ewirtschaftliche Beratung, insbesondere des Mittelstandes\u201c aufgelistet. Dazu geh\u00f6re \u201edie Pr\u00e4sentation von Firmen im Internet und anderen Medien\u201c. Die Verbindung des Dienstes mit einem Nachrichtenportal im Internet sieht Gomopa-Gr\u00fcnder Mark Vornkahl nicht als Problem: \u201eEin Interessenkonflikt zwischen kostenpflichtiger Beratung, Informationsabonnement und \u00f6ffentlicher Aufkl\u00e4rung ist uns seit Bestehen nicht untergekommen.\u201c<br \/>\nDoch die Nutzer des Portals erfuhren bislang nicht, ob mit Personen oder Organisationen, \u00fcber die berichtet wurde, vertragliche Beziehungen bestehen. Reschs Kanzlei war laut Teilhaberinformation zeitweise eine wichtige Finanzierungsquelle von Gomopa. Darin berichtet Gomopa-Mitgr\u00fcnder Klaus Maurischat, dass eine Vereinbarung mit der Kanzlei \u201emomentan 7500,- Euro im Monat einbringt \u2013 rund 25 Prozent unserer monatlichen Kosten!\u201c. F\u00fcr \u201eindividuelle Mandantenanwerbung\u201c stehe die Gesellschaft mit mehreren Anwaltskanzleien in Verhandlungen.<br \/>\nAnwalt Resch stellt zum Inhalt der Vereinbarung klar: \u201eWir haben einen einmaligen Rechercheauftrag erteilt, der im \u00fcblichen Rahmen honoriert wird.\u201c Mit Mandantenbeschaffung habe das nichts zu tun. Was Gomopa von einer Mandantenanwerbung h\u00e4tte, ist auch unklar. Denn Anw\u00e4lte d\u00fcrfen daf\u00fcr nicht bezahlen. Auf unsere Anfrage zu dieser und weiteren Fragen gab Vornkahl keine inhaltliche Antwort beziehungsweise verwahrte sich gegen Zitate aus den entsprechenden Passagen seiner E-Mail, weil er einem Mitbewerber \u201ekeine Ausk\u00fcnfte zur Ausgestaltung unseres Gesch\u00e4ftsbetriebes gebe.\u201c<br \/>\nHier eine vorl\u00e4ufige Liste der von RA Resch bearbeiteten F\u00e4lle:<br \/>\nListe der bearbeiteten F\u00e4lle:<br \/>\nALLWO (Badenia Heinen &amp; Biege)<br \/>\nB &amp; V<br \/>\nBADENIA (Allwo, Heinen&amp;Biege)<br \/>\nBAG, Hamm<br \/>\nBBI Beteiligungsgesellschaft Bayrische Immobilien<br \/>\nBei\u00dfer Gruppe<br \/>\nBEMA \/ OSPA<br \/>\nBetreutes Wohnen<br \/>\nBHW Bank, Hameln<br \/>\nBrentana Wohnbau<br \/>\nC &amp; C CyberCooperation AG<br \/>\ndieser Eintrag wurde gel\u00f6scht<br \/>\nCFG Grundbesitz GmbH<br \/>\nContest (heute CFG Grundbesitz GmbH)<br \/>\nConzeptbau Bagge<br \/>\nDBVI Privatbank Reithinger<br \/>\nDedimax (S&amp;C Grund &amp; Kapital)<br \/>\nDEGEWO<br \/>\nDeutscher Informationsdienst, Hannover<br \/>\nDM Beteiligungen AG<br \/>\nDubai Invest Immobilienfonds GmbH &amp; Co. KG \/ First Real Estate<br \/>\nEagle Immobilien<br \/>\nEECH Gruppe<br \/>\nEURO Convent AG<br \/>\nEURO-Gruppe<br \/>\nFalk-Fonds<br \/>\nFinanz Concept GmbH<br \/>\nFirst Real Estate Grundbesitz GmbH<br \/>\nFondax Beteiligungsfonds 1<br \/>\nFondax Beteiligungsfonds 2<br \/>\nFondax Capital \u2013 Select GmbH &amp; Co.KG<br \/>\nFortissimo<br \/>\nForum IV GbR<br \/>\nFrankonia Sachwert AG (jetzt Deltoton)<br \/>\nFUNDUS \u2013 Gruppe<br \/>\nGABAU GmbH &amp; Co.KG<br \/>\nGallinat Bank, Essen<br \/>\nGlobal Real Estate<br \/>\nG\u00f6ttinger Gruppe<br \/>\nGr\u00fcezi GmbH, Berlin<br \/>\nGrund &amp; Boden<br \/>\nHansa Grundinvest OHG<br \/>\nHauser Wohnbau GmbH<br \/>\nHCC Fonds<br \/>\nHeberle &amp; Kollegen, Rostock<br \/>\nHorst Bogatz<br \/>\nIBH \u2013 Immobilienfonds<br \/>\nISP Internationaler Sachwert Plan<br \/>\nKK Royal Basement<br \/>\nK\u00f6llner<br \/>\nMadrixx AG, Berlin<br \/>\nMorena GmbH, Berlin<br \/>\nPapenburg Carr\u00e9<br \/>\nPlan-Immofonds<br \/>\nPrime Estate GmbH, Berlin<br \/>\nPrivate Commercial Office \u2013 US Land Banking<br \/>\nProkon<br \/>\nPS Haus \u2013 &amp; Grundbesitzmarketing GmbH, Berlin<br \/>\nQuadro \u2013 Bau GmbH &amp; Co. KG<br \/>\nR &amp; R First Concept, Berlin<br \/>\nRB Real Estate<br \/>\nRCM Royal Capital Management, Berlin<br \/>\nRentadomo<br \/>\nRJS Grundst\u00fcck-u. Immobiliengesellschaft mbH<br \/>\nRolf Albern Verm\u00f6gensverwaltungs GmbH<br \/>\nS &amp; C\/ PK Multifonds<br \/>\nSecurenta \/ G\u00f6ttinger Gruppe \/ Langenbahn AG<br \/>\nS\u00fcdwestrentaplus<br \/>\nTreuconcept<br \/>\nTREUCONSULT<br \/>\nUVBD<br \/>\nVEAG Immobilienfonds Nr. 298 KG<br \/>\nVerm\u00f6gensGarant AG<br \/>\nW K West Finanz Kapital Beteiligungs AG<br \/>\nWBG Leipzig-West<br \/>\nWHe Kommunalfonds F\u00fcrstenwalde KG<br \/>\nWI \u2013 RN GmbH<br \/>\nWirtschaftskontor Berlin Kusch &amp; Co. GmbH<br \/>\nWKVI, D\u00fcsseldorf<br \/>\nWollenberg &amp; Branke GmbH &amp; Co KG<\/p>\n<p>Ein Insider: \u201eWas glauben Sie, wer auf die Idee kam,\u00a0 die omin\u00f6se Briefkastenfirm Goldman, Morgenstern &amp; Partner LLC, \u201eGoMoPa\u201c, einen angeblichen Zusammenschluss j\u00fcdischer Anw\u00e4lte in den USA zu gr\u00fcnden und wer die vielen Anw\u00e4lte wie RA Albrecht Sa\u00df, Hamburg, OLG Richter a.D. Matthias Schillo, Potsdam,\u00a0 und RA Thomas Schulte, Berlin,\u00a0 zur Reputationsaufbesserung aufbot ?<br \/>\na)\u00a0\u00a0\u00a0 RA Jochen Resch oder b) Ex-Gef\u00e4ngnisinsasse Klaus Maurischat, der kaum Englisch spricht ? Und: Heinz Gerlach war dicht dran, diese Zusammenh\u00e4nge aufzukl\u00e4ren \u00fcber den \u201eEstavis\u201c-\u201cBeratungsvertrag\u201c. Seine Tochter, eine Rechtsanw\u00e4ltin in New York, hatte bereits eine eidesstattliche Versicherung \u00fcber die Brifekasetn Firma \u201eGoldman, Morgenstern &amp; Partner LLC\u201c und deren Briefkastenadresse in New York abgegeben und er hatte Strafanzeige wegen der \u201eEstavis\u201cBeratungs-Aff\u00e4re\u201c abgegeben. Dann wechselt auf einmal der von Immovation zur Aufkl\u00e4rung von \u201eGoMoPa\u201c beauftrage \u201eDetektiv\u201c Meinhard Fuchs trotz eines bereits bezahlten Honorares von \u00fcber \u20ac 60.000,- die Seiten hin zu \u201eGoMoPa\u201c und Heinz Gerlach stirbt pl\u00f6tzlich und f\u00fcr alle unerwartet angeblich an Blutvergiftung, seltsam&#8230;\u201c<\/p>\n<p>Deep Throat: \u201eWie die CYBER-STASI anst\u00e4ndige B\u00fcrger und Unternehmen per Rufmord in den gesundheitlichen und gesch\u00e4ftlichen RUIN treibt\u201c<\/p>\n<p>Deep Throat, Berlin, berichtet: \u201eDas Mastermind hinter allen \u201eGoMoPa\u201c-Aktionen ist der \u201eAnlegerschutzanwalt\u201c Jochen Resch. Resch hat auch Meridian Capital erpresst, schickt aber immer die Handlanger wie Klaus-Dieter Maurischat vor. Nur vorbestrafte Serienbetr\u00fcger wie Maurischat lassen sich zu solchen Straftaten instrumentalisieren. Er hat auch den Terminus \u201eCyberstalker\u201c aus den USA importiert. Maurischat kann das aufgrund mangelnder Bildung sogar nicht einmal korrekt schreiben.\u201c<br \/>\nWie Cyberstalking funktioniert:<br \/>\nEin aufsehenerregender Fall belegt, dass Rufm\u00f6rder keineswegs harmlos sind, sondern Schwerverbrecher, die gar den Tod ihres Opfers billigend in Kauf nehmen. In S\u00fcdkorea wurde ein Filmstar durch Online-Mobbing in den Freitod getrieben. Die Regierung fordert nun h\u00e4rtere Gesetze zur Internetregulierung. S\u00fcdkorea will Cybermobbern mit harten Gesetzen beikommen, wie eine brandaktuelle Meldung von pressetext.de berichtet:<\/p>\n<p>Der Selbstmord der popul\u00e4ren Schauspielerin Choi Jin Sil entwickelt sich in S\u00fcdkorea zu einer nationalen Aff\u00e4re mit weitreichenden Konsequenzen. Diese betreffen vor allem das Internet, das von den s\u00fcdkoreanischen Beh\u00f6rden als Ursache des tragischen Ereignisses genannt wird. Wie die Zeitung International Herald Tribune berichtet, habe die Polizei mittlerweile nachweisen k\u00f6nnen, dass die Verzweiflungstat des Filmstars eine direkte Reaktion auf im Web verbreitete rufsch\u00e4digende Ger\u00fcchte gewesen sei. Kurz nach dem Bekanntwerden des n\u00e4heren Tathintergrunds brach im Parlament S\u00fcdkoreas ein heftiger Streit \u00fcber die bestehenden Internetregulierungsma\u00dfnahmen aus. W\u00e4hrend die Regierung den aktuellen Todesfall zum Anlass nimmt, um eine versch\u00e4rfte Kontrolle des Internets zu fordern, lehnt die Opposition dies mit der Begr\u00fcndung ab, dass die bestehenden Gesetze gegen sogenanntes \u201cCybermobbing\u201d v\u00f6llig ausreichend seien.<br \/>\n\u201cDas Internet hat sich in unserem Land zu einer Toilettenwand entwickelt\u201d, erkl\u00e4rt Hong Joon Pyo, Vertreter der s\u00fcdkoreanischen Regierungspartei Grand National Party, gegen\u00fcber dem International Herald Tribune. Verbale \u00dcbergriffe im Web seien in S\u00fcdkorea sehr verbreitet. \u201cWir haben es hier mit einem wachsenden sozialen Problem zu tun, dessen L\u00f6sung inzwischen ein Hauptanliegen der Regierung geworden ist\u201d, erg\u00e4nzt Pyo. Bereits seit mehreren Monaten besch\u00e4ftige die Regierung ein Team aus 900 Agenten des nationalen Cyber Terror Response Centers, das sich speziell mit dem Auffinden von rufsch\u00e4digenden Inhalten und Cybermobbing-Attacken im Web befasse. Im Fokus der Fahnder stehen dabei vor allem Online-Foren und Blogs. \u201cWir brauchen aber ein h\u00e4rteres eigenst\u00e4ndiges Gesetz im Kampf gegen Online-Verleumdung, das den Opfern schneller und breiter hilft\u201d, fordert der Regierungsvertreter.<br \/>\nDie Opposition wirft der Regierung wiederum vor, den aktuellen Fall lediglich zu missbrauchen, um das eigene Ziel einer st\u00e4rkeren Internetregulierung umsetzen zu k\u00f6nnen. \u201cDer Regierung geht es in erster Linie darum, das Web als beliebte Plattform f\u00fcr regierungskritische Proteste zu kontrollieren\u201d, hei\u00dft es in einer Oppositionserkl\u00e4rung. Die gegenw\u00e4rtige Rechtslage sehe aber ohnehin bereits eine h\u00e4rtere Verfolgung von \u00f6ffentlichen Rufsch\u00e4digungen vor, wobei auch das Internet miteinbezogen sei. \u201cWenn die Politiker glauben, sie k\u00f6nnten solche Trag\u00f6dien mit einem eigenen Gesetz gegen Cybermobber verhindern, umgehen sie den Ursprung des Problems\u201d, kritisiert auch Jeon Jun Hee vom Seoul Metropolitan Mental Health Center. Allein im vergangenen Jahr seien bei der s\u00fcdkoreanischen Polizei \u00fcber 10.000 Cybermobbing-F\u00e4lle behandelt worden.<br \/>\nDie Schauspielerin Choi Jin Sil wurde am 2. Oktober erh\u00e4ngt in ihrem Badezimmer aufgefunden. Ihre Mutter hatte gegen\u00fcber der Polizei best\u00e4tigt, dass Choi gegen Mitternacht betrunken heimgekommen sei und sich sehr \u00fcber Ger\u00fcchte aufgeregt habe, die im Internet aufgetaucht seien. Darin wurde die Schauspielerin beschuldigt, einen Kollegen, der sich nur wenige Wochen zuvor das Leben genommen hatte, mit Schuldr\u00fcckzahlungsforderungen in den Selbstmord getrieben zu haben. Laut Bericht war Choi vor einigen Jahren schon einmal Opfer von heftigen Cybermobbing-Attacken aus dem Internet. Nach Angaben der Polizei musste sie seitdem sogar Antidepressiva nehmen.<br \/>\nGenau daruf legt es die Cyber-Stasi \u201eGoMoPa\u201c an. Nachfolgend publizieren wir eine Analyse der Firma Meridian Capital, die Opfer von \u201eGoMoPa\u201c wurde und dann zur\u00fcckschlug.<\/p>\n<p>Die Cybermord-Opfer Lothar Berresheim, Dipl.-Ing. Paul B\u00f6sel, Andreas Decker, Herbert Ernst Meridian Capital, Bernd Pulch und Martin Sachs, kl\u00e4ren \u00fcber den kriminellen und serienm\u00e4ssig vorbestraften Ex-Gef\u00e4ngnissinsassen Klaus-Dieter Maurischat und seine GoMoPa-Erpresserbande auf:<\/p>\n<p>Deep Throat: \u201eGoMoPa\u201c &amp; Hinterm\u00e4nner: Erpressung, Einsch\u00fcchterung, Rufmord und Mord<\/p>\n<p>\u201eErpressung, Einsch\u00fcchterung, Rufmord und Mord\u201c, sind wohl die t\u00e4glichen Waffen des omin\u00f6sen \u201eNACHRICHTENDIENSTES\u201c \u201eGoMoPa\u201c beichtet Deep Throat, ein Ex-Mitarbeiter des \u201eNACHRICHTENDIENSTES\u201c \u201eGoMoPa\u201c.<br \/>\nDeep Throat, Berlin packt aus: \u201eSeit einigen Monaten sind alle wichtigen \u201eGoMoPa\u201c-Figuren wie Klaus-Dieter Maurischat abgetaucht. Da wurde mir klar, dass die Polizei ihnen wegen \u201eWirecard\u201c und vielen anderen Delikten auf die Spur gekommen ist. Also habe ich so schnell es geht die Kurve gekratzt.\u201c<br \/>\nEr selber habe nicht an diesen illegalen Aktionen teilgenommen, sondern nur logistische Hilfsdienste erbracht, sagt Hans. J. (der Name wurde aus sicherheitstechnischen Gr\u00fcnden anonymsiert).<br \/>\nMerkw\u00fcrdig sei auch das angebliche Ableben von Stasi-Obrist Ehrenfried Stelzer gewesen, sagt J. \u201eMan weiss nicht, ob jemand anders beerdigt wurde.\u201c\u00a0 Auch der Mord an Heinz Gerlach ging, laut Hans J. auf das Konto der mutmasslichen Kriminellen-Vereinigung \u201eGoMoPa\u201c.: \u201eDie haben ihre alten Stasi-Verbindungen spielen lassen und mit Dioxin Heinz Gerlach aus dem Weg ger\u00e4umt. Auch ich bin ihnen gef\u00e4hrlich geworden. Deshalb habe ich alle Verbindungen abgebrochen und bin weg.\u201c<br \/>\nHans J: \u201eMaurischat ist nur das \u201eAush\u00e4ngeschild\u201c gewesen. Er kann nocht nicht einmal englisch sprechen. Die Organisation haben Stelzer und Rechtsanwalt Jochen Resch aufgezogen. Resch hat auch die \u201eGoMoPa\u201c-Texte verfasst, in denen es um \u201eAnlegerschutz\u201c und angebliche Betr\u00fcgereien ging.\u00a0 Verantwortlich f\u00fcr die Computer-Kriminalit\u00e4t sind Thomas Promny und Sven Schmidt. \u201c<br \/>\nFolgt man Hans J., so gab es Verbindungsm\u00e4nner bei den Hostern Media-On, T\u00fcrkei, und Go-Daddy, USA, sowie bei Google, Hamburg, die bei den Cyberstalking Delikten \u201en\u00fctzlich\u201c gewesen sein sollen und sind.<br \/>\nDerzeit habe eine Spaltung der deutschen Kriminellen-Gruppe eingesetzt \u2013 verursacht durch den Fahnungsdruck sowie die schwindenen Geldreserven. Auch die Verbindung zu den russischen Hackern, die mit Denial of Service Attacken die Server der \u201eGoMoPa\u201c-Gegner zum Absturz brachten, sei abgebrochen \u2013 mangels Zahlung an die Russen.<\/p>\n<p>Der \u201eNACHRICHTENDIENST\u201c \u201eGoMoPa\u201c: Neuer Angriff auf die Immobilienbranche \u2013 Ermittlungen der KRIPO: ST\/0148943\/2011<\/p>\n<p>Trotz zahlreicher Strafanzeigen, serienm\u00e4ssiger Vorstrafen und der mutmasslichen Verwicklung in mindestens einen hochkar\u00e4tigen Mordfall erdreistet sich der \u201eNACHRICHTENDIENST\u201c \u201eGoMoPa\u201c die Immobilienzene uter Druck setzen zu wollen.<br \/>\nUnter der Schlagzeile \u201eImmobilienverk\u00e4ufer-Szene nerv\u00f6s!\u201c schreibt der \u201eNACHRICHTENDIENST\u201c: \u201eDie Berliner Immobilienverk\u00e4uferszene Panik. Unter ihnen muss es einen oder mehrere Verr\u00e4ter geben. Wilde Ger\u00fcchte machen die Runde &#8211; Zu pikant, zu brisant waren die Informationen &#8230;\u201c.<br \/>\nUnd: \u201eDer Artikel mit der \u00dcberschrift \u201eNeue Fakten gegen die Bank\u201c in der neuesten Ausgabe der Zeitschrift Finanztest hat die Berliner Immobilienverk\u00e4uferszene in Panik versetzt. Unter ihnen muss es einen oder mehrere Verr\u00e4ter geben. Wilde Ger\u00fcchte machen die Runde \u2013 und die ersten Ratten verlassen das sinkende Schiff. Zu pikant, zu brisant waren die Informationen die der Bericht beinhaltete.<\/p>\n<p>Wer waren wohl die oder Informant(en)?<br \/>\nWas veranlasste diese \u201eauszupacken\u201c?<br \/>\nWer ist dieser oftmals&#8230;&#8230;\u201c<br \/>\nDie wilden Spekulationen sind leicht in das Anwaltskanzlei von \u201eAnlegerschutzanwalt\u201c Jochen Resch zur\u00fcck zu verfolgen, dem mutmasslichen \u201eGehirn\u201c des \u201eNACHRICHTENDIENSTES\u201c \u201eGoMoPa\u201c. Offensichtlich soll hier durch Presseberichte Druck auf die renommierte DKB Bank ausge\u00fcbt werden, vorgeschlagene Vergleichsangebote von RA Jochen Resch zu akzeptieren<br \/>\nDeep Throat, Berlin: \u201eResch braucht den Vergleich mit der DKB Bank aus drei Gr\u00fcnden. Er braucht das Gekld dringend, er braucht die DKB als fallenden Dominostein, um dann weitere Opfer zu erpressen und drittens um sein \u201eNetzwerk\u201c aufrecht zu erhalten. Wenn er innerhalb der n\u00e4chsten drei Monate keinen grossen Erfolg vorweisen kann, bricht sein \u201eImperium\u201c zusammen.\u201c<br \/>\nDer Informamnt aus dem Reschen \u201eNetzwerk\u201c f\u00e4hrt fort: \u201eDer \u201eNACHRICHTENDIENST\u201c \u201eGoMoPa\u201c sowie assoziierte Webseiten wie \u201eDie Bewertung\u201c, aber auch renommierte Medien wie \u201eFinanztest\u201c sollen die DKB Bank sturmreif schiessen, wenn die DKB Bank diesen Vergleich verweigert, wird es schnell ganz ganz eng f\u00fcr Resch &amp; Co..\u201c<br \/>\nStory Background:<\/p>\n<p>Dioxin-T\u00e4ter: Die t\u00f6dlichen Waffen des STASI \u201eNACHRICHTENDIENSTES\u201c: Der perfekte Mord<\/p>\n<p>Siegfried Sievert oder Siegfried Siewert \u2013 das ist frei nach Hamlett hier die Dioxin-Frage. Ersterer ist der ehemalige Stasi-Agent und Dioxin-Nahrungsketten-Vergifter \u2013 letzterer Name das \u201ePseudonym\u201c von Klaus-Dieter Maurischat, dem serienm\u00e4ssig vorbestraften \u201eNACHTRICHTENDIENST\u201c-\u201eGoMoPa\u201c-Betr\u00fcge und Erpresser.<br \/>\nIm Netzwerk von \u201e \u201eGoMoPa\u201c an prominenter Stelle sind RA Jochen Resch sowie der unter mysteri\u00f6sen Umst\u00e4nden angeblich verstorbene bzw. verschwundene Stasi-Obrist Ehrenfried Stelzer und \u201eDetektiv\u201c Medard Fuchsgruber.<br \/>\nDas Stasi-Problem war mit dem Zusammenbruch der DDR keineswegs beendet. Ehemalige Stasi-Mitarbeiter gelangten nach der Wende in h\u00f6chste Positionen. In Brandenburg hatten es sogar mehrere ehemalige Stasi-Mitarbeiter bis in die aktuelle rot-rote Landesregierung geschafft, um dort die Regierung zu \u00fcbernehmen. Auch in Sachsen-Anhalt k\u00f6nnten nach der Landtagswahl ehemalige Stasi-Mitarbeiter in die Regierung gelangen. Und auch in der Wirtschaft sind viele Stasi-Mitarbeiter in hohe Positionen gelangt. So auch der Herr Sievert. Doch was bezweckte dieser tats\u00e4chlich mit der Dioxinvergiftung? Handelte er wirklich aus Profitgier, oder war die bundesweite Vergiftung eine versp\u00e4tete Rache der Stasi gegen den ehemaligen Klassenfeind?<br \/>\nEbenso wie andere osteurop\u00e4ischen Geheimdienste, z.B. der Geheimdienst der Ukraine beim Mordanschlag auf Pr\u00e4sident Viktor Juschtschenko -, benutzte die Stasi Dioxin und Dioxin-Experten:<br \/>\nDie Akte tr\u00e4gt die Registriernummer II 153\/71, ist mehrere<br \/>\nHundert Seiten dick. Auf dem Deckel ein Name: \u201cPluto\u201c. Unter<br \/>\ndiesem Decknamen spionierte Siegfried Sievert (58), der als Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer<br \/>\ndes Futtermittel-Herstellers Harles und Jentzsch mutma\u00dflich f\u00fcr<br \/>\nden Dioxin-Skandal verantwortlich ist, 18 Jahre lang f\u00fcr die<br \/>\nStaatssicherheit der DDR. Das berichtet die BILD-Zeitung (Freitagausgabe).<br \/>\nAuf Antrag von BILD gab die zust\u00e4ndige Birthler-Beh\u00f6rde die Unterlagen<br \/>\njetzt heraus. Die Akten, so BILD, verraten: 1971 wurde die Stasi<br \/>\nauf den damals 18-j\u00e4hrigen Sievert aufmerksam. Sie beobachtete<br \/>\nsein \u201cdekadentes Aussehen\u201c, seine hohe Intelligenz und seine<br \/>\n\u201cguten Verbindungen zu anderen jugendlichen Personenkreisen\u201c.<br \/>\nSievert wurde angeworben. Aus einem Bericht vom 16. M\u00e4rz 1971:<br \/>\n\u201cDer Kandidat kann zur Absicherung der Jugend (&#8230;) eingesetzt<br \/>\nwerden.\u201c<br \/>\nSievert w\u00e4hlte laut BILD seinen Decknamen selbst, kassierte fortan<br \/>\nPr\u00e4mien f\u00fcr seine \u201cinoffizielle Mitarbeit\u201c. In den Unterlagen<br \/>\nfinden sich zahlreiche Quittungen, eine vom 6. November 1987:<br \/>\n\u201cHiermit bescheinige ich den Erhalt von 100 Mark f\u00fcr geleistete<br \/>\nArbeit.\u201c<br \/>\nNach dem Abitur studierte Sievert in Greifswald Physik. Er machte<br \/>\nKarriere, spitzelte weiter, berichtete \u00fcber intime Verh\u00e4ltnisse<br \/>\nseiner Kollegen. So notierte \u201cIM-Pluto\u201c am 25. September 1986<br \/>\n\u00fcber zwei Kollegen: \u201cDie beiden beabsichtigen, gemeinsam die<br \/>\nBRD zu besuchen. Fakt ist jedoch, da\u00df zwischen dem Kollegen und<br \/>\nder Kollegin seit langer Zeit Intimbeziehungen bestehen. (&#8230;)<br \/>\nAus dieser Tatsache ist abzuleiten, da\u00df eine gemeinsame Reise<br \/>\nin die BRD mit hoher Wahrscheinlichkeit f\u00fcr eine Flucht benutzt<br \/>\nwird.\u201c<br \/>\nSkrupel zeigte Sievert laut Stasi-Akte keine. Ein F\u00fchrungsoffizier<br \/>\nnotierte: \u201cDer IM hatte keinerlei Vorbehalte bei der Belastung<br \/>\nvon Personen aus seinem Umgangskreis.\u201c<br \/>\n1993 stieg Sievert beim Futtermittelhersteller \u201cHarles &amp; Jentzsch\u201c<br \/>\nein. 2005 wurde er alleiniger Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer, steigert in nur<br \/>\nf\u00fcnf Jahren den Umsatz von 4,3 auf rund 20 Millionen Euro, vervierfachte<br \/>\nden Gewinn.<\/p>\n<p>Der beinahe perfekte Dioxin-Mord<br \/>\nEs w\u00e4re beinahe ein perfekter Mord gewesen. \u00dcbelkeit, Erbrechen, heftige Schmerzen, ein sich \u00fcber Tage und Wochen verschlimmernder Krankheitszustand, ohne dass die \u00c4rzte am Lauf der Dinge etwas Entscheidendes h\u00e4tten \u00e4ndern k\u00f6nnen. Der Patient w\u00e4re schlie\u00dflich verstorben, und kein Gerichtsmediziner h\u00e4tte nachweisen k\u00f6nnen, was die Ursache war.<\/p>\n<p>So aber kam alles anders, als es um ein Haar h\u00e4tte sein k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Viktor Juschtschenko, der liberale, westlich orientierte Pr\u00e4sidentschaft der Ukraine, ist zwar \u2013 f\u00fcr alle Welt sichtbar \u2013 entstellt und wird wohl noch jahrelang an den Folgen seiner Dioxinvergiftung zu leiden haben, aber er lebt.<\/p>\n<p>Aber es h\u00e4tte um ein Haar anders kommen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>5. September 2004, Geheimdienst<br \/>\nIm Kiewer Haus des stellvertretenden ukrainischen Geheimdienstchefs Volodymyr Satsyuk trifft sich Juschtschenko mit Geheimdienstchef Ihor Smeschko und anderen Geheimen zum Abendessen. Zur Speisenfolge geh\u00f6rten Rahmsuppe, Sushi und Flusskrebse. In der darauf folgenden Nacht klagte Juschtschenko \u00fcber heftige Bauch- und R\u00fcckenschmerzen, \u00dcbelkeit und Erbrechen. Vier Tage danach kam er, noch immer von heftigen Schmerzen geplagt, in einem mittern\u00e4chtlichen Flug von Kiew zur Behandlung nach Wien ins 120 Jahre alte private Nobelspital Rudolfinerhaus. Die Kontakte liefen \u00fcber Nikolai Korpan, einen aus der Ukraine stammenden, seit vielen Jahren in Wien t\u00e4tigen Allgemeinchirurgen, der im Rudolfinerhaus als Belegsarzt ordiniert.<\/p>\n<p>Michael Zimpfer, seit drei Jahren Pr\u00e4sident des Aufsichtsrats des Rudolfinerhauses sowie Vorstand der Universit\u00e4tsklinik f\u00fcr An\u00e4sthesie und Allgemeine Intensivmedizin, der bei Juschtschenkos Aufnahme anwesend war, berichtet, die \u00c4rzte h\u00e4tten sich zun\u00e4chst nur auf eine \u201edeskriptive Diagnostik\u201c beschr\u00e4nken m\u00fcssen \u2013 so ungew\u00f6hnlich war das Krankheitsgeschehen. Demnach wurde Juschtschenko \u201ein einem kritischen, aber nicht sterbenden Zustand\u201c eingeliefert. Die Erstdiagnose lautete auf \u201eakutes Abdomen\u201c (akuter Bauch).<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst deutete nichts auf eine Vergiftung oder gar eine Dioxinvergiftung hin, wie sie etwa durch eine charakteristische Chlorakneerkrankung der Gesichtshaut erkennbar wird. Wohl zeigten sich im Gesicht des Patienten Hautr\u00f6tungen, die von zwei hinzugezogenen Haut\u00e4rzten zun\u00e4chst als Rosacea, eine chronisch verlaufende Hauterkrankung unbekannter, vermutlich genetischer Ursache, gedeutet wurden. Weiters diagnostizierten die Mediziner einen Herpes zoster (G\u00fcrtelrose), eine leichte Gesichtsl\u00e4hmung sowie eine Ohrenentz\u00fcndung.<\/p>\n<p>11. September, Blutflecken im Darm<br \/>\nWeit dramatischere Befunde ergaben die Aufnahmen aus dem Computertomografen sowie die endoskopische Untersuchung von Magen und Darm durch den AKH-Gastroenterologen Eduard Penner. Demnach zeigten sich im Magen, im Zw\u00f6lffinger- und im Dickdarm des Patienten geschwollene Blutflecken, auch Leber und Bauchspeicheldr\u00fcse waren stark angeschwollen, die Leberwerte im Blut deutlich erh\u00f6ht \u2013 typische Anzeichen einer Leberentz\u00fcndung (Hepatitis) und eines Leberzerfalls. \u00dcberdies zeigten sich an den R\u00e4ndern der Bauchspeicheldr\u00fcse Fl\u00fcssigkeitsaustritte, deutliches Signal f\u00fcr eine \u2013 von \u00c4rzten besonders gef\u00fcrchtete \u2013 Pankreatitis (Entz\u00fcndung der Bauchspeicheldr\u00fcse).<br \/>\nEs bestand akute Lebensgefahr.<\/p>\n<p>Denn die Pankreatitis birgt in sich die Gefahr, dass sich die Entz\u00fcndung \u201eselbst propagiert\u201c und das Organ \u201everr\u00fcckt spielt\u201c, wie es Intensivmediziner Zimpfer formuliert. In solchen F\u00e4llen sondert die Bauchspeicheldr\u00fcse nicht mehr die \u00fcblichen Verdauungssekrete in den Darm ab, um den Speisebrei in seine Bestandteile aufzul\u00f6sen, sondern beginnt, mittels gewebszersetzender Stoffe, seine Umgebung zu verdauen. Au\u00dferdem bestand auch Gefahr, dass die Leberfunktion zusammenbricht \u2013 f\u00fcr das behandelnde \u00c4rzteteam ein Albtraum.<\/p>\n<p>Die Situation war umso dramatischer, als die Ursache von Juschtschenkos Erkrankung nach wie vor unbekannt war. Die Mediziner konnten vorerst nur versuchen, bekannte Erkrankungen nach und nach auszuschlie\u00dfen, wie etwa eine Fisch- oder eine andere Lebensmittelvergiftung, eine Immunerkrankung oder eine bakterielle oder virale Infektion. Aber im Blut fand sich bis auf den Herpes zoster keinerlei Erreger, auch lie\u00df sich kein \u201eMorbus\u201c, also keinerlei Kombinationserkrankung, finden. Die \u00c4rzte suchten, fanden aber nichts. Sie verabreichten dem Patienten Infusionen und organstabilisierende Medikamente. Aber damit war ihre Kunst auch schon zu Ende.<\/p>\n<p>18. September, kritische Leberwerte<br \/>\nAcht Tage nach seiner Aufnahme im Rudolfinerhaus flog Juschtschenko zur\u00fcck in die Ukraine, um sich wieder im Pr\u00e4sidentschaftswahlkampf zu engagieren \u2013 entgegen dem dringenden Rat der \u00c4rzte, die Schlimmes bef\u00fcrchteten, weil sich die Leberwerte des Patienten weiter verschlechtert hatten. Am 30. September kehrte Juschtschenko wieder nach Wien zur\u00fcck, um sich einer neuerlichen \u00e4rztlichen Behandlung zu unterziehen. Unterdessen klagte er \u00fcber unertr\u00e4gliche R\u00fcckenschmerzen, wie sie sonst allenfalls nach einem Unfall oder im Zusammenhang mit einem Bandscheibenvorfall auftreten. Doch die Abkl\u00e4rung im Kernspintomografen unter Beiziehung des bekannten Neurologen Heinrich Binder, des \u00c4rztlichen Leiters des Neurologischen Krankenhauses im Maria-Theresien-Schl\u00f6ssl, ergab keinerlei Befund im Bereich der Wirbels\u00e4ule.<\/p>\n<p>2. Oktober, unertr\u00e4gliche Schmerzen<br \/>\nUm die unertr\u00e4glichen Schmerzen zu lindern, verabreichten die \u00c4rzte dem Patienten intraven\u00f6s extrem hohe Dosen morphinartiger Medikamente. In einer nicht ungef\u00e4hrlichen Aktion injizierten sie ihm zus\u00e4tzlich mittels Katheter ein Lokalan\u00e4sthetikum neben das R\u00fcckenmark der Brustwirbels\u00e4ule, weil die durch nichts erkl\u00e4rbaren Schmerzen st\u00e4rker wurden, obwohl sich Juschtschenkos Allgemeinzustand inzwischen leicht gebessert hatte. Die Ratlosigkeit der \u00c4rzte wurde nur noch gr\u00f6\u00dfer, nachdem sich auch bei der gerichtsmedizinischen Untersuchung von Harn- und Blutproben des Patienten \u201ekein Hinweis f\u00fcr toxikologisch relevante Komponenten\u201c ergeben hatte.<\/p>\n<p>Heute wissen sie, warum: Zwar gilt der Chefchemiker des Instituts f\u00fcr Gerichtsmedizin, Walter Vykudilik, allseits als hervorragender Detektiv mit der Pipette. (Er konnte unter anderem in den neunziger Jahren die von der \u201eschwarzen Witwe\u201c Elfriede Blauensteiner mithilfe des Blutzuckermittels Euglucon begangenen Giftmorde an drei Pensionisten aufkl\u00e4ren.) Aber es fehlen am gerichtsmedizinischen Institut jene Pr\u00e4zisionsger\u00e4te, die man ben\u00f6tigt, um auch eine Dioxinvergiftung zu entdecken. \u201eMan kann so eine Analyse ohne die entsprechenden Ger\u00e4te, ohne die personellen und strukturellen Voraussetzungen nicht machen, das geht nicht\u201c, sagt Vykudilik.<\/p>\n<p>7. Oktober, \u00e4rztlicher Hilferuf<br \/>\nWeil die behandelnden \u00c4rzte schon fr\u00fchzeitig auf eine unbekannte biologische oder chemische Waffe getippt hatten, wandten sie sich weltweit an h\u00f6chste Repr\u00e4sentanten ihres Fachs, an wissenschaftliche Institute und internationale Organisationen um Hilfe bei der Aufkl\u00e4rung des schwierigen Falles: \u201eDa die Erkrankung untypisch verl\u00e4uft, ist auch der Verdacht des individuellen Einsatzes eines biologischen Kampfstoffes gegeben. Aufgrund der geschilderten Situation ben\u00f6tigen wir Ihre Hilfe und m\u00f6chten Sie herzlich ersuchen, uns diese bez\u00fcglich chemischer Kampfmittel und biologischer Waffen zu gew\u00e4hren\u201c, hei\u00dft es in dem von Korpan und Zimpfer unterzeichneten Schreiben. Zugleich setzte sich Zimpfer telefonisch mit Kollegen in weltweit f\u00fchrenden Instituten der Toxikologie, darunter dem Center of Poison Control in Washington, in Verbindung, um mit ihnen die seltsamen Krankheitssymptome zu er\u00f6rtern. Aber auch diese Gespr\u00e4che blieben vorerst ohne Ergebnis.<\/p>\n<p>Nach neuerlichem zehnt\u00e4gigem Aufenthalt im Rudolfinerhaus flog Juschtschenko, begleitet von Zimpfer und einer Wiener \u00c4rztin, am 10. Oktober \u00fcber Lemberg, wo Juschtschenko eine Wahlveranstaltung abhielt, nach Kiew, um sich dort in weitere \u00e4rztliche Behandlung zu begeben. Die \u00c4rztin blieb als Beratungs- und Auskunftsperson in Kiew zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Nun behauptete der vom Westen unterst\u00fctzte Juschtschenko auch im Parlament in Kiew, er sei von Regierungskreisen vergiftet worden, was nicht ohne Wirkung auf die \u00f6ffentliche Meinung in der Ukraine blieb: Der Kandidat der Opposition legte in allen Umfragen deutlich zu und schien gute Aussichten zu haben, nach dem ersten Wahlgang am 31. Oktober in die f\u00fcr 20. November angesetzte Stichwahl zu kommen und seinen Hauptrivalen Viktor Janukowitsch, den Kandidaten des Regierungslagers, zu schlagen. Zum Beleg seiner Behauptung legte Juschtschenko jenes \u00e4rztliche Schreiben vor, das zu den erw\u00e4hnten Ersch\u00fctterungen unter den \u00c4rzten des Rudolfinerhauses f\u00fchrte.<\/p>\n<p>22. November, Dioxin-Verdacht<br \/>\nEinige Wochen sp\u00e4ter war der Beleg f\u00fcr Juschtschenkos Behauptung auch in seinem Gesicht zu sehen: anthrazitfarben aufgedunsen, zerfurcht und mit Pusteln \u00fcberzogen, die Augen verschwollen. Als der Londoner Toxikologe John A. Henry diese Aufnahmen sah, tippte er sofort auf eine Dioxinvergiftung. Die Furchen und Geschwulste in Juschtschenkos Gesicht seien allem Anschein nach eine Chlorakne, und die sei nun einmal charakteristisch f\u00fcr eine Dioxinvergiftung, sagte Henry gegen\u00fcber einem Redakteur des Londoner \u201eInde-pendent\u201c.<\/p>\n<p>Er verf\u00fcge zwar \u00fcber keine toxikologische Evidenz zur Untermauerung seines Verdachts, aber seine Diagnose beziehe sich auf diese Bilder sowie auf den medizinischen Bericht, wonach Juschtschenko zwei Monate zuvor v\u00f6llig gesund gewesen w\u00e4re. \u201eEs gibt nur sehr wenige medizinische Konditionen, die innerhalb so kurzer Zeit zu dieser Art Ver\u00e4nderung f\u00fchren k\u00f6nnen\u201c, sagte Henry, der es f\u00fcr durchaus m\u00f6glich hielt, dass eine einzige hohe Dosis Dioxin, versteckt im Essen, gen\u00fcgen w\u00fcrde, um jenen Effekt zu erzeugen, wie er nun in Juschtschenkos Gesicht zu sehen war.<\/p>\n<p>11. Dezember, Dioxin-Bombe<br \/>\nDie Ver\u00e4nderungen in Juschtschenkos Gesicht, wie sie im Fernsehen und in Zeitungen zu sehen waren, waren auch \u00c4rzten aufgefallen. So etwa tippte auch Hubert Pehamberger, der neue Vorstand der Universit\u00e4tsklinik f\u00fcr Dermatologie, auf eine Chlorakne. Solche Vergiftungen sind zwar \u00e4u\u00dferst selten, aber es gab auch schon F\u00e4lle in \u00d6sterreich, weil Dioxin auch bei normalen Verbrennungs- oder industriellen Produktionsprozessen anf\u00e4llt.<\/p>\n<p>Unterdessen hatten die \u00c4rzte an Juschtschenko appelliert, wieder zu kommen, um sich weiteren Untersuchungen zu unterziehen. Schon zuvor wurden ihm in Kiew neuerlich Blutproben abgenommen und von einem bei der Prozedur anwesenden Zeugen in einer eidesstattlichen Erkl\u00e4rung als von Juschtschenko stammend best\u00e4tigt. Diese Proben gingen an mehrere Labors, darunter an ein EU-Referenzlabor in Amsterdam. Am Samstag, den 11. Dezember platzte dann die Bombe: In einer internationalen Pressekonferenz gab das behandelnde \u00c4rzteteam in Juschtschenkos Gegenwart die Analyse des Labors in Amsterdam bekannt: Demnach enthielten die Blutproben derart hohe Dioxinwerte, dass eine exakte Bestimmung vorerst unm\u00f6glich war. In der Vorwoche best\u00e4tigten zwei weitere EU-Referenzlabors, Juschtschenkos Blutproben w\u00fcrden Dioxinwerte zeigen, die etliche tausend Mal h\u00f6her liegen als die im menschlichen Blut vorhandenen Normalwerte.<\/p>\n<p>Allerdings muss man bedenken, dass Juschtschenko eine au\u00dfergew\u00f6hnliche, einmalige hohe Dosis Dioxin verabreicht bekam (50.000fach h\u00f6her) und nicht \u00fcber Jahre hinweg kein, gef\u00e4hrliche Dosen. Juschtschenkos Dioxinabbau darf daher nicht als Norm angesehen werden. Sein K\u00f6rper ist trotz der ansehnlichen &#8220;Abbaukurve&#8221; nach wie vor verseucht.<br \/>\nDer Mordanschlag auf den ukrainischen Pr\u00e4sidentschaftskandidaten Viktor Juschtschenko zeigte der Welt\u00f6ffentlichkeit deutlich, welche Gefahr Mordgifte in der Hand von Verbrechern sind.<br \/>\nDioxine sind ein Sammelsurium hunderter Verbindungen, die hoch toxisch sind und den Stoffwechsel irreversibel ruinieren: Immungifte und Nervengifte.<br \/>\nDa die Laborversuche mit diesen Giften noch viel gef\u00e4hrlicher sind als mit Radioaktivit\u00e4t, kennt man nur die Folgen einiger weniger Verbindungen. Man interessiert sich aber auch nicht daf\u00fcr, da mehrere tausend Menschen bei uns damit vergiftet sind. Am wichtigsten sind die Opfer der Holzgifte PCP und Lindan, die als technisches Abfallprodukt der Industrie zur billigen Entsorgung (!!) jahrzehntelang ungestraft auf die Decken von \u00fcber 100 000 Kinder-<br \/>\nZimmer gestrichen wurden.<br \/>\nAufgrund der hohen Giftkonzentrationen im Menschen und in der Muttermilch haben die Arbeitsmediziner die Grenzwerte hoch oben angesetzt.<br \/>\nArbeitsmedizinische Grenzwerte orientieren sich an den tats\u00e4chlich gemessenen Werten und nicht an der erforderlichen Schutzh\u00f6he. So lagen rechtswidrig bei der krebserzeugenden Substanz PCP(Pentachlorphenol) die Grenzwerte im Blut bei 1000 \u00b5g\/l, da nur dann fast alle darunter lagen. Heute liegen sie bei 50 \u2013 obwohl man wei\u00df, dass mit der Nahrung nur maximal ein PCP-Wert im Blut von 5 \u00b5g\/l erreicht werden kann. Zudem d\u00fcrfte es f\u00fcr krebserzeugende Substanzen, die ja nach dem \u201eAlles-oder-nichts-Gesetz\u201c wirken keine Grenzwerte geben.<br \/>\nSo wie der ukrainische Attent\u00e4ter vom Geheimdienst sicher straffrei ausgeht, gehen die Nachfolget\u00e4ter sicher auch straffrei aus. Nachweismethoden gibt es bisher nur f\u00fcr die Chlordioxine, die wesentlich giftigeren Fluordioxine, die entstehen, wenn man Fluorzahnpaste oder Fluorsalz geschluckt hatte oder die hochtoxischen Joddioxine, die entstehen, wenn in den K\u00f6rper synthetisches Jodsalz kam, sind heute noch nicht nachweisbar, aber grosstechnisch federleicht herstellbar.<br \/>\nDioxin ist im 21. Jahrhundert die Superbombe f\u00fcr Terroristen.<\/p>\n<p>R.F., Berlin, ein intimer Kenner der RA-Kanzlei Resch und des \u201eNACHRICHTENDIENSTES\u201c \u201eGoMoPa\u201c legt nach: \u201eFast alle Texte der Webseite \u201eGoMoPa\u201c werden in der Berliner Anwaltskanzlei von Resch verfasst. \u201eNACHRICHTENDIENST\u201c \u201eGoMoPa\u201c hat keine Redaktion. Die Aufgabe des vorbestraften Serienbetr\u00fcgers Klaus Maurischat besteht vielmehr in der Bespitzelung und in der Erpressung. Intellektuell ist er gar nicht in der Lage, einen fehlerfreien Artikel zu schreiben. Meines Wissens her erhielt er seine Ausbildung bei der STASI. Aber selbst f\u00fcr den STASI-Obristen Ehrenfried Stelzer war er nur ein primitives Werkzeug.\u201c<br \/>\nNachfolgend ein sch\u00f6nes Beispiel f\u00fcr die \u201eredaktionelle Zusammenarbeit zwischen \u201eGoMoPa\u201c und RA Jochen Resch:<br \/>\nZitat:<br \/>\n\u201eGoMoPa: Sie bezeichnen sich selbst als Robin Hood, also als Wegelagerer. Doch Robin Hood gab seinen Gewinn den Armen. Sie st\u00fcrzen Ihre Mandanten in Rechtsstreitigkeiten mit starken Gegnern und fraglichen Ausg\u00e4ngen. Am Ende sind Ihre Mandanten Ihre Anlage los und haben bei Ihnen auch noch 10.000 bis 20.000 Euro zahlen m\u00fcssen, wenn sie keine Rechtsschutzversicherung haben.<\/p>\n<p>Resch: &#8220;Die meisten unserer Mandanten verf\u00fcgen noch \u00fcber eine Rechtsschutzversicherung. Aber, wie kommen Sie auf 10.000 bis 20.000 Euro Honorar, das sind doch Phantasiepreise?!&#8221;<\/p>\n<p>GoMoPa: Na, die Streitwerte liegen bei 100.000 Euro. Und wenn es dann durch alle Instanzen geht, \u00fcber mehrere Jahre.<\/p>\n<p>Resch: &#8220;Wir haben Streitwerte um die 60.000 bis 80.000 Euro. Manchmal 100.000 Euro. An Geb\u00fchren kommen da h\u00f6chstens 2.500 Euro zusammen. Und in einigen F\u00e4llen haben wir auch mittellosen Mandanten unentgeltlich geholfen.&#8221;<\/p>\n<p>GoMoPa: Aber 2.500 Euro reichen doch nicht, wenn es durch alle Instanzen geht.<\/p>\n<p>Resch: &#8220;Nein, dass reicht nicht. Aber der Verlierer zahlt alles und wir gewinnen meistens die Prozesse. Im Ergebnis nehmen wir es von den Reichen, wie Robin Hood.&#8221;<\/p>\n<p>GoMoPa: Nach eigenen Angaben im Internet bearbeiten Sie j\u00e4hrlich 2.500 F\u00e4lle, wie viele haben Sie schon gewonnen?<\/p>\n<p>Resch: &#8220;Wir, die 22 Resch-Rechtsanw\u00e4lte, haben im Schnitt 2000 F\u00e4lle im Jahr. Die Zahl schwankt erheblich. Wir machen eine kostenlose Ersteinsch\u00e4tzung, ob wir den Fall \u00fcberhaupt annehmen. Wir wollen gewinnen oder zu mindestens einen guten Vergleich erzielen k\u00f6nnen. Sonst lehnen wir ab!<\/p>\n<p>\u00dcber 90 Prozent unserer Prozesse gewinnen wir. Zun\u00e4chst oft Musterverfahren, danach Vergleiche. In den letzten Monaten \u00fcber tausend Vergleiche gegen Postbank und BAG. Ich kenne, mit Verlaub, keine Kanzlei, die \u00fcber so lange Jahre so erfolgreich arbeitet. F\u00fcr den Anleger, wohl gemerkt!! Klein und Mittelverdiener.&#8221;<\/p>\n<p>GoMoPa: Ihr Insiderwissen und Ihre Argumentationen auf Vortr\u00e4gen und auf Ihren Internetseiten sind sehr beeindruckend. Und die Szenarien bis hin zum 30j\u00e4hrigen Schuldenturm, in dem man als Anlage-Gesch\u00e4digter landen kann, sind be\u00e4ngstigend. Allerdings fu\u00dft Ihr gesamtes Argumentations-Konstrukt auf einer These, die Sie nirgendwo beweisen oder belegen. Sie behaupten einfach, dass eine Wohnung nicht zu dem Preis weiterverkauft werden kann, zu dem man diese gekauft hatte. Bitte belegen Sie diese These.<\/p>\n<p>Resch: &#8220;Versuchen Sie mal, ein von vornherein schlechtes Gesch\u00e4ft weiterzuverkaufen. Das geht nicht. Das Ganze l\u00e4uft doch in Kurzfassung so ab. Vermittler rufen Telefonnummern aus Klicktel zwischen 15 und 21 Uhr der Reihe nach an. Die erste Frage lautet: Sind sie mit der Steuerpolitik einverstanden? Wer ist das schon? Die zweite Frage lautet: Wollen Sie jeden Monat 250 Euro haben? Wer will das nicht? Dann kommt der Vorschlag, die Lohnsteuern zu senken und das gewonnene Geld in eine Kapitalanlage zu investieren, eine vermietete Wohnung. Aus der Anlage k\u00f6nne man nach zehn Jahren aussteigen. Die Gemeinheit besteht darin, dass man 1.000 Euro Verluste haben muss und man nur von diesen 1.000 Euro Verlusten bei einem Steuersatz von 25 Prozent 250 Euro zur\u00fcckbekommt. Man bleibt also auf 750 Euro Verlusten selbst sitzen, die man ja irgendwie aufbringen muss. Die reale Frage des Vermittlers h\u00e4tte vollst\u00e4ndig lauten m\u00fcssen: Geben Sie mir 1.000 Euro, wenn ich Ihnen daf\u00fcr 250 Euro gebe? Das w\u00fcrde nat\u00fcrlich keiner tun. Und der versprochene Ausstieg ist gar nicht m\u00f6glich, weil man nicht mal so viel Geld bekommt, um den Kreditvertrag abzul\u00f6sen. Sobald die Makler die Provision von 20 bis 30 Prozent in der Tasche haben, sind die Kunden nur noch Luft.&#8221;<br \/>\nZitat-Ende<br \/>\nWie katastrophal Klaus-Maurischat als \u201eJournalist\u201c wirklich ist, zeigt sich am Besten an seinem Blog \u201eSch***hausfliege.\u201c<\/p>\n<p>\u201eDie Akte Resch\u201c \u2013 wird immer spannender \u2013 wie &#8220;The Firm&#8221; oder &#8220;Die Firma&#8221;, ein Roman von David Grisham, verfilmt mit Tom Cruise, aber diesmal leider wohl bittere Realit\u00e4t:<\/p>\n<p>\u201eDie Akte Resch\u201c \u2013 wird immer spannender \u2013 wie &#8220;The Firm&#8221; oder &#8220;Die Firma&#8221;, ein Roman von David Grisham, verfilmt mit Tom Cruise, aber diesmal leider wohl bittere Realit\u00e4t:<br \/>\nR.F. in Insider, ein ehemaliger Mitarbeiter in der Kanzlei von \u201eAnlegerschutzanwalt\u201c RA Jochen Resch, Berlin, behauptet: \u201eSchon seit einiger Zeit l\u00e4uf das grosse Gesch\u00e4ft mit \u201eSchrottimmobilien\u201c nicht mehr f\u00fcr die Kanzlei Resch. Deswegen wollte er in neue \u201eGesch\u00e4ftsfelder mit \u201eGoMoPa\u201c expandieren. Gerlach war dabei im Weg.\u201c<br \/>\nDer Insider: \u201eDurch die Verj\u00e4hrungsfristen und die Aufarbeitung vieler \u201eSchrottimmobilien\u201c-F\u00e4lle war die grosse Zeit der \u201eAnlegerschutzkanzlei\u201c Resch schon seit einiger Zeit vorbei. Auch gegen \u201eGoMoPa\u201c gab es immer mehr Widerst\u00e4nde im Markt und die Geldbeschaffung f\u00fcr die 60-Leute-Kanzlei-Resch und das Netzwerk aus \u201eAnlegersch\u00fctzern\u201c\u00a0 wurde immer schwieriger. Deswegen sollte das \u201eGoMoPa\u201c-Fondsrating nach dem kalkulierten \u201eAbgang\u201c von Heinz Gerlach wieder Geld in die Resch-Kasse sp\u00fclen. Einerseits durch die Platzierung eines \u201eGoMoPa\u201c-Emissionsprospekt durch Private Placement und dann durch ein \u201eGoMoPa\u201c-Fondsrating. Nach dem Motto: We nicht zahlt, wird durch \u201eGoMoPa\u201c fertig gemacht.\u201c<br \/>\nDer Insider f\u00e4hrt fort: \u201eDurch einen Interview-Termin Reschs in der SA-1 Sendung \u201eDie Akte\u201c kam er auf die Idee, die Webseite \u201eAkte Heinz Gerlach.info\u201c zu starten. Damit war der Grundstock f\u00fcr den Rufmord an Gerlach gelegt. Die technische Infrastruktur legte der NACHRICHTENDIENST \u201eGoMoPa\u201c. Den Inhalt Hamburger Konkurrenten Gerlachs sowie Hacker, die sich \u00fcber Trojaner in Gerlachs Computer einhackten. Durch monatelange Cyber-Attacken russischer Hacker wurde Gerlach sturmreif geschossen, weil seine Webseiten immer wieder offline waren. Zur Verschleierung behauptetete \u201eGoMoPa\u201c, Gerlach habe diese Angriffe gefahren. Als Gerlach dann der \u201eBeratervertrag\u201c zwischen Estavis und \u201eGoMoPa\u201c in die H\u00e4nde gespielt wurde und er die New Yorker Briefkasten-Adresse von \u201eGoMoPa\u201c durch seine Tochter, eine in New York lebende Rechtsanw\u00e4ltin enttarnte, verstand er die Zusammenh\u00e4nge und musste sterben. Dabei spielten wohl der \u201eNACHRICHTENDIENST\u201c \u201eGoMoPa\u201c,\u00a0 \u201cWirtschaftsdetektiv\u201c Medard Fuchsgruber und Dioxin die Hauptrollen.\u201c<br \/>\nHuintergrund:<br \/>\n\u201eHeribert Hellenbroich, 53, Ex-Chef des Bundesnachrichtendienstes (BND) und zuvor Leiter des Bundesamts f\u00fcr Verfassungsschutz, begibt sich in ungewohnte Gesellschaft. Gemeinsam mit dem ehemaligen Stasi-Oberst und Offizier im besonderen Einsatz (OibE) Ehrenfried Stelzer, 58, hat Hellenbroich einen Verein gegr\u00fcndet. Das &#8220;Internationale Institut f\u00fcr Wirtschaftssicherheit zu Berlin&#8221; soll, so versichern der ehemalige Top-Nachrichtendienstler (West) und sein Kompagnon (Ost) unisono, aus &#8220;ideellen Motiven&#8221; Industriebetriebe in Fragen der Wirtschaftssicherheit beraten. &#8220;Selbstlos&#8221; (Satzung) wollen Hellenbroich und Stelzer f\u00fcr &#8220;st\u00f6rungsfreie wirtschaftliche&#8221; Ost-West-Beziehungen eintreten und zum Wohl der Unternehmer wirken: Wirtschaftskriminalit\u00e4t abwehren helfen, \u00fcber Daten- und Banksicherheit aufkl\u00e4ren\u201c, schreibt der \u201eSPIEGEL\u201c bereits 1990.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/spiegel\/print\/d-13502488.html\" rel=\"nofollow\">http:\/\/www.spiegel.de\/spiegel\/print\/d-13502488.html<\/a><br \/>\nUnd: \u201eBer\u00fchrungs\u00e4ngste mit dem Ex-Stasi-Offizier hat Hellenbroich nicht. Dessen Vergangenheit sei f\u00fcr die k\u00fcnftige Arbeit &#8220;nicht weiter von Interesse&#8221;, sagt der ehemalige BND-Chef, der 1985 \u00fcber den Spionagefall Tiedge stolperte. Die rein nachrichtendienstliche T\u00e4tigkeit der Stasi sehe er ohnehin neutral: &#8220;Was haben wir, der BND, denn anderes gemacht?&#8221; Ehemalige Kollegen, die unter Stelzers Leitung in der Sektion Kriminalistik an der Ost-Berliner Humboldt-Universit\u00e4t gearbeitet haben, wundern sich \u00fcber soviel Vertrauensseligkeit. Stelzer, seit 1961 Mitarbeiter der Stasi, sei ein Hardliner gewesen &#8211; einer, der &#8220;nach dem Motto ,Nichts geht \u00fcber den geliebten Genossen Erich Honecker'&#8221; verfahren sei, sagt Horst Howorka, stellvertretender Leiter der Sektion Kriminalistik.<br \/>\nDie Humboldt-Universit\u00e4t hat Stelzer beurlaubt und gegen ihn ein Disziplinarverfahren eingeleitet. Der Ehrenausschu\u00df der Uni h\u00e4lt es f\u00fcr &#8220;unzumutbar&#8221;, den Hellenbroich-Kompagnon weiter zu besch\u00e4ftigen.\u201c Das war 1990.<\/p>\n<p>Heute ist Ehrenfried Stelzers Vision Realit\u00e4t geworden. Stelzer und seine Mitstreiter und Nachfolger, haben es \u2013 20 Jahre nach dem Fall der Mauer fast geschaft: Mit dem\u201eNACHRICHTENDIENST\u201c\u00a0 \u201eGoMoPa\u201c mutmasslich gesteuert von dem Berliner \u201eAnlegerschutzanwalt\u201c Jochen Resch, einem wie er selber zugibt, langj\u00e4hrigen Bekannten, ja Intimus Stelzers, ist die CYBER-STASI entstanden, die ihre Gegner gnadenlos ausschaltet \u2013 \u201eWenn es sein muss auch mit Dioxin\u201c, sagen Insider.<br \/>\nStelzer, der angeblich mittlerweile verstorben sein soll, war der \u201eERSTE KRIMINOLOGE DER DDR\u201c. Sein \u201eGoMoPa\u201c-Erbe ist hoch-toxisch und mit Dioxin verseucht.<br \/>\n\u201eGoMoPa\u201c \u2013 alleine der Name des ost-Berliner \u201eNACHRICHTENDIENSTES\u201c l\u00f6st bei Betroffenen und Maurischat Opfern eine Mischung aus Entsetzen und Belustigung aus. Immer mehr aber \u00fcberwiegt die Belustigung \u00fcber den vorbestraften Serienbetr\u00fcger Maurischat alias Holbe alias Siewert. Der Grund: Viele seiner Opfer haben es ihm gleichgetan und zusammen mit anderen Gesch\u00e4digten der mutmasslichen\u00a0 \u201eGoMoPa\u201c-Rheinland-Fraktion \u201eSJB-Fonds\u201c, Neuss die Internet-Plattform http.\/www.sjb-fonds-opfer.com gegr\u00fcndet.<br \/>\n\u201eWir haben das Rezept aus Kolumbien\u201c, schmunzelt SJB-Fonds-Opfer-Sprecher Heinz Friedrich (der Name wurde vond er Rdaktion aus Sicherheitsgr\u00fcnden anonymisiert). \u201e In Kolumbien gab es die \u201eLos Pepes\u201c, die haben den Drogen-Milliard\u00e4r Pablos Ecobar aus dem Verkehr gezogen. Gegen die CYBER-STASI muss man ebenso vorgehen, denn die normalen Mittel des Staates scheinen gegen diese kriminelle Vereinigung zu versagen.\u201c<br \/>\nDer CYBER-STASI geht es, wie vom kommunistischen Vordenker und \u201eErsten Kriminologen der DDR\u201c Ehrenfried Stelzer geplant, um die Infiltration der Wirtschaft.<\/p>\n<p>An den\u00a0 Beispielen Meridian Capital und Immovation AG zeigt sich am Besten, wie der \u201eNACHRICHTENDIENST\u201c \u201eGoMoPa\u201c die Immobilienbramnche erpressen will und wie sich gegen die CYBER-STASI \u201eGoMoPa\u201c wehrt.<\/p>\n<p>Das von \u201eGoMoPa\u201c im Auftrag seiner dubiosen Hinterm\u00e4nner \u2013 Insider behaupten es sei, die Rechtsanwaltskanzlei Resch, Berlin,\u00a0 \u2013 verleumdete Unternehmen Immovation verfolgte eine offene Kommunikationsstrategie, das war der Schl\u00fcssel zu Erfolge gegen die Erpresser von der CYBER-STASI:<\/p>\n<p>\u201eErneut wehrt sich die Kasseler IMMOVATION Immobilien Handels AG, ein seit \u00fcber zwei Jahrzehnten sehr erfolgreiches, bundesweit t\u00e4tiges Unternehmen der Immobilienbranche, gegen die unver\u00e4ndert anhaltende Schmutzkampagne des sogenannten &#8220;Informationsdienstes&#8221; GoMoPa (mit Sitz im Ausland), dessen Gr\u00fcnder und &#8220;CEO&#8221; Klaus Maurischat ebenso wie Mitgr\u00fcnder Mark Vornkahl bereits wegen Betrugs verurteilt wurden. Der 2006 rechtskr\u00e4ftig verurteilte Maurischat gab sogar gegen\u00fcber dem Handelsblatt weitere Verurteilungen zu (Handelsblatt vom 07.04.2010), woraufhin das Handelsblatt w\u00f6rtlich konkludierte: &#8220;Es ist allerdings nicht das erste Mal, dass GoMoPa-Vertreter ins Zwielicht geraten&#8221;.<\/p>\n<p>GoMoPa suggerierte am 16. August 2010 in einer &#8220;Pressemitteilung&#8221;, dass IMMOVATION-Vorstandsmitglied Lars Bergmann sogar f\u00fcr den Sturz und das Karriereende des fr\u00fcheren brandenburgischen Ministers Professor Dr. Kurt Schelter durch Immobiliengesch\u00e4fte verantwortlich zeichne. In diesem Zusammenhang verweist die IMMOVATION AG auf eine schriftliche Mitteilung von Professor Dr. Kurt Schelter vom 18. August 2010:<\/p>\n<p>&#8220;Diesen Zusammenhang gibt es nicht. Ich kenne Herrn Bergmann nicht und habe mit ihm pers\u00f6nlich keine Immobiliengesch\u00e4fte abgeschlossen. Mir ist auch nicht bekannt, dass Herr Bergmann etwa mit Verk\u00e4ufern der von mir damals erworbenen Immobilien pers\u00f6nlich oder institutionell in Verbindung stand oder steht. Ich halte dies f\u00fcr ausgeschlossen.&#8221;<\/p>\n<p>Minister a.D. Professor Dr. Kurt Schelter<\/p>\n<p>Die IMMOVATION AG hat dieser eindeutigen Mitteilung von Herrn Professor Schelter nichts hinzuzuf\u00fcgen und unterstreicht erneut ihr volles Vertrauen in die F\u00e4higkeit ihrer Klienten, Mitarbeiter und Vertriebspartner, sich selbst ein entsprechendes Bild von dieser Schmutzkampagne machen zu k\u00f6nnen, in der es dem Autor dieser verleumderischen GoMoPa-&#8220;Pressemitteilung&#8221; zudem nicht einmal gelang, das Amt des betreffenden Ministers korrekt zu bezeichnen: Im Gegensatz zu seiner Bezeichnung bei GoMoPa war Herr Professor Schelter nicht Finanzminister, sondern Minister der Justiz und f\u00fcr Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg.<\/p>\n<p>Die IMMOVATION AG hat im Zusammenhang mit dieser und zahlreichen weiteren unzutreffenden Behauptungen in dieser &#8220;Pressemitteilung&#8221; heute, 24.08.2010, beim Landgericht Berlin eine einstweilige Verf\u00fcgung u. a. gegen Goldmann Morgenstern&amp;Partners Consulting LLC (New York) und die GoMoPa GmbH (Berlin) beantragt. Mit der Verf\u00fcgung soll den Antragsgegnern untersagt werden, die grob diffamierende Pressemitteilung zu verbreiten oder verbreiten zu lassen.\u201c<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.finanznachrichten.de\/nachrichten-2010-08\/17777077-immovation-ag-frei-erfundene-behauptungen-des-informationsdienstes-gomopa-im-zusammenhang-mit-angeblichem-sturz-des-frueheren-brandenburgischen-min-007.htm\" rel=\"nofollow\">http:\/\/www.finanznachrichten.de\/nachrichten-2010-08\/17777077-immovation-ag-frei-erfundene-behauptungen-des-informationsdienstes-gomopa-im-zusammenhang-mit-angeblichem-sturz-des-frueheren-brandenburgischen-min-007.htm<\/a><\/p>\n<p>Und<\/p>\n<p>\u201eNach den h\u00f6chsterfreulichen gerichtlichen Erfolgen gegen den u. a. von rechtskr\u00e4ftig verurteilten Betr\u00fcgern betriebenen, im Ausland domizilierten &#8220;Informationsdienst&#8221; Gomopa geht die Kasseler IMMOVATION Immobilien Handels AG auch straf- und zivilrechtlich gegen den Wirtschaftsdetektiv Medard Fuchsgruber vor.<br \/>\nDieser hatte den IMMOVATION-Vorst\u00e4nden Lars Bergmann und Matthias Adamietz im Fr\u00fchjahr 2010 angeboten, unwahre, diffamierende Ver\u00f6ffentlichungen auf der Website der gomopa.net beseitigen zu lassen und weitere rechtswidrige Ver\u00f6ffentlichungen dieser Art zu verhindern. Diese beauftragten Medard Fuchsgruber entsprechend und entrichteten ein Honorar von insgesamt EUR 67.500,00. Entgegen allen Zusagen von Fuchsgruber erfolgen \u00fcber Gomopa jedoch &#8211; insbesondere seit Juli diesen Jahres &#8211; weiterhin schwer diffamierende Ver\u00f6ffentlichungen, gegen deren wesentlichste das traditionsreiche Kasseler Unternehmen in der Zwischenzeit bereits vor Gericht eine einstweilige Verf\u00fcgung durchsetzen konnte (LG Berlin; Az.: 27 O 658\/10).<br \/>\nFuchsgruber ist &#8211; nach Entgegennahme des Vorabhonorars &#8211; offenbar seit Juni selbst &#8220;Kooperationspartner&#8221; bei Gomopa und wirbt sogar mit dieser Funktion, auch bei Gomopa wird das Engagement Fuchsgrubers besonders willkommen gehei\u00dfen. Nach Auffassung der IMMOVATION hat Fuchsgruber damit von Beginn an \u00fcber sein beabsichtigtes Engagement f\u00fcr die IMMOVATION get\u00e4uscht, was das Unternehmen im Rahmen einer Strafanzeige und eines Strafantrags inzwischen von der zust\u00e4ndigen Staatsanwaltschaft \u00fcberpr\u00fcfen l\u00e4sst. Zudem hat die IMMOVATION das vorab bezahlte Honorar zur\u00fcckgefordert und wird erforderlichenfalls den zivilrechtlichen Klageweg beschreiten.<br \/>\nAbsurde Erkl\u00e4rungsversuche<br \/>\nDie von Fuchsgruber offenkundig in Journalisten- und Branchenkreisen zirkulierte Einsch\u00e4tzung, er h\u00e4tte auftragsgem\u00e4\u00df f\u00fcr IMMOVATION gehandelt, zielt v\u00f6llig ins Leere: Denn nach seinem Einstieg bei Gomopa haben die \u00fcber einen Serverstandort im Ausland verbreiteten Schm\u00e4hungen nachweislich sogar zugenommen. Und schlie\u00dflich: Selbst wenn dem so w\u00e4re, wie lie\u00dfe sich dann der Umstand erkl\u00e4ren, dass Fuchsgruber weiterhin als &#8220;Kooperationsparter&#8221; bei Gomopa fungiert, wenn doch nun f\u00fcr Gomopa \u00f6ffentlich bekannt ist, dass Fuchsgruber im Auftrag der diffamierten IMMOVATION aktiv werden sollte?<br \/>\nEine unmittelbare Beendigung der Zusammenarbeit Fuchsgruber und Gomopa w\u00e4re daher die logische Konsequenz, die jedoch bezeichnenderweise bis heute offenkundig ausgeblieben ist, was den von der IMMOVATION erhobenen Vorwurf weiter untermauert. Bemerkenswert ist dar\u00fcber hinaus, dass sich der Einstieg Fuchsgrubers beim &#8220;Informationsdienst&#8221; Gomopa laut Medienberichten in enger zeitlicher N\u00e4he zum Scheitern Fuchsgrubers beim Deutschen Institut f\u00fcr Anlegerschutz (DIAS) vollzog.\u201c<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.ad-hoc-news.de\/immovation-ag-strafanzeige-und-strafantrag-gegen&#8211;\/de\/News\/21600105\" rel=\"nofollow\">http:\/\/www.ad-hoc-news.de\/immovation-ag-strafanzeige-und-strafantrag-gegen&#8211;\/de\/News\/21600105<\/a><\/p>\n<p>Nunmehr aber kann niemand mehr bei \u201eGoMoPa\u201c zustellen. Die Kriminalpolizei ermittelt: ST\/0148943\/2011<\/p>\n<p>Und:<\/p>\n<p>\u201eFAZ berichtet \u00fcber Gomopa-Machenschaften<\/p>\n<p>Gezielt Ger\u00fcchte gestreut<br \/>\nNach Informationen der F.A.Z. sollen unter anderem gezielt \u00fcber den Finanznachrichtendienst Gomopa im Internet Ger\u00fcchte \u00fcber Pennystocks gestreut worden sein. Gomopa steht f\u00fcr Goldman Morgenstern &amp; Partners Consulting LLC. Auf ihrer Internetseite hat Gomopa \u201eTransparenz in Sachen Finanzen, Vorsorge und Geldanlage\u201c versprochen, doch ihr Chef Klaus Maurischat sa\u00df als mutma\u00dflicher Betr\u00fcger schon in Untersuchungshaft.<br \/>\nSeit einigen Tagen ist die Internetseite <a href=\"http:\/\/www.gomopa.net\" rel=\"nofollow\">http:\/\/www.gomopa.net<\/a> offline, und es kursieren Ger\u00fcchte \u00fcber finanzielle Unregelm\u00e4\u00dfigkeiten. Immer wieder ist Gomopa in juristische Streitigkeiten verwickelt. In einer einstweiligen Verf\u00fcgung des Landgerichts Berlin vom 31. August (Az.: 27 O 658\/10) ist das Unternehmen aufgefordert worden, nicht l\u00e4nger Falschinformationen \u00fcber den Kasseler Immobilienh\u00e4ndler Immovation AG und seinen Finanzvorstand Lars Bergmann zu verbreiten. \u201eGomopa hat seinen Firmensitz bewusst in New York, weil die Firma dort presserechtlich nicht belangt werden kann\u201c, sagte ein Kenner des Unternehmens der F.A.Z.\u201c<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.faz.net\/s\/RubEC1ACFE1EE274C81BCD3621EF555C83C\/Doc~EB5651ECDC72949FF907D2CA89D5AFE72~ATpl~Ecommon~Scontent.html\" rel=\"nofollow\">http:\/\/www.faz.net\/s\/RubEC1ACFE1EE274C81BCD3621EF555C83C\/Doc~EB5651ECDC72949FF907D2CA89D5AFE72~ATpl~Ecommon~Scontent.html<\/a><\/p>\n<p>Meridian Capital lockte den Zutr\u00e4ger von \u201eGoMoPa\u201c- Erpresser in Berlin in eine Falle und erhielt von diesem dann die Info, wo sich Maurischat gerade aufhielt:<\/p>\n<p>\u201eSeitens der Meridian Capital Enterprises Ltd. gab es \u00fcberhaupt keine Reaktion auf den Erpressungsversuch von GOMOPA. Ende August 2008 auf dem Service <a href=\"http:\/\/www.gompa.net\" rel=\"nofollow\">http:\/\/www.gompa.net<\/a> sind zahlreiche Artikel\/Meldungen erscheinen, welche die T\u00e4tigkeit der Meridian Capital Enterprises Ltd. in einem sehr negativen Licht dargestellt haben. Nachdem die auf <a href=\"http:\/\/www.gomopa.net\" rel=\"nofollow\">http:\/\/www.gomopa.net<\/a> enthaltenen Informationen ausf\u00fchrlich und vollst\u00e4ndig analysiert worden waren, ergab es sich, dass sie der Wahrheit nicht einmal in einem Punkt entsprechen und potenzielle und bereits bestehende Kunden der Meridian Capital Enterprises Ltd. in Bezug auf die von diesem Finanzinstitut gef\u00fchrten Gesch\u00e4ftst\u00e4tigkeit irref\u00fchren. Infolge der kriminellen Handlugen von GOMOPA und der mit ihm kooperierenden Services und Blogs im Netz hat die Meridian Capital Enterprises Ltd. beachtliche und messbare gesch\u00e4ftliche Verluste erlitten. Die Meridian Capital Enterprises Ltd. hat n\u00e4mlich in erster Linie eine wichtige Gruppe von potenziellen Kund verloren. Was sich aber als wichtiger ergab, haben sich die bisherigen Kunden von der Meridian Capital Enterprises Ltd. kaum abgewandt. Diejenigen Kunden haben unsere Dienstleitungen weiterhin genutzt und nutzen die immer noch. In Hinblick auf die bisherige Zusammenarbeit mit der Meridian Capital Enterprises Ltd., werden ihrerseits dem entsprechend keine Einw\u00e4nde erhoben .<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDie koordinierten Schritte und Ma\u00dfnahmen der Meridian Capital Enterprises Ltd. und anderer Besch\u00e4digter, geleitet von der Internationalen Wirtschaftspolizei INTERPOL, dem Bundeskriminalamt und der Staatsanwaltschaft der Bundesrepublik Deutschland haben zur Aus-, Einarbeitung und Durchf\u00fchrung der oben beschriebenen Falle beigetragen. Im November 2008 f\u00fchrte die in Berlin vorbereitete Falle zur Festnahme und Verhaftung des Vertreters des GOMOPA, der nach der Festnahme auf Herrn Klaus Maurichat \u2013 als den Hauptverantwortlichen und Anf\u00fchrer der internationalen kriminellen Gruppe GOMOPA verwies. Der Festgenommene benannte und zeigte der Bundeskriminalpolizei zugleich den aktuellen Aufenthaltsort des Herrn Klaus Maurischat. \u201eGehirn\u201c und Gr\u00fcnder dieser internationalen kriminellen Gruppe GOMOPA, Herr Klaus Maurischat wurde am selben Tag auch festgenommen und auf Frist verhaftet, wird bald in Anklagezustand gestellt, wird die Verantwortung f\u00fcr eigene Straftaten und die des Forums GOMOPA vor einem zust\u00e4ndigen Bundesgericht tragen. Die Meridian Capital Enterprises Ltd. unternahm bereits alle m\u00f6glichen Schritte, damit Herr Klaus Maurischat auch auf der Anklagebank des zust\u00e4ndigen Gerichts des Vereinigten K\u00f6nigsreiches Gro\u00dfbritannien erscheint&#8230;\u201c<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/webcache.googleusercontent.com\/search?q=cache:8jmni-h2e_4J:www.maurischatinhaft.wordpress.com\/+verhaftung+klaus+maurischat&#038;cd=2&#038;hl=de&#038;ct=clnk&#038;gl=de&#038;source=www.google.de\" rel=\"nofollow\">http:\/\/webcache.googleusercontent.com\/search?q=cache:8jmni-h2e_4J:www.maurischatinhaft.wordpress.com\/+verhaftung+klaus+maurischat&#038;cd=2&#038;hl=de&#038;ct=clnk&#038;gl=de&#038;source=www.google.de<\/a><\/p>\n<p>und hier<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/othergomopa.blogspot.com\/\" rel=\"nofollow\">http:\/\/othergomopa.blogspot.com\/<\/a><\/p>\n<p>aus dem Jahre 2009 und nicht wie die von \u201eGoMoPa\u201cgebastelte F\u00e4lschung aus 2010.<\/p>\n<p>Diese Vorg\u00e4nge k\u00f6nnen gerne bei Meridian Capital \u00fcberpr\u00fcft und nachvollzogen werden.<\/p>\n<p>Der\u00a0 \u201eNACHRICHTENDIENST\u201c \u201eGoMoPA\u201c DIE CYBER-STASI DES 21. JAHRHUNDERTS<\/p>\n<p>\u201eLauschen, sp\u00e4hen, schn\u00fcffeln: Vor 60 Jahren wurde die DDR-Staatssicherheit gegr\u00fcndet. Mehr als 91.000 hauptamtliche und doppelt so viele inoffizielle Mitarbeiter garantierten der SED die Macht. Ein Geheimdienst im klassischen Sinn war der Apparat nie, eher schon eine kriminelle Vereinigung mit t\u00f6dlichen Methoden\u201c, schreibt die angesehene Tageszeitung \u201eDIE WELT\u201c.<\/p>\n<p>\u201eGenau so verf\u00e4hrt auch der \u201eNACHRICHTENDIENST\u201c \u201e GoMoPa\u201c , erl\u00e4utert Rainer W. (Name wurde aus Sicherheitsgr\u00fcnden anonymisiert). Er war \u00fcber mehrere Monate \u201einoffizieller\u201c Mitarbeiter des \u201eNACHRICHTENDIENSTES\u201c \u201eGoMoPa\u201c, einem angeblichen Zusammenschluss j\u00fcdischer US-Rechtsanw\u00e4lte namens Goldman, Morgenstern &amp; Partner LLC, die noch nie jemand gesehen hat. Stattdessen sehen die Personen, die sich mit \u201eGoMoPa\u201c besch\u00e4ftigen nur die Totenkopfmaske stalinistischer STASI-Hacker, Erpresser und Cyberstalker.<\/p>\n<p>Rainer W.: \u201eDie eigentlichen K\u00f6pfe von \u201eGoMoPa\u201c sind meiner Meinung nach wohl RA Jochen Resch und STASI-Oberst Ehrenfried Stelzer. Maurischat (ein Deckname) hat nicht das Format so eine Organisation aufzuziehen.\u201c<\/p>\n<p>Seit Jahren schon vesuchen die vorbestraften Serien-Kriminellen um das \u201eAush\u00e4ngeschild\u201c Klaus-Dieter Maurischat die deutsche Wirtschaft zu infiltrieren. Doch erst seit dem mutmasslichen Mord an Heinz Gerlach und den monatelangen Attacken gegen Haus sind viele Fakten recherchiert und zu Tage gekommen.<\/p>\n<p>Vor allem \u00fcber die Methoden des \u201eNACHRICHTENDIENSTES\u201c \u2013 aber auch \u00fcber dessen Hinterm\u00e4nner in Berlin, denn in New York existiert sowieso nur eine Briefkastenadresse und auch das \u201eB\u00fcro\u201c in Berlin ist ein \u201evirtuelles Regus-B\u00fcro\u201c.<\/p>\n<p>Die Fassade soll den \u201eNACHRICHTENDIENST\u201c tarnen.<\/p>\n<p>\u201eDIE WELT\u201c schreibt: \u201e40 Jahre lang, von der Gr\u00fcndung bis zu ihrer schrittweisen Aufl\u00f6sung zwischen Dezember 1989 und M\u00e4rz 1990, war die Staatssicherheit der wichtigste Machtgarant der SED-Herrschaft. In dieser Zeit wucherte der Apparat immer mehr, bis schlie\u00dflich mehr als 91.000 hauptamtliche Mitarbeiter f\u00fcr das MfS t\u00e4tig waren.<br \/>\nDieses Heer betreute eine Schattenarmee mit 189.000 \u201eInoffiziellen Mitarbeitern\u201c (IM). Statistisch gesehen kam in der DDR auf 55 erwachsene B\u00fcrger ein Vollzeit- oder Teilzeit-Stasi-Mann. Zum Vergleich: Im kommunistischen Polen lag das Verh\u00e4ltnis bei 1500 zu eins.<br \/>\nDer Apparat hat ungez\u00e4hlte Verbrechen zu verantworten. Darin folgte er seinen sowjetischen Vorbildern, der Tscheka (stolz nannten sich Stasi-Leute \u201eTschekisten\u201c) und dem KGB. Vor allem aber pr\u00e4gte ein Mann das kriminelle Gebaren des MfS: Erich Mielke hatte sich schon als junger Mann 1931 als Attent\u00e4ter in Berlin bew\u00e4hrt, als er im Auftrag der KPD zusammen mit einem Mitt\u00e4ter zwei Berliner Polizeioffiziere erschoss.<br \/>\nDer Doppelm\u00f6rder konnte fl\u00fcchten und f\u00fchrte im Spanischen B\u00fcrgerkrieg stalinistische S\u00e4uberungen in den eigenen Reihen durch. Im Sommer 1945 kehrte er nach Berlin zur\u00fcck und \u00fcbernahm sofort eine f\u00fchrende Position in der neu eingerichteten Polizei \u2013 interessanterweise in jenem Geb\u00e4ude, das bis 1990 Sitz und Postanschrift der Staatssicherheit sein sollte.\u201c<br \/>\nZu den ungez\u00e4hlten Verrechen z\u00e4hlen Morde, Entf\u00fchrungen, Raub, Erpressung, Bespitzelung und jahrelange Gef\u00e4ngnishaft f\u00fcr Regime-Kritiker.<br \/>\nJ\u00f6rg Berger fl\u00fcchtete 1979 aus der DDR. Auch im Westen blieb die Stasi sein st\u00e4ndiger Begleiter. J\u00f6rg Berger berichtete vor seinem fr\u00fchen Tod: \u201eNehmen wir den Fall des Spielers Lutz Eigendorf. Der war kurz vor mir gefl\u00fcchtet und hat dann durch viel Medienpr\u00e4senz noch selbst dazu beigetragen, den Rummel anzufachen. Er starb bei einem Unfall auf der Autobahn, h\u00f6chstwahrscheinlich hat ihn die Stasi vor seinem Tod geblendet. Entsprechendes findet sich jedenfalls in seiner Akte. Die Leute um Eigendorf waren die Leute, die ich auch um mich versammelt hatte. Dazu war er ein junger Spieler, ich ein gestandener Trainer. So hat man mir die Autoreifen zerstochen, auf der Autobahn l\u00f6ste sich ein Rad \u2013 und monatelang hatte ich L\u00e4hmungserscheinungen. Vermutlich von einer Bleivergiftung, die die Stasi initiiert hatte. Die haben mir wohl etwas in ein Getr\u00e4nk gemischt.\u201c<br \/>\n\u201eDer \u201eBlitz\u201c traf Wilhelm van Ackern am 24. M\u00e4rz 1955, kurz nach 22.30 Uhr \u2013 in Form von K.-o.-Tropfen in frisch gebr\u00fchtem Bohnenkaffee. Der vermeintliche Informant Fritz Weidmann hatte den 39-j\u00e4hrigen Fotoh\u00e4ndler in eine konspirative Wohnung in der Kreuzberger Gneisenaustra\u00dfe gelockt und ihm dort den vergifteten Kaffee serviert.<br \/>\nNach wenigen Minuten wurde van Ackern \u00fcbel; gest\u00fctzt von Weidmann, verlie\u00df er die Wohnung. Doch auf der Stra\u00dfe erwartete ein weiterer Mann die beiden mit einem Wagen. Wilhelm van Ackern wurde im Schutz der Dunkelheit hineingesto\u00dfen und \u00fcber die noch offene Sektorengrenze von West- nach Ost-Berlin ins Untersuchungsgef\u00e4ngnis Hohensch\u00f6nhausen gefahren. Erst neuneinhalb Jahre sp\u00e4ter, teilweise verb\u00fc\u00dft in der ber\u00fcchtigten DDR-Sonderhaftanstalt Bautzen II, kam er frei und durfte zur\u00fcck nach West-Berlin.\u201c<\/p>\n<p>Von Arsen bis Zyankali:<br \/>\nDer Giftschrank der Staatssicherheit<\/p>\n<p>Themen<\/p>\n<p>Archiv<\/p>\n<p>Forum<\/p>\n<p>Links<\/p>\n<p>Kontakt<\/p>\n<p>Hilfe zum Ausdrucken<\/p>\n<p>21.1.2002<\/p>\n<p>Autoren: Christian Nitsche, Sabina Wolf<\/p>\n<p>Dieter Baumann ist nicht totzukriegen. Nach einer zweij\u00e4hrigen Dopingsperre geht er jetzt wieder an den Start. 1999 eine positive Dopingprobe. Dass er sich selbst gedopt hat, glauben heute nur noch seine Feinde. Und Feinde aus der ehemaligen DDR hatte er genug:<br \/>\nDieter Baumann 1991:<br \/>\n\u201eTrainer, die eben mit solchen Dingen zu tun hatten, mit Doping, die k\u00f6nnen vom DLV nicht weiter besch\u00e4ftigt werden.\u201c<br \/>\nDieter Baumann 1994:<br \/>\n\u201eAber die Trainer und die Funktion\u00e4re, die haben es n\u00e4mlich entschieden, dass man es macht. Und diese Leute hat man jetzt wieder.\u201c<br \/>\nDieter Baumann 1998:<br \/>\n\u201eF\u00fcr mich als Athlet, das beanspruche ja auch ich f\u00fcr mich selber, gilt als Nachweis eine positive Probe oder ein Gest\u00e4ndnis.\u201c<br \/>\nIn Baumanns Zahnpasta fanden Kontrolleure das Dopingmittel Norandrostendion. Wie man Zahnpasta-Tuben mit Gift pr\u00e4pariert, kann man in den Stasiakten nachlesen: mit einem Glasr\u00f6hrchen im hinteren Teil der Z-Tube.<br \/>\nDie Zeitschrift \u201eLaufzeit\u201c im Osten Berlins fragte ein Jahr vor Baumanns Dopingtest nach einem \u201eMessias\u201c der Antidopingbewegung und beendete den Kommentar mit dem Satz: \u201eMu\u00df man sich angesichts morgendlicher Hochform eines Tages gar fragen: Ist meine Zahnpasta noch sauber?\u201c<br \/>\nLaufzeit-Chef Wolfgang Weising, fr\u00fcher Leichtathletikautor bei der NVA-Zeitung \u201eVolksarmee\u201c \u2013 sagte gegen\u00fcber report AUS M\u00dcNCHEN, diese Formulierung sei Zufall gewesen. Baumann, das Opfer eines Komplotts? Selbst die T\u00fcbinger Kriminalpolizei schlie\u00dft heute aus, dass sich Baumann selbst gedopt hat. Auch wissenschaftliche Untersuchungen belegen: Er konnte seine Zahnpasta nicht nachtr\u00e4glich manipuliert haben. Baumanns gr\u00f6\u00dfte Entlastung: die Dosis war niemals leistungssteigernd.<br \/>\nBaumann selbst will nicht \u00f6ffentlich spekulieren, wer ihm das Dopingmittel unterjubelte. Es m\u00fcsse aber jemand aus seinem engen Umfeld sein.<br \/>\nDieter Baumann, Olympiasieger 1992:<br \/>\n\u201eIch glaube schon, dass die T\u00e4ter sich verrechnet haben. Ich glaube, der Wunsch der T\u00e4ter, soviel kann ich sagen, ist mein Eindruck, dass es mich \u00fcberhaupt nicht mehr gibt im Sport. Und ich hab\u2019 dann so ein Naturell, wo ich denke: Nee, wenn jemand so einen innigen Wunsch hat, dann sollte man den nicht erf\u00fcllen.\u201c<br \/>\nDie Existenz von Kritikern vernichten, das war eine Aufgabe der Stasi. Der Rechtsmediziner Prof. Thomas Daldrup von der Universit\u00e4t D\u00fcsseldorf hat die sogenannte \u201eToxdat\u201c-Studie der DDR untersucht \u2013 eine 900 Seiten starke Datenbank \u00fcber Giftmordm\u00f6glichkeiten. Hier ist detailliert beschrieben wie sich selbst Laien Gifte beschaffen k\u00f6nnen und wie man einen Mord am besten verschleiert.<br \/>\nProf. Thomas Daldrup, Pr\u00e4sident Gesellschaft f\u00fcr Toxikologische und Forensische Chemie:<br \/>\n\u201cHier ist so ein Beispiel f\u00fcr einen Stoff, den will ich nicht erw\u00e4hnen. \u201aDieser Stoff erf\u00fcllt in hohem Ma\u00dfe Kriterien f\u00fcr ein zum perfekten Mord geeignetes Gift.\u2019 Also, das kann man doch gar nicht anders lesen, als dass hier eine Anleitung zum perfektem Mord mit Gift gegeben wird. Hier ist es mal ganz klar ausgedr\u00fcckt, aber das ganze Buch ist gef\u00fcllt mit solchen Informationen.\u201c<br \/>\nHinweise auf die Verschleierung provozierter Unf\u00e4lle finden sich ebenfalls in Toxdat: \u201eVort\u00e4uschung von Verkehrsunf\u00e4llen durch Ausl\u00f6sung von sekundenschneller Bewusstlosigkeit mittels Minigasgenerator in Bel\u00fcftungssch\u00e4chten von PKW.\u201c<br \/>\nDa ist zum Beispiel der r\u00e4tselhafte Verkehrsunfall des ehemaligen DDR-Fu\u00dfballspielers Lutz Eigendorf im Jahr 1983. Vier Jahre zuvor war er nach einem Spiel in der Bundesrepublik nicht in die DDR zur\u00fcckgekehrt. Er war ein leidenschaftlicher Autofahrer, seine Fahrweise risikovoll, das notierten die Spitzel der Stasi im Westen. Kurz vor seinem Verkehrsunfall stoppt die Stasi seine Fahrtzeit und die genaue Streckenf\u00fchrung seines t\u00e4glichen Wegs vom Stadion nach Hause.<br \/>\nZum Unfallhergang tauchen vor zwei Jahren neue Hinweise auf. Wurde Eigendorf gezielt geblendet? In den Giftakten der Stasi hei\u00dft es: \u201everblitzen, Eigendorf\u201c. Hatte man Eigendorf heimlich ein pupillenerweiterndes Mittel verabreicht?<br \/>\nDie Staatsanwaltschaft Berlin kann Fragen dazu nicht beantworten, da eine Obduktion nicht angeordnet wurde, auch nach Auftauchen der neuen Stasidokumente nicht.<br \/>\nEin weiterer Fall: Fu\u00dfballtrainer J\u00f6rg Berger liest seine Stasiakten. Nach seiner Flucht aus der DDR wurde der Star-Trainer \u00b479 zum Staatsfeind.<br \/>\nJ\u00f6rg Berger, Fu\u00dfballtrainer Alemannia Aachen:<br \/>\n\u201eHier ist alles gesagt!\u201c<br \/>\nDie Stasi wusste, dass Berger Angst hatte vor einem m\u00f6glichen Auftragsmord, um weitere Fu\u00dfballer vor einer Flucht abzuhalten:<br \/>\n\u201eBERGER bekundete angeblich (&#8230;), da\u00df es ihm nicht so ergehen soll wie EIGENDORF.\u201c<br \/>\nDie Stasi glaubte, dass Berger der Drahtzieher war f\u00fcr die Republikflucht mehrerer Fu\u00dfballer. Als Berger dann Mitte der 80er Jahre als Trainer auf dem Sprung in die 1. Bundesliga war und sich die DDR-Sportler Falko G\u00f6tz und Dirk Schlegel nach Westdeutschland absetzten, schien Berger f\u00fcr die DDR unertr\u00e4glich zu werden.<br \/>\n\u201eIm operativen Vorgang \u201aBall\u2019 wurde operativ herausgearbeitet, da\u00df BERGER wesentlichen Anteil am Verrat von G\u00d6TZ und SCHLEGEL hatte.\u201c<br \/>\nJ\u00f6rg Berger, Fu\u00dfballtrainer, Alemannia Aachen:<br \/>\n\u201eEs ist auch in diesen Aussagen zu erkennen, dass man mich berufsunf\u00e4hig machen wollte oder dass man mich kaltstellen wollte in der Richtung, dass ich nicht mehr als Trainer arbeite, um da vielleicht auch nicht mehr die Einfl\u00fcsse auf Spieler oder vielleicht sogar auf Trainer zu haben.\u201c<br \/>\n1986 litt Berger unter r\u00e4tselhaften L\u00e4hmungserscheinungen. Der Erkl\u00e4rungsversuch damals: eine Virusinfektion. Im Auftrag von report AUS M\u00dcNCHEN hat der Rechtsmediziner Prof. Wolfgang Eisenmenger vor dem Hintergrund von Toxdat Bergers Krankenakten analysiert. Jetzt scheint festzustehen: Berger wurde vergiftet.<br \/>\nProf. Wolfgang Eisenmenger, Klinikum Innenstadt der Universit\u00e4t M\u00fcnchen, Institut f\u00fcr Rechtsmedizin:<br \/>\n\u201eWenn man die laborchemischen Befunde aus dem Krankenhaus kritisch w\u00fcrdigt, muss man sagen, es spricht in Nachhinein nichts f\u00fcr eine durchgemachte Virusentz\u00fcndung. Da die Schwermetallvergiftungen nicht gezielt untersucht worden sind, kann man sie aufgrund der Laborbefunde nicht ausschlie\u00dfen. (&#8230;) Es kommen \u2013 wenn man das Krankheitsbild w\u00fcrdigt \u2013 vor allem Schwermetalle aus der Gruppe der Bleiverbindungen und der Arsenverbindungen in Betracht.\u201c<br \/>\nDie Anleitung, eine Arsenikvergiftung zu verschleiern \u2013 liefert ebenfalls wieder die DDR-Giftstudie Toxdat.<br \/>\nFr\u00fchere Stasi-Mitarbeiter wollten auch ihn ausschalten, das glaubt der Bundestagsabgeordnete Hartmut B\u00fcttner aus Hannover. 1995 hatte er einen mysteri\u00f6sen Autounfall, der ihn beinahe das Leben kostete. Nach der Wiedervereinigung hatte der Abgeordnete zu den Hinterm\u00e4nnern der \u201eToxdat\u201c-Studie recherchiert und sich sehr f\u00fcr die Offenlegung der Stasi-Akten durch die Gauck-Beh\u00f6rde eingesetzt.<br \/>\nHartmut B\u00fcttner, CDU-Bundestagsabgeordneter 1991:<br \/>\n\u201eIch halte es f\u00fcr skandal\u00f6s, dass der mit dem Sektglas parlierende Altsozialist den Insassen von Bautzen v\u00f6llig verdr\u00e4ngt hat.\u201d<br \/>\nAls B\u00fcttner \u00b495 auf gerader, staubtrockener Stra\u00dfe verungl\u00fcckte, findet keine Filigranuntersuchung des Wagens statt. W\u00e4hrend er im Koma liegt, gibt die Polizei das Schrottauto frei. Eine Speditionsfirma zahlt daf\u00fcr eilig das Sechsfache seines Werts. B\u00fcttner wurde mitgeteilt:<br \/>\nHartmut B\u00fcttner, CDU-Bundestagsabgeordneter:<br \/>\n&#8220;Dieses Auto ist in der Tat ins \u201asolvente Ausland\u2019 \u2013 in diesem Fall nach Polen &#8211; geschickt worden. Und in Polen wurde dieser Wagen nach einer Woche als gestohlen gemeldet.\u201c<br \/>\nViele Unf\u00e4lle und Erkrankungen von ehemaligen DDR-Systemkritikern scheinen noch lange nicht gekl\u00e4rt.<\/p>\n<p>Ebenso wie der Todesfall Heinz Gerlach zur G\u00e4nze aufgekl\u00e4rt werden muss<br \/>\n\u201eDIE WELT\u201c berichtet: \u201eMielkes Leute pfuschten in das Leben von Millionen DDR-B\u00fcrgern hinein, zerst\u00f6rten berufliche oder private Hoffnungen und zersetzten routinem\u00e4\u00dfig ganze Familien. Au\u00dferdem sch\u00e4digte die Stasi im Laufe der Jahrzehnte Hunderttausende Menschen in der SED-Diktatur vors\u00e4tzlich, brach unangepasste Charaktere mit psychischem Druck.<br \/>\nIn jedem DDR-Bezirk unterhielt das MfS eigene Untersuchungshaftanstalten, in Potsdam zum Beispiel in der Lindenstra\u00dfe 54\/55. In Berlin gab es neben der Zentrale in Lichtenberg die Stasi-Bezirksverwaltung Berlin, die bis 1985 in einem ehemaligen Krankenhaus an der Prenzlauer Allee und danach in einem 100 Millionen DDR-Mark teuren Neubau am Tierpark Friedrichsfelde amtierte, und das gro\u00dfe Sperrgebiet in Hohensch\u00f6nhausen, wo neben einem Gef\u00e4ngnis auch das streng geheime NS-Archiv der Stasi und technische Abteilungen sa\u00dfen.<br \/>\nNeben der allt\u00e4glichen Unterdr\u00fcckung stehen die schweren Gewalttaten des MfS; sie umfassen praktisch alle Paragrafen des DDR-Strafgesetzbuchs. So verschleppten Stasi-Kommandos im Laufe der Zeit mindestens 500, vielleicht aber auch bis zu tausend Menschen in die DDR \u2013 westliche Agenten, \u00dcberl\u00e4ufer aus den eigenen Reihen und SED-Kritiker vor allem. Einige von ihnen, zum Beispiel der vormalige Volkspolizei-Chef Robert Bialek, \u00fcberlebten die Verschleppung nicht; andere, wie die \u201eVerr\u00e4ter\u201c Paul Rebenstock und Sylvester Murau, wurden nach manipulierten Prozessen hingerichtet.<br \/>\nEin juristisch verbr\u00e4mter Mord war die Hinrichtung des MfS-Hauptmanns Werner Teske 1981. Er hatte mit dem Gedanken gespielt, in den Westen \u00fcberzulaufen, allerdings nie einen konkreten Versuch dazu unternommen. Obwohl selbst das scharfe DDR-Strafrecht die Todesstrafe nur f\u00fcr vollendeten schweren Landesverrat vorsah, den Teske unzweifelhaft nicht begangen hatte, wurde er im Leipziger Gef\u00e4ngnis durch Genickschuss get\u00f6tet.<br \/>\nAuch direkte Mordanschl\u00e4ge beging die Stasi. So lauerte 1976 ein Spezialkommando der Stasi, die \u201eEinsatzkompanie der Hauptabteilung I\u201c, auf westlicher Seite der innerdeutschen Grenze dem Fluchthelfer Michael Gartenschl\u00e4ger auf. Er wollte dort eine Splittermine vom Typ SM-70 abmontieren, die ber\u00fcchtigte \u201eSelbstschussanlage\u201c. Vier M\u00e4nner der Einsatzkompanie erwarteten ihn und er\u00f6ffneten sofort das Feuer, als der langj\u00e4hrige politische Gefangene an den Grenzzaun heranschlich. MfS-Generalleutnant Karl Kleinjung, der Chef der Hauptabteilung I, hatte zuvor befohlen, \u201eden oder die T\u00e4ter festzunehmen bzw. zu vernichten\u201c.<br \/>\nAuch der Schweizer Fluchthelfer Hans Lenzlinger wurde wohl im Auftrag des MfS 1979 in seiner Z\u00fcricher Wohnung erschossen. Vielleicht war Bruno Beater, der rangh\u00f6chste Stellvertreter Mielkes und Experte f\u00fcr \u201enasse Jobs\u201c, in den Anschlag verwickelt; aufgekl\u00e4rt wurde dieser Mord aber nie.<br \/>\nNicht das befohlene Ziel erreichten dagegen Mordanschl\u00e4ge gegen andere Fluchthelfer. Kay Mierendorff, der Hunderten DDR-B\u00fcrgern gegen f\u00fcnfstellige Summen in die Freiheit verhalf, bekam im Februar 1982 eine Briefbombe zugeschickt, die ihn schwer verletzte und bleibende Sch\u00e4den hervorrief.<br \/>\nEinen anderen \u201eHauptfeind\u201c der SED, den Fluchthelfer Wolfgang Welsch, vergiftete ein in seinen Kreis eingeschleuster Stasi-Agent im Sommer 1981 mit dem extrem toxischen Schwermetall Thallium; den Tod von Welschs Ehefrau und ihrer Tochter nahm der Stasi-IM billigend in Kauf.<br \/>\nGeplant, aber wohl nicht ausgef\u00fchrt worden sind Mordanschl\u00e4ge auf Rainer Hildebrandt, den Kopf der DDR-kritischen \u201eArbeitsgemeinschaft 13. August\u201c, die von ihrem Haus am Checkpoint Charlie aus das Unrecht der Mauer unnachgiebig anprangerte, und auf den Friedrichshainer Pfarrer Rainer Eppelmann, der unter Erich Honecker zeitweise als \u201eStaatsfeind Nummer eins\u201c der SED galt. Umstritten ist dagegen, ob der DDR-Fu\u00dfballstar Lutz Eigendorf 1983 von der Stasi durch einen vors\u00e4tzlich herbeigef\u00fchrten Autounfall ermordet wurde. Vieles spricht daf\u00fcr; der letzte Beweis ist in den allerdings bisher nur zum Teil sachgerecht erschlossenen Akten der Birthler-Beh\u00f6rde nicht aufgetaucht.<br \/>\nNoch \u00f6fter als potenziell t\u00f6dliche Methoden wandten die Stasi-Experten allerdings das Mittel der Erpressung an. In verschiedenen Hotels f\u00fcr westliche Touristen in der ganzen DDR waren \u00fcber den Betten Kameras eingebaut; auf interessante Ausl\u00e4nder wurden gezielt Prostituierte der Stasi angesetzt, um sie sp\u00e4ter mit kompromittierenden Fotos erpressen zu k\u00f6nnen. Das Gleiche versuchte das MfS auch mit Heinrich Lummer, dem West-Berliner CDU-Politiker. \u00dcber Jahre hinweg pflegte er eine geheime Beziehung zu einer Ost-Berlinerin, die in Wirklichkeit wohl von Anfang an als Spitzel auf ihn angesetzt war. 1981\/82 versuchte das MfS, Lummer zu erpressen, was aber misslang.<br \/>\nRund 40 Jahre lang garantierte die Stasi als \u201eSchild und Schwert der Partei\u201c die Existenz der SED-Diktatur. Doch manches misslang Mielkes Mannen auch. So erwies sich beispielsweise die Suche nach den Autoren eines anonymen, kritischen Aufrufs als erfolglos, der 1969 an der Humboldt-Universit\u00e4t auftauchte. Trotz enormen Aufwandes und Kosten von rund einer Million DDR-Mark konnte das MfS die Verantwortlichen, die Studenten Rainer Schottl\u00e4nder und Michael M\u00fcller, nie \u00fcberf\u00fchren. So wurde ihr Protest zum \u201eteuersten Flugblatt der Welt\u201c.\u201c<\/p>\n<p>Insider Rainer W.:\u201cGenau diese Methodenw erden heute von \u201eGoMoPa\u201c und deren Hinterm\u00e4nnern weider angewandt \u2013 nat\u00fcrlich verfeinert und mit Internet-Cyberstalking-Taktiken garniert.<br \/>\nHinzu kommt der systematische Rufmord via Google und mit falschen Ger\u00fcchten, Erpresseranrufen, Morddrohungen, Cyberattacken, Kontopl\u00fcnderungen und die Zerst\u00f6rung von Gesch\u00e4ftsbeziehung durch<br \/>\nSystematisch gestreutes Misstrauen. Nehmen Sie all dies zusammen, dann haben Sie die STASI von heute: den \u201eNACHRICHTENDIENST\u201c \u201eGoMoPa\u201c.\u201c<\/p>\n<p>Hintergrund:<\/p>\n<p>Die Deutsche Kriminalpolizei hat weitere Ermittlungen gegen<br \/>\nden \u201cNACHRICHTENDIENST\u201d \u201cGoMoPa\u201d, deren serienm\u00e4ssig<br \/>\nvorbestrafte \u201eMitarbeiter\u201c sowie mutmassliche Hinterm\u00e4nner,<br \/>\naber auch gegen Google aufgenommen. Das Aktenzeichen<br \/>\nlautet: ST\/0148943\/2011.<br \/>\nDie Beweislage in dem laut Insider \u201cglasklaren Mordfall Heinz Gerlach\u201d<br \/>\nverdichtet sich immer mehr.<br \/>\nDerweil versucht die ins Zwielicht geratene \u201eAnlegerschutzanwalt\u201c Jochen<br \/>\nResch mithilfe anderer \u201eAnlegerschutzverb\u00e4nde\u201c Druck auf die angesehene<br \/>\nDKB-Bank auszu\u00fcben.<br \/>\nKein Wunder, laut eigener Aussage hat RA Resch in seiner Anwaltskanzlei<br \/>\nfast 60 Leute auf der Payroll. Insider sagen: \u201eAuch die \u201eGoMoPa\u201c-<br \/>\nAktivit\u00e4ten werden von Resch gesteuert und finanziert, da sowohl der<br \/>\namerikanische Zweig des \u201eNACHRICHTENDIENSTES\u201c \u201eGoMoPa\u201c als auch<br \/>\ndie deutsche \u201eGoMoPa\u201c GmbH seit zwei Jahren \u2013laut B\u00fcrgel \u2013 insolvent<br \/>\nsind.<br \/>\nHinzu kommen weitere fragw\u00fcrdige Aktivit\u00e4ten im Reschen Netzwerk,<br \/>\ndas \u2013 laut eigener Aussage in \u201eGoMoPa\u201c sehr gut sein soll: \u201eangebliche<br \/>\nVerbrauchervereine\u201c, angebliche \u201eAnlagesch\u00fctzer\u201c und angebliche \u201eJournalisten\u201c.<br \/>\nKurz und gut: \u201eAnlegerschutzanwalt Resch braucht pro Monat ca. \u20ac<br \/>\n400.000,- bis \u20ac 500.000,- , glaubt man seinen eigenen Angaben, um den<br \/>\nLaden am Leben zu halten.<br \/>\nDies kann wohl nur schwerlich von Betrugsopfern finanziert werden&#8230;<br \/>\nDie DKB-Bank ist in Reschs Planung wohl der n\u00e4chste \u201eZahlkandidat\u201c.<br \/>\nDemzufolge brachte dann auch ein dubiose \u201eAnlegerschutzverein\u201c, den<br \/>\nniemand kennt, die stolze Meldung, die DKB sei zu Verhandlungen bereit,<br \/>\nbezugnehmend auf den \u201eNACHICHTENDIENST\u201c \u201eGoMoPa\u201c als Quelle.<\/p>\n<p>Damit sollen wohl DKB und andere \u201eZahlkandidaten\u201c in die Pflicht<br \/>\ngenommen werden, um das Reschsche Netzwerk weiter zu finanzieren.<br \/>\n\u201eSchade, um die berechtigten Anliegen der Anleger, wenn sie auf<br \/>\nsolche dubiosen Figuren und deren kriminellen Helfershelfer angewiesen<br \/>\nsind\u201c, sagen sogar fr\u00fchere Partner von Resch. Jochen Resch und<br \/>\nHeinz Gerlach \u2013 eine Beziehung, die jetzt wohl ganz neu aufgerollt<br \/>\nwerden wird.<br \/>\nEin Insider \u201eWir wissen, dass die Kriminalpolizei den Fall Heinz Gerlach<br \/>\nwieder aufnimmt \u2013 sicher auch mit Unterst\u00fctzung des Bundeskriminalamtes.<br \/>\nEs gibt ein berechtigtes Interesse vieler Menschen und Institutionen<br \/>\ndiesen Fall zur G\u00e4nze aufzukl\u00e4ren.\u201c<br \/>\nAll dies best\u00e4tigt die bislang gewonnenen Erkenntnisse \u00fcber den<br \/>\nmutmasslichen Kriminalfall Heinz Gerlach:<br \/>\nEines vorweg zur Klarstellung: Bereits in 1988 hatte unsere Redaktion<br \/>\ndamals noch in dem Vorl\u00e4ufer-Publikation \u201eImmobilien Magazin\u201c<br \/>\n\u00fcber die umstrittenen Gesch\u00e4ftspraktiken von Heinz Gerlach unter dem<br \/>\nTitel \u201eDer Anlegerwolf im Schafspelz\u201c berichtet. Im darauffolgenden<br \/>\nProzess konnten wir unsere Darstellung im Wesentlichen durchsetzen.<br \/>\nWenn es allerdings um Rufmord oder gar Mord geht, geb\u00fchrt auch<br \/>\neinem zu Lebzeiten umstrittenen Mann wie Heinz Gerlach Gerechtigkeit.<br \/>\nDiesen Selbstereinigungsprozess muss die Branche durchleben,<br \/>\nnur so ist eine positive Zukunft denkbar. Denn das, was Heinz Gerlach<br \/>\ngeschah, k\u00f6nnte heute oder morgen auch Ihnen passieren.<br \/>\nNeue Details \u00fcber den Zusammenhang zwischen \u201eAnlegerschutzanwalt\u201c<br \/>\nRA Jochen Resch, \u201eNACHRICHTENDIENST\u201c \u201eGoMoPa\u201c und \u201eAkte-<br \/>\nHeinzGerlach.info\u201c zeigen deren enge Zusamnmenarbeit gegen den<br \/>\numstrittenen \u201eAnlegersch\u00fctzer\u201c Heinz Gerlach beginnend mindestens<br \/>\n11 Monate vor seinem unerwarteten Ableben.<br \/>\nIn einer Serie von Interviews hat RA Jochen Resch in dem \u201eNACHRICHTENDIENST\u201c<br \/>\n\u201eGoMoPa\u201c sowie in der \u201eAkte-Heinz-Gerlach.info\u201c<br \/>\n\u00fcber Heinz Gerlach gesch\u00e4ftliche Interna verbreitet \u2013 11 Monate vor<br \/>\nseinem Tode, zumeist als \u201eDer Anwalt\u201c und einmal sogar offen als \u201eRA<br \/>\nJochen Resch\u201c. Beide Webseiten haben Analogien in Bezug auf ihre<br \/>\nInternet-Spuren (siehe weiter unten). Nachfolgende Unterlagen stammen<br \/>\nmindestens teilweise aus Gerlachs PC, der wohl von dem mutmasslichen<br \/>\nStasi-Hacker Thomas Promny geknackt wurde.<br \/>\nAm 31.7.2009 erscheint folgender Artikel in der Akte-Heinz-Gerlach.<br \/>\ninfo<\/p>\n<p>Zitat:<br \/>\n\u201eKaufte Schreinemakers Ex Heinz Gerlach frei?\u201c<br \/>\n31.07.2009<br \/>\nDas R\u00e4tsel um die Schulden-Million von \u201cAnleger-Papst\u201d Heinz Gerlach<br \/>\naus Oberursel (Hessen) bei der insolventen BFI Bank AG Dresden<br \/>\n(Sachsen) scheint endlich gel\u00f6st. Ein Rechtsanwalt aus der milliardenschweren<br \/>\nFondsmarktszene meldete sich beim Finanznachrichtendienst<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.gomopa.net\" rel=\"nofollow\">http:\/\/www.gomopa.net<\/a> und l\u00fcftete das Geheimnis, das Gerlach bislang so sehr<br \/>\nh\u00fctete.<br \/>\nDer Anwalt: \u201cDer Retter in der Not war nicht Gerlachs Dreil\u00e4nder-<br \/>\nFondskumpel Walter Fink (54) aus Stuttgart, der das inzwischen auch<br \/>\nbestreitet und wie es von einigen behauptet wurde. Der Fink ist doch<br \/>\nviel zu klein daf\u00fcr. Der Retter soll Werner Klumpe, der f\u00fcr Fink die Fonds<br \/>\n(40.000 Gesch\u00e4digte) mitkonzipiert hatte gwesen sein. Der 61j\u00e4hrige Ex-<br \/>\nEhemann von Margarethe Schreinemakers soll Gerlach beim Insolvenzverwalter<br \/>\nder BFI Bank Dresden frei gekauft hat. Klumpe besitzt eine<br \/>\ngro\u00dfe Rechtsanwaltskanzlei in der Luxemburger Stra\u00dfe 282 a in K\u00f6ln<br \/>\n(Nordrhein-Westfalen). Einer seiner Anw\u00e4lte soll den Schuldentitel gegen<br \/>\nGerlach in voller H\u00f6he bezahlt haben. Mit Zinsen belief sich die Summe<br \/>\nauf inzwischen rund 1,5 Millionen Euro. Vermittelt soll das Gesch\u00e4ft im<br \/>\n\u00dcbrigen der fr\u00fchere Besitzer der Plenum Finanz AG (Easyfonds.com)<br \/>\nMartin Walter aus Z\u00fcrich. Da war GoMoPa auf der richtigen Spur. Nur der<br \/>\njetzige Boss der Firma, Raimond Schuster, wei\u00df nichts davon.\u201d<br \/>\nGoMoPa: Was hat denn Schreinemakers Ex-Mann mit dem selbsternannten<br \/>\nAnlegersch\u00fctzer Gerlach zu tun, au\u00dfer dass Gerlach mehrmals<br \/>\nin der TV-Sendung Schreinemakers live auf Sat.1 (4 Millionen Zuschauer)<br \/>\nEigenwerbung machen durfte?<br \/>\nDer Anwalt: \u201cGanz einfach. Werner Klumpe ist seit 27 Jahren ein<br \/>\nsehr guter Anwalt f\u00fcr die Erstellung von Fonds-Prospekten. Er hat nur<br \/>\neinen Nachteil. Er ist zu teuer. Und weil er kaum Mandanten sprich Prospekt-<br \/>\nInitiatoren bekommen w\u00fcrde, braucht er einen, der ihm Mandanten<br \/>\nheranschaufelt. Einen Helfer wie Gerlach. Gerlach ist praktisch sein Vertrieb.<br \/>\nNicht f\u00fcr ihn pers\u00f6nlich, sondern f\u00fcr seine Kanzlei. Klumpe selbst<br \/>\nh\u00e4lt sich ja neuerdings \u00fcberwiegend im Ausland auf.\u201d<br \/>\nGoMoPa: Wie k\u00f6nnte denn die Zusammenarbeit der Klumpe-Kanzlei<br \/>\nmit Gerlach funktionieren?<br \/>\nDer Anwalt: \u201cDie Klumpe-Kanzlei vertritt Gerlach in allen Belangen,<br \/>\nf\u00fchrt ihn also als Mandanten und hat nat\u00fcrlich Schweigepflicht. Gerlach<br \/>\nsoll wiederum der Kanzlei Mandanten zuschieben, und das soll so funktionieren.<br \/>\nJemand plant eine Investition und legt daf\u00fcr einen 100 Millionen<br \/>\nEuro schweren Fonds auf. Daf\u00fcr braucht er einen Prospekt, der<br \/>\ngegen sp\u00e4tere und teure Haftungen rechtlich wasserdicht sein muss.<br \/>\nDaf\u00fcr braucht man einen Rechtsanwalt aus dem Anlagenkapitalrecht.<\/p>\n<p>Gerlach bietet dem Fondsinitiator eine Vorpr\u00fcfung des Prospektes<br \/>\nan und schlie\u00dft dar\u00fcber einen Beratervertrag ab. Der Initiator zahlt das<br \/>\nHonorar zwischen 15.000 und 25.000 Euro, weil ihm Gerlach vielleicht<br \/>\nmit einem schlechten Rating in seiner Anlegerschutz-Postille droht. Hat<br \/>\nder Initiator angebissen, weil er ja nur Geld von Anlegern in dieser<br \/>\nGr\u00f6\u00dfenordnung bekommt, wenn die Anleger ihm vertrauen, kommt<br \/>\nvon Gerlach eine vernichtende Nachricht. Die Papiere seien Schrott,<br \/>\nbehauptet Gerlach. Der Initiator m\u00fcsse einen neuen Prospekt erstellen.<br \/>\nAber nicht mehr bei seinem bisherigen Anwalt, sondern bei einem<br \/>\nAnwalt, den Gerlach bestimmt.<br \/>\nUnd das ist Werner Klumpe und Co. Der Grundpreis f\u00fcr den neuen<br \/>\nProspekt ist derselbe, wie der alte gekostet hat. Das sind branchen\u00fcblich<br \/>\n100.000 bis 150.000 Euro. Der neue Prospekt von Klumpe hat auch<br \/>\nHand und Fu\u00df. Aber es sollen noch einmal Kosten von bis zu einem<br \/>\nProzent des Fondsvolumens dazu kommen. Das sind also bei einem<br \/>\nFonds von 100 Millionen Euro noch einmal 1 Million Euro Honorar f\u00fcr<br \/>\n50 bis 60 Seiten Prospektbeschreibung. Der Fondsinitiator zahlt das<br \/>\nnicht aus seiner Tasche, das m\u00fcssen die Anleger zahlen. Gerlach w\u00fcrde<br \/>\nso zum Nachteil der Anleger die Fondskosten in die H\u00f6he treiben und<br \/>\nwahrscheinlich teilt Klumpe das Extra-Honorar mit Gerlach. Die Kanzlei<br \/>\nrichtet ihrem Mandanten ein Anderkonto ein. Darauf gehen die Provisionen,<br \/>\nund man zahlt davon Gerlachs Rechnungen und befriedigt<br \/>\ndavon auch Gerlachs Gl\u00e4ubiger.\u201d<br \/>\nGoMoPa: Also zahlte Gerlach seine Millionen-Schuld bei der BFI<br \/>\nBank und den geprellten Anlegern von Anlegergeldern, die er durch<br \/>\nKostenhochtreiberei bei Fondsinitiatoren verdiente?<br \/>\nDer Anwalt: \u201cInoffiziell ist das so. Offiziell stellt sich Gerlach vor<br \/>\ndem Finanzamt als praktisch pleite dar. Die jetzt ver\u00f6ffentliche Bilanz des<br \/>\nEinzelkaufmannes Heinz Gerlach und seiner Heinz Gerlach Medien AG<br \/>\nvon 2007 gleicht einer Insolvenzverschleppung. Seit mehreren Jahren<br \/>\nf\u00fchrt Gerlach in der Bilanz einen Fehlbetrag von 1,5 Millionen Euro mit<br \/>\nZahlungsziel ein Jahr auf. Das entspricht genau dem Betrag, den er der<br \/>\nBFI Bank und jetzt wahrscheinlich der Kanzlei Klumpe schuldet. Denn<br \/>\ner hat den Titel nicht gekauft, sondern wahrscheinlich Klumpe.\u201d<br \/>\nGoMoPa: Aber warum sollte sich ein so angesehener Fonds-Anwalt<br \/>\nwie Klumpe auf Tricksereien mit einem Steuergehilfen einlassen?<br \/>\nDer Anwalt: \u201cGerlach ist laut und scheut sich nicht, die ganze<br \/>\nAufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Einer muss doch die Schmutzarbeit<br \/>\nmachen und die Fondsinitiatoren erpressen. Das kann doch Klumpe<br \/>\nschlecht selbst machen. Obwohl Klumpe nat\u00fcrlich auch ein gerissener<br \/>\nTyp ist. Der Anwalt verlegte die Produktionsfirma von Schreinemakers<br \/>\nlive (1992-1996, Goldene Kamera, Bambi) w\u00e4hrend seiner Ehe (die<\/p>\n<p>Scheidung war 2007) nach Holland und machte sich selbst zum Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer.<br \/>\nDie Einnahmen aus der in Deutschland ausgestrahlten Sendung<br \/>\nwurden in den Niederlanden zu sehr geringen S\u00e4tzen versteuert. Daraufhin<br \/>\nermittelte die deutsche Staatsanwaltschaft wegen Steuerhinterziehung<br \/>\nund durchsuchte Klumpes Privat- und Gesch\u00e4ftsr\u00e4ume. Sp\u00e4ter<br \/>\nkam noch der Vorwurf der Anstiftung zur Untreue hinzu. Gegen eine<br \/>\nMillionenzahlung an wohlt\u00e4tige Zwecke wurde das Verfahren nach zwei<br \/>\nJahren eingestellt.<br \/>\nDer Klumpe-Anwalt Wolfgang Arndt (58) boxte Gerlach im letzten<br \/>\nJahr aus einem Insolvenzverfahren gegen die Heinz Gerlach Medien AG<br \/>\nheraus, weil Gerlach einer fr\u00fcheren Anwaltskanzlei seit 2003 ein Honorar<br \/>\nin H\u00f6he von rund 250.000 Euro (AZ 63 IN 98\/08, Insolvenzgericht Bad<br \/>\nHomburg) schuldete. Dreist hatte Gerlach zuvor get\u00f6nt, bei ihm sei nichts<br \/>\nzu holen, sechs mal versuchte der Gerichtsvollzieher zu vollstrecken<br \/>\n\u2013 ohne Erfolg. Zur Abwendung der Insolvenz soll auch hier die Kanzlei<br \/>\nKlumpe eingesprungen sein. Man wollte schlie\u00dflich nicht seinen Vertrieb<br \/>\nf\u00fcr Fonds-Mandanten verlieren.\u201d<br \/>\nGoMoPa: Aber der Berliner Anlagen-Initiator Detlef Maruhn von<br \/>\nder Maruhn Immobilien GmbH &amp; Co. Postsiedlung Dresden KG hat doch<br \/>\nam 10. August 2007 vor dem Landgericht Frankfurt Main gegen Heinz<br \/>\nGerlach (wieder vertreten von Klumpe-Anwalt Wolfgang Arndt) ein Urteil<br \/>\n(AZ: 3-1102\/07) erstritten, welches Gerlach bei Strafe von 250.000<br \/>\nEuro oder sechs Monaten Haft verbietet, \u201cInitiatoren von Kapitalanlagen,<br \/>\ndie Ihre Unterlagen nicht zur Verf\u00fcgung stellen, ein ??-Rating (unzureichende<br \/>\nTransparenz) mit den entsprechenden Haftungsrisiken f\u00fcr den<br \/>\nVertrieb zu erteilen und zu verbreiten oder anzudrohen\u201d.<br \/>\nDer Anwalt: \u201cGerlach l\u00e4sst jetzt die Fragezeichen in seinen Transparenz-<br \/>\nRatings weg und schreibt einfach nur Rating nicht durchf\u00fchrbar.<br \/>\nJuristisch ist das dasselbe. Aber dazu m\u00fcsste ein Fondsinitiator erst Mal<br \/>\nerneut klagen. Und wer will schon 100.000 Euro durch alle Instanzen<br \/>\ninvestieren, wenn am Ende bei Gerlach offiziell gar nichts zu holen ist?<br \/>\nAber daf\u00fcr steht man dann im Internet bei Gerlach auf einer Achtungsliste:<br \/>\nRating nicht durchf\u00fchrbar. Wer will das schon?\u201d<br \/>\nGoMoPa: Aber das Landgericht hat doch auch festgestellt, dass die<br \/>\nFondsanbieter gar nicht verpflichtet sind, Gerlachs Einsch\u00e4tzung beim<br \/>\nVertrieb mit anzuheften. Weil Gerlach selbst ein Player im Graumarkt ist,<br \/>\nalso ein Mit-Wettbewerber oder Konkurrent. Das Gericht stellte fest: \u201eDie<br \/>\nHeinz Gerlach Medien AG hat ein wirtschaftliches Interesse daran, von<br \/>\nden angeschriebenen Kapitalanlageinitiatoren die angeforderten Unterlagen<br \/>\nzu erhalten, da die Heinz Gerlach Medien AG im Zusammenhang<br \/>\nmit der Erteilung des \u0081\u00e3\u0081\u00e3-Ratings entgeltliche Dienstleistungen anbietet.\u201c<br \/>\nDer Anwalt: \u201cDie Fondsanbieter streiten nicht gern \u00f6ffentlich und<br \/>\nzahlen lieber Schweigegeld. Das nutzt Gerlach schamlos aus.\u201d<\/p>\n<p>Heinz Gerlach ist zu einer Stellungnahme nicht bereit.<br \/>\nDoch auf seiner Seite <a href=\"http:\/\/www.anlegerschutzauskunft.de\/haftung.htm\" rel=\"nofollow\">http:\/\/www.anlegerschutzauskunft.de\/haftung.htm<\/a><br \/>\nschreibt Gerlach unter \u201cHaftungsausschluss\u201d selbst, was wirklich Sache<br \/>\nist. Gerlach: \u201eWICHTIG: Wir verwenden bei der Durchf\u00fchrung der<br \/>\nAnlegerschutz-Transparenz-Ratings ausschlie\u00dflich Informationen, die<br \/>\nuns von dritter Seite zur Verf\u00fcgung gestellt werden und die wir nicht<br \/>\n\u00fcberpr\u00fcft haben. Eine Haftung f\u00fcr die Richtigkeit, Vollst\u00e4ndigkeit und<br \/>\nAktualit\u00e4t der von uns zur Verf\u00fcgung gestellten Informationen wird daher<br \/>\nnicht \u00fcbernommen.\u201c<br \/>\nHeinz Gerlach \u00fcberpr\u00fcft also keinerlei Informationen, die er mit<br \/>\ngro\u00dfem Get\u00f6se weitergibt. Wer aber Informationen nicht gegencheckt,<br \/>\nder ist nicht einmal ein ernstzunehmender Journalist (denn das geh\u00f6rt<br \/>\nzum Einmaleins eines jeden Redakteurs) und schon gar kein Anlegersch\u00fctzer.<br \/>\nDenn von dem erwartet man zu Recht, dass er Informationen<br \/>\ngewissenhaft recherchiert, wertet und \u00fcberpr\u00fcft. Gerlach macht<br \/>\nnach eigenen Angaben nichts davon.<br \/>\nDoch nun droht Gerlach von Amts wegen juristischer \u00c4rger wegen<br \/>\nHochstapelei und Versto\u00dfes gegen das Aktiengesetz, weil er eine F\u00e4lschung<br \/>\nbeim Amtsgericht begangen haben soll.<br \/>\nDie Beh\u00f6rde hat eine Untersuchung gegen die Heinz Gerlach Medien<br \/>\nAG eingeleitet. Es geht um seinen Aufsichtsrat. Dort hat er seine<br \/>\nGeliebte Lenka Sychrova eintragen lassen und zwar als \u201cInvestment-<br \/>\nAnalystin\u201d. Doch in Wirklichkeit ist seine Freundin (sie stammt aus<br \/>\nTschechien) Kosmetikerin. Bauchstraffung, Faltenbehandlung, Haarwuchsf\u00f6rderung<br \/>\nund Hautverj\u00fcngung bietet sie in Oberursel an.<br \/>\nLaut einem von Lenka Sychrova pers\u00f6nlich unterzeichneten Lebenslauf<br \/>\nwar sie den gr\u00f6\u00dften Teil ihres Berufslebens als Sekret\u00e4rin t\u00e4tig.<br \/>\n1995 kam sie nach Deutschland und heuerte in M\u00fcnchen als freie Handelsvertreterin<br \/>\nbei der Staubsauger-Truppe \u201cKirby\u201d an. Mit der Finanzbranche<br \/>\nkam sie erstmalig Mitte 1997 in Kontakt, als sie gemeinsam mit<br \/>\neinigen ihrer Staubsaugervertreterkollegen zu einem Versicherungsvertrieb<br \/>\nwechselte. Dort begann sie eine Ausbildung zur Fachwirtin f\u00fcr<br \/>\nFinanzberatung (IHK), die sie jedoch bereits nach wenigen Wochen<br \/>\nwieder abbrach. Offenbar war ihr Versuch, mit dem Verkauf von Versicherungen<br \/>\nihren Lebensunterhalt zu verdienen, ebensowenig von Erfolg<br \/>\ngekr\u00f6nt, wie zuvor mit Staubsaugern \u2013 und so schied sie bereits<br \/>\nMitte 1998 wieder aus der Finanzbranche aus.<br \/>\nMitte 1999 lerne sie Heinz Gerlach kennen. Die beiden sind seitdem<br \/>\nliiert. Ab diesem Zeitpunkt tauchte sie auch in dessen Impressum auf.<br \/>\nUnd zwar als \u201cVerantwortliche f\u00fcr den Themenbereich Investment und<br \/>\nAktienemissionen\u201d. \u00dcber Nacht hatte sie also die Kompetenz erworben,<br \/>\nKonzepte zu beurteilen, die von langj\u00e4hrigen, gro\u00dfteils studierten<br \/>\nVollprofis entwickelt worden sind. Das ist auch vor dem Hintergrund<\/p>\n<p>bemerkenswert, weil Gerlach mit Vorliebe Finanzdienstleister gern als<br \/>\n\u201cDilletanten\u201d abqualifiziert. Nachdem diese Peinlichkeit im Gerlachschen<br \/>\nImpressum bald begann, Kreise zu ziehen, verschwand die Dame<br \/>\nnach einigen Monaten wieder aus dem Impressum des \u201cDirekten Anlegerschutzes\u201d.<br \/>\nAm Aufsichtsratsamt der Heinz Gerlach Medien AG hat<br \/>\nsich nichts ge\u00e4ndert.<br \/>\nLesen Sie im dritten Teil: F\u00fcr wen schaufelt Gerlach noch Mandanten<br \/>\nherbei, wer geh\u00f6rt zu seinem Netzwerk? Und mit welchen Tricks<br \/>\nfrisiert der Steuergehilfe Gerlach vermutlich seine eigenen Bilanzen?<br \/>\nZitat-Ende<br \/>\n\u201eTreibjagd im Anlegerschutzwald.\u201c Original-Text vom 4.8.2009:<br \/>\nZitat:<br \/>\n\u201cF\u00fcr ein Jahressal\u00e4r von 89.000 Euro, monatlich 7.500 Euro, darf<br \/>\nHeinz Gerlach ab sofort drei Immobilien-Fonds betreuen, vor denen er<br \/>\nJahre lang auf seinem gef\u00fcrchteten schwarzen Laufband im Internet<br \/>\nund seinen Newslettern gewarnt hat\u201d, verr\u00e4t ein Insider-Anwalt dem<br \/>\nFinanznachrichtendienst <a href=\"http:\/\/www.gomopa.net\" rel=\"nofollow\">http:\/\/www.gomopa.net<\/a>. \u00dcber Gerlachs neueste<br \/>\nTroph\u00e4e seiner Treibjagd im Anlegerschutzwald sagt der Anwalt: \u201cDie<br \/>\nVertr\u00e4ge sind noch ganz frisch.\u201d<br \/>\nGoMoPa: Welche Fonds sind denn betroffen?<br \/>\nDer Anwalt: \u201cEs sind die ersten drei Fonds des heutigen Marktf\u00fchrers<br \/>\nin Deutschland f\u00fcr geschlossene Fonds, der SHB AG aus Aschheim<br \/>\nbei M\u00fcnchen in Bayern. Die Bundesanstalt f\u00fcr Finanzdienstleistung-<br \/>\nDokumente zum Thema<br \/>\n\u00bb Gerlachs Millionenkredit<br \/>\n\u00bb Urteil gegen Gerlach<br \/>\n\u00bb Spiegel \u00fcber Gerlach<br \/>\nPressemitteilung zum Thema<br \/>\n\u00bb Teil 1: Heinz Gerlach \u2013 wo ist die Million geblieben?<br \/>\n\u00bb Teil 3: Heinz Gerlach: Treibjagd im Anlegerschutzwald<br \/>\nBeitr\u00e4ge zum Thema<br \/>\n\u00bb Heinz Gerlach \u201cDirekter Anlegerschutz\u201d<br \/>\n\u00bb Alpina KG Icon AG Procenta GmbH Bavaria GmbH<br \/>\n\u00bb Nepper, Schlepper, Bauernf\u00e4nger<br \/>\n\u00bb BFI Bank Dresden, W\u00fcrzburg<br \/>\n\u00bb Das Gesch\u00e4ft der Banken<br \/>\n\u00bb Gerlach Positivbewertung: ACI Alternative Capital Invest Dubai Tower<br \/>\n\u00bb BGH-Urteil: Klarheit f\u00fcr Anleger, Provisionen offenlegen<br \/>\n\u00bb Vermeintliche Anlegersch\u00fctzer kassieren bei Gutgl\u00e4ubigen ab<br \/>\n\u00bb Akzenta AG und Gerlach Report<br \/>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.gomopa.net\/Pressemitteilungen.html\" rel=\"nofollow\">http:\/\/www.gomopa.net\/Pressemitteilungen.html<\/a>? id=289&amp;meldung=<br \/>\nWarum-kaufte-Schreinemakers-Ex-Heinz-Gerlach-frei<\/p>\n<p>saufsicht hatte den drei Fonds Business Park Stuttgart, Carre G\u00f6ttingen<br \/>\nund Erlenhofpark im Jahre 2005 eine R\u00fcge erteilt, weil sie den 4.500<br \/>\nAnlegern eine 50prozentige R\u00fcckzahlung auf den Anlagenwert zusagten.<br \/>\nDie BaFin bestand auf eine \u00c4nderung der Vertr\u00e4ge, dass die R\u00fcckzahlbarkeit<br \/>\nnur auf den wirtschaftlichen Wert zu leisten sei und auch<br \/>\nnur, wenn die Fonds nicht zahlungsunf\u00e4hig oder \u00fcberschuldet sind. Die<br \/>\nSHB AG hielt sich daran, aber Gerlach hatte nun einen Anlass, sich auf<br \/>\ndie Fonds einzuschie\u00dfen.\u201d<br \/>\nGoMoPa: Der Erfinder der Fonds und Gr\u00fcndungsgesellschafter der<br \/>\nSHB, Horst Baron (53), sagte erst am 7. Juli 2009 auf der Hauptgesellschafterversammlung,<br \/>\ndass die Fonds tats\u00e4chlich nur dank der Ratensparer<br \/>\nam Leben sind. W\u00f6rtlich sagte Baron: \u201cSelbst einen angenommenen<br \/>\nkumulierten Ausfall von 10 Prozent der Ratenzahler k\u00f6nnten die<br \/>\nFonds aushalten. Bislang fielen noch bei keinem Fonds mehr als sieben<br \/>\nProzent der Sparplananleger aus.\u201d Welche Argumente hatte denn Gerlach<br \/>\nda noch?<br \/>\nDer Anwalt: \u201cGar keine. Gerlach warnte in seinen Anlegerschutz-<br \/>\nReports einfach vor einer angeblich katastrophalen wirtschaftlichen<br \/>\nSituation, warf den Fonds vor, dass sie eine liquide Unterdeckung h\u00e4tten<br \/>\nund die Aussch\u00fcttungen aus der Substanz der Ratensparer k\u00e4men.<br \/>\nDas war zwar problematisch, war bei diesen Fonds aber so gewollt und<br \/>\ngeplant gewesen. Gerlach verlegte sich schlie\u00dflich auf die pers\u00f6nliche<br \/>\nDiffamierung des fachlich absolut kompetenten Vorstandsvorsitzenden,<br \/>\nHorst Baron.\u201d<br \/>\nGoMoPa: Warum war denn der Fondsexperte f\u00fcr den Fondslaien<br \/>\nGerlach \u00fcberhaupt angreifbar?<br \/>\nDer Anwalt: \u201c1990, also elf Jahre vor der Gr\u00fcndung der SHB AG,<br \/>\nhatte Horst Baron Pech mit einem Gesch\u00e4ftspartner. Damals hatte<br \/>\nBaron 800.000 D-Mark in eine Firma eingezahlt. Der Gesch\u00e4ftspartner<br \/>\nunterschlug das Geld und setzte sich damit ins Ausland ab, verjubelte<br \/>\nes, wurde von der Polizei geschnappt und kam ins Gef\u00e4ngnis.<br \/>\nBaron musste Konkurs anmelden. Mit diesem Konkursverfahren vom 2.<br \/>\nJanuar 1991 (AZ 32N774\/90), deren Tilgung sich bis zum Jahre 2004<br \/>\nhinzog, verfolgte Gerlach den Vorstandsvorsitzenden bis zum Gehtnicht-<br \/>\nmehr. Baron trat genervt, offiziell aus famili\u00e4ren Gr\u00fcnden, am 31.<br \/>\nAugust 2008 zur\u00fcck.\u201d<br \/>\nGoMoPa: Hatte die SHB damit Ruhe?<br \/>\nDer Anwalt: \u201cDie drei Fonds sind nach wie vor problematisch und<br \/>\nwaren f\u00fcr Gerlach weiter Futter, um Vertriebspartner der SHB zu verschrecken.<br \/>\nDie SHB hatte 2008 einen Verlust von 13 Milionen Euro.\u201d<br \/>\nGoMoPa: Welche L\u00f6sung gab es?<\/p>\n<p>Der Anwalt: \u201cDie SHB zauberte als Baron-Nachfolger f\u00fcr den<br \/>\nVorstandsvorsitz den ehemaligen PR-Chef der Mutter-Gesellschaft Aragon<br \/>\nAG aus Wiesbaden in Hessen, Achim Pfeffer (39), aus dem \u00c4rmel.<br \/>\nDer gab beim Amtsantritt offen zu, dass er von Immobilien keine Ahnung<br \/>\nhatte. Aber er wollte den angeschlagenen Konzern SHB mit 62<br \/>\nMitarbeitern und 1.100 freien Vertriebspartnern sanieren. Und als PRMann<br \/>\nwusste er, wie man den Scheinjournalisten Gerlach ruhig stellen<br \/>\nkann. Seine Idee war, die drei alten problematischen Fonds auszulagern,<br \/>\ndamit der Name SHB nicht mehr gesch\u00e4digt werden kann, und<br \/>\ndie Betreuung der Fonds an Gerlach zu \u00fcbertragen. Die anderen Fonds<br \/>\nder SHB laufen schlie\u00dflich ganz gut.\u201d<br \/>\nGoMoPa: Wie soll denn die Auslagerung laufen?<br \/>\nDer Anwalt: \u201c\u00dcber die Heliad Equity Partners GmbH und Co. KG<br \/>\naus Frankfurt\/Main. Das ist die zweite Mutter der SHB. Sie hat 13 Finanzunternehmen<br \/>\nmit 4.500 Besch\u00e4ftigten und einen Jahresumsatz von<br \/>\n600 Millionen Euro. Sie soll helfen, die drei problematischen Fonds zu<br \/>\nverschleiern und zu verschieben, Hauptsache weg von der SHB. Der<br \/>\nneue SHB-Vorstandschef Pfeffer pers\u00f6nlich \u00fcbernahm die Gespr\u00e4che<br \/>\nmit Gerlach. Der nahm die Betreuung der Fonds, die er zuvor verteufelt<br \/>\nhatte, sofort an. Die zus\u00e4tzlichen Kosten von 7.500 Euro monatlich<br \/>\nf\u00fcr Gerlach m\u00fcssen nun die Anleger trotz geringer Rendite obendrauf<br \/>\nzahlen. Und damit Gerlach sagen kann, er habe nie ein Mandat von der<br \/>\nSHB erhalten, l\u00e4uft der Betreuungsvertrag \u00fcber die Heliad. Somit hat<br \/>\nsich die jahrelange Schmiererei Gerlachs gegen den Fondsprimus SHB<br \/>\ngelohnt.\u201d<br \/>\nGoMoPa: Aber warum musste erst Pfeffer kommen, um den Deal<br \/>\nmit Gerlach einzuf\u00e4deln?<br \/>\nDer Anwalt: \u201cNun, Pfeffer kam von der Aragon. Die Aragon hatte<br \/>\nmit Gerlach schon Ruhigstellungs-Erfahrungen gesammelt. Aragon-<br \/>\nAktion\u00e4r Christian Angermeyer wollte im Jahre 2002 VCH-Fonds mit<br \/>\namerikanischen gebrauchten Risikolebensversicherungen an die B\u00f6rse<br \/>\nbringen. Sie erwiesen sich als Rohrkrepierer. Angermeyer h\u00e4tte das<br \/>\ngern gedeckelt. Doch Gerlach bekam davon Wind und hat Aragon ein<br \/>\nwenig provoziert. Gerlach schoss los: Anlegerverarsche, Schneeballsystem.<br \/>\nMan beruhigte Gerlach schlie\u00dflich mit einem Beratervertrag.<br \/>\nNat\u00fcrlich nicht bei der Aragon, das w\u00e4re ja zu plumb gewesen. Man<br \/>\nfand, dass der Vorstand der Aragon-Tochter BIT Treuhand AG in Frankfurt,<br \/>\nJan B\u00e4umler, einen Coach gebrauchen k\u00f6nnte. Ich glaube, B\u00e4umler<br \/>\nund Gerlach haben sich nie gesehen. Als B\u00e4umler zum 1. Januar<br \/>\n2009 aber BIT und damit Aragon verlie\u00df, hatte Coach Gerlach keinen<br \/>\nmehr zu coachen. Zum Gl\u00fcck holte ihn der Aragon-PR-Chef Pfeffer nun<br \/>\nzur SHB beziehungsweise zu deren Mutter Heliad als Coach f\u00fcr die<br \/>\nschlecht laufenden Fonds.\u201d<br \/>\nGoMoPa: Aber Gerlach hat doch stets bestritten, dass er je Un-<\/p>\n<p>ternehmerberater-Vertr\u00e4ge abgeschlossen habe.<br \/>\nDer Anwalt: \u201cDann sehen Sie sich doch einmal den Beratervertrag<br \/>\nvon Gerlach mit der ICC AG und sp\u00e4teren Aufina Holding AG an, die<br \/>\nmit 16 Millionen Euro Schulden an die Anleger in Insolvenz ging. Gerlach<br \/>\nstempelte den Vertrag mit seinem Eingangsstempel ab und schrieb<br \/>\nnoch ein paar \u00c4nderungsw\u00fcnsche handschriftlich dazu. Der Vertrag<br \/>\nliegt in der Polizeiakte. Der ICC-Chef Rainer M\u00f6ller wurde sp\u00e4ter verurteilt,<br \/>\nmusste ins Gef\u00e4ngnis. Gerlach kassierte laut eigener Aufstellung,<br \/>\ndie er der Staatsanwaltschaft (AZ 130Js 88\/03) \u00fcberlie\u00df, vom 9. Juni<br \/>\n2000 bis 11. Juli 2002 insgesamt 783.000 D-Mark (400.348 Euro), obgleich<br \/>\ner angeblich gar nichts tat.\u201d<br \/>\nGoMoPa: Hat Gerlach ein Netzwerk, das ihn sch\u00fctzt?<br \/>\nDer Anwalt: \u201cAu\u00dfer der Rechtsanwaltskanzlei Werner Klumpe aus<br \/>\nK\u00f6ln hat Gerlach nicht wirklich ein echtes Netzwerk. Klumpe soll konkurrierende<br \/>\nRatingh\u00e4user rigoros abmahnen, wenn Formalien nicht eingehalten<br \/>\nwerden. TV-Moderator Friedrich Wanschka versucht, Gerlach regelm\u00e4\u00dfig<br \/>\nreinzuwaschen. Werden Gerlachs Machenschaften \u00f6ffentlich,<br \/>\ndarf dieser Stellungnahmen in Wanschkas Wmd-Brokerchannel abgeben.<br \/>\nGerlach hat am 4. September 2008 zu Pressevorw\u00fcrfen gegen sich<br \/>\nStellung genommen, ohne die Vorw\u00fcrfe wirklich zu entkr\u00e4ften. Wanschka<br \/>\nleitet die nach ihm benannte Consulting GmbH. Das Unternehmen<br \/>\nveranstaltet Wmd-Vertriebsgipfel und Wmd-Exklusivforen (mit Vorliebe<br \/>\nauf Mallorca), bei denen Gerlach seit Jahren Stammgast ist und als angeblicher<br \/>\nExperte Vortr\u00e4ge h\u00e4lt sowie Diskussionen moderiert.<br \/>\nZu Gerlachs Dunstkreis geh\u00f6rt auch der Bund f\u00fcr soziales und ziviles<br \/>\nRechtsbewusstsein e.V. (BSZ). Der von Horst Roosen geleitete<br \/>\nVerband verbreitet die Presseerkl\u00e4rungen auf Fachanwalt-hotline.de,<br \/>\nKapitalanleger-echo.de, Rechtsboerse.de und Bsz-ev.de. Roosen ist<br \/>\n\u00fcbrigens Pleite.<br \/>\nIn \u00e4hnlichem Dienst f\u00fcr Gerlach sollen auch zwei Hamburger Rechtsanw\u00e4lte<br \/>\nstehen. Auch sie sollen die Enten aus dem Direkten Anlegerschutz<br \/>\naufgreifen und sie \u00fcber das Internet verbreiten.<br \/>\nUnd dann w\u00e4re da noch Ove Franz, er nimmt Gerlach regelm\u00e4\u00dfig<br \/>\nin Schutz. Als das Hamburger Magazin Der Spiegel 2008 Gerlachs Machenschaften<br \/>\naufdeckte, war Ove Franz der einzige von zahlreichen Befragten,<br \/>\nder Gerlach unterst\u00fctzte. Der 73j\u00e4hrige Ex-Politiker hatte sich<br \/>\nals Vorstand des Bankhauses W\u00f6lbern einen seri\u00f6sen Ruf aufgebaut,<br \/>\nden er inzwischen zerst\u00f6rt hat. In Gerlachs Direkten Anlegerschutz schreibt<br \/>\ner bestellte Leserbriefe.\u201d<br \/>\nGoMoPa: Aber was ist mit den 51 Anwaltsadressen, die Gerlach<br \/>\nauf seiner Seite Anlegerschutzauskunft.de ver\u00f6ffentlicht?<\/p>\n<p>Der Anwalt: \u201cDie Anw\u00e4lte haben mit Gerlach pers\u00f6nlich nichts zu<br \/>\ntun. Sie lassen es zu, dass Gerlach sich mit ihren Namen schm\u00fcckt, weil<br \/>\nsie nat\u00fcrlich als Anlegerschutzanw\u00e4lte von Gerlachs negativer Berichterstattung<br \/>\nund der damit verbundenen Anlegerverunsicherung stark profi-<br \/>\ntieren. So bekommen sie viele Mandanten.\u201d<br \/>\nGoMoPa fragte Anwalt Jochen Resch (59) aus Berlin, der zugleich<br \/>\nVorsitzender der Verbraucherzentrale Brandenburg ist, was er von Gerlach<br \/>\nh\u00e4lt und warum er auf Gerlachs Webseite steht?<br \/>\nResch: \u201cIch kenne Gerlach seit vielen Jahren, auch von pers\u00f6nlichen<br \/>\nTreffen bei Veranstaltungen. Es ist sehr traurig, er war am Anfang sehr<br \/>\ngut. Bis er sich im Jahre 2002 mit den Drei-L\u00e4nder-Fonds von Walter Fink<br \/>\nund der BFI Bank Dresden einlie\u00df und wohl dabei zuviel Geld verdiente.<br \/>\nIch habe zu Gerlach keine gesch\u00e4ftlichen Beziehungen. Fonds sind auch<br \/>\nnicht mein Metier. Ich werde mir die Seite anschauen, auf der ich erw\u00e4hnt<br \/>\nwerde, und gegebenenfalls reagieren.\u201d<br \/>\nZitat-Ende.<br \/>\nSJB-GoMoPa-Opfer vermuten, dass Resch diese Interna unter anderem<br \/>\ndirekt aus dem von dem mutmasslichen Hacker Thomas Promny<br \/>\ngeknackten Computer Heinz Gerlachs bezogen hat und diese dann<br \/>\nzun\u00e4chst \u00fcber den \u201eNACHRICHTENDIENST\u201c \u201eGoMoPa\u201c verbreitete.<br \/>\n\u201eRechtsanw\u00e4ltin Ludmilla Emilie Giese arbeitet im Bereich sogenannter<br \/>\nImmobiliensteuersparmodelle gegen Initiatoren, Verk\u00e4ufer und<br \/>\nBanken\u201c, heisst es auf der Homepage der sogenannten Anlegerschutzkanzlei\u201c<br \/>\nResch.<br \/>\nF\u00fcr das GEGEN steht neben Reschs eigener Truppe von 60 Mitarbeitern,<br \/>\nvor allem der stets linientreue \u201eNACHRICHTENDIENST\u201c \u201eGoMoPa\u201c,<br \/>\nder sich aus Ex-Stasi-Leuten vor allem aus der ehemaligen \u201eDDR\u201c rekrutiert.<br \/>\n\u201eNACHRICHTENDIENST\u201c hat die Aufgaben. \u201eAufkl\u00e4rung, AgitProp,<br \/>\nBespitzelung, Rufmord, Erpressung und wenn jemand zu gef\u00e4hrlich f\u00fcr<br \/>\ndie eigene Truppe wird, wohl auch Mord mit Stasi-Methoden wie mit<br \/>\nDioxin.<br \/>\nImmer wieder pr\u00e4sentiert sich Anwalt Resch auf der Webseite von<br \/>\n\u201eGoMoPa\u201c einem angeblichen Zusammenschluss j\u00fcdischer Anw\u00e4lte aus<br \/>\nNew York mit dem klingenden Namen Goldman, Morgenstern &amp; Partner<br \/>\nLLc. Profan dagegen der Name \u201eGoMoPa\u201c gebaut nach dem selben<br \/>\nStrickmuster, wie es viele Nachrichtendienste gerne tun \u2013 aus Abk\u00fcrzungen.<br \/>\nIn den USA w\u00fcrde es wohl GM &amp; P LLC heissen, in Ostberlin hingegen<br \/>\n\u201eGoMoPa\u201c. Doch das sind nur Petittesen am Rande.<br \/>\nDen engen Zusammenhang zwischen der \u201eAnlegerschutzkanzlei\u201c<br \/>\nResch und dem \u201eNACHRICHTENDIENST\u201c \u201eGoMoPa\u201c erkannte auch schon<br \/>\ndie Redakteurin Renate Daum und schrieb;<\/p>\n<p>\u201eDer Anlegeranwalt Jochen Resch kommt neuerdings oft in den<br \/>\nPressemitteilungen vor, die der Finanzdienst Gomopa ungefragt an Redaktionen<br \/>\nverschickt. Als \u201eDeutschlands bekannteste Anlegerschutzkanzlei\u201c<br \/>\nwird Resch Rechtsanw\u00e4lte in einem Bericht \u00fcber das Ende der<br \/>\nNoa Bank vorgestellt. Zu Schrottimmobilien \u00e4u\u00dfert sich Resch, zu einem<br \/>\nSkandal um den Immobilienfondsanbieter Volkssolidarit\u00e4t. Die Offenheit<br \/>\nist neu. Fr\u00fcher ging Gomopa Resch hart an und konfrontierte<br \/>\nihn mit Vorw\u00fcrfen. Doch einige Formulierungen in einer Teilhaberinformation<br \/>\nzur finanziellen Situation Gomopas vom Juli 2010 legen nahe,<br \/>\ndass der Sinneswandel vielleicht nicht nur Zufall ist.<br \/>\nGomopa, eigentlich Goldman Morgenstern &amp; Partners Consulting<br \/>\nLLC mit Sitz in New York, ist seit mehr als zehn Jahren aktiv. Auf der<br \/>\nWebsite ist unter den Fachautoren der bekannte Bestsellerautor J\u00fcrgen<br \/>\nRoth aufgelistet. Im Handelsregister der deutschen Zweigniederlassung<br \/>\nist als Gesch\u00e4ftszweck an erster Stelle \u201ewirtschaftliche Beratung, insbesondere<br \/>\ndes Mittelstandes\u201c aufgelistet. Dazu geh\u00f6re \u201edie Pr\u00e4sentation<br \/>\nvon Firmen im Internet und anderen Medien\u201c. Die Verbindung des Dienstes<br \/>\nmit einem Nachrichtenportal im Internet sieht Gomopa-Gr\u00fcnder<br \/>\nMark Vornkahl nicht als Problem: \u201eEin Interessenkonflikt zwischen<br \/>\nkostenpflichtiger Beratung, Informationsabonnement und \u00f6ffentlicher<br \/>\nAufkl\u00e4rung ist uns seit Bestehen nicht untergekommen.\u201c<br \/>\nAnwalt Resch spricht von Rechercheauftrag<br \/>\nDoch die Nutzer des Portals erfuhren bislang nicht, ob mit Personen<br \/>\noder Organisationen, \u00fcber die berichtet wurde, vertragliche Beziehungen<br \/>\nbestehen. Reschs Kanzlei war laut Teilhaberinformation zeitweise<br \/>\neine wichtige Finanzierungsquelle von Gomopa. Darin berichtet Gomopa-<br \/>\nMitgr\u00fcnder Klaus Maurischat, dass eine Vereinbarung mit der Kanzlei<br \/>\n\u201emomentan 7500,- Euro im Monat einbringt \u2013 rund 25 Prozent unserer<br \/>\nmonatlichen Kosten!\u201c. F\u00fcr \u201eindividuelle Mandantenanwerbung\u201c stehe<br \/>\ndie Gesellschaft mit mehreren Anwaltskanzleien in Verhandlungen.<br \/>\nAnwalt Resch stellt zum Inhalt der Vereinbarung klar: \u201eWir haben<br \/>\neinen einmaligen Rechercheauftrag erteilt, der im \u00fcblichen Rahmen<br \/>\nhonoriert wird.\u201c Mit Mandantenbeschaffung habe das nichts zu tun.<br \/>\nWas Gomopa von einer Mandantenanwerbung h\u00e4tte, ist auch unklar.<br \/>\nDenn Anw\u00e4lte d\u00fcrfen daf\u00fcr nicht bezahlen. Auf unsere Anfrage zu dieser<br \/>\nund weiteren Fragen gab Vornkahl keine inhaltliche Antwort beziehungsweise<br \/>\nverwahrte sich gegen Zitate aus den entsprechenden Passagen<br \/>\nseiner E-Mail, weil er einem Mitbewerber \u201ekeine Ausk\u00fcnfte zur<br \/>\nAusgestaltung unseres Gesch\u00e4ftsbetriebes gebe\u201c. Das verbl\u00fcfft, denn<br \/>\nB\u00d6RSE ONLINE betreibt das Anlegerschutzportal <a href=\"http:\/\/www.graumarktinfo\" rel=\"nofollow\">http:\/\/www.graumarktinfo<\/a>.<br \/>\nde, ist aber keine Unternehmensberatung. Gomopa betont dagegen,<br \/>\nnichts mit Anlegerschutz zu tun zu haben.<br \/>\nBautr\u00e4gergesellschaft als wichtige Finanzquelle<br \/>\nEine wichtige Finanzierungsquelle von Gomopa war laut der Teilha-<\/p>\n<p>berinformation auch eine Bautr\u00e4gergesellschaft, gegen die Anwalt Resch<br \/>\nim Auftrag von Anlegern vorgegangen war. Im Zusammenhang mit deren<br \/>\nMuttergesellschaft Estavis war Gomopa sogar schon mit N\u00f6tigungsvorw\u00fcrfen<br \/>\nkonfrontiert worden. Als ein umstrittener Anlegersch\u00fctzer einen<br \/>\nVertrag des Immobilienkonzerns mit Gomopa in die H\u00e4nde bekam, las<br \/>\ner eine Erpressung hinein. Auf seine Anzeige hin nahm die Staatsanwaltschaft<br \/>\naber nicht einmal Ermittlungen auf. \u201eEstavis wurde nicht erpresst\u201c,<br \/>\nstellt ein Sprecher der Immobilienfirma klar. Die Estavis-Tochter<br \/>\nB&amp;V schloss sogar einen neuen Beratungsvertrag ab und zahlte viermal<br \/>\n5000 Euro \u2013 in gegenseitigem Einvernehmen, wie der Estavis-Sprecher<br \/>\nbetont.<br \/>\nJ\u00fcngst kam nun der Wirtschaftsdetektiv Medard Fuchsgruber \u2013 Aush\u00e4ngeschild<br \/>\nund Kooperationspartner von Gomopa \u2013 ins Gerede. Bevor<br \/>\ndas B\u00fcndnis besiegelt wurde, bekam er im Fr\u00fchjahr 2010 einen Auftrag<br \/>\naus Kassel, wie die \u201eS\u00fcddeutsche Zeitung\u201c berichtet. Der Wirtschaftsdetektiv<br \/>\nsollte herausfinden, wer hinter \u00fcblen Angriffen und Erpressungsversuchen<br \/>\ngegen Immovation stecke. In einem zweiten, davon<br \/>\nunabh\u00e4ngigen Schritt sollte Fuchsgruber versuchen, b\u00f6se Berichte und<br \/>\nKommentare bei Gomopa \u00fcber das Immobilienhandelsunternehmen zu<br \/>\nunterbinden. Insgesamt erhielt er daf\u00fcr 67 500 Euro&#8230;.\u201c<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.graumarktinfo.de\/gm\/aktuell\/diskussion\/:Gomopa&#8211;Anwaelte-\" rel=\"nofollow\">http:\/\/www.graumarktinfo.de\/gm\/aktuell\/diskussion\/:Gomopa&#8211;Anwaelte-<\/a><br \/>\nals-Finanzierungsquelle\/616477.html<br \/>\nDieser Artikel l\u00f6ste ein Erdbeben in der Branche aus, best\u00e4tigt er<br \/>\ndoch, was viele insgeheim dachten, aber nicht zu sagen wagten: \u201eResch<br \/>\nbenutzt \u201eGoMoPa\u201c und \u201eDetektiv\u201c Fuchsgruber, um Mandanten zu erpressen.<br \/>\nGenau n dieses Bild passte auch der angebliche \u201eBeratungsvertrag\u201c<br \/>\nzwischen Estavis und \u201eGoMoPa\u201c, den Heinz Gerlach enth\u00fcllte.<br \/>\nDamit kam der selber nicht unumstrittene Anlagesch\u00fctzer aus Bad<br \/>\nHomburg den Berliner Paten und Ihren Exekutoren gef\u00e4hrlich nahe,<br \/>\nzudem er eine Strafanzeige bei der Berliner Kriminalpolizei stellte und<br \/>\nseinen Kenntnisstand publizierte, Daraufhin wurden seine Webseiten<br \/>\nwochenlang von Cyberattacken lahmgelegt und kurze Zeit sp\u00e4ter starb<br \/>\ner v\u00f6llig unerwartet&#8230;<br \/>\nStasi-Morde mit Dioxin: Millionen von Menschen kennen das Thema<br \/>\ndurch die Berichterstattung \u00fcber den Dioxin-Skandal hervorgerufen durch<br \/>\nStasi-Top-Agent Siegfried Sievert. Sein Namensvetter Siegfried Siewert<br \/>\n(ein Pseudonym) f\u00fcr einen \u201eGoMoPa\u201c-Mitarbeiter steht unter Mordverdacht<br \/>\nim Fall Heinz Gerlach.<br \/>\nBei der Staatsanwaltschaft M\u00fcnster ist eine Strafanzeige wegen versuchten<br \/>\nMordes aus Habgier gegen den in den Dioxin-Skandal verwickelten<br \/>\nFuttermittellieferanten Harles und Jentzsch eingegangen. Schwere<br \/>\nK\u00f6rperverletzung und Giftbeimischung lauteten weitere Vorw\u00fcrfe, sagte<br \/>\nOberstaatsanwalt Wolfgang Schweer.<\/p>\n<p>Demnach hat ein Arzt aus der N\u00e4he von M\u00fcnster die Firma aus<br \/>\nSchleswig-Holstein angezeigt. Die Staatsanwaltschaft M\u00fcnster wird den<br \/>\nFall vermutlich an die Beh\u00f6rden in Oldenburg oder Itzehoe abgeben.<br \/>\nDort laufen derzeit Ermittlungen wegen Verst\u00f6\u00dfen gegen das Lebensmittelbedarfsgegenst\u00e4nde-<br \/>\nund Futtermittel-Gesetz.<br \/>\nDie Firma Harles und Jentzsch aus dem schleswig-holsteinischen<br \/>\nUetersen hatte seit M\u00e4rz vergangenen Jahres dioxinbelastetes Futterfett<br \/>\nan Abnehmer in mehreren Bundesl\u00e4ndern ausgeliefert. Bundesweit<br \/>\nsind gegenw\u00e4rtig rund 4.700 Betriebe wegen Dioxin-Verdachts<br \/>\ngeschlossen<br \/>\nChef der Firma Harles und Jentzsch ist der ehemalige Stasi-Top-<br \/>\nAgent und Dioxin-Panscher Siegfried Sievert.<br \/>\nOffensichtlich ist Dioxin bereits in der DDR-Zeit von Sievert im<br \/>\nAuftrag der Stasi benutzt worden.<br \/>\nBeweis: \u201eStasi-Akte des Dioxin-Panschers belegt: Harles &amp; Jentzsch-<br \/>\nGesch\u00e4ftsf\u00fchrer Sievert arbeitete 17 Jahre f\u00fcr die Stasi. Er trug<br \/>\nden Decknamen \u201cIM Pluto\u201d.<br \/>\nDie Akte tr\u00e4gt die Registriernummer II 153\/71, ist mehrere Hundert<br \/>\nSeiten dick. Auf dem Deckel ein Name: \u201cPluto\u201c. Unter diesem Decknamen<br \/>\nspionierte Siegfried Sievert (58), der als Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des<br \/>\nFuttermittel-Herstellers Harles und Jentzsch mutma\u00dflich f\u00fcr den Dioxin-<br \/>\nSkandal verantwortlich ist, 18 Jahre lang f\u00fcr die Staatssicherheit der<br \/>\nDDR.\u201c<br \/>\n<a href=\"http:\/\/infokriegergreifswald.blogspot.com\/2011\/01\/stasi-dioxinpanscher\" rel=\"nofollow\">http:\/\/infokriegergreifswald.blogspot.com\/2011\/01\/stasi-dioxinpanscher<\/a>.<br \/>\nhtml<br \/>\nDie \u201eZeit\u201c schreibt:<br \/>\nKnapp 200 Seiten hat die Stasi-Akte von Siegfried Sievert. Der Chef<br \/>\ndes Fettherstellers Harles und Jentzsch ist f\u00fcr den Staatssicherheitsdienst<br \/>\nder DDR t\u00e4tig gewesen. Das geht aus Akten der Birthler-Beh\u00f6rde<br \/>\nhervor, aus denen die S\u00fcddeutsche Zeitung zitiert. Sievert sei 18 Jahre<br \/>\nlang bis zur Wende als IM Pluto gef\u00fchrt worden. Schon damals arbeitete<br \/>\ner f\u00fcr fettverarbeitende Betriebe wie dem VEB M\u00e4rkische \u00d6lwerke<br \/>\nin Wittenberge, schrieb die Zeitung weiter.<br \/>\n\u201cDer IM hat keinerlei Vorbehalte bei der Belastung von Personen<br \/>\naus seinem Umgangskreis\u201d, zitierte die S\u00fcddeutsche Zeitung aus seiner<br \/>\nAkte. Weiter hei\u00dft es, dass Sievert nicht aus \u00dcberzeugung f\u00fcr die<br \/>\nStasi arbeite, sondern nur, weil er \u201cpers\u00f6nliche Vorteile\/Nachteile in<br \/>\nErw\u00e4gung\u201d ziehe. Sievert wollte sich laut der Zeitung auf Anfrage nicht<br \/>\n\u00e4u\u00dfern.<br \/>\nSievert ist Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des mittlerweile insolventen Fettherstellers<br \/>\nHarles und Jentzsch im schleswig-holsteinischen Uetersen. Die Firma<br \/>\nhatte dioxinbelastete Fetts\u00e4uren mit unbelasteten Fetten gemischt.<br \/>\nDie Fette wurden zu Futtermitteln verarbeitet und f\u00fchrten bundesweit<br \/>\nzur Dioxin-Belastung von H\u00fchnern und Schweinen.<br \/>\nDerweil schrieb die Berliner Zeitung, dass der Fetthersteller Harles<br \/>\nund Jentzsch regelm\u00e4\u00dfig und in viel gr\u00f6\u00dferem Ausma\u00df dioxinbelastete<br \/>\nFetts\u00e4uren gemischt und ausgeliefert haben soll als bislang bekannt.<br \/>\nDie Zeitung berief sich dabei auf Messergebnisse des Nieders\u00e4chsischen<br \/>\nLandesamts f\u00fcr Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (Laves).<br \/>\nInsgesamt 92 der 153 \u00fcberpr\u00fcften Fettproben haben Laves zufolge den<br \/>\nzul\u00e4ssigen Dioxin-Grenzwert von 0,75 Nanogramm pro Gramm \u00fcberschritten.<br \/>\nEin besonderes Merkmal der Ergebnisse ist, dass sich der Dioxingehalt<br \/>\nin den Proben eklatant voneinander unterscheidet. Der Dioxingehalt<br \/>\nlag bei 1,0, in anderen bei 11,7 und 28,7 Nanogramm, auch Werte<br \/>\nvon 48,0 bis 61,6 Nanogramm kamen vor. F\u00fcr die Ermittler erh\u00f6ht sich<br \/>\ndamit der Verdacht, dass das erh\u00f6hte Dioxin nicht zuf\u00e4llig in den Fetten<br \/>\nvorhanden ist sondern unterschiedlich belastete Fette vors\u00e4tzlich miteinander<br \/>\nvermengt wurden.<br \/>\nAlle Proben stammen aus der Zeit vom 11. November bis zum 13.<br \/>\nDezember. Die Beh\u00f6rden sch\u00e4tzen, dass die Firma Harles und Jentzsch<br \/>\nin diesem Zeitraum rund 2500 Tonnen Futtermischfette hergestellt hat<br \/>\nund diese an 20 nieders\u00e4chsische Futtermittelunternehmer lieferte.<br \/>\nDiese h\u00e4tten dann die Fette mit anderen Futtermitteln weiterverarbeitet.<br \/>\nDaraus ergebe sich f\u00fcr Niedersachsen eine Futtermittelmenge von<br \/>\n25.000 bis 125.000 Tonnen, die auf diese Weise in der Nahrungskette<br \/>\neingegangen sind.\u201c<br \/>\nBeweise: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2011-01\/dioxinstasi-\" rel=\"nofollow\">http:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2011-01\/dioxinstasi-<\/a><br \/>\nsievert<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.shz.de\/nachrichten\/schleswig-holstein\/artikeldetail\/\" rel=\"nofollow\">http:\/\/www.shz.de\/nachrichten\/schleswig-holstein\/artikeldetail\/<\/a><br \/>\narticle\/111\/dioxin-panscher-soll-als-im-pluto-fuer-die-ddr-stasi-gearbeitet.<br \/>\nhtml<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.bz-berlin.de\/aktuell\/deutschland\/war-fett-dioxin-panscher-\" rel=\"nofollow\">http:\/\/www.bz-berlin.de\/aktuell\/deutschland\/war-fett-dioxin-panscher-<\/a><br \/>\nbei-der-stasi-article1094984.html<br \/>\nDas Stasi-Problem war mit dem Zusammenbruch der DDR<br \/>\nkeineswegs beendet. Ehemalige Stasi-Mitarbeiter gelangten nach der<br \/>\nWende in h\u00f6chste Positionen. In Brandenburg hatten es sogar mehrere<br \/>\nehemalige Stasi-Mitarbeiter bis in die aktuelle rot-rote Landesregierung<br \/>\ngeschafft, um dort die Regierung zu \u00fcbernehmen. Auch in Sachsen-<br \/>\nAnhalt k\u00f6nnten nach der Landtagswahl ehemalige Stasi-Mitarbeiter in<br \/>\ndie Regierung gelangen. Und auch in der Wirtschaft sind viele Stasi-<br \/>\nMitarbeiter in hohe Positionen gelangt. So auch der Herr Sievert. Doch<br \/>\nwas bezweckte dieser tats\u00e4chlich mit der Dioxinvergiftung? Handelte er<br \/>\nwirklich aus Profitgier, oder war die bundesweite Vergiftung eine versp\u00e4tete<br \/>\nRache der Stasi gegen den ehemaligen Klassenfeind?<\/p>\n<p>Mit den Methoden der Stasi arbeitet auch der \u00e4ussert dubiose \u201eFinanz-<br \/>\nNACHRICHTENDIENST\u201c \u201eGoMoPa\u201c. Bespitzelung, Einsch\u00fcchterung,<br \/>\nErpressung, Falschnachrichten, Rufmordmord, Cybermord,<br \/>\nHacking und wohl auch tats\u00e4chlicher Mord geh\u00f6ren zu dem t\u00e4glichen<br \/>\nRepertoire der serienweise vorbestraften Kriminellen von \u201eGoMoPa\u201c.<br \/>\nBereits Monate vor seinem Tode war Heinz Gerlach diesem dubiosen<br \/>\n\u201eNACHRICHTENDIENST\u201c aus Ost-Berlin mit Tarnadresse in New York<br \/>\nund Tarnnamen angeblicher j\u00fcdischer Rechtsanw\u00e4lte auf der Spur. Dabei<br \/>\nsetzte er von Anfang an sein Leben aufs Spiel.<br \/>\nDenn er wurde mit Stasi-Methoden ausgesp\u00e4ht, bespitzelt und es<br \/>\nwurden seine Computer gehackt. So hatten die \u201eNACHRICHTENDIENST\u201c-<br \/>\nAufkl\u00e4rer immer wieder brisantes Material, das sowohl auf der<br \/>\n\u201eGoMoPa\u201c-Webseite erschien (mittlerweile gel\u00f6scht) als auch auf der<br \/>\nGerlach kritisch bis feindlich gesonnenen Webseite Akte-Heinz-Gerlach.<br \/>\ninfo, deren Verbindungsdaten auffallende Parallen zu dem \u201eGoMoPa\u201d-<br \/>\nInternet-Schattenreich vorweisen.<br \/>\n&#8211; Er kannte die kriminelle Vergangenheit der \u201eGoMoPa\u201c-Macher<br \/>\n&#8211; Er erkannte die Tarnorganisation in New York<br \/>\n&#8211; Er erkannte die mutmassliche Erpressung von Immobilienunternehmen durch die<br \/>\nKonstellation \u201eNACHRICHTENDIENST\u201c \u201eGoMoPa\u201c und \u201eAnlegerschutzanwalt\u201c RA Jochen<br \/>\nResch.<br \/>\n&#8211; Er wusste, dass seine Webseite durch Cyber-Attacken lahm gelegt wurden.<br \/>\n&#8211; Er war dabei die Rolle von Ehrenfried Stelzer, dem Top-Stasi-Agenten im Hintergrund<br \/>\nzu entschleiern<br \/>\n&#8211; All dies f\u00fchrte wohl zu einem Mordauftrag in klassischer Stasi-Manier mit Dioxin.<br \/>\n&#8211; An der Tat massgeblich beteiligt ist mit Sicherheit der vorbestrafte Serienbetr\u00fcger und<br \/>\nmutmassliche Stasi-Agent \u201eSiegfried Siewert\u201c oder auch \u201eKlaus Maurischat\u201c etc pp.<br \/>\n&#8211; Die genauen Tatumst\u00e4nde aufzukl\u00e4ren, ist Sache von BKA, LKA, der Kriminalpolizei<br \/>\nund weiterer Ermittler.<br \/>\n&#8211; Aber schon jetzt kann man das Tatszenario erkennen: Auch der Hausarzt von Heinz<br \/>\nGerlach war wohl misstrauisch, was die Todesursache anbetraf. Er wollte den Totenschein<br \/>\nwohl erst nicht ausstellen mit der Todesursache \u201enat\u00fcrliche Todesursache.\u201c<br \/>\n&#8211; In der \u00d6ffentlichkeit indes rollte nach der Todesnachricht das geplante Szenario ab.<br \/>\nZuerst berichtetet der NACHRICHTENDIENST\u201c \u201eGoMoPa\u201c von der Todesursache \u201eBlutvergiftung\u201c<br \/>\n\u2013 nur wenige Stunden nach dem Tode von Heinz Gerlach. Woher konnte<br \/>\nder \u201eNACHRICHTENDIENST\u201c dies wissen ? Dar\u00fcber gibt es keine Angabe in der numehr<br \/>\nvon der Webseite des \u201eNACHRICHTENDIENSTES\u201c \u201eGoMoPa\u201c verschwundenen Meldung<br \/>\nvom Tode Heinz Gerlachs.<br \/>\n&#8211; Es war auch nicht die Meldung des \u201eNACHRICHTENDIENSTES\u201c \u201eGoMoPa\u201c, der die<br \/>\nBranche und die \u00d6ffentlichkeit von dem angeblich nat\u00fcrlichen Tode Heinz Gerlachs<br \/>\n\u00fcberzeugte:<br \/>\nMit zwei Artikel entstand die Legende von der Blutvergiftung von Heinz Gerlach: Derm<br \/>\nheute verschwundenen \u201eGoMoPa\u201c-Artikel, der wenige Stunden nach dem Ableben<br \/>\n\u201eBlutvergiftung\u201c als Todesursache angab und der zun\u00e4chst auch von der \u00fcberaus kritischen<br \/>\nAnti-Gerlach-Webseite Akte-Heinz-Gerlach\u201c in Zweifel gezogen wurde (Beleg<br \/>\nsiehe unten).<\/p>\n<p>Als Heinz Gerlach dann die Zusammenh\u00e4nge zwischen der mutmasslichen<br \/>\nErpressung des Berliner Immobilienhauses Estavis und \u201eGo-<br \/>\nMoPa\u201c bzw Rechtsanwalt Jochen Resch erkannte, wusste er endg\u00fcltig<br \/>\nzuviel und wurde f\u00fcr die \u201eGoMoPa\u201c-Hinterm\u00e4nner zu einer grossen Gefahr.<br \/>\nDan wurde offenbar nachgelegt als die Zweifel an der wahren<br \/>\nTodesursache immer lauter wurden:<br \/>\nZitat:<br \/>\n\u201c14. Juli 2010 &#8211; Gerlach und die wahre Todesursache<br \/>\nDer selbst ernannte Anlegersch\u00fctzer Heinz Gerlach starb an einer<br \/>\nzu sp\u00e4t erkannten Blutvergiftung<br \/>\nDer Mann, der dubiose Finanzsysteme durchschaute, erkannte das<br \/>\nfeindliche System im eigenen K\u00f6rper nicht<br \/>\nHameln\/Oberursel (wbn). Die Szene der Finanzdienstleister und<br \/>\nAnlageberater ist um eine schillernde Figur \u00e4rmer. Der Anlegersch\u00fctzer<br \/>\nHeinz Gerlach ist am vergangenen Samstag in seinem Haus im hessischen<br \/>\nOberursel gestorben.<br \/>\nIn wenigen Wochen w\u00e4re er 65 geworden. Gerlach hat mit seiner<br \/>\nInternetseite \u201eDirekter Anlegerschutz\u201c die Beteiligungsangebote des<br \/>\nKapitalmarktes bewertet und sich in den 70er Jahren mit dem \u201eGerlach-<br \/>\nReport\u201c einen bemerkenswerten Ruf als Brancheninsider erworben. Die<br \/>\nKarriere des Steuergehilfen ist in der Finanzwelt beispiellos. Er h\u00f6rte<br \/>\ndas Gras wachsen \u2013 und wieder verwelken. F\u00fcr die einen war er ein<br \/>\nunbeugsamer Held, f\u00fcr die anderen der St\u00f6rfaktor schlechthin und erkl\u00e4rtes<br \/>\nketzerisches Feindbild.<br \/>\nKein Wunder: Es ging stets um viele Millionen Euro und verdeckte<br \/>\nInteressen. In einem Spiegel-Interview sagte er: \u201eIch habe hier jeden<br \/>\nTag \u2018Dallas\u2019 oder \u2018Denver\u2019\u201c. So kommt es nicht unerwartet, dass sich<br \/>\njetzt schon Legenden um seinen unerwarteten Tod ranken. Angeblich<br \/>\nhabe er sich das Leben genommen, wollen Stimmen aus dem Hintergrund<br \/>\nwissen. Die Wahrheit ist so profan wie traurig: Gerlach, der zu<br \/>\nden Indianern geh\u00f6rte, die niemals weinen und keinen Schmerz kennen,<br \/>\nstarb an den Folgen einer untersch\u00e4tzten Nagelbettentz\u00fcndung.<br \/>\nDaraus resultierte eine Blutvergiftung. Dies haben die Weserbergland-<br \/>\nNachrichten.de aus dem engsten Umfeld des \u201e\u00e4ltesten Geldanlagesch\u00fctzers\u201c<br \/>\nder Republik erfahren.<br \/>\nDie Sepsis (Blutvergiftung) gilt als der weithin unbekannte und meistuntersch\u00e4tzte<br \/>\nKiller in Deutschland. Diese au\u00dfer Kontrolle geratene<br \/>\nsystemische Entz\u00fcndungsreaktion auf eine Infektion fordert ebenso<br \/>\nviele Todesopfer wie der Herzinfarkt. Bis zu 50 Prozent der Erkrankten<br \/>\nsterben trotz intensiver Behandlung im Krankenhaus. In Deutschland<br \/>\nerkranken \u2013 so die Sch\u00e4tzungen \u2013 im Jahr 150.000 Menschen an einer<br \/>\nSepsis. Gerlach hat komplexe Finanzsysteme durchschaut \u2013 den systemisch<br \/>\nangreifenden Feind im eigenen K\u00f6rper hat er untersch\u00e4tzt.\u201d<br \/>\nh t t p : \/ \/www.we s e r b e r g l a n d &#8211; n a c h r i c h t e n . d e \/ i n d e x .<br \/>\nphp?option=com_content&amp;view=article&amp;id=442:14-juli-2010-gerlachund-<br \/>\ndie-wahre-todesursache&amp;catid=1:-weserbergland-nachrichten<br \/>\nDieser Artikel auf der Webseite der unbedeutenden Provinz-Zeitung<br \/>\n\u201eWeserbergland Nachrichten\u201c, die ein Ex-Stasi-Mann lancierte, beruft<br \/>\nsich auf das \u201eengste Umfeld\u201c von Heinz Gerlach \u2013 ohne auch nur DEN<br \/>\nGERINGSTEN BELEG vorweisen zu k\u00f6nnen.<br \/>\nSomit wir das M\u00e4rchen von der angeblichen \u201eBlutvergiftung\u201c als<br \/>\nAgenda festgelegt.<br \/>\nEinen Tag sp\u00e4ter, am 15. Juli 2010 \u00fcbernahm auch die Gerlachkritische<br \/>\nWebseite, deren Veranwortliche weiter im Dunkeln sind, diese<br \/>\nAgenda aufgriff und schrieben:<br \/>\n\u201cWorte \u00fcber Heinz Gerlach \u00bb<br \/>\n15.07.10<br \/>\nHeinz Gerlach: Die Todesursache steht offenbar fest<br \/>\n(Eigener Bericht)<br \/>\nUm Heinz Gerlachs pl\u00f6tzlichen Tod ranken sich diverse Ger\u00fcchte.<br \/>\nDie k\u00f6nnen nun ad acta gelegt werden. Denn die Weserbergland-<br \/>\nNachrichten haben \u201caus dem engsten Umfeld\u201d des \u201cselbst ernannten<br \/>\nAnlegersch\u00fctzers\u201d erfahren, dass Gerlach \u201can den Folgen einer untersch\u00e4tzten<br \/>\nNagelbettentz\u00fcndung\u201d gestorben ist.<br \/>\nDie norddeutsche Tageszeitung schreibt weiter: \u201cDaraus resultierte<br \/>\neine Blutvergiftung.\u201d An einer Sepsis sterben demnach jedes Jahr<br \/>\ngenauso viele Menschen wie an einem Herzinfarkt.<br \/>\nHeinz Gerlach soll am Dienstag beerdigt werden.<br \/>\nDen Artikel im Original finden Sie hier: <a href=\"http:\/\/www\" rel=\"nofollow\">http:\/\/www<\/a>.<br \/>\nwe s e rbe rgl and-na chr i cht en.de \/ inde x .php? opt i on=c om_<br \/>\ncontent&amp;view=article&amp;id=442:14-juli-2010-gerlach-und-die-wahretodesursache&amp;<br \/>\ncatid=1:-weserbergland-nachrichten\u201d<br \/>\nOhne EIGENE RECHERCHE-und ohne den geringsten Beleg \u00fcbernahmen<br \/>\ndiese \u201eINSIDER\u201c das Blutvergiftungs-M\u00e4rchen.<br \/>\nHinzu kommt die Internetseite <a href=\"http:\/\/www.akte-heinz-gerlach\" rel=\"nofollow\">http:\/\/www.akte-heinz-gerlach<\/a>.<br \/>\ninfo\/15-07-10-heinz-gerlach-die-todesursache-steht-offenbar-fest\/ und<br \/>\ndie Webseiten die \u201eGoMoPa\u201c zuzuordnen sind, weisen auffallende Paralleln<br \/>\nauf.<br \/>\nDie Verbindungsdaten der Akte-Heinz-Gerklach.Info, gehostet in<br \/>\nder anatolische Internet-Klitsche Media-on sowie die der \u201eGoMoPa\u201c und<br \/>\nderen Hinterm\u00e4nner .:<br \/>\nGodaddy ist der Haus-Hoster von \u2018Gomopa\u2019 und seit vielen<br \/>\nJahren der Registrar der \u2018Gomopa\u2019-Homepage. Hier werden auch<br \/>\nzahlreiche \u2018Gomopa\u2019 zuzuordnende \u2018Foren\u2019 und \u2018Blogs\u2019 zugeordnet,<br \/>\nin denen fiktive Cyber-Aliasse ihr Unwesen treiben, das nat\u00fcrlich nie<br \/>\nmit Fakten belegt ist wie z.b. extremnews.com.<br \/>\nRegistrant: Goldman Morgenstern an Partners LLC<br \/>\nRegistered through: GoDaddy.com, Inc. (<a href=\"http:\/\/www.godaddy\" rel=\"nofollow\">http:\/\/www.godaddy<\/a>.<br \/>\ncom)<br \/>\nDomain Name: GOMOPA.NET<br \/>\nGehostet hier:<br \/>\nServer IP: 67.23.163.233 Server Location: Lockport, NY, 14094,<br \/>\nUnited States<br \/>\nGomopa IP: 67.23.163.230 Gomopa server location: Asheville in<br \/>\nUnited States Gomopa ISP: Netriplex LLC<br \/>\nPikant auch die Internetseite der immer wieder mit Gomopa in<br \/>\nVerbindung gebrachten Offshore-Firma Baker &amp; Baker, K\u00f6ln, wird<br \/>\nbei Godaddy gehostet.<br \/>\nServer IP: 208.109.181.34 Server Location: Scottsdale, AZ,<br \/>\n85260, United States<br \/>\nVon gekaperten Godaddy-IP-Adressen wurden und werden<br \/>\nauch zahlreiche Flooding-Angriffe gef\u00fchrt bzw. sogenannte Stalking-<br \/>\nSeiten gehostet, die so die Opfer eine Spezialit\u00e4t von Klaus<br \/>\nMaurischat seien.<br \/>\nDie Baker &amp; Baker wurde bereits in der Schweiz wegen Verm\u00f6genslosigkeit<br \/>\nliquidiert. Siehe <a href=\"http:\/\/www.yasni.de\/baker+offshore\/\" rel=\"nofollow\">http:\/\/www.yasni.de\/baker+offshore\/<\/a><br \/>\nperson+information und <a href=\"http:\/\/www.moneyhouse.ch\/en\/u\/baker_\" rel=\"nofollow\">http:\/\/www.moneyhouse.ch\/en\/u\/baker_<\/a><br \/>\nbaker_consulting_group_ag_CH-170.3.014 .447-7.htm<br \/>\nDieser Firma war Heinz Gerlach ein besonderes Dorn im Auge<br \/>\nServer IP: 95.0.239.251<br \/>\nDomain ID:D28959891-LRMS<br \/>\nDomain Name:AKTE-HEINZ-GERLACH.INFO<br \/>\nCreated On:03-Jul-2009 08:59:55 UTC<br \/>\nLast Updated On:10-May-2010 18:16:59 UTC<br \/>\nExpiration Date:03-Jul-2011 08:59:55 UTC<br \/>\nSponsoring Registrar:Alantron BLTD (R322-<br \/>\nLRMS)<br \/>\nStatus:OK<br \/>\nRegistrant ID:DI_11637039<br \/>\nRegistrant Name:Linh Wang<br \/>\nRegistrant Organization:Linh Wang1273487281<br \/>\nRegistrant Street1:3617 Tower 1 Lippo Centre<br \/>\nRegistrant Street2:<br \/>\nRegistrant Street3:<br \/>\nRegistrant City:Hong Kong<br \/>\nRegistrant State\/Province:Queensway<br \/>\nRegistrant Postal Code:0000089<br \/>\nRegistrant Country:HK<br \/>\nRegistrant Phone:+000.5230064510<br \/>\nRegistrant Phone Ext.:<br \/>\nRegistrant FAX:+000.5230064510<br \/>\nRegistrant FAX Ext.:<br \/>\nRegistrant Email:\/\/ &lt;![CDATA[<br \/>\nvar prefix = &#8216;ma&#8217; + &#8216;il&#8217; + &#8216;to&#8217;;<br \/>\nvar path = &#8216;hr&#8217; + &#8216;ef&#8217; + &#8216;=&#8217;;<br \/>\nvar addy64426 = &#8216;info&#8217; + &#8216;@&#8217;;<br \/>\naddy64426 = addy64426 + &#8216;xchiang&#8217; + &#8216;.&#8217; + &#8216;com&#8217;;<br \/>\ndocument.write( &#8216;<a>&#8216; );<br \/>\ndocument.write( addy64426 );<br \/>\ndocument.write( &#8221; );<br \/>\n\/\/&#8211;&gt;\\n<br \/>\n\/\/ ]]><\/a><a href=\"mailto:info@xchiang.com\">info@xchiang.com<\/a>\/\/ Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch\u00fctzt! Sie m\u00fcssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen k\u00f6nnen.\/\/ &lt;![CDATA[<br \/>\ndocument.write( &#8221; );<br \/>\n\/\/ ]]><\/p>\n<p>wie man bei Durchsicht der Seite <a href=\"http:\/\/www.akte-heinz-gerlach.info\" rel=\"nofollow\">http:\/\/www.akte-heinz-gerlach.info<\/a> unschwer<br \/>\nerkennen kann. Es geht und ging dabei um die Patenschaft<br \/>\nim grauen Markt der Kapitalanlagen.<br \/>\nDrehsscheibe Mediaon.com Eine wesentliche Rolle bei den illegalen<br \/>\nOffshore-Internet-Aktivit\u00e4ten der Cyber-Kriminellen spielt<br \/>\nauch die Briefkastenfirma Linh Wang, Honkong, bei der die Seite<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.akte-heinz-gerlach.info\" rel=\"nofollow\">http:\/\/www.akte-heinz-gerlach.info<\/a> registriert wurde, die bei dem dubiosen<br \/>\nUndergrund-Unternehmen Mediaon.com in der T\u00fcrkei gehostet<br \/>\nwird, so die Opfer. \u00dcber diese Schiene wurden Dutzende<br \/>\nbetr\u00fcgerischer Erpresser-Sites der Cyber-Kriminellen registriert.<br \/>\nAdmin ID:DI_11637039<br \/>\nAdmin Name:Linh Wang<br \/>\nAdmin Organization:Linh Wang1273487281<br \/>\nAdmin Street1:3617 Tower 1 Lippo Centre<br \/>\nAdmin Street2:<br \/>\nAdmin Street3:<br \/>\nAdmin City:Hong Kong<br \/>\nAdmin State\/Province:Queensway<br \/>\nAdmin Postal Code:0000089<br \/>\nAdmin Country:HK<br \/>\nAdmin Phone:+000.5230064510<br \/>\nAdmin Phone Ext.:<br \/>\nAdmin FAX:+000.5230064510<br \/>\nAdmin FAX Ext.:<br \/>\nAdmin Email:\/\/ &lt;![CDATA[<br \/>\nvar prefix = &#8216;ma&#8217; + &#8216;il&#8217; + &#8216;to&#8217;;<br \/>\nvar path = &#8216;hr&#8217; + &#8216;ef&#8217; + &#8216;=&#8217;;<br \/>\nvar addy66397 = &#8216;info&#8217; + &#8216;@&#8217;;<br \/>\naddy66397 = addy66397 + &#8216;xchiang&#8217; + &#8216;.&#8217; + &#8216;com&#8217;;<br \/>\ndocument.write( &#8216;<a>&#8216; );<br \/>\ndocument.write( addy66397 );<br \/>\ndocument.write( &#8221; );<br \/>\n\/\/&#8211;&gt;\\n<br \/>\n\/\/ ]]><\/a><a href=\"mailto:info@xchiang.com\">info@xchiang.com<\/a>\/\/ Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch\u00fctzt! Sie m\u00fcssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen k\u00f6nnen.\/\/ &lt;![CDATA[<br \/>\ndocument.write( &#8221; );<br \/>\n\/\/ ]]><br \/>\nBilling ID:DI_11637040<br \/>\nBilling Name:Tuce Kuyumcu<br \/>\nBilling Organization:Tuce Kuyumcu1273487281<br \/>\nBilling Street1:Market Street 45a<br \/>\nBilling Street2:<br \/>\nBilling Street3:<br \/>\nBilling City:Baidoa<br \/>\nBilling State\/Province:Victoria Mahe Seychelles<br \/>\nBilling Postal Code:00000<br \/>\nBilling Country:HK<br \/>\nBilling Phone:+000.4834433490<br \/>\nBilling Phone Ext.:<br \/>\nBilling FAX:+000.4834433491<br \/>\nBilling FAX Ext.:<br \/>\nBilling Email:\/\/ &lt;![CDATA[<br \/>\nvar prefix = &#8216;ma&#8217; + &#8216;il&#8217; + &#8216;to&#8217;;<br \/>\nvar path = &#8216;hr&#8217; + &#8216;ef&#8217; + &#8216;=&#8217;;<br \/>\nvar addy83702 = &#8216;tuce.kuyumcu&#8217; + &#8216;@&#8217;;<br \/>\naddy83702 = addy83702 + &#8216;somali&#8217; + &#8216;.&#8217; + &#8216;com&#8217;;<br \/>\ndocument.write( &#8216;<a>&#8216; );<br \/>\ndocument.write( addy83702 );<br \/>\ndocument.write( &#8221; );<br \/>\n\/\/&#8211;&gt;\\n<br \/>\n\/\/ ]]><\/a><a href=\"mailto:tuce.kuyumcu@somali.com\">tuce.kuyumcu@somali.com<\/a>\/\/ Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch\u00fctzt! Sie m\u00fcssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen k\u00f6nnen.\/\/ &lt;![CDATA[<br \/>\ndocument.write( &#8221; );<br \/>\n\/\/ ]]><br \/>\nTech ID:DI_11637040<br \/>\nTech Name:Tuce Kuyumcu<br \/>\nTech Organization:Tuce Kuyumcu1273487281<br \/>\nTech Street1:Market Street 45a<br \/>\nTech Street2:<br \/>\nTech Street3:<br \/>\nTech City:Baidoa<br \/>\nTech State\/Province:Victoria Mahe Seychelles<br \/>\nTech Postal Code:00000<br \/>\nTech Country:HK<br \/>\nTech Phone:+000.4834433490<br \/>\nTech Phone Ext.:<br \/>\nTech FAX:+000.4834433491<br \/>\nTech FAX Ext.:<br \/>\nTech Email:\/\/ &lt;![CDATA[<br \/>\nvar prefix = &#8216;ma&#8217; + &#8216;il&#8217; + &#8216;to&#8217;;<br \/>\nvar path = &#8216;hr&#8217; + &#8216;ef&#8217; + &#8216;=&#8217;;<br \/>\nvar addy54549 = &#8216;tuce.kuyumcu&#8217; + &#8216;@&#8217;;<br \/>\naddy54549 = addy54549 + &#8216;somali&#8217; + &#8216;.&#8217; + &#8216;com&#8217;;<br \/>\ndocument.write( &#8216;<a>&#8216; );<br \/>\ndocument.write( addy54549 );<br \/>\ndocument.write( &#8221; );<br \/>\n\/\/&#8211;&gt;\\n<br \/>\n\/\/ ]]><\/a><a href=\"mailto:tuce.kuyumcu@somali.com\">tuce.kuyumcu@somali.com<\/a>\/\/ Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch\u00fctzt! Sie m\u00fcssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen k\u00f6nnen.\/\/ &lt;![CDATA[<br \/>\ndocument.write( &#8221; );<br \/>\n\/\/ ]]><br \/>\nName Server:NS1.ANADOLUDNS.COM<br \/>\nName Server:NS2.ANADOLUDNS.COM<br \/>\nHier der Beleg \u00fcber das Hosting der Anti-Gerlach-<br \/>\nSeite, AKTE-HEINZ-GERLACH.INFO, bei dem<br \/>\nUntergrund-Unternehmen Mediaon.com in der<br \/>\nT\u00fcrkei gehostet: Linh Wang<br \/>\nDomain ID:D28959891-LRMS<br \/>\nDomain Name:AKTE-HEINZ-GERLACH.INFO<br \/>\nCreated On:03-Jul-2009 08:59:55 UTC<br \/>\nLast Updated On:10-May-2010 18:16:59 UTC<br \/>\nExpiration Date:03-Jul-2011 08:59:55 UTC<br \/>\nSponsoring Registrar:Alantron BLTD (R32<br \/>\nMediaon Title: Anonymous Hosting \u2013 Privacy<br \/>\nHosting \u2013 MediaOn.com is leading the marked in<br \/>\nprivacy hosting.<br \/>\nMediaon Keywords: Anonymous hosting, Whois<br \/>\nProtection, Whois privacy services, Privacy Hosting,<br \/>\nanonymous domain registration, managed<br \/>\nvps<br \/>\nMediaon Description: MediaOn.com is leading in<br \/>\nanonymous hosting and privacy hosting.<br \/>\nMediaon IP: 95.0.153.245 Mediaon server location:<br \/>\nTurkey Mediaon ISP: Turk Telekom IP:<br \/>\n95.0.153.245 IP Country: Turkey This IP address<br \/>\nresolves to dsl9539413.ttnet.net.tr<br \/>\nIdari Yonetici \/ Registrant (Admin) Ad \/ Name<br \/>\nTekin Karaboga Adres Catalca Yolu Menekse Mevkii<br \/>\nIstanbul 34537 Tel +90.212.8656520<\/p>\n<p>Diese Internet-Operations-Muster \u2013 so die SJB-Opfer \u2013 habe<br \/>\nes in Ihrem Falle, aber auch bei zahlreichen anderen Betrugs-, Erpressungs-<br \/>\nund Verleumdungsopfer in den letzten Jahren gegeben.<br \/>\nNunmehr liegen und auch des heimt\u00fcckischen Cyber-Mordes an<br \/>\nHeinz Gerlach k\u00f6nnen ermittelt werden\u2019, so Heinz. F., Mayen, Sprecher<br \/>\nder Opfer (die Personen-Daten wurden aus Sicherheitsgr\u00fcnden<br \/>\nanonimysiert).<br \/>\nWenn das BKA, LK, FBI und die Kriminalpolizei diesen Spuren<br \/>\nweiter intensiv nachgehen w\u00fcrden, seien die sowieso laufenden Ermittlungen<br \/>\nin zahlreichen F\u00e4llen wie auch im Kursmanipulationsfall<br \/>\n\u2018Wirecard\u2019 von Erfolg gekr\u00f6nt. Denn gro\u00dfe Firmen wie Godaddy und<br \/>\nauch Enom, f\u00fcr die der Reseller Arvixe Domains verkauft, k\u00f6nnten<br \/>\nsich anders als \u2018dubiose t\u00fcrkische Untergrund-Internet-Klitschen\u2019 \u2013<br \/>\ndem Zugriff der Justiz nicht entziehen.<br \/>\n\u201eNeue Erkenntnisse in der Aff\u00e4re Resch\/GoMoPa-Stasi haben<br \/>\nwir recherchiert\u201c, erl\u00e4utert SJB.-GoMoPa-Sprecher Heinz Friedrich.<br \/>\n\u201eNeben dem Stasi-Agenten und fr\u00fcheren Leiter der Kriminologie<br \/>\nan der Ost-Berliner Humboldt-Universit\u00e4t hat Rechtsanwalt Jochen<br \/>\nResch den sogenannten \u201eWirtschaftsdetektiv\u201c Medard Fuchsgruber<br \/>\n(Photo oben) als Protege\u00b4 gef\u00f6rdert.<br \/>\nFuchsgruber spielte eine besonders dubiose Rolle in den letzten<br \/>\nTagen und Wochen vor dem Tode von Heinz Gerlach. Er sollte im<br \/>\nAuftrag der von \u201eGoMoPa\u201c erpressten Kasseler Firma Immovation<br \/>\nAG Erkennntnisse \u00fcber \u201eGoMoPa\u201c sammeln und diese auch dem<br \/>\n\u201eGoMoPa\u201c-Kritiker Heinz Gerlach zur Verf\u00fcgung stellen. Er hatte<br \/>\njederzeit freien Zugang zu Heinz Gerlach und dessen Privatr\u00e4umen.<br \/>\n8. Juli 2009 &#8230; Der Wirtschaftsdetektiv Medard Fuchsgruber<br \/>\nsoll zum neuen Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Deutschen Instituts f\u00fcr Anlegerschutz<br \/>\n(DIAS) gew\u00e4hlt werden\u201c, meldete <a href=\"http:\/\/www.anlegerschutz\" rel=\"nofollow\">http:\/\/www.anlegerschutz<\/a>.<br \/>\ntv\/<br \/>\nZwei Tage sp\u00e4ter starb Heinz Gerlach.<br \/>\nAm 10. Juli 2010 starb Heinz Gerlach angeblich an \u201eBlutvergiftung\u201c.<br \/>\nGoMoPa brachte die Meldung nur wenige Stunden nach dem<br \/>\nAbleben \u2013 mit der Todesursache \u201eBlutvergiftung\u201c \u2013 diese Todesursache<br \/>\nkann sehr leicht und sher schnell durch Dioxinvergiftung herbeigef\u00fchrt<br \/>\nwerden. Diese \u201ePressemeldung\u201c ist inzwischen von der<br \/>\nWebseite der \u201eGoMoPa\u201c verwschwunden.<br \/>\nAber auch andere Insider, ausser uns haben sie gesehen:<br \/>\nSiehe hier in der Akte Heinz Gerlach::<\/p>\n<p>\u201eZum Tode von Heinz Gerlach \u00bb<br \/>\n11.07.10 Sondermeldung<br \/>\nHEINZ GERLACH VERSTORBEN<br \/>\n(Eigener Bericht)<br \/>\nHeinz Gerlach ist tot. Am Sonnabend Abend ist der \u00e4u\u00dferst umstrittene<br \/>\n\u201cAnlegersch\u00fctzer\u201d in Oberursel verstorben. Das vermeldet<br \/>\nder Finanzmarketingberater Michael Oehme in einem Rundbrief.<br \/>\nHeinz Gerlach w\u00e4re am 9. August 65 Jahre alt geworden.<br \/>\nAuf den Internetseiten der Heinz Gerlach Medien eK ist bislang<br \/>\nkeine Best\u00e4tigung f\u00fcr diese Nachricht zu erhalten.<br \/>\nDie Todesumst\u00e4nde sind v\u00f6llig unklar. Der Finanznachrichtendienst<br \/>\nGomopa spekuliert, Gerlach sei einer Blutvergiftung erlegen.<br \/>\nBei allen kritikw\u00fcrdigen Gesch\u00e4ftsmethoden war Heinz Gerlach<br \/>\nein Mensch, der eine Familie hinterl\u00e4sst. Unser Mitgef\u00fchl gilt seinen<br \/>\nAngeh\u00f6rigen.<br \/>\nWie und ob unsere Berichterstattung weitergeht, h\u00e4ngt davon<br \/>\nab, auf welche Weise die Gesch\u00e4fte des Unternehmens nach Heinz<br \/>\nGerlachs Tod gef\u00fchrt werden.<br \/>\nBereits vorbereitete Artikel und Enth\u00fcllungen werden wir aus<br \/>\nPiet\u00e4t zun\u00e4chst nicht ver\u00f6ffentlichen.\u201c<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.akte-heinz-gerlach.info\/11-07-10-sondermeldungheinz-\" rel=\"nofollow\">http:\/\/www.akte-heinz-gerlach.info\/11-07-10-sondermeldungheinz-<\/a><br \/>\ngerlach-verstorben\/ (noch ist der Link verf\u00fcgbar)<br \/>\nW\u00e4hrend selbst die Gerlach-kritische Akte schreibt \u201edie Todesursache<br \/>\nist noch v\u00f6llig unklar\u201c, WEISS \u201eGoMoPa\u201c BEREITS ZU<br \/>\nDIESEM ZEITPUNKT; das die ANGEBLICHE TODESURSACHE EINE<br \/>\nBLUTVERGIFTUNG WAR.<br \/>\nVon da an nahm die Legende ihren Lauf \u2013 \u00fcber hessische Weserbergland-<br \/>\nNachrichten, die keine Quelle angaben.<br \/>\nWir erinnern uns, das Pseudonym von Klaus Maurischat (dessen<br \/>\nLebenslauf und Identit\u00e4t wohl gef\u00e4lscht sein d\u00fcrften), ist Siegfried<br \/>\nSiewert. Siegfried Sievert ist ein ehemaliger Stasi-Agent und nunmehr<br \/>\nf\u00fcr den DIOXIN-Skandal verantwortlich.<br \/>\nEr gab zu im Auftrag der Stasi, BLUTFETT-VERSUCHE vorgenommen<br \/>\nzu haben.<br \/>\n\u201cDieser Kerl panschte Gift-Fett in unser Essen\u201d, titelt die Bild-<br \/>\nZeitung \u00fcber den Chef des Futtermittelherstellers Harles &amp; Jentzsch<\/p>\n<p>aus Uetersen (Kreis Pinneberg). Gemeint ist Siegfried Sievert, 58<br \/>\nJahre alt. Wer ist der Mann, der f\u00fcr einen der gr\u00f6\u00dften Lebensmittelskandale<br \/>\nDeutschlands verantwortlich sein k\u00f6nnte?<br \/>\nDer Unternehmer lebt in einer Villa in Kiebitzreihe (Kreis Steinburg)<br \/>\nund ist seit 16 Jahren bei Harles &amp; Jentzsch in leitender Position<br \/>\nt\u00e4tig. Seit 2005 ist er alleinvertretungsberechtigter Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer.<br \/>\nAls nach dem Dioxinfund klar wurde, dass die verseuchte<br \/>\nMischfetts\u00e4ure nur f\u00fcr technische Zwecke verwendet werden darf,<br \/>\nerkl\u00e4rte Sievert: \u201cWir waren leichtfertig der irrigen Annahme, dass<br \/>\ndie Mischfetts\u00e4ure, die bei der Herstellung von Biodiesel aus Palm-,<br \/>\nSoja- und Raps\u00f6l anf\u00e4llt, f\u00fcr die Futtermittelherstellung geeignet<br \/>\nist.\u201d<br \/>\nSievert hat sich f\u00fcr Qualit\u00e4tsstandards stark gemacht<br \/>\nDiese Aussage erstaunt Branchenexperten, die mit Sievert gearbeitet<br \/>\nhaben. Christof Buchholz ist Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Deutschen<br \/>\nVerbands des Gro\u00dfhandels mit \u00d6len, Fetten und \u00d6lrohstoffen (Grofor),<br \/>\nin dem 120 Unternehmen organisiert sind, darunter auch<br \/>\nHarles &amp; Jentzsch. Buchholz sagt: \u201cIch kenne Herrn Sievert gut.<br \/>\nEr hat sich seit Jahren f\u00fcr hohe Qualit\u00e4tsstandards stark gemacht,<br \/>\ninsbesondere f\u00fcr das holl\u00e4ndische System.\u201d Dabei w\u00fcrden akribisch<br \/>\nall jene Gefahren aufgelistet, die eine mechanische oder chemische<br \/>\nVerunreinigung verursachen k\u00f6nnten &#8211; und Standards f\u00fcr die sichere<br \/>\nProduktion von Futtermitteln definiert.<br \/>\nSievert d\u00fcrfte demnach ein Experte f\u00fcr eine saubere Futtermittelproduktion<br \/>\nsein. Er besuchte auch die j\u00e4hrlichen Grofor-Treffen,<br \/>\nbei denen sich Experten aus ganz Europa austauschen. Wie<br \/>\nglaubw\u00fcrdig ist dann seine Aussage, er habe angenommen, die<br \/>\nMischfetts\u00e4ure verwenden zu d\u00fcrfen &#8211; zumal der niederl\u00e4ndische<br \/>\nLieferant Petrotec AG in Vertr\u00e4gen, Lieferscheinen und Rechnungen<br \/>\ndarauf hingewiesen haben will, dass diese billigere Fetts\u00e4ure ausschlie\u00dflich<br \/>\nzur technischen Verwendung bestimmt sei?<br \/>\n\u201cWir k\u00f6nnen das nicht nachvollziehen\u201d<br \/>\nChristof Buchholz: \u201cBei uns war die \u00dcberraschung gro\u00df. Es ist<br \/>\nein No-go f\u00fcr Futtermittelhersteller, technische Mischfetts\u00e4uren zu<br \/>\nverwenden. Wir k\u00f6nnen das nicht nachvollziehen.\u201d Er habe deshalb<br \/>\nSiegfried Sievert angerufen. \u201cWir haben ein kurzes Gespr\u00e4ch gef\u00fchrt.<br \/>\nHerr Sievert war verzweifelt und erkl\u00e4rte auch mir, dass er<br \/>\ndachte, das sei in Ordnung.\u201d W\u00e4hrend des Telefonats sei zudem<br \/>\nbesprochen worden, woher die Dioxine gekommen sein k\u00f6nnten.<br \/>\nChristof Buchholz: \u201cHerr Sievert wusste darauf keine Antwort und<br \/>\nklagte, dass es so viele Fragezeichen gebe.\u201d<br \/>\nSeine erste Aussage hat er mittlerweile revidiert. Dem nieders\u00e4chsischen<br \/>\nAgrarministerium teilte Harles &amp; Jentzsch jetzt mit, das<\/p>\n<p>dioxinverseuchte Industriefett sei versehentlich in die Produktion<br \/>\ngelangt. Ministeriumssprecher Gert Hahne: \u201cDie Darstellung, da<br \/>\nhat einer den falschen Hahn aufgedreht, erscheint uns sehr unglaubw\u00fcrdig.\u201d<br \/>\nSievert drohen drei Jahre Gef\u00e4ngnis<br \/>\nDie Staatsanwaltschaft Itzehoe ermittelt wegen des Verdachts<br \/>\neiner vors\u00e4tzlichen Straftat gegen Siegfried Sievert. Ihm drohen<br \/>\nwegen Verunreinigung von Lebens- und Futtermitteln bis zu drei<br \/>\nJahren Gef\u00e4ngnis oder eine Geldstrafe. Au\u00dferdem droht eine Prozess-<br \/>\nLawine. Auf was d\u00fcrfen Landwirte hoffen, die auf Schadensersatz<br \/>\nklagen?<br \/>\nDie Harles &amp; Jentzsch GmbH ist im Mai 1980 in Pinneberg gegr\u00fcndet<br \/>\nworden, zog 1994 nach Uetersen. Im Handelsregister gibt das<br \/>\nUnternehmen als Gesch\u00e4ftszweck an: Handel und Veredelung, Im-<br \/>\nund Export von \u00d6len, Fetten, Fetts\u00e4uren und deren Derivaten. Unter<br \/>\ndem Markennamen \u201cHajenol\u201d verkauft Harles &amp; Jentzsch Futterfett<br \/>\nf\u00fcr Rinder, Schweine, Gefl\u00fcgel und Legehennen, produziert aber<br \/>\nauch Industriefette f\u00fcr die Papierverarbeitung. Das Stammkapital<br \/>\nder GmbH betrug 1994 genau 537 800 Mark. Diese Summe scheint<br \/>\nzwischenzeitlich nicht erh\u00f6ht worden zu sein, obwohl der Jahresumsatz<br \/>\ndes Zw\u00f6lf-Mann-Betriebs zuletzt 20 Millionen Euro betrug.<br \/>\nSollte Harles &amp; Jentzsch vors\u00e4tzlich gehandelt haben, wird die<br \/>\nBetriebshaftpflichtversicherung nicht einspringen. Der Bauernverband<br \/>\ngeht von einem Millionenschaden aus. Es geht um mehr<br \/>\nals 1000 Landwirte, die ihre H\u00f6fe schlie\u00dfen mussten und deren<br \/>\nTiere teilweise verbrannt werden. Als Entsch\u00e4digung wird das<br \/>\nStammkapital und selbst das Gesellschaftsverm\u00f6gen nicht reichen.<br \/>\nDem Vertriebschef der Firma zufolge soll am Donnerstag eine Bestandsaufnahme<br \/>\nerfolgen. Danach werde entschieden, ob Insolvenz<br \/>\nangemeldet werde. Gegen Sievert und seine Mitarbeiter hat es derweil<br \/>\nMorddrohungen gegeben. Am Telefon seien Mitarbeiter mit den<br \/>\nWorten \u201cWir machen euch fertig\u201d bedroht worden, so Sievert.<br \/>\nBild schreibt: \u2013\u201e Die Akte tr\u00e4gt die Registriernummer II 153\/71,<br \/>\nist mehrere Hundert Seiten dick. Auf dem Deckel \u2013 in feiner Schreibschrift<br \/>\n\u2013 ein Name: \u201ePluto\u201c. Unter diesem Decknamen spionierte<br \/>\nSiegfried Sievert (58) 18 Jahre lang f\u00fcr die Staatssicherheit der<br \/>\nDDR \u2013 der Futtermittelpanscher, der mutma\u00dflich f\u00fcr den deutschen<br \/>\nDioxin-Skandal verantwortlich ist!<br \/>\nAuf Antrag von BILD gab die zust\u00e4ndige Birthler-Beh\u00f6rde die<br \/>\nUnterlagen jetzt heraus. Die Dokumente zeichnen das Bild eines<br \/>\nMannes, der r\u00fccksichtslos ist, skrupellos und vor allem auf eigenen<br \/>\nProfit bedacht.<br \/>\nR\u00fcckblick. 1971 wird die Stasi auf den 18-j\u00e4hrigen Sievert<\/p>\n<p>aufmerksam. Sie beobachtet sein \u201edekadentes Aussehen\u201c, seine<br \/>\nhohe Intelligenz und seine \u201eguten Verbindungen zu anderen jugendlichen<br \/>\nPersonenkreisen\u201c. Sievert wird angeworben. Aus einem<br \/>\nBericht vom 16. M\u00e4rz 1971: \u201eDer Kandidat kann zur Absicherung<br \/>\nder Jugend (&#8230;) eingesetzt werden.\u201c<br \/>\nSievert w\u00e4hlt seinen Decknamen selbst, kassiert fortan Pr\u00e4mien<br \/>\nf\u00fcr seine \u201einoffizielle Mitarbeit\u201c. In den Unterlagen finden sich zahlreiche<br \/>\nQuittungen, eine vom 6. November 1987: \u201eHiermit bescheinige<br \/>\nich den Erhalt von 100 Mark f\u00fcr geleistete Arbeit.\u201c<br \/>\nNach dem Abitur studiert Sievert in Greifswald Physik. Er macht<br \/>\nKarriere, wird Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer f\u00fcr \u201eAbsatz und Beschaffung\u201c in der<br \/>\n\u201eM\u00e4rkischen \u00d6lm\u00fchle\u201c in Wittenberge (Brandenburg).<br \/>\nEifrig spitzelt Sievert weiter, berichtet \u00fcber intime Verh\u00e4ltnisse<br \/>\nseiner Kollegen.<br \/>\nSo notiert \u201eIM-Pluto\u201c am 25. September 1986: \u201eDie beiden<br \/>\nbeabsichtigen, gemeinsam die BRD zu besuchen.\u201c Zwei Kollegen<br \/>\nh\u00e4tten angegeben, von einem Freund eingeladen worden zu sein.<br \/>\n\u201eFakt ist jedoch, da\u00df zwischen dem Kollegen und der Kollegin seit<br \/>\nlanger Zeit Intimbeziehungen bestehen. (&#8230;) Aus dieser Tatsache<br \/>\nist abzuleiten, da\u00df eine gemeinsame Reise in die BRD mit hoher<br \/>\nWahrscheinlichkeit f\u00fcr eine Flucht benutzt wird.\u201c<br \/>\nSkrupel zeigte Sievert laut Stasi-Akte keine. Ein F\u00fchrungsoffizier<br \/>\nnotiert: \u201eDer IM hatte keinerlei Vorbehalte bei der Belastung von<br \/>\nPersonen aus seinem Umgangskreis.\u201c<br \/>\nNach dem Mauerfall verl\u00e4sst Sievert die \u00d6lm\u00fchle. Ehemalige<br \/>\nKollegen wundern sich \u00fcber seinen Wohlstand, werfen ihm vor, er<br \/>\nhabe Lieferungen der \u00d6lm\u00fchle unterschlagen, daf\u00fcr unter der Hand<br \/>\nkassiert. Ein Vorwurf, f\u00fcr den es derzeit keine Belege gibt.<br \/>\n1993 steigt Sievert beim Futtermittelhersteller \u201eHarles &amp; Jentzsch\u201c<br \/>\nein. 2005 wird er alleiniger Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer, steigert in nur<br \/>\nf\u00fcnf Jahren den Umsatz von 4,3 auf rund 20 Millionen Euro, vervierfacht<br \/>\nden Gewinn. Ein Futtermittelmischer aus Niedersachsen zu<br \/>\nBILD: \u201eSolch ein Wachstum ist mit normalen Methoden unm\u00f6glich.\u201c<br \/>\nMit Panscherei m\u00f6glicherweise schon: Das dioxinverseuchte<br \/>\nTierfutter von \u201eHarles &amp; Jentzsch\u201c war durch das Einmischen von<br \/>\nIndustriefetten entstanden. Die sind deutlich billiger als Futterfette.<br \/>\nAllein im November und Dezember 2010 soll Sieverts Firma<br \/>\nmindestens 3000 Tonnen verseuchtes Futterfett verarbeitet haben.<\/p>\n<p>Etwa 150 000 Tonnen belastetes Futter k\u00f6nnten so in die Nahrungskette<br \/>\ngelangt sein.<br \/>\nMartin Hofstetter, Agrarexperte von Greenpeace zu BILD:<br \/>\n\u201eWenn man sich die Zahlen von ,Harles &amp; Jentzsch\u2018 anschaut und<br \/>\ndie bisherigen Erkenntnisse und Ver\u00f6ffentlichungen ber\u00fccksichtigt,<br \/>\nkann man eigentlich nur zu einem Schluss kommen: Hier wurde<br \/>\nsystematisch betrogen und gepanscht.\u201c<br \/>\nUND: Stasi-Top-Agent Ehrenfried Stelzer war auch Professor f\u00fcr<br \/>\nKriminologie an der Berliner Humboldt-Universit\u00e4t zu SED-Zeiten.<br \/>\nSJB-GoMoPa-Sprecher Heinz Friedrich kommentiert: \u201eDer Verdacht<br \/>\nliegt nahe, dass hier eine Verschw\u00f6rung zum Tode von Heinz<br \/>\nGerlach gef\u00fchrt hat, der dieser Gruppierung im Wege stand. Auch<br \/>\nwir und unsere Angeh\u00f6rigen wurden mit Stas-Methoden bedroht<br \/>\nund eingesch\u00fcchtert.\u201c Und f\u00fcgt er hinzu: \u201eWie das Dioxin in die<br \/>\nBlutbahn von Heinz Gerlach kam, werden diese Stas-Agenten und<br \/>\nihre Mitverschw\u00f6rer wohl wissen.\u201c<br \/>\nNach dem Tode von Gerlach wechelte Fuchsgruber endg\u00fcltig<br \/>\nund offen die Seiten in das \u201eGoMoPa\u201c-Team und sollte auch als<br \/>\nDIAS-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer den Stasi-Agenten Ehrenfried Stelzer abl\u00f6sen<br \/>\n\u2013 auf Betreiben des \u201eAnlegerschutz\u201c-Anwaltes RA Jochen Resch<br \/>\n(siehe unten).<br \/>\nNachstehende Erkl\u00e4rung publizierte dann Immovation AG:<br \/>\n\u201eNach den h\u00f6chsterfreulichen gerichtlichen Erfolgen gegen den<br \/>\nu. a. von rechtskr\u00e4ftig verurteilten Betr\u00fcgern betriebenen, im Ausland<br \/>\ndomizilierten \u201cInformationsdienst\u201d Gomopa geht die Kasseler<br \/>\nIMMOVATION Immobilien Handels AG auch straf- und zivilrechtlich<br \/>\ngegen den Wirtschaftsdetektiv Medard Fuchsgruber vor.<br \/>\nDieser hatte den IMMOVATION-Vorst\u00e4nden Lars Bergmann und<br \/>\nMatthias Adamietz im Fr\u00fchjahr 2010 angeboten, unwahre, diffamierende<br \/>\nVer\u00f6ffentlichungen auf der Website der gomopa.net beseitigen<br \/>\nzu lassen und weitere rechtswidrige Ver\u00f6ffentlichungen dieser<br \/>\nArt zu verhindern. Diese beauftragten Medard Fuchsgruber entsprechend<br \/>\nund entrichteten ein Honorar von insgesamt EUR 67.500,00.<br \/>\nEntgegen allen Zusagen von Fuchsgruber erfolgen \u00fcber Gomopa<br \/>\njedoch \u2013 insbesondere seit Juli diesen Jahres \u2013 weiterhin schwer<br \/>\ndiffamierende Ver\u00f6ffentlichungen, gegen deren wesentlichste das<br \/>\ntraditionsreiche Kasseler Unternehmen in der Zwischenzeit bereits<br \/>\nvor Gericht eine einstweilige Verf\u00fcgung durchsetzen konnte (LG<br \/>\nBerlin; Az.: 27 O 658\/10).<\/p>\n<p>Fuchsgruber ist \u2013 nach Entgegennahme des Vorabhonorars \u2013<br \/>\noffenbar seit Juni selbst \u201cKooperationspartner\u201d bei Gomopa und<br \/>\nwirbt sogar mit dieser Funktion, auch bei Gomopa wird das Engagement<br \/>\nFuchsgrubers besonders willkommen gehei\u00dfen. Nach Auffassung<br \/>\nder IMMOVATION hat Fuchsgruber damit von Beginn an \u00fcber<br \/>\nsein beabsichtigtes Engagement f\u00fcr die IMMOVATION get\u00e4uscht,<br \/>\nwas das Unternehmen im Rahmen einer Strafanzeige und eines<br \/>\nStrafantrags inzwischen von der zust\u00e4ndigen Staatsanwaltschaft<br \/>\n\u00fcberpr\u00fcfen l\u00e4sst. Zudem hat die IMMOVATION das vorab bezahlte<br \/>\nHonorar zur\u00fcckgefordert und wird erforderlichenfalls den zivilrechtlichen<br \/>\nKlageweg beschreiten.<br \/>\nAbsurde Erkl\u00e4rungsversuche<br \/>\nDie von Fuchsgruber offenkundig in Journalisten- und Branchenkreisen<br \/>\nzirkulierte Einsch\u00e4tzung, er h\u00e4tte auftragsgem\u00e4\u00df f\u00fcr IMMOVATION<br \/>\ngehandelt, zielt v\u00f6llig ins Leere: Denn nach seinem Einstieg<br \/>\nbei Gomopa haben die \u00fcber einen Serverstandort im Ausland<br \/>\nverbreiteten Schm\u00e4hungen nachweislich sogar zugenommen. Und<br \/>\nschlie\u00dflich: Selbst wenn dem so w\u00e4re, wie lie\u00dfe sich dann der Umstand<br \/>\nerkl\u00e4ren, dass Fuchsgruber weiterhin als \u201cKooperationsparter\u201d<br \/>\nbei Gomopa fungiert, wenn doch nun f\u00fcr Gomopa \u00f6ffentlich<br \/>\nbekannt ist, dass Fuchsgruber im Auftrag der diffamierten IMMOVATION<br \/>\naktiv werden sollte?<br \/>\nEine unmittelbare Beendigung der Zusammenarbeit Fuchsgruber<br \/>\nund Gomopa w\u00e4re daher die logische Konsequenz, die jedoch<br \/>\nbezeichnenderweise bis heute offenkundig ausgeblieben ist, was<br \/>\nden von der IMMOVATION erhobenen Vorwurf weiter untermauert.<br \/>\nBemerkenswert ist dar\u00fcber hinaus, dass sich der Einstieg Fuchsgrubers<br \/>\nbeim \u201cInformationsdienst\u201d Gomopa laut Medienberichten in<br \/>\nenger zeitlicher N\u00e4he zum Scheitern Fuchsgrubers beim Deutschen<br \/>\nInstitut f\u00fcr Anlegerschutz (DIAS) vollzog.\u201c<br \/>\nUnd im November 2010 durfte Fuchgruber dann auf der<br \/>\n\u201eGoMoPa\u201c-Webseite f\u00fcr sich werben:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.gomopa.net\/Pressemitteilungen.html?id=603&#038;me\" rel=\"nofollow\">http:\/\/www.gomopa.net\/Pressemitteilungen.html?id=603&#038;me<\/a><br \/>\nldung=Wucherbeitraege-Medard-Fuchsgruber-gruendete-Aktionsgemeinschaft-<br \/>\nfuer-Versicherte#thumb (Noch ist der Link da)<br \/>\nHintergrund:<br \/>\nDer Beleg, wie eng \u201eGoMoPa\u201c und der laut den SJB-GoMoPa-<br \/>\nOpfern hinter \u201eGoMoPa\u201c stehende Rechtsanwalt Resch stehen,<br \/>\nlesen Sie nachfolgend. Und: RA Resch f\u00f6rdert einen Ex-STASIHauptmann:<br \/>\nZitat:<br \/>\n\u201eGoMoPa: Warum haben Sie ausgerechnet einen Stasi-Oberst<br \/>\nund zudem noch hochbetagt, n\u00e4mlich Ehrenfried Stelzer (78), als<br \/>\nNachfolger von Pietsch bei DIAS eingesetzt?<br \/>\nResch: \u201cDer Verein stand ohne Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer da. Stelzer war<br \/>\nder einzige, der Zeit hatte. Alle im Verein haben gesagt, 20 Jahre<br \/>\nnach der Wende ist die Stasizeit nicht mehr so wichtig. Schlie\u00dflich<br \/>\nwar Stelzer Professor f\u00fcr Kriminalistik an der Humboldt-Uni. Aber im<br \/>\nNachhinein war das kein so kluger Zug.\u201d<br \/>\nGoMoPa: Stelzer wurde inzwischen von Wirtschaftsdetektiv<br \/>\nMedard Fuchsgruber abgel\u00f6st, der nach eigenen Worten die aggressive<br \/>\nVerfolgung von Kapitalmarktverbrechen fortsetzen will. Der<br \/>\nVerein soll k\u00fcnftig von mehreren Rechtsanw\u00e4lten bezahlt werden.\u201c<br \/>\nZitatende<br \/>\nMehr unter <a href=\"http:\/\/www.sjb-fonds-opfer.com\" rel=\"nofollow\">http:\/\/www.sjb-fonds-opfer.com<\/a><br \/>\nAusgrechnet der dubiose Detektiv Fuchsgruber, der die Seiten<br \/>\nvon Immovation AG hin zu \u201eGoMoPa\u201c wechelt ist also ein Resch-<br \/>\nProtege\u00b4.<br \/>\nUnd: Fuchsgruber bem\u00fchte sich nachweislich um Gerlachs Archiv<br \/>\nin der Insolvenzmasse. Und: er hatte freien Zugang zu Heinz<br \/>\nGerlachs Privatr\u00e4umen.<br \/>\nUnd: Fuchsgruber wechselte erst OFFIZIELL nach Heinz Gerlachs<br \/>\nf\u00fcr alle \u00fcberraschenden Tod zu \u201eGoMoPa\u201c und wurde ein<br \/>\nProtege\u00b4von Resch.<br \/>\nUnd: Das Pseudonym von Klaus Maurischat \u201eSiegfried Siewert\u201c<br \/>\nist ein Anagramm des Namen des fr\u00fcheren Stasi-Agenten und Dioxin<br \/>\nPanschers Siegfried Sievers.<br \/>\nUnd: Die Stasi f\u00fchrte Menschenversuche mit Dioxin durch.<br \/>\nAlles Zuf\u00e4lle ? Rein statistisch gesehen wohl kaum.<br \/>\nDazu passt, dass diese Gruppierung die Publikation dieser Fakten<br \/>\nmit allen Umst\u00e4nden verhindern will. Sie werden wissen weshalb&#8230;<br \/>\nBeispiel GMAC:<br \/>\nLaut den SJB-GoMoPa-Opfern versuchte GoMoPa wohl im<br \/>\nAuftrag von Resch die General Motors-Tochter GMAC zu erpressen.<br \/>\nZitata aus \u201eGoMoPa\u201c: Der Berliner Anlegerschutzanwalt Jochen<br \/>\nResch, der zahlreiche K\u00e4ufer von GMAC-RFC-finanzierten Wohnungen<br \/>\nvertritt, sagte dem Finanznachrichtendienst GoMoPa.net: \u201cAnfangs<br \/>\nwurde das F\u00fcnffache, sp\u00e4ter sogar das Siebenfache des Nettoverdienstes<br \/>\neines Kreditnehmers als Kredit vergeben. Wer also<br \/>\n40.000 Euro netto im Jahr verdiente, bekam einen Kredit bis zu<br \/>\n280.000 Euro, obwohl, wie sich nach \u00dcberpr\u00fcfung herausstellt, die<br \/>\nImmobilie nur 140.000 Euro wert war.<br \/>\nDazu gen\u00fcgte eine Anmeldung beim Internet-Vermittler Creditweb,<br \/>\nund die Kredite wurden bei entsprechender Verdienstbescheinigung<br \/>\nim Eiltempo durchgewunken.<br \/>\nWas die Wohnung wirklich wert war, war nicht mehr das Problem<br \/>\nvon GMAC-RFC . Denn sie verschn\u00fcrte die Wohnungen zu Paketen<br \/>\nvon 500 Millionen Euro und verkaufte die Pakete zur Refinanzierung<br \/>\nnach Holland.<br \/>\nNutzniesser der Baufilligenz der GMAC-RFC waren aber nicht<br \/>\ndie K\u00e4ufer, die mit dem Kredit \u00fcber drei\u00dfig Jahre eine \u00fcberteuerte<br \/>\nWohnung abzahlen. Nutzniesser waren die Verk\u00e4ufer und Vermittler,<br \/>\ndie 50 Prozent auf den wahren Verkehrswert der Wohnung<br \/>\ndraufgeschlagen hatten.<br \/>\nF\u00fcr die Vermittler von Wohnungsfinanzierungen begann ein<br \/>\nwahres Schlaraffenland<br \/>\nAnlegerschutzanwalt Resch beschreibt den Aufstieg der Ami-<br \/>\nBank so: \u201cVertriebsorganisationen sahen die gro\u00dfe Chance, ihren<br \/>\nbei anderen Banken nur schwer finanzierbaren Kunden einen Kredit<br \/>\nzu vermitteln. F\u00fcr den Vertrieb der entscheidende Vorteil. Nur wenn<br \/>\nGeld flie\u00dft, flie\u00dfen auch die Provisionen. Bis zu 35 Prozent des Kaufpreises.<br \/>\nDieses attraktive Angebot lie\u00df die GMAC-RFC Bank innerhalb<br \/>\nkurzer Zeit zu einem ernsthaften Konkurrenten f\u00fcr die \u00fcbrigen fi-<br \/>\nnanzierenden Banken auf dem Schrottimmobilienmarkt aufsteigen.<br \/>\nInnerhalb kurzer Zeit erreichte die GMAC-RFC Bank deshalb ein<br \/>\nGesamtkreditvolumen von mehr als zwei Milliarden Euro.<br \/>\nDer Grund f\u00fcr die gro\u00dfz\u00fcgige Kreditgew\u00e4hrung d\u00fcrfte gewesen<br \/>\nsein, dass die GMAC-RFC Bank das Risiko verkaufte. Sie wollte von<br \/>\nvornherein die Kredite nicht behalten. Sie schn\u00fcrte gro\u00dfe Kreditpakete<br \/>\nund verkaufte diese an holl\u00e4ndische Zweckgesellschaften.<br \/>\nDie GMAC-RFC wurde schnell zum hei\u00dfen Tipp auf dem Immobilienmarkt.<br \/>\nDenn Verk\u00e4ufer und Vermittler bekamen sogar Antrag-<br \/>\nsteller ohne Eigenkapital durch, die bei jeder anderen Bank durchgefallen<br \/>\nw\u00e4ren.\u201d<br \/>\nDie GMAC-RFC Bank feierte sich in einer Pressemitteilung vom<br \/>\nJanuar 2007 wie folgt: \u201eMit Einf\u00fchrung der neuen Baufilligenz\u00ae \u2013<br \/>\neiner Produktinnovation, mit der erstmals in Deutschland standardisierte<br \/>\nVollfinanzierungen f\u00fcr Eigennutzer und Kapitalanleger bis zu<br \/>\n110 Prozent des Kaufpreises angeboten werden \u2013 haben wir nicht<br \/>\nnur innerhalb kurzer Zeit die Produktf\u00fchrerschaft erreicht, sie zeichnet<br \/>\nauch als Wachstumstreiber f\u00fcr die Verdoppelung des Neugesch\u00e4ftes<br \/>\ngegen\u00fcber 2005 verantwortlich.\u201c<br \/>\nIm September 2008 war das Innovations-Konzept der GMAC<br \/>\nsowohl in den USA als auch in Deutschland gescheitert. Die GMACRFC<br \/>\nvergibt seitdem keine Hypothekendarlehen mehr.<br \/>\nAnlegerschutzanwalt Resch: \u201cZum 30. September 2008 gab die<br \/>\nGMAC-RFC Bank ihre Lizenz zur\u00fcck. Es wurde den Kunden mitgeteilt,<br \/>\ndass alles beim Alten bleibe. Die GMAC-RFC Servicing GmbH<br \/>\nwerde jetzt die Kunden weiter betreuen.<br \/>\nSchon damals entstanden jedoch Zweifel, ob dieses Angebot<br \/>\nernst gemeint war. Wir hatten bef\u00fcrchtet, dass sich die Konditionen<br \/>\nbei der Prolongation des Darlehens verschlechtern w\u00fcrden.\u201d<br \/>\nDie Bef\u00fcrchtungen best\u00e4tigt die GMAC-RFC indirekt in ihrem<br \/>\nRundbrief vom 23. September 2010. Der Vorteil einer Umschuldung<br \/>\nauf eine andere Bank sei die M\u00f6glichkeit einer \u201ebesseren Zinskondition\u201c.<br \/>\nTheoretisch d\u00fcrfte die GMAC-RFC damit recht haben. Praktisch<br \/>\nwird es allerdings dazu f\u00fchren, dass die GMAC-RFC Darlehensnehmer<br \/>\nbei dem Versuch einer Umschuldung bemerken werden, dass sie<br \/>\nwohl keine einzige Bank finden werden, die in das Risiko einsteigt.<br \/>\nEs wird offenbar werden, dass viele Anleger nur durch das institutionelle<br \/>\nZusammenwirken zwischen Vertrieb, Verk\u00e4ufer und<br \/>\nGMAC-RFC Bank einen Kredit bekommen hatten.<br \/>\nEs wird offenbar werden, dass die Hausbank des Kunden die<br \/>\nUmschuldung nur bei Stellung weiterer Sicherheiten vornehmen<br \/>\nwird.<br \/>\nEs wird offenbar werden, dass vielfach die Wohnung sittenwidrig<br \/>\n\u00fcberteuert ist. Sie bringt beim Weiterverkauf nicht einmal die<br \/>\nH\u00e4lfte dessen, was die GMAC-RFC Bank finanziert hat.<br \/>\nDas einzig Gute ist, dass viele ahnungslose Anleger beim Versuch<br \/>\neiner Umschuldung bemerken, was ihnen seinerzeit angetan<br \/>\nwurde.\u201d<br \/>\nGoMoPa.net schickte der GMAC-RFC Servicing GmbH folgende<br \/>\nFragen:<br \/>\n1) Ist es richtig, dass dieses Angebot zur Umschuldung damit<br \/>\nzusammenh\u00e4ngt, dass die zur Refinanzierung an holl\u00e4ndische<br \/>\nZweckgesellschaften verkauften Kredite nur unzureichend bedient<br \/>\nwerden und durch die Umschuldung die R\u00fcckzahlung und die<br \/>\nZinszahlungen f\u00fcr die Anleihen der Zweckgesellschaften gesichert<br \/>\nwerden m\u00fcssen?<br \/>\n2) Ist es richtig, dass die GMAC-RFC Bank seit ihrem Auftreten<br \/>\nauf dem deutschen Immobilienmarkt im Jahr 2004 ein Gesamtvolumen<br \/>\nvon \u00fcber zwei Milliarden Euro an Krediten ausgereicht hat,<br \/>\ndie in f\u00fcnf \u201ePaketen\u201c an holl\u00e4ndische Zweckgesellschaften verkauft<br \/>\nwurden?<br \/>\n3) Ist es richtig, dass ausschlie\u00dflich \u00fcber das Internetportal<br \/>\nCreditweb Darlehensantr\u00e4ge bei der GMAC eingereicht werden<br \/>\nkonnten? Wenn nein, welche weiteren Internetportale waren dazu<br \/>\nberechtigt?<br \/>\n4.) Ist es richtig, dass die mit der Creditweb kooperierenden<br \/>\nVertriebe keine Originalunterlagen der Kreditsuchenden, sondern<br \/>\nlediglich Kopien eingereicht haben? Hat sich die GMAC-RFC Bank<br \/>\nseinerzeit Originale der Lohn- und Gehaltsunterlagen der Kreditnehmer<br \/>\nvorlegen lassen?<br \/>\n5.) Ist es richtig, dass in dem Baufilligenzprogramm es lediglich<br \/>\nauf die finanzielle Situation des Darlehensnehmers ankam und dass<br \/>\nKredite bis zur H\u00f6he des siebenfachen Jahresnettoeinkommens fi-<br \/>\nnanziert wurden?<br \/>\n6.) Ist es richtig, dass die Gew\u00e4hrung der Kredite auf der Grundlage<br \/>\ndes Pfandbriefgesetzes erfolgte?<br \/>\n7.) Wie erfolgt der Nachweis der Aktivlegitimation der GMAC<br \/>\nServicing GmbH in F\u00e4llen, in denen die Vollstreckung bei notleidenden<br \/>\noder gek\u00fcndigten Darlehen erforderlich wird?<br \/>\nGoMoPa.net ersuchte die GMAC-RFC Servicing GmbH in Wiesbaden<br \/>\nmehrmals, zu dem Rundbrief an die deutschen Kreditnehmer<br \/>\nStellung zu beziehen. Die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin Jennifer Anderson sei<br \/>\nin den USA, eine Telefonnummer sei nicht bekannt. Die Pressesprecherin<br \/>\nKatharina Dahms sei in Urlaub und h\u00e4tte keine Vertretung.<br \/>\nUnd der Prokurist Sven Kl\u00e4rner, der noch Auskunft geben k\u00f6nnte,<br \/>\nrief trotz mehrfacher Bitten von GoMoPa.net nicht zur\u00fcck &#8211; er wird<br \/>\nwissen warum. \u201e<br \/>\nHintergrund:<br \/>\nDie SJB-GoMoPa-Opfer behaupten: \u201eDer abgetauchte Berliner<br \/>\nZweig der GoMoPa-Gangster will nun zusammen mit ihrem Hausanwalt<br \/>\nRA Jochen Resch, Berlin, die DKB erpressen \u2013 so wie sie dies<br \/>\nvorher mit Immovation versucht haben.<br \/>\nEstavis hat bezahlt, damit ein Grundsatzurteil gegen sie nicht<br \/>\nunter den K\u00e4ufern ihrer Immobilien verbreitet wird. Dasselbe Spiel<br \/>\nversuchen der Knacki Maurischat und sein Kumpan Resch nun auch<br \/>\nbei der DKB durchzuziehen.<br \/>\nEigengartig, da schliesst ein Finanzforum aus Deutschland mit<br \/>\nBriefkasten in New York einen Vertrag ab mit einem b\u00f6rsenkotierten<br \/>\nImmobilien-Unternehmen aus Berlin, der Estavis AG. Dieser<br \/>\nVertrag umfasst Dienstleistungen im Marketingbereich f\u00fcr den Abverkauf<br \/>\nDenkmalgesch\u00fctzter Eigentumswohnungen. Kontraktwert:<br \/>\n\u20ac 100\u2019000 ! Eine sehr eigenartig Vereinbarung.\u201c<br \/>\nB\u00f6rse Online: \u201eDer Anlegeranwalt Jochen Resch kommt neuerdings<br \/>\noft in den Pressemitteilungen vor, die der Finanzdienst Gomopa<br \/>\nungefragt an Redaktionen verschickt. Als \u201eDeutschlands bekannteste<br \/>\nAnlegerschutzkanzlei\u201c wird Resch Rechtsanw\u00e4lte in einem<br \/>\nBericht \u00fcber das Ende der Noa Bankvorgestellt. Zu Schrottimmobilien<br \/>\n\u00e4u\u00dfert sich Resch, zu einem Skandal um den Immobilienfondsanbieter<br \/>\nVolkssolidarit\u00e4t. Die Offenheit ist neu. Fr\u00fcher ging<br \/>\nGomopa Resch hart an und konfrontierte ihn mit Vorw\u00fcrfen. Doch<br \/>\neinige Formulierungen in einer Teilhaberinformation zur finanziellen<br \/>\nSituation Gomopas vom Juli 2010 legen nahe, dass der Sinneswandel<br \/>\nvielleicht nicht nur Zufall ist.<br \/>\nGomopa, eigentlich Goldman Morgenstern &amp; Partners Consulting<br \/>\nLLC mit Sitz in New York, ist seit mehr als zehn Jahren aktiv. Auf<br \/>\nder Website ist unter den Fachautoren der bekannte Bestsellerautor<br \/>\nJ\u00fcrgen Roth aufgelistet. Im Handelsregister der deutschen Zweigniederlassung<br \/>\nist als Gesch\u00e4ftszweck an erster Stelle \u201ewirtschaftliche<br \/>\nBeratung, insbesondere des Mittelstandes\u201c aufgelistet. Dazu geh\u00f6re<br \/>\n\u201edie Pr\u00e4sentation von Firmen im Internet und anderen Medien\u201c. Die<br \/>\nVerbindung des Dienstes mit einem Nachrichtenportal im Internet<br \/>\nsieht Gomopa-Gr\u00fcnder Mark Vornkahl nicht als Problem: \u201eEin Interessenkonflikt<br \/>\nzwischen kostenpflichtiger Beratung, Informationsabonnement<br \/>\nund \u00f6ffentlicher Aufkl\u00e4rung ist uns seit Bestehen nicht<br \/>\nuntergekommen.\u201c<br \/>\nDoch die Nutzer des Portals erfuhren bislang nicht, ob mit Personen<br \/>\noder Organisationen, \u00fcber die berichtet wurde, vertragliche<br \/>\nBeziehungen bestehen. Reschs Kanzlei war laut Teilhaberinformation<br \/>\nzeitweise eine wichtige Finanzierungsquelle von Gomopa. Darin<br \/>\nberichtet Gomopa-Mitgr\u00fcnder Klaus Maurischat, dass eine Vereinbarung<br \/>\nmit der Kanzlei \u201emomentan 7500,- Euro im Monat einbringt<br \/>\n\u2013 rund 25 Prozent unserer monatlichen Kosten!\u201c. F\u00fcr \u201eindividuelle<br \/>\nMandantenanwerbung\u201c stehe die Gesellschaft mit mehreren Anwaltskanzleien<br \/>\nin Verhandlungen.<br \/>\nAnwalt Resch stellt zum Inhalt der Vereinbarung klar: \u201eWir haben<br \/>\neinen einmaligen Rechercheauftrag erteilt, der im \u00fcblichen<br \/>\nRahmen honoriert wird.\u201c Mit Mandantenbeschaffung habe das nichts<br \/>\nzu tun. Was Gomopa von einer Mandantenanwerbung h\u00e4tte, ist<br \/>\nauch unklar. Denn Anw\u00e4lte d\u00fcrfen daf\u00fcr nicht bezahlen. Auf unsere<br \/>\nAnfrage zu dieser und weiteren Fragen gab Vornkahl keine inhaltliche<br \/>\nAntwort beziehungsweise verwahrte sich gegen Zitate aus den<br \/>\nentsprechenden Passagen seiner E-Mail, weil er einem Mitbewerber<br \/>\n\u201ekeine Ausk\u00fcnfte zur Ausgestaltung unseres Gesch\u00e4ftsbetriebes<br \/>\ngebe.\u201c<br \/>\nEin Insider: \u201eWas glauben Sie, wer auf die Idee kam, die<br \/>\nomin\u00f6se Briefkasten-Firma Goldman, Morgenstern &amp; Partner LLC,<br \/>\n\u201eGoMoPa\u201c, einen angeblichen Zusammenschluss j\u00fcdischer Anw\u00e4lte<br \/>\nin den USA zu gr\u00fcnden und wer die vielen Anw\u00e4lte wie RA Albrecht<br \/>\nSa\u00df, Hamburg, OLG Richter a.D. Matthias Schillo, Potsdam, und RA<br \/>\nThomas Schulte, Berlin, zur Reputationsaufbesserung aufbot ?<br \/>\na) RA Jochen Resch oder b) Ex-Gef\u00e4ngnisinsasse Klaus<br \/>\nMaurischat, der kaum Englisch spricht ? Und: Heinz Gerlach war<br \/>\ndicht dran, diese Zusammenh\u00e4nge aufzukl\u00e4ren \u00fcber den \u201eEstavis\u201c-<br \/>\n\u201cBeratungsvertrag\u201c. Seine Tochter, eine Rechtsanw\u00e4ltin in New York,<br \/>\nhatte bereits eine eidesstattliche Versicherung \u00fcber die Brifekasetn<br \/>\nFirma \u201eGoldman, Morgenstern &amp; Partner LLC\u201c und deren Briefkastenadresse<br \/>\nin New York abgegeben und er hatte Strafanzeige wegen<br \/>\nder \u201eEstavis\u201cBeratungs-Aff\u00e4re\u201c abgegeben. Dann wechselt auf einmal<br \/>\nder von Immovation zur Aufkl\u00e4rung von \u201eGoMoPa\u201c beauftragte<br \/>\n\u201eDetektiv\u201c Meinhard Fuchs trotz eines bereits bezahlten Honorares<br \/>\nvon \u00fcber \u20ac 60.000,- die Seiten hin zu \u201eGoMoPa\u201c und Heinz Gerlach<br \/>\nstirbt pl\u00f6tzlich und f\u00fcr alle unerwartet angeblich an Blutvergiftung,<br \/>\nseltsam&#8230;\u201c<\/p>\n<p>Unternehmensinformation \/ Kurzprofil: INVESTMENT (das Original) erscheint mit einer deutschen Ausgabe, einer globalen Ausgabe und einer Asien-Ausgabe seit mehr als 10 Jahren als unabh\u00e4ngiges Magazin f\u00fcrInvestoren und Finanzprofis. Dabei stehen die sogenannten &#8220;HNWI im Fokus&#8221;. Unterst\u00fctzt durch das Wachstum der B\u00f6rsenkapitalisierungen in den Schwellenl\u00e4ndern stieg das Gesamtverm\u00f6gen der weltweiten High Net Worth Individuals (HNWI &#8211; Privatpersonen mit Nettofinanzverm\u00f6gen &gt; 1 Mio. US-Dollar ohne Verbrauchsg\u00fcter und eigengenutzte Immobilien) im Jahr um 9,4% auf 40,7 Billionen US-Dollar. Dies geht aus dem von Merrill Lynch und Capgemini ver\u00f6ffentlichten zw\u00f6lften, j\u00e4hrlich erscheinenden, World Wealth Report hervor. Die weltweite Anzahl der HNWI nahm 2007 um 6% auf 10,1 Millionen zu. Gleichzeitig stieg die Zahl der besonders wohlhabenden Personen (Ultra High Net Worth Individuals &#8211; UHNWI &#8211; Privatpersonen mit Nettofinanzverm\u00f6gen &gt; 30 Mio. US-Dollar ohne Verbrauchsg\u00fcter und eigengenutzte Immobilien) um 8,8%. Erstmals seit Bestehen dieses Reports wurde beim durchschnittlichen Finanzverm\u00f6gen der HNWI die Schwelle von 4 Millionen US-Dollar \u00fcberschritten.<br \/>\nINVESTMENT geh\u00f6rt zu EBIZZ.TV.<br \/>\n\u00dcber EBIZZ.TV: EBIZZ TV ist im Veoh-Verbund mit \u00fcber 600 eigenen Internet-TV-Kan\u00e4len und 100.000 assoziierten Kan\u00e4len eines der global reichweitenst\u00e4rksten aber auch zielgruppengenauesten Portale. Im Februar erzielte das Netzwerk laut Nielsen Net Ratings \u00fcber 28 Mio. Unique User, an Page Views \u00fcber 350 Millionen (210 Millionen an Video Streams).<br \/>\n(Reporting Sandra Lowe ; Editing George Highbottom, Magister Bernd Pulch* und Kim Halburton)<\/p>\n<p>Aus sicherheitstechnischen Gr\u00fcnden geben wir zu unseren Mitarbeitern keine weiteren pers\u00f6nlichen Daten bekannt.<\/p>\n<p>siehe unseren Kreuzzug gegen Cyber Stalking<\/p>\n<p>*Magister Bernd M. Pulch (MA &#8211; Magister Artium)<\/p>\n<p>Abschluss des Studiums der Publizistik (Note 2) , Komparatistik (Note 1) und Germanistik (Note 1-2) 1988<\/p>\n<p>Universit\u00e4t Mainz<\/p>\n<p>Magisterarbeit bei Professor Kepplinger \u00fcber Dolf Zillmanns &#8220;Emotional Arousal Theory&#8221;1987, Mainz, 400 Seiten<\/p>\n<p>Sie k\u00f6nnen die Magisterarbeit bei uns zum Preis von nur \u20ac 99,- \u00fcber das Kontaktformular bestellen.<\/p>\n<p>Die Zahlung erfolgt per Vorkasse. Die Lieferzeit betr\u00e4gt ca. 14 Tage in Deutschland.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/immobilienvertraulichtv.files.wordpress.com\/2011\/02\/bernd-pulch.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<\/p>\n<p>mir als ehemaligem, langj\u00e4hrigen, \u00a0Herausgeber und Chefredakteur der IZ, Immobilienzeitung, \u00a0der die Immobilienzeitung vom Anzeigenblatt zur Fachzeitung wandelte, und hiernach INVESTMENT und IMMOBILIEN VERTRAULICH aufbaute, liegen brisante Dokumente vor, die die Kooperation bekannter &#8220;Journalisten&#8221; aus der Immobilien- und Investmentbranche und deren Angeh\u00f6rigen mit &#8220;GoMoPa&#8221; belegen.<\/p>\n<p>Pikant: Nachdem &#8220;GoMoPa&#8221; ihren Verleumdungsfeldzug bereits verloren hat, steigt nun die IZ f\u00fcr Maurischat und Co in den Ring und f\u00fcgt sich kongenial in die laut Eigenbezeichnung &#8220;Schei\u00dfhausfliegen&#8221;-Pamphlete der &#8220;GoMoPa&#8221;-Genossen ein.<\/p>\n<p>Neue &#8220;Schei\u00dfhausfliegen&#8221; also&#8230;<\/p>\n<p>Damit besteht f\u00fcr mich kein Grund mehr aus R\u00fccksichtnahme auf fr\u00fchere Kollegen und mein fr\u00fcheres Werk zu schweigen.<\/p>\n<p>Mir liegen Beweise vor, die das Netzwerk der &#8220;GoMoPa&#8221; und ihre Informanten blo\u00dfstellen.<\/p>\n<p>Dann wird klar werden, woher Maurischat &amp; Co einen Gro\u00dfteil ihrer &#8220;Infos&#8221; beziehen und warum bis heute IZ (Immobilienzeitung) und Ehlers zu dem Treiben der &#8220;GoMoPa&#8221; geschwiegen haben und schweigen &#8211; im Gegensatz zu allen anderen Medien.<\/p>\n<p>Als Insider kenne ich die Hintergr\u00fcnde hierf\u00fcr.<\/p>\n<p>Das wei\u00df auch die heutige &#8220;IZ&#8221;-F\u00fchrung und versucht nunmehr die Aufdeckung zu verhindern und handelt sogar gegen ein bestehendes Urteil, das ich bereits gegen sie erwirkt habe. Denn die Dokumente werden dieses korrupte Netzwerk f\u00fcr immer schwer besch\u00e4digen.<\/p>\n<p>Neben den Verleumdungen, die ich schon lange nicht mehr ernst nehme, sondern nur noch mit Amusement goutiere, ist die gr\u00f6\u00dfere Gefahr f\u00fcr mich eine Gefahr, der bereits einige Journalisten erlegen sind.<\/p>\n<p>Ich rede an dieser Stelle von den wohlbekannten STASI-Methoden des Oberst Ehrenfried Stelzer, die er in seiner Killer-Bibel TOXDAT darlegte und die wiederholt in der Praxis umgesetzt wurden.<\/p>\n<p>Auch ich wurde Opfer von Morddrohungen und mehr, insbesondere nach der Publikation der STASI-und KGB-Listen mit Klarnamen.<\/p>\n<p>Bitte verstehen Sie, da\u00df ich deswegen meine Schritte sehr sorgf\u00e4ltig abw\u00e4ge und nicht alle Details publizieren kann, insbesondere da in Deutschland zehntausende STASI-Mitarbeiter in der Polizei und in der Justiz auf \u00a0jeder Ebene sehr t\u00e4tig sind.<\/p>\n<p>Zu diesen oben erw\u00e4hnten Ma\u00dfnahmen, z\u00e4hlen auch juristische Einsch\u00e4tzungen des mir vorliegenden Materials aus dem Umfeld STASI-EHRENFRIED STELZER-RESCH-GoMoPa-EHLERS-IZ.<\/p>\n<p>Dieses Material wird unverz\u00fcglich ver\u00f6ffentlicht werden, sollte ich einen &#8220;Unfall&#8221; haben oder &#8220;Selbstmord&#8221; begangen haben. Auch im Falle einer &#8220;Blutvergiftung&#8221; oder \u00e4hnlicher t\u00f6dlich verlaufender &#8220;Krankheiten&#8221; wie in der Causa Heinz Gerlach werden die mir vorliegenden Dokumente umgehend publiziert.<\/p>\n<p>Um die gegenw\u00e4rtige juristische Pr\u00fcfung der Gesamtsituation und der daraus zu ziehenden Konsequenzen nicht zu pr\u00e4judizieren, werde ich an dieser Stelle NOCH nicht deutlicher, insbesondere da das Treiben von &#8220;GoMoPa&#8221; und Genossen in Deutschland ohne entsprechende &#8220;R\u00fcckendeckung&#8221; in Justiz und Exekutive kaum \u00fcber nahezu zwei Jahrzehnte m\u00f6glich w\u00e4re.<\/p>\n<p>Hier leistet das mutma\u00dfliche STASI-Netzwerk wirklich ganze Arbeit.<\/p>\n<p>Haben Sie noch ein wenig Geduld. Ihre Geduld wird reich belohnt werden und Sie werden sich sagen:<\/p>\n<p>&#8220;AHA, daher wu\u00dfte &#8220;GoMoPa&#8221; dies und startete die Schmutz- und Erpresser-Kampagne !&#8221;<\/p>\n<p>&#8220;AHA, so wurde &#8220;GoMoPa&#8221; gedeckt und gesch\u00fctzt.&#8221;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Herzlichst Ihr<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Magister Bernd Pulch<\/p>\n<p>PS. Bisher wurden alle Inhalte von mir \u00fcber &#8220;GoMoPa&#8221; und die STASI von allen ma\u00dfgebenden Medien wie ARD, FAZ, SZ, etc pp mit Zeitverz\u00f6gerung best\u00e4tigt. Auch f\u00fcr die &#8220;GoMoPa&#8221;-IM und die Komplizen im Apparat wird dies best\u00e4tigt werden.<\/p>\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"QGKDPV0Vxp\"><p><a href=\"http:\/\/intelligenceoriginal.com\/\">FASHION TV<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);\" title=\"&#8220;FASHION TV&#8221; &#8212; \u00a9BERNDPULCH.ORG - GOOGLEFIRST.ORG - THE ONLY MEDIA WITH THE LICENSE TO SPY - YOU WILL SEE GOD IN ACTION - ABOVE TOP SECRET ORIGINAL DOCUMENTS - TRUSTED INFORMATION PUBLISHED  AT RISK OF DEATH - THE VOICE OF FREEDOM - NO PRESSTITUTION - NO FAIRY TALES - NO GATES OR SOROS FUNDING - NO PROJECT SYNDICATE - NO RELOTIUS - NO HITLER DIARIES - PARODY - SATIRE - PURE BLOOD - DONATIONS: www.berndpulch.org\/donations\" src=\"http:\/\/intelligenceoriginal.com\/embed\/#?secret=Nphnw9WBq6#?secret=QGKDPV0Vxp\" data-secret=\"QGKDPV0Vxp\" width=\"500\" height=\"282\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/p>\n<p>Investment Magazin, Investment, Das Investment, Investment Magazine<\/p>\n<div data-test='contact-form'\n\t\t\tid='contact-form-5263'\n\t\t\tclass='jetpack-contact-form-container '\n\t\t\tdata-wp-interactive='jetpack\/form' data-wp-context='{\"formId\":\"5263\",\"formHash\":\"e71a30cc8ea514442c3e104c6d9876ef43ff7128\",\"showErrors\":false,\"errors\":[],\"fields\":[],\"isMultiStep\":false,\"useAjax\":true,\"submissionData\":null,\"formattedSubmissionData\":[],\"submissionSuccess\":false,\"submissionError\":null,\"elementId\":\"jp-form-e71a30cc8ea514442c3e104c6d9876ef43ff7128\",\"isSingleInputForm\":false,\"isForcedHorizontal\":false,\"conditionalLogic\":[]}'\n\t\t\tdata-wp-on--focusin=\"actions.trackFirstInteraction\"\n\t\t\tdata-wp-watch--scroll-to-wrapper=\"callbacks.scrollToWrapper\"\n\t\t>\n<div class=\"contact-form-submission 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