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Fakten zu Covid-19

Aktualisiert: April 2021
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SprachenDeutsch / Englisch

Von Fachleuten prÀsentierte, vollstÀndig referenzierte Fakten zu Covid-19, die unseren Lesern eine realistische Risikobeurteilung ermöglichen sollen. (Updates siehe unten)

“Die einzige Art, gegen die Pest zu kĂ€mpfen, ist die Ehrlichkeit.” (Albert Camus, 1947)

Übersicht

  1. LetalitĂ€t: Laut den neuesten immunologischen Studien liegt die LetalitĂ€t von Covid-19 (IFR) in der Allgemeinbevölkerung in den meisten LĂ€ndern bei insgesamt circa 0.1% bis 0.5%, was am ehesten mit den mittelstarken Grippe­pandemien von 1936, 1957 und 1968 vergleichbar ist.
  2. Behandlung: Bei Personen mit hohem Risiko ist eine frĂŒhzeitige Behandlung entscheidend, um eine Progression der Erkrankung zu vermeiden. Laut internationalen Studien können Hospitalisierungen und SterbefĂ€lle dadurch um etwa 75% reduziert werden.
  3. Altersprofil: Das Medianalter der Verstorbenen liegt in den meisten westlichen LĂ€ndern bei ĂŒber 80 Jahren (in den USA bei 78 Jahren). Circa 5% der Verstorbenen hatten keine ernsthaften Vor­er­kran­kungen. Das Alters- und Risikoprofil der Covid-MortalitĂ€t entspricht damit im Wesentlichen der normalen Sterblichkeit, erhöht diese jedoch proportional.
  4. Pflegeheime: In vielen westlichen LĂ€ndern ereignete sich etwa die HĂ€lfte aller Corona-TodesfĂ€lle in Pflegeheimen, die einen gezielten und humanen Schutz benötigen. In einigen FĂ€llen starben die Bewohner nicht am Coronavirus, sondern an wochenlangem Stress und der Isolation.
  5. Übersterblichkeit: Die Pandemie fĂŒhrte 2020 in den meisten westlichen LĂ€ndern zu einer um 5% bis 20% erhöhten Sterblichkeit. Bis zu 30% der zusĂ€tzlichen TodesfĂ€lle wurden nicht durch Covid verursacht, sondern durch die indirekten Folgen von Pandemie und Lockdowns.
  6. Antikörper: Bis Ende 2020 lag die Antikörper-SeroprĂ€valenz in den meisten westlichen LĂ€ndern zwischen 10% und 30% der Bevölkerung. Ab einer SeroprĂ€valenz von circa 30% wurde in vielen Regionen eine deutliche Verlangsamung der Infektionsrate beobachtet.
  7. Symptome: Bis zu 40% aller mit dem Coronavirus infizierten Personen bleiben symptomfrei. Insgesamt entwickeln circa 95% aller Personen höchstens milde oder moderate Symptome und mĂŒssen nicht hospitalisiert werden. Eine FrĂŒhbehandlung kann schwere VerlĂ€ufe reduzieren.
  8. Long Covid: Circa 10% der Erkrankten berichten von post-akutem Covid, d.h. von Symptomen oder Erschöpfung ĂŒber mehrere Wochen oder Monate. Dies betrifft insbesondere auch jĂŒngere und zuvor gesunde Menschen mit einem zunĂ€chst milden Krankheitsverlauf.
  9. Übertragung: Die Übertragung des Coronavirus erfolgt nach derzeitigem Kenntnisstand hauptsĂ€chlich durch Aerosole in InnenrĂ€umen sowie durch Tröpfchen, wĂ€hrend Aerosole im Freien sowie die meisten Objekt­oberflĂ€chen eine untergeordnete Rolle zu spielen scheinen. Die Coronaviren-Saison dauert auf der Nordhalbkugel im Allgemeinen von November bis April.
  10. Masken: FĂŒr die Wirksamkeit von Masken in der Allgemein­bevölkerung gibt es weiterhin kaum Evidenz, und die EinfĂŒhrung einer Maskenpflicht konnte die Epidemie in kaum einem Land eindĂ€mmen oder verlangsamen. Bei unsachgemĂ€ĂŸer Verwendung können Masken das Infektionsrisiko sogar erhöhen und in manchen FĂ€llen zu Atemproblemen fĂŒhren.
  11. Kinder und Schulen: Im Unterschied zur Influenza ist das Erkrankungs- und Über­tragungsrisiko bei Kindern im Falle von Covid-19 eher gering. FĂŒr die Schließung von Grundschulen oder andere besondere Maßnahmen fĂŒr Kinder gibt es deshalb keinen medizinischen Grund.
  12. Contact Tracing: Eine WHO-Studie von 2019 zu Maßnahmen gegen Grippepandemien ergab, dass Kontakt­verfolgung aus medizinischer Sicht â€œunter keinen UmstĂ€nden zu empfehlen” ist. Auch Contact-Tracing-Apps auf Mobiltelefonen haben sich in den meisten LĂ€ndern nicht bewĂ€hrt.
  13. PCR-Tests: Die hochsensitiven PCR-Virentestkits sind fehleranfĂ€llig und können teilweise falsche positive oder falsche negative Resultate ergeben sowie auf nicht-infektiöse Viren­fragmente einer frĂŒheren Infektion reagieren. Eine wichtige Kennzahl ist dabei der Zyklusschwellwert.
  14. Virus-Mutationen: Ähnlich wie bei Grippeviren kommt es bei Coronaviren hĂ€ufig zu Mutationen. Die meisten dieser Mutationen sind unbedeutend, einige können jedoch die Übertragbarkeit, die Virulenz oder das Risiko einer Reinfektion etwas erhöhen oder den Impfschutz reduzieren.
  15. Lockdowns: Im Unterschied zu frĂŒhen Grenzkontrollen hatten Lockdowns auf die Pandemie kaum einen Einfluss. Laut UNO sind durch Lockdowns 1.6 Milliarden Menschen vom akuten Verlust ihrer Lebens­grund­lagen sowie 150 Millionen Kinder von akuter Armut bedroht.
  16. Schweden: In Schweden lag die Corona-Sterblichkeit 2020 ohne Lockdown im Bereich einer starken Grippewelle und ziemlich genau im EU-Durchschnitt. 50% der schwedischen TodesfĂ€lle erfolgten in Pflege­heimen, das Medianalter der TodesfĂ€lle lag bei 84 Jahren.
  17. Impfstoffe: Praxisstudien belegten einen guten Schutzeffekt fĂŒr Personen bis ca. 70 Jahre. Teilweise kam es nach Corona-Impfungen zu schweren Nebenwirkungen oder zu plötzlichen TodesfĂ€llen. Über die langfristige Wirksamkeit und Sicherheit ist bisher wenig bekannt.
  18. Medien: Viele Medien berichteten oftmals unseriös ĂŒber die Pandemie und haben dadurch eine Erhöhung der Angst sowie eine starke ÜberschĂ€tzung der MortalitĂ€t durch Covid bewirkt. Einige Medien verwendeten sogar manipulative Bilder, um die Situation zu dramatisieren.
  19. Ursprung: Der Ursprung des neuen Coronavirus bleibt unbekannt, aber die beste Evidenz deutet derzeit auf einen Covid-artigen Pneumonie-Vorfall in einer chinesischen Mine von 2012 hin, deren Virenproben vom Virologischen Institut in Wuhan gesammelt, gelagert und erforscht wurden.
  20. Überwachung: NSA-Whistleblower Edward Snowden warnte, dass die Corona-Pandemie fĂŒr den Ausbau von Überwachungs­maßnahmen genutzt wird. Weltweit kam es wĂ€hrend der Pandemie zur EinschrĂ€nkung von Grundrechten und oftmals zu Repression. Viele Regierungen haben zudem die EinfĂŒhrung digitaler biometrischer ImpfpĂ€sse angekĂŒndigt.
Siehe auch
  1. Studien zur Behandlung von Covid-19
  2. Studien zur LetalitÀt von Covid-19 (IFR)
  3. Zur Wirksamkeit von Masken (Übersicht)
  4. Post-akutes (anhaltendes) Covid-19
  5. Zum Ursprung des neuen Coronavirus

Übersichtsgrafiken

Global covid deaths vs. all-cause deaths (S)
Covid vs. flu pandemics (S)
Sweden: Predicted vs. actual deaths (S)
Sweden: Mortality since 1835 (S)
UK: Mortality since 1842, age-adjusted (S)
UK vs. Sweden (S)
US: Monthly age-adjusted mortality (S)
US: Yearly age-adjusted mortality (S)
Germany: Monthly mortality since 1950 (S)
Percentage of care home deaths (S)
US recessions in comparison (S)
Masks and Cases (S)
North Dakota vs. South Dakota (S)
PCR tests: Sensitivity vs. Infectiousness (S)
Ivermectin against covid-19 (S)
Covid symptom duration (S)

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Masken

Medien

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Quelle: SWPRS.ORG

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